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Malwettbewerb "Müll im Meer" NABU

Der NABU veranstaltet einen Malwettbewerb zum Thema „Müll im Meer“!

Die Teilnehmer sollen mit Ihren Bildern auf das Problem „Müll im Meer“ aufmerksam machen.
Laut NABU gelangen Jahr  für Jahr mehr als zehn Millionen Tonnen Abfälle in die Ozeane.  Es sterben weltweit bis zu eine Million Seevögel sowie 100.000 Wale, Delfine und Robben an den Folgen von Plastikabfällen

Verschiedenste Techniken und Formate sind möglich.
Mitmachen kann Jeder ab 16 Jahren.
1. Juni 2014 ist der letzte Einsendetermin
3 Geld und 5 Sachpreise werden von einer Jury aus den unterschiedlichsten Bereichen vergeben
Weitere Informationen findet man HIER

nabu

Die Ratten verlassen …

… das sinkende Schiff.
Weil sie die unvermeidliche Gefahr spüren.
Wenn die Erde ein Schiff wäre müßte man sie eigentlich verlassen.
Die Erde zu verlassen ist uns Menschen aber unmöglich.

Vor 100 Jahren begann der 1 Weltkrieg.
Und genau 100 Jahre später bahnt sich auf dem europäischen Kontinent
wieder ein bewaffneter Konflikt an der zu etwas größerem werden könnte.

Es wird wohl nicht zu einem Krieg zwischen Rußland und der Nato kommen.
aber wir sind nicht weit davon entfernt.

 

 

 

Welttag der Muttersprache – Muddaschròòch im Saarland

Mein Beitrag dazu: „Wat hun mir haudt widder èn Wehrder gehott, lauder Schloussen senn rounerkoamm“
Selwinger Platt ( Nördliches Moselfränkisch )

Aktion zum saarländischen Tag der Muddaschròòch

Am Tag der Muttersprache finden in Saarbrücken grenzüberschreitende Muttersprache-Veranstaltungen mit dem Titel „muddaschpròòch“ statt. Die unter anderem im Saarland gesprochenen Mundarten, das Moselfränkische und das Rheinfränkische, zählen zu den von der UNESCO benannten bedrohten Sprachen.

http://muddaschprooch.geheichnis.de/index.html

 

muttersprache

Sinn und Unsinn der Jagd – Heger und Pfleger oder doch eher sinnlose Ballerei

Artikel in der SZ :
1500 Jäger geladen vor Wut
Neuer Jagdgesetzentwurf entfesselt die Wut der Jäger

Im Gegensatz zur Zeit vor 30 Jahren haben wir viel weniger Wildtiere bei uns in der Ecke.
Viele Hecken und Gebüsche zwischen den Wiesen und Feldern wurden wegen der Zusammenlegung dieser natürlich einfach platt gemacht und den Tieren als wichtiges Lebensgebiet weggenommen.
Aber auch schon in den 80ziger Jahren brachten Treibjagden mit bis zu 30/40 Personen 3 geschossene Tiere.
Welcher Unsinn

Und soll mir doch mal bitte ein Jäger erklären warum es noch folgendes geben muß:
Die Ausbildung der Jagdhunde an lebenden Tieren und die Jagd mit Fallen?

Die dümmsten Bauern …

Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln!
Die sogenannte Bauernschläue hat nichts mit Intelligenz zu tun.
Sie erlaubt es aber ihrem Besitzer die Andern zu Übervorteilen und daraus Kapital zu schlagen.

Besser paßt:
Die dümmsten Bauern haben die größten Traktoren.

Landwirtschaft wird heute nur noch mit Monstermaschinen betrieben.
Ob es da bei der Bearbeitung kleinstückiger Felder noch eine Wirtschaftlichkeit gibt?
Und welche Ressourcenverschwendung das ist.

Wer zahlt diese Maschinen die nicht nur „Dicke Bauern“ besitzen?

Und wie erklärt es sich das viel landwirtschaftliche Betriebe aufgeben und andere sich immer größere und mehr Maschinen kaufen?

kartoffel

Windpark Büdingen-Wellingen-Silwingen

So wie es aussieht werden es jetzt nur drei statt vier Windräder.
Die Gründe findet man im Artikel der Saarbrücker Zeitung.

Mir als Verbraucher kann es eh egal sein.
Die Anzahl der Windräder wird den Strompreis auch nicht senken.
Es wird wohl nie eine Senkung des Strompreises geben, sondern jedes Jahr mit schöner Regelmäßigkeit eine Steigerung.
Der Dumme ist immer der Verbraucher.

