Schlagwort-Archive: Saarland

Fotoreihe Burg Bucherbach in Köllerbach

Tolle Fotos einer alten Burg.

Burg Bucherbach ist die Ruine einer Wasserburg in Köllerbach, einem Ortsteil von Püttlingen im Regionalverband Saarbrücken. Sie ist neben der Burg Kerpen bei Illingen die bedeutendste Niederungsburg des Saarlandes.

Die Burg ist eine annähernd quadratische Anlage von etwa 40 Meter innerer Seitenlänge mit vier runden Ecktürmen mit etwa zehn Meter Durchmesser von denen sich alle bis auf den Ostturm in ansehnlicher Höhe erhalten haben (Kastelltyp). Die Bausubstanz geht im Wesentlichen auf den Umbau im 16. Jahrhundert zurück, wobei offenbar die Grundmauern der Anlage des 14. Jahrhunderts verwendet wurden. Beim Umbau ging der Wehrbaucharakter verloren, so wurden dem Westturm im Mittelgeschoss drei große Fenstergewände herausgebrochen und zum Rebenberg hin eine Altane vorgelagert. Zwischen Süd- und Ostturm lag ein repräsentativer Wohnbau mit dem Zugang zur Burg über die heute verschütteten Gräben.

Jedes Jahr finden zahlreiche Feste und Märkte (Weihnachtsmarkt, Mittelaltermarkt, Weinfest, Bauernmarkt, Konzerte usw.) im Burgareal statt. Die Termine findet man auf der Homepage der Stadt Püttlingen und der Homepage Interessengemeinschaft Burg Bucherbach e.V.

2011 wurde die Burgruine unter der Leitung der Interessengemeinschaft Burg Bucherbach e.V. erneut saniert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bucherbach

Reges Treiben im Windpark Silwingen-Büdingen

Das hat der ein oder andere sich schon bemerkt.
Es werden die Rotorblätter der drei Windräder ausgewechselt damit diese ihre 20 Betriebsjahre ohne viele Probleme und Reparaturen über die Bühne bringen können.

Ob es in 20 Jahren aber so weiter mit den Strom erzeugenden Windrädern gehen wird?
Oder ist dann eine andere Stromerzeugungsart aktuell.

Veranstaltungen 2018 im Keltenpark Otzenhausen

Am „Hunnenring“ oder besser gesagt am keltischen Ringwall und dem dortigen Keltenpark bei Otzenhausen, im Nordsaarland, ist auch 2018 wieder jede Menge los.

Wer noch nie dort war sollte sich dieses Bauwerk auf jeden Fall mal ansehen.

Der Keltenpark bei Facebook

Der Silwinger Tunnel, doch das Tor zur Hölle!?

Erstmals Hinweise auf Zugunglück mit vielen Toten im Silwinger Tunnel gefunden.
Ingenieure der Deutschen Bundesbahn die vor einiger Zeit den Silwinger Tunnel auf Haltbarkeit inspizierten machten einen grausamen Fund. Eine Erdverwerfung im Mittelteil brachte eine große Anzahl von menschlichen Knochen zum Vorschein. Es könnte sich dabei Opfer eines Bahnunglücks, das zur Zeit des 2 Weltkrieges passiert sein soll und von dem man immer wieder im Internet liest, handeln. Genauere Untersuchungen müssen aber erst noch abgewartet werden. Höchst seltsam aber das nie Hinweise aus der Bevölkerung über solch eine Katastrophe kamen. Wurde das Unglück verdrängt oder waren doch gar höhere Mächte im Spiel?
Das „Tor zur Hölle“ könnte aber bittere Wahrheit werden …

Erntekalender für Wildpflanzen

Einen solchen findet man hier:
ERNTEKALENDER

In der Natur findet man jede Menge essbare Pflanzen.
An den verschiedensten und unerwarteten Orten.
Sie bereichern die Speisekarte und versorgen usn kostenlos mit Vitaminen.
Man sollte aber nicht alles „abgrasen“, sondern immer ein Drittel bis die Hälfte stehen lassen.
Nicht in Naturschutzgebieten ernten und auch darauf achten das es auch die gewünschte Pflanze ist. Verwechslungsgefahr möglich.
Also Achtung!

Scharbockskraut

30 März Historisches

Carl-Ferdinand Freiherr von Stumm-Halberg, geboren 30. März 1836 in Saarbrücken.
War ein preußischer Montanindustrieller und freikonservativer Politiker. Als Geheimer Kommerzienrat, Freiherr, Abgeordneter im preußischen Abgeordnetenhaus, Reichstagsabgeordneter und Gründungsvorsitzender der Deutschen Reichspartei (Freikonservative Partei) war er einer der einflussreichsten Männer Preußens.
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Ferdinand_von_Stumm-Halberg

Carl Ferdinand von Stumm-Halberg
Von unbekannt – http://www.saarland-biografien.de/Stumm-Halberg-Carl-Ferdinand-von, PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=5207080

Gründonnerstag

Gründonnerstag (auch Hoher Donnerstag, heiliger Donnerstag, weißer Donnerstag oder Palmdonnerstag) ist die deutschsprachige Bezeichnung für den fünften Tag der Karwoche bzw. der heiligen Woche (in liturgischer Zählung, beginnend mit dem Palmsonntag als erstem Wochentag). An ihm gedenken die Kirchen des letzten Abendmahles Jesu mit den zwölf Aposteln am Vorabend seiner Kreuzigung.

