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Römische Funde bei Flatten

Scherben von römischen Ziegeln. Diese sind dicker als neue Ziegel und daran einfach zu erkennen. Gefunden „Steine an der Grenze“ Richtung Flatten. Dort ist auf einer alten Karte eine Ruine eingezeichnet.
Römische Fundstellen zwischen Ritzingen und Niedaltdorf (Kr. Saarlouis) behandelt ein Bericht des Grafen de Villers von Burgesch den 20. Mai 1819:Nordöstlich von Flatten und Gongelfang liegen auf einer Anhöhe „die Heidenhäuser“, eine beträchtliche Ruine; ein römischer, noch gebrauchter Weg führt gegen Nordosten auf einer noch sichtbaren Strasse.

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Erntedankfest

Heute ist Erntedankfest,
die Äcker, Felder und Gärten sind so gut wie leer geräumt.
Die Haupternte ist eingefahren.
In den Gärten stehen verschiedentlich noch die Wintergemüse und ein paar grüne Tomaten reifen noch langsam in den Gewächshäusern vor sich hin.
Besondere Wetter oder Bauernregeln gibt es für das Erntedankfest nicht.
Erntedankfeste gibt es schon seit vor geschichtlicher Zeit.
Unsere Vorfahren die noch fast alle Bauern waren und eng mit dem Naturgeschehen verbunden und von diesem abhängig richteten die Feste nach diesen Gegebenheiten aus.
Die Erntefeste begannen meist schon im Hochsommer und enden mit dem Herbstbeginn.
Die Ernte ist der Höhepunkt der harten Arbeit und sichert das weitere Überleben der Menschen auch über die kalte Jahreszeit hinaus.
Den Geistern und Dämonen des Feldes wurden Opfergaben dar gebracht.
Strohfiguren, Erntegarben, Sonnenblumen, Kürbisse und Rüben …
Die letzten Früchte wurden am Baum hängen oder im Feld liegen gelassen als Zeichen der Dankbarkeit.
Später wurde das Fest auch von der Kirche übernommen und fällt immer auf den ersten Sonntag des goldenen Oktobers.
Während des Festes gibt es oft Umzüge, wobei man u.a. die Erntedankkrone mitführt.
Die Altäre in den Kirchen werden mit Acker und Feldfrüchten geschmückt.
Die Ernte wird gesegnet. Erntekränze aufgehängt.
Früher wurde den Armen ein Teil der ernte geschenkt.
Erntedankkronen wurden in die Stuben gehängt und bis zum nächsten Fest in dort gelassen.
Aber vielerorts merkt man von diesen alten Traditionen schon lange nichts mehr.
Gemüse, Gemüsekorb, Ernte, Garten, Salat, Essen, Gesund

Flur und Landschaftsnamen … noch was

Noch folgendes zu den Flurnamen! Mit „Schlimmfurch“ ist sicher das heutige „Schlimmfeld“ gemeint. Das auch „Brunnenstube“ genannt wurde. „Die Reinwies“ wurde früher „Bei der Reinwies“ genannt. Folgende Flurnamen kann ich nicht zuordnen: „Am Holz“ – Nähe eines Waldes, und „Im Kellerfeld“ – könnte auf römische Funde hinweisen.
Eine Brunnenstube ist eine um mauerte oder gefasste Quelle. Die Quelle muss im Bereich des Reinbachs gelegen haben.
Im Quellbereich des Reinbaches vermutete Jacob Anton die kleine fränkische SiedlungFlur und Landschaftsnamen …

Foto Goldrute

Eine Goldrute hat sich in unserem Garten angesiedelt.

Die Goldrute (Solidago), auch Goldraute genannt, ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütengewächse .
Die Stengel sind zwischen 60 Zentimeter und 1,50 Metern lang.
Aus Stengeln und Blättern kann ein Farbstoff gewonnen werden.

Andere Namen u.a. Wundkraut und Petrusstab

Die Pflanze wurde vor etwa etwa 250 Jahren in Europa eingeführt. In Mitteleuropa gedeihen sie vor allem auf Wiesen und Weiden und entlang von Straßen und Bächen. In Mitteleuropa ist meist nur die Gewöhnliche Goldrute zu finden.

Bei mittelalterlichen Texten wie der Physica von Hildegard von Bingen muss beachtet werden, daß damals mit Solidago der Beinwell gemeint war.

In Deutschland sind sie als Neophyten eher ungeliebt, da sie heimische Pflanzenarten zu verdrängen drohen.

