Wintersonnenwende

Heute am 21 Dezember dem Thomastag ist der dunkelste Tag des Jahres.
Der kürzeste Tag und die längste Nacht.

Aber ab morgen schon werden die Tage wieder länger.
Zwar langsam aber stetig.
„Ab Thomastag wächst der Tag um einen Hahnenschrei“

Durch die Neigung der Erdachse 23,5 Grad zur Senkrechten beträgt fällt die Sonne im Sommer in einem fast Senkrechten Winkel auf die Erde   und im Winter in einem schrägen Winkel.
Das kostet Energie und dadurch geht Wärme verloren

Die Wintersonnenwende war in vielen antiken und frühmittelalterlichen Kulturen ein wichtiges Fest, das oft ein paar Tage vor bzw. nach dem Datum der tatsächlichen Sonnenwende gefeiert wurde. Zur Zeit der Einführung des Julianischen Kalenders lagen die Sonnenwenden auf dem 25. Dezember

Mit Sicherheit kannten auch unsere Vorfahren die Kelten den Tag der Wintersonnenwende.
Läutet er doch einen Umbruch im Tagesverlauf ein.
In wie weit aber das Sonnenfest das auf irische und schottische Feuerfeste zurück geht ist nicht so recht bekannt.

Vielfach wird aber davon berichtet das sowohl die Kelten als auch die Germanen die Zeit der Wintersonnenwende und die drauf folgenden Rauhnächte feierten.
Das Julfest war auf jeden Fall in den nordischen Ländern bekannt.

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