In vielen Gegenden ist es Brauch, am Gründonnerstag etwas Grünes zu essen,
damit die Kraft des Frühlings aufgenommen wird.
Wenn man am Gründonnerstag feiert hat man das ganze Jahr kein Fieber.
Hängt man die Wäsche zum Trocknen hinaus so stirbt Jemand in der Familie.
An diesem Tag gepflückte Kräuter gelten als besonders heilkräftig

Am Gründonnerstag und Karfreitag Regen, gibt selten Erntesegen.
Ist der Gründonnerstag weiß, wird der Sommer sicher heiß.
Wer sehr gerne Erbsen mag, säe sie am Gründonnerstag.

B-Werk Besseringen öffnet am Osterwochenende

Das B-Werk in Besseringen stammt aus den Jahren 1938 und 1939. Der Bau kostete damals etwa 1.300.000 Reichsmark. Es wurden etwa 2.800 Kubikmeter Beton und 200 Tonnen Stahl verbaut. Das Werk erstreckt sich über drei Ebenen und verfügt über 44 Räume auf einer Grundfläche von 24,60 Metern Länge und 17,80 Metern Breite.

Erstmals benutzt wurde das B-Werk Besseringen in der Zeit unmittelbar nach seiner Fertigstellung bis zum Sommer 1940, als eine Belegung nach dem erfolgreichen Frankreichfeldzug nicht mehr nötig erschien. Im Herbst 1944 wurde es wieder bemannt. Nachdem die Alliierten im Frühjahr 1945 Merzig umgangen hatten, verließ die Besatzung das B-Werk Besseringen wieder.

https://de.wikipedia.org/wiki/B-Werk_Besseringen

Gipsabau bei Mechern – Serie Saarbrücker Zeitung

„Der Abbau des Baustoffs hat in Merzig Tradition.
Die Geschichte der Gipsgrube Mechern, besser bekannt als „Gipskaul“, kann in drei Zeitabschnitte eingeordnet werden. Die erste Abbauphase beginnt Ende 1897 und endet kurz vor dem 1. Weltkrieg. 1919 wird zum zweiten Mal der Betrieb für kaum fünf Jahre aufgenommen. Zwischen 1924 und 1936 ruht der Abbau. Im Herbst 1935 übernehmen die Gebr. Knauf den Betrieb. Erst mit der vollständigen Ausbeutung der Gipslager kommt im Frühjahr 1955 die endgültige Stilllegung der Gipsgrube „Auf Kappen“.“
Serie von Stefan Siebenborn

Alle bisher erschienen Teile:

TEIL 1
Gipsabbau
Der Gipsabbau hat in Merzig schon lange Tradition
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/der-gipsabbau-hat-in-merzig-schon-lange-tradition_aid-7076274

TEIL 2
Gipsabbau
Im Gipsbruch finden viele Männer aus dem Dorf Arbeit
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/im-gipsbruch-finden-viele-maenner-aus-dem-dorf-arbeit_aid-7094479

TEIL 3
Gipsabbau in Merzig
Die Gebrüder Knauf kaufen die „Gipsgrube Maria“
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/die-gebrueder-knauf-kaufen-die-gipsgrube-maria_aid-7076290

Gipsabau bei Mechern – Serie Saarbrücker Zeitung weiterlesen

Josefswallfahrt – Wetterregeln-Bauernregeln am Josefstag

19. März: St. Josef, St. Sibylle

Ist’s am Josefstag schön, kann’s nur gut weitergehen
Wenn’s erst einmal Josefi ist, so endet auch der Winter gewiss.
Ist es klar am Josephstag, spart er uns viel Not und Plag.
Joseph klar, gibt ein gutes Honigjahr.
Ein schöner Josefstag bringt ein gutes Jahr.
Am Josefstag soll der faulste Bauer auf seinem Acker sein.

Ist’s am Josephstage klar folget ein fruchtbares Jahr.
Joseph klar, gibt ein gutes Honigjahr.
Ist’s am Josefstage schön, kann’s nur gut so weitergehen.
Bringt Rosamunde (11. März) Sturm und Wind, so ist Sibylla uns gelind.

 

Am Montag, 19. März lädt die Merziger Pfarrgemeinde St. Josef lädt zur traditionellen Josefswallfahrt ein. Diese Wallfahrt, die im Jahre 1843 entstanden ist, beginnt am Sonntag, 18. März, um 19 Uhr mit einem Festhochamt.

Der Josefstag hat seinen Ursprung in der Heilung des „kummen Nekla“, eines Merzigers, den die Gicht plagte.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/wallfahrt-beginnt-mit-festhochamt_aid-7941519