Verlorene Gegenstände kann man finden in dem man die Goldrute wie eine Wünschelrute benutzt.
Dorthin wo sie ausschlägt befindet sich der verlorene Gegenstand. Oder gar verlorener Schätze?
Das plötzliche Wachsen einer dieser Pflanzen neben der Haustür verheißt unerwartetes Glück

https://de.wikipedia.org/wiki/Goldruten

Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum, Himmel, Einfamilienhaus, Blume, im Freien und Natur

Hitze, Trockenheit, Jahrtausend Sommer …

Für die Natur und das Leben auf der Erde sind alle Jahreszeiten wichtig. Leider gibt es aber zu viele extreme beim Wetter. Zu viel Wasser (Regen), zu viel Trockenheit etc.
Sommer sollte schon Sommer sein, aber man sollte auch daran denken das Viele unter zu viel Hitze auch leiden. Temperaturen tagsüber von 25-28 Grad und Nachts unter 20 würden auch reichen. Dann noch ab und zu nachts Regen und es wäre fast perfekt Aber der Mensch kann sich das Wetter nicht selbst machen, was auch gut so ist

SR 3 Bus in Silwingen

Es handelt sich um das GuMo-Mobil ein VW-Bus aus dem Jahr 1978.
Die Reporter Isabel Sonnabend und Uwe Jäger sind früh morgens in unserem Land unterwegs auf der Suche nach Reportagen.
Am 25 Juli war der Bus beim internationalen Workcamp am Oberescher Weiher.
Machte in Silwingen vor unserer Tür halt um die Reportage abzuschicken. Und mußte dazu das WLAN des Freistaates Silwingen benutzen.

https://www.sr.de/sr/sr3/sendungen_a-z/guten_morgen/gumo_mobil/gumo_mobil_int_workcamp_oberesch100.html

 

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Foto Kompost …

… ist was feines und kostet eigentlich nichts.
Nur ein wenig Arbeit die sich aber lohnt.

Kompost verbessert den Boden und gibt Nährstoffe zurück.
Aber auch hier ist „Allzu viel  ungesund“.
Sparsam verwenden ist angesagt. Etwa 3 bis fünf Liter Kompost pro Quadratmeter und Jahr für Pflanzen mit mittlerem Nährstoffbedarf ausreichend sind. Starkzehrer vertragen etwas mehr.

Kompostierung  bezeichnet den Teil des Nährstoffkreislaufs, bei dem organisches Material unter Einfluss von Luftsauerstoff (aerob) von Bodenlebewesen (heterotroph) abgebaut wird. Dabei werden neben Kohlendioxid auch wasserlösliche Mineralstoffe freigesetzt wie beispielsweise Nitrate, Ammoniumsalze, Phosphate, Kalium- und Magnesiumverbindungen, die als Dünger wirken. Ein Teil der bei diesem Abbau entstehenden Zwischenprodukte wird zu Humus umgewandelt.

Garten und Küchenabfälle, die kompostiert werden, sollten möglichst aus organischen Bestandteilen zusammengesetzt sein und möglichst keine Schadstoff- und Störstoffgehalte aufweisen. Störstoffe sind unverrottende oder schlecht biologisch abbaubare oder nutzbare Materialien.
Also keine ganzen Äpfel sondern deren Abfälle.

Belüftung und Feuchtigkeit braucht ein Komposthaufen auch.

Man verwendet zur Kompostierung

Eine lockere Bauweise des Kompostbehälters halte ich für die Bessere.

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Rhabarber

Der Rhabarber eignet sich als Gemüse oder Kompott.
Aber auch einen tollen süßsuaren Kuchen kann man damit machen.

Er ist eine anspruchslose Pflanze die sich leicht teilen und damit vermehren läßt.
Die oberirdischen Teile sterben im Herbst ab.
Aber im Frühjahr treibt er wieder aus.

Am Johannistag dem 24 Juli, endet die Rhabarberernte. Der Rhabarber hat nach diesem Stichtag einen zu hohen Oxalsäuregehalt.
Man sollte ihn dann nichtmehr essen. Dabei geht es eher um den Geschmack als das es gesundheitsschädlich wäre.

Ein Stück Rhabarberwurzel an einem Faden um den Hals getragen soll gegen Magenschmerzen helfen.

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Reges Treiben im Windpark Silwingen-Büdingen

Das hat der ein oder andere sich schon bemerkt.
Es werden die Rotorblätter der drei Windräder ausgewechselt damit diese ihre 20 Betriebsjahre ohne viele Probleme und Reparaturen über die Bühne bringen können.

Ob es in 20 Jahren aber so weiter mit den Strom erzeugenden Windrädern gehen wird?
Oder ist dann eine andere Stromerzeugungsart aktuell.

Veranstaltungen 2018 im Keltenpark Otzenhausen

Am „Hunnenring“ oder besser gesagt am keltischen Ringwall und dem dortigen Keltenpark bei Otzenhausen, im Nordsaarland, ist auch 2018 wieder jede Menge los.

Wer noch nie dort war sollte sich dieses Bauwerk auf jeden Fall mal ansehen.