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/merzig-wadern/Windpark-wird-kleiner;art2800,5089975

Windräder an der Grenze, Saargau

Am 4 November fand in Merzig eine Infoveranstaltung von Stadtwerken Merzig und Ökostrom Saar zu den geplanten Windrädern an der Grenze statt!
Einen Artikel in der SZ findet man hier:
http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/merzig-wadern/Angst-vor-einem-Windrad-Riegel;art2800,5007919

Interessant ist das nur Bürger eingeladen wurden die sich bei Ihrem Ortsvorsteher um mehr Informationen über die Windräder angemahnt hätten.

Tja, das gefallt mir überhaupt nicht.
Es hätte eine offizielle Einladung an alle interessierten Bürger im amtlichen Mitteilungsblatt geben müssen.

Die Politiker, sogar die kleinen, reden und winden sich aber immer gerne aus allem heraus.
So geht es nicht.
Wir leben schließlich noch in einer Demokratie.
Wenn auch nur auf dem Papier 😉

Wenn wundert da die Politikverdrossenheit der Bürger überhaupt noch.

Und komm mir keiner mit einem Parteieintritt.
Leute die zu kritisch sind möchte doch keiner in  seiner Partei haben.

 

 

 

Oskar Lafontaine und die geplanten Windparks auf deutscher und französischer Seite

Interview mit Oskar Lafontaine über die geplanten Windparks auf deutscher und französischer Seite

Der Merziger Stadtrat hat dem Windpark auf deutscher Seite in Nähe der „Steine an der Grenze“ zugestimmt.
Viel dagegen werden die Gegner wohl nicht mehr machen können, da alles zu weit fortgeschritten ist.
Und der Bürger meist zu spät über gewisse Pläne informiert wird.
Das sollte sich ändern. Der Bürger und damit auch der Wähler sollte auf jeden Fall viel früher in gewisse Projekte mit einbezogen werden.

In wie weit sich Ortsräte, Bürgermeister … durch Spenden oder Zuwendungen von Investoren von der Sache haben Vereinnahmen lassen sei dahin gestellt.
Der Silwinger Ortsrat stimmte auch für den Windpark.
In wie weit Silwingen von den Gewerbesteuern profitieren weiß man als Bürger natürlich auch nicht.
Auf jeden Fall unternimmt der Silwinger Ortsrat zu wenig für seinen Ort.

Und bei vielen greift das St Florians Prinzip:
Heiliger Sankt Florian / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ and’re an!
Bei Einigen heißt das mit Sicherheit „Ich bin für Windräder, solange sie nicht vor meiner Tür stehen“

Rund um Silwingen haben wir einen regelrechten Boom von erneuerbaren Energien :
Den Solarpark auf der Mülldeponie Fitten, die Biogasanlage Fitten und bald einen kleinen Windpark

Wer aber im Endeffekt immer auf der Strecke bleibt egal welche Energiepolitik betrieben wird ist der Verbraucher.
Er zahlt immer drauf.
Viellicht sollte die Politik und die Energiebetreiber dem Verbraucher entgegen kommen und anstatt jedes Jahr irgend welche „Energieabgaben“ zu erhöhen unddem Verbraucher auch einmal zeigen das sich eine gewisse Energieerzeugung  für ihn lohnt und die Preise auch einmal senken.
Aber das wird wohl erst am St. Nimmerleinstag der Fall werden.

Zum Interview:
http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Mangel-an-aesthetischem-Empfinden;art2814,5001182

Cover und Illustrationen Ausblicke …

Ein Blick in den fantastischen Bereich meiner Aktivitäten!

Folgende Publikationen mit Covern oder Illustrationen von mir sind demnächst auf dem Markt zu finden

Aus meinem Haus und Hofverlag p.machinery
Demnächst als Druckausgabe erhältlich, aber bei Amazon schon gelistet:

  • Haitel, Michael (Hrsg.), Die Große Streifenlüge – Inspiration Kate Bush (AndroSF 32)(Cover)
  • Haitel, Michael (Hrsg.), Blackburn (AndroSF 33)(Cover)
  • Haitel, Michael (Hrsg.), Enter Sandman – Inspiration Metallica (AndroSF 34)(Cover)

    In den Startlöchern stehen auch noch folgende Publikationen:
    – Die ANDROMEDA NACHRICHTEN 243 des SFCD,  Programmheft zum diesjährigen BuchmesseCon (Cover)
    – Danach folgt MAGIRA – JAHRBUCH ZUR FANTASY 2013
       Diesmal mit ein paar gezeichneten Bildern aus meiner Feder
    – Und am Ende: PHASE X 10 zum Thema „Phantastische Botanik“ (Cover)

Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher

Das Biosphärenfest 2013 findet am Sonntag, den 25. August in Blieskastel-Niederwürzbach, rund um den Würzbacher Weiher, statt. Auch in diesem Jahr hält der Festtag der Biosphäre viele neue Attraktionen parat

Doch bekanntlich bietet das Biosphärenfest ja auch immer Informatives rund um den Bliesgau und Tipps zum Thema „Nachhaltigkeit leicht gemacht“: Mit Beratungen zum Klimaschutz und den Angeboten der Natur- und Landschaftsführer, mit Infos zur Verwendung von Nützlingen im heimischen Garten im Betrieb der Gärtnerei Zeller und Neuigkeiten zur nachhaltigen Mobilität ist für jeden Besucher sicher etwas dabei. An die 100 Aussteller machen das mittlerweile 10. Biosphärenfest zu einem einmaligen Erlebnis, zu dem die Ortsgemeinschaft Niederwürzbach, die Stadt Blieskastel und der Biosphärenzweckverband Bliesgau recht herzlich einladen.

