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Der Silwinger Tunnel, doch das Tor zur Hölle!?

Erstmals Hinweise auf Zugunglück mit vielen Toten im Silwinger Tunnel gefunden.
Ingenieure der Deutschen Bundesbahn die vor einiger Zeit den Silwinger Tunnel auf Haltbarkeit inspizierten machten einen grausamen Fund. Eine Erdverwerfung im Mittelteil brachte eine große Anzahl von menschlichen Knochen zum Vorschein. Es könnte sich dabei Opfer eines Bahnunglücks, das zur Zeit des 2 Weltkrieges passiert sein soll und von dem man immer wieder im Internet liest, handeln. Genauere Untersuchungen müssen aber erst noch abgewartet werden. Höchst seltsam aber das nie Hinweise aus der Bevölkerung über solch eine Katastrophe kamen. Wurde das Unglück verdrängt oder waren doch gar höhere Mächte im Spiel?
Das „Tor zur Hölle“ könnte aber bittere Wahrheit werden …

30 März Historisches

Carl-Ferdinand Freiherr von Stumm-Halberg, geboren 30. März 1836 in Saarbrücken.
War ein preußischer Montanindustrieller und freikonservativer Politiker. Als Geheimer Kommerzienrat, Freiherr, Abgeordneter im preußischen Abgeordnetenhaus, Reichstagsabgeordneter und Gründungsvorsitzender der Deutschen Reichspartei (Freikonservative Partei) war er einer der einflussreichsten Männer Preußens.
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Ferdinand_von_Stumm-Halberg

Carl Ferdinand von Stumm-Halberg
Von unbekannt – http://www.saarland-biografien.de/Stumm-Halberg-Carl-Ferdinand-von, PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=5207080

Gipsabau bei Mechern – Serie Saarbrücker Zeitung

„Der Abbau des Baustoffs hat in Merzig Tradition.
Die Geschichte der Gipsgrube Mechern, besser bekannt als „Gipskaul“, kann in drei Zeitabschnitte eingeordnet werden. Die erste Abbauphase beginnt Ende 1897 und endet kurz vor dem 1. Weltkrieg. 1919 wird zum zweiten Mal der Betrieb für kaum fünf Jahre aufgenommen. Zwischen 1924 und 1936 ruht der Abbau. Im Herbst 1935 übernehmen die Gebr. Knauf den Betrieb. Erst mit der vollständigen Ausbeutung der Gipslager kommt im Frühjahr 1955 die endgültige Stilllegung der Gipsgrube „Auf Kappen“.“
Serie von Stefan Siebenborn

Alle bisher erschienen Teile:

TEIL 1
Gipsabbau
Der Gipsabbau hat in Merzig schon lange Tradition
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/der-gipsabbau-hat-in-merzig-schon-lange-tradition_aid-7076274

TEIL 2
Gipsabbau
Im Gipsbruch finden viele Männer aus dem Dorf Arbeit
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/im-gipsbruch-finden-viele-maenner-aus-dem-dorf-arbeit_aid-7094479

TEIL 3
Gipsabbau in Merzig
Die Gebrüder Knauf kaufen die „Gipsgrube Maria“
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/die-gebrueder-knauf-kaufen-die-gipsgrube-maria_aid-7076290

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Elektrischer Strom in Silwingen

Silwingen hat seit 1914 elektrischen Strom.
Zu sehen sind hier die Verbrauchskarten von 1914 bis 1917.
Diese befanden sich in einem alten Stromzähler. Dieser befand sich im Treppenbereich der steilen Treppe die auf den „irweschten Speicher“ führte.
Der Verbrauch war damals noch sehr spärlich und beschränkte sich meist auf ein paar einfache Lampen.

Die erste Stadt die in Deutschland Strom hatte war Berlin. Nicht so verwunderlich.
Am 20. September 1888 gingen auf der Leipziger Straße insgesamt 36 Bogenlampen in Betrieb.

Die zweite Stadt würde aber sicher keiner so leicht erraten.
Es ist Traben-Trabach an der Mosel. Strom ab dem15. Januar 1890

Bergbau-Experte Delf Slotta spricht über blühende Halden-Landschaften, das komplexe Industriekultur-Erbe und die Saarländer

Künstliche „Berge“ im Saarland. Halden Überbleibsel des Kohlenabbaus.
Naherholung, Wanderwege, Biotope …

Bergbau-Experte Delf Slotta spricht über blühende Halden-Landschaften, das komplexe Industriekultur-Erbe und die Saarländer

Saarbrücker Zeitung

Die Saar …

Saar
[639] Saar, 1) (im Alterthum Sarăvus), schiffbarer Nebenfluß der Mosel; entspringt in dem französischen Departement Vogesen, in dem Walde von St. Quirin, am Westabhang der Vogesen, geht in den preußischen Regierungsbezirk Trier, wird bei Saarbrück schiffbar, nimmt die Blies, Brems, Nied u.a. auf u. mündet nach 33 Meilen langem Laufe unter Konz;
Quelle:Pierer’s Universal-Lexikon, Band 14. Altenburg 1862, S. 639.
Permalink:http://www.zeno.org/nid/20010790284
Lizenz:Gemeinfrei

Saarbrücker Hafen 1910

Gipsabbau zwischen Mechern und Mondorf

der 3. und der 4. Teil von Armin Siebenborn.
„Am 23. Oktober 1935 legt die Fa. Knauf dem Bergamt in Saarbrücken den Lebenslauf, Zeugnisse, und polizeiliches Führungszeugnis ihres Vorarbeiters Johann Dollwet sowie der Bergleute Johann Naumann aus Mondorf, ……, Johann Lamest aus Silwingen ……zur Erlangung der Schießberechtigung vor.“

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Neue Saargeschichten

Ausgabe 4 für 2017
Im Frühjahr 2018 folgt das nächste Heft.

Die Themen:

-Von Wallerfangen nach Mettlach – Vor 140 Jahren ließ Eugen von Boch eine Kapelle versetzen
-Werner Klär: »Die Friedrichsthaler Glasspatzen – Zur saarländischen Industriekultur jenseits von Kohle und Stahl«
-Sabine Graf: »Fünf Mark für den Tag X – Eine Art Begrüßungsgeld: Die Pläne für eine Gedenkmünze anlässlich der »kleinen Wiedervereinigung«
-Rupert Schreiber: »Fromme Fliesen für St. Josef – Die kostbare Ausgestaltung des Innenraums der Grabkapelle von Boch in Mettlach«
-Franz-Josef Schäfer: »Als die Weiße Rose zu blühen begann – Die Schulzeit von Willi Graf am Saarbrücker Ludwigsgymnasium«
-Thomas Martin: »Verbrannt in einer Bombennacht – Das Schicksal der saarländischen Altertumssammlung im Zweiten Weltkrieg«‘
u.v.m.

Mehr Informationen:
https://www.edition-schaumberg.de/saargeschichten/

Zusammenfassung DIE BAHNSTRECKE „DILLINGEN (SAAR) – BOUZONVILLE“

Bahngeschichte
Der Bahnstrecke Dillingen-Bouzonville, der sogenannten Niedtalbahn
AUTOR: Josef Theobald

https://www.facebook.com/lothar.bauer01/posts/2041070852577562