Der Keltenpark bei Facebook

Erntekalender für Wildpflanzen

Einen solchen findet man hier:
ERNTEKALENDER

In der Natur findet man jede Menge essbare Pflanzen.
An den verschiedensten und unerwarteten Orten.
Sie bereichern die Speisekarte und versorgen usn kostenlos mit Vitaminen.
Man sollte aber nicht alles „abgrasen“, sondern immer ein Drittel bis die Hälfte stehen lassen.
Nicht in Naturschutzgebieten ernten und auch darauf achten das es auch die gewünschte Pflanze ist. Verwechslungsgefahr möglich.
Also Achtung!

Scharbockskraut

Ostern, Ostersonntag

FROHE OSTERN …

Brauchtum, Aberglaube, Feiertag…

Das älteste und Hauptfest der Christenheit. Sein Termin war längere Zeit Gegenstand des Streites, bis ihn das Konzil zu Nicaea auf den Sonntag Das Auferstehungsfest des Herrn verjüngt Natur und Menschenleben. Die mittelalterliche Kirche wandte zum Ausdruck dessen als Gegenbild des Todes das derbe Mittel des „Ostergelächters“ (risus paschalis) und der „Ostermärlein“ an, gewissermaßen ein geistiger Zauber nach der langen Trübsal der Fastenzeit, wie das reichliche Essen den Körper wieder hochbrachte. Ein neuer Daseinsabschnitt beginnt. Zu Ostern (und Pfingsten) soll man angefangene Arbeiten beendigt haben, sonst wird man mit ihnen kein Glück haben.

In deutschsprachigen Ländern und den Niederlanden suchen die Kinder bunt bemalte versteckte Hühnereier
und Süßigkeiten, die vom „Osterhasen“ versteckt wurden. Es gibt auch den Brauch, Zweige in Vasen oder
auf Bäumen im Garten mit bunt bemalten Ostereiern zu schmücken. Als Ostergebäck gibt es einen Kuchen
in Hasen- oder Lammform. Bräuche zum Osterei sind das Ostereiertitschen, Ostereierschieben, Ostereierwerfen und Eierschibbeln.
An manchen Orten werden Osterfeuer entzündet.

In der Osternacht sind alle Wiedergänger sichtbar.
Wer Ostern einen Vogel tötet, zieht sich den Zorn Gottes zu.
Strafen für Entweihung des Ostertages büßen der Mann im Mond“, der wilde Jäger und andere.
Ostermorgen nüchtern von den Äpfeln essen, die Palmsonntag auf Palmstöcken in der Kirche gewesen sind, hilft gegen Krankheiten.
Die am Osterfeiertage Geborenen sind bevorzugte Glückskinder, und wenn einer zu Ostern oder zwischen Ostern und Pfingsten stirbt, so wird er selig.

Wenn’s Ostern regnet
ist die Erde den ganzen Sommer über durstig
Wenn auf Ostertag die Sonne hell scheint
der Bauer bei seinem Korn auf dem Speicher weint.
Am Ostertag soll es regnen, denn soviel Tropfen, soviel Äpfel.
Woher am Ostermorgen der Wind weht,
daher weht er bis Himmelfahrt oder bis Pfingsten.

Ostern ist das älteste christliche Fest, das etwa seit dem 2. Jahrhundert zum Gedächtnis an den Tod und die Auferstehung Jesu gefeiert wird.
Ostern beginnt aber eigentlich schon schon mit der Karwoche am Palmsonntag.

Der Osterbrauch geht aber sehr wahrscheinlich auf alte heidnische Bräuche zurück.
Die von der Kirche dann umgewandelt wurden.

Gipsabau bei Mechern – Serie Saarbrücker Zeitung

„Der Abbau des Baustoffs hat in Merzig Tradition.
Die Geschichte der Gipsgrube Mechern, besser bekannt als „Gipskaul“, kann in drei Zeitabschnitte eingeordnet werden. Die erste Abbauphase beginnt Ende 1897 und endet kurz vor dem 1. Weltkrieg. 1919 wird zum zweiten Mal der Betrieb für kaum fünf Jahre aufgenommen. Zwischen 1924 und 1936 ruht der Abbau. Im Herbst 1935 übernehmen die Gebr. Knauf den Betrieb. Erst mit der vollständigen Ausbeutung der Gipslager kommt im Frühjahr 1955 die endgültige Stilllegung der Gipsgrube „Auf Kappen“.“
Serie von Stefan Siebenborn

Alle bisher erschienen Teile:

TEIL 1
Gipsabbau
Der Gipsabbau hat in Merzig schon lange Tradition
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/der-gipsabbau-hat-in-merzig-schon-lange-tradition_aid-7076274

TEIL 2
Gipsabbau
Im Gipsbruch finden viele Männer aus dem Dorf Arbeit
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/im-gipsbruch-finden-viele-maenner-aus-dem-dorf-arbeit_aid-7094479

TEIL 3
Gipsabbau in Merzig
Die Gebrüder Knauf kaufen die „Gipsgrube Maria“
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/die-gebrueder-knauf-kaufen-die-gipsgrube-maria_aid-7076290

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