Quelle: Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher ( Saarkurier-Online )

Weitere Informationen: www.biosphaere-bliesgau.eu

bliesgau1

Naturwunder in Deutschland

Naturwunder gibt es überall.
Solange man sich in die Natur begibt und auch die Augen aufsperrt.

Aber es sind die spektakulären die die Massen anziehen.

Die Heinz Sielmann Stiftung sucht das zusammen mit  EUROPARC Deutschland e.V. das schönste Naturwunder Deutschlands.
Ausgewählt wurden 21  kuriose und sehenswerte Wunder der Natur aus ganz Deutschland.
Viele atraktive Preise winken den Teilnehmern.

Das Saarland ist mit dem St. Ingberter Stiefel im Bliesgau vertreten.
Saarland, Biosphärenreservat Bliesgau
Der Stiefel der Stadt St. Ingbert ist ein einzigartiger Felsen aus hartem und weichem Buntsandstein. Durch Verwitterung erhielt er seine besondere Form. Der Stiefel wurde wohl schon in keltischer Zeit zu Kultzwecken genutzt und ist heute ein Wahrzeichen von St. Ingbert.

http://www.biosphaere-bliesgau.eu/

http://www.sielmann-stiftung.de/naturwunder/

Dem saarländischen Beitrag in dieser Runde kann man ohne Bedenken seine Stimme geben.

stiefel

"Die Gedanken sind frei …" liebe Überwacher

Der Interpretationen dieses alten deutschen Volksliedes gibt es einige.


„Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,
sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen,
es bleibet dabei: die Gedanken sind frei“
http://www.youtube.com/watch?v=StGvRa2zgbw&feature=youtu.be

Immer wieder war das Lied in Zeiten politischer Unterdrückung oder Gefährdung Ausdruck für die Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit.
Auch in der aktuellen tagespolitischen Auseinandersetzung gegen die staatliche Überwachung gewinnt dieses Lied wieder an Aktualität.
Zeitlos eben.
Und auch das gewisse menschliche ( verachtenswerte)  Kreaturen es nie lernen werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gedanken_sind_frei

Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour

Der Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour in der Nähe Rammelfangens ist eine der Wandertouren die wir für unseren Sommerurlaub ins Auge gefasst haben.
Rammelfangen ist auch das Partnerdorf Silwingens.
Der Rammelfanger Platz beim Bürgerhaus

Am Freitag den 26. Juli 2013, ab 16.00 Uhr feiert die Dorfgemeinschaft Rammelfangen ein weiteres gelungenes Projekt.
Die Einweihung der Schutzhütte in Rammelfangen am Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour.
Mit über 2.000 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden von zahlreichen Helfern konnte die Idee der Dorfgemeinschaft, den Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour, durch den Bau einer Schutzhütte mit Toiletten zu krönen, verwirklicht werden.

gallenberg

Quelle  Region Saargau

Windräder auch auf Silwinger Bann

„Merzig will Windparks mitbetreiben“ so die Überschrift eines Artikels in der Saarbrücker Zeitung vom 25.06.2013.
http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/merzig-wadern/Merzig-will-Windparks-mitbetreiben;art2800,4833938

Im Bereich der Gemarkungen Silwingen/Büdingen sollen 4 Windräder aufgestellt werden.
Der Merziger Stadtrat berät heute abend unter anderem auch darüber.

Dann sind wird doch mal gespannt ob im morgigen Amtsblatt nähere Informationen zu lesen sind.

windrad

 

 

Brand im Atomkraftwerk #Cattenom

Brand am Generator des Maschinenhauses – Weiterbetrieb ist nicht hinnehmbares Risiko

Im französischen Atomkraftwerk Cattenom ist heute Nachmittag ein Feuer ausgebrochen. Block 1 des  Pannenmeilers wurde automatisch abgeschaltet. Verletzt wurde bisher niemand. Dies berichten der Saarländische Rundfunk und weitere Medien. Derzeit sind ca. 50 Feuerwehrleute im Einsatz. Wie der SR weiter berichtet sind Inspektoren der französischen Atomaufsicht ASN unterwegs zur Anlