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Das Projekt „Silwinger Ortschronik“ 02

Den kleine  Artikel zur Silwinger Postgeschichte habe ich von der ARGE Saar erhalten.
Danke!
Der Artikel:
Merzig und seine Postgeschichte – Silwingen

Es sind zwar nur ein paar Informationen, aber jedes kleinste Teilchen ist wichtig.

 

http://www.arge-saar.de/

BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT SAAR
für Philatelie und Postgeschichte e.V.
im  Bund Deutscher Philatelisten e.V.

 

 

Das Projekt „Silwinger Ortschronik“ 01

Folgende interessante Information habe ich für die Silwinger Ortschronik recherchiert:

Artikel:
Postgeschichte von Silwingen
Merzig und seine Postgeschichte-SilwingenBahnpost auf der Nebenbahn Merzig-Bettsdorf.

Dann werde ich die Möglichkeit haben alte Grabungsfunde beim Denkmal Amt für Bodenfunde einzusehen.
Zum Beispiel früh mittelalterlichen Gräber im Bereich der Kapelle und an römische Grabfunde, die wohl in den 1980er Jahren zu Tage gekommen sind (bisher noch unveröffentlicht).
Diese Funde müßten dann bei der Erweiterung des Friedhofs gemacht worden sein. 
Dem Denkmalamt liegen auch handschriftliche Berichte über die römischen Funde beim Bahnbau bei Silwingen von 1910 vor.
Des weiteren werde ich Kopien der Urkarte von Silwingen und weiteren Gebrauchskarten erhalten.

Urkarte (Inselkarte)
Ursprünglich wurde die Urkarte (= die erste auf witterungsbeständigen bzw. verzugsfreien Karton angefertigte Karte; in Folge Neuaufbau des Katasterkartenwerks kann es entsprechend Urkarten aus verschiedenen Jahrgängen geben) als Inselkarte ausgearbeitet. Eine Inselkarte bildete einen Teil (Flur, Teil einer Flur) der neuvermessenen und kartierten Gemarkung ab, ohne angrenzende Fluren derselben Gemarkung oder benachbarter Gemarkungen blattfüllend inhaltlich anzudeuten.
( Quelle: http://wiki-de.genealogy.net/Kataster#Urkarte_.28Inselkarte.29 )

Das Projekt „Silwinger Ortschronik“

als gedrucktes Werk gibt es noch nicht.

Aber schon lange geistert diese Idee in meinem Kopf herum.
Es geht aber so langsam in die Zielgerade und in drei, vier Jahren müsste das gedruckte Werk, das auch viele alte Fotografien und gezeichnete Bilder enthalten wird, vorliegen.

Durch das Internet ist es mir gelungen im Laufe der Jahre gelungen einige interessante Informationen über Silwingen zu finden.
Ebenso habe ich meinen Bücherbestand über die saarländische Vergangenheit immer weiter ausgebaut. Auch dort ist der ein oder andere Beitrag mit einem Bezug zu Silwingen enthalten.

Zu gute kommt mir auch das ich schon über viel altes Material das meine Familie über die Jahre aufgehoben hat verfüge.
Die nächste Zeit werde ich noch einige Archive, Museen und Bibliotheken aufsuchen.
Einige Gespräche mit alten Silwinger Bürgern führen

 Aber immer noch ist das Projekt auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen.
Darum nochmals der Aufruf:
Das Projekt „Silwinger Ortschronik“ sucht alles über die Vergangenheit Silwingens.
Jede Kleinigkeit kann wichtig sein um Lücken zu schließen oder Neues ans Licht zu bringen.

Die Auflage wird so groß nicht sein. Das Buch „ „Mòòndroff freierMondorf heute“ von Hermann Schmitz hatte eine Auflage von 500 Stück.
Für Silwingen wird sich die Auflage zwischen 200 und 300 bewegen.
Etwa ein Jahr vor Druck wird mit der Werbung begonnen und die Vorbestellung eingeleitet.

Ein Sponsoring wird es auch geben.
Es besteht die Möglichkeit der halb- und der ganzseitigen Werbung.
Die Preise werden sehr erschwinglich sein und jeder Sponsor wird ein Buch erhalten.

Das Buch wird es als gedruckte Version, als gedruckte Version mit DVD (alle Daten darauf enthalten) und als ebook geben.

 

Folgende Artikel habe ich mir zum Beispiel aus Bibliotheken besorgt:
D. 30jährige Krieg und seine Folgen für den unteren Saargau     – Anton Jakob

D. wirtschaftl. Verhältnisse d. Saargaus zu Beginn d. Großen französischen Revolution  –  Anton Jakob
Die Frankengräber zu Silwingen  –  Anton Jakob
Einwohnerlisten des unteren Saargaus aus dem Ende des Mittelalters  –  Anton Jakob
Erinnerungen eines saarl. Grenzortes an die französische Revolution  –  Anton Jakob
Stadt u. Kreis Merzig in Reisebeschreibungen u. Statistiken des 19. Jahrhunderts –   Dr. Edtih Ennen

Weitere werden noch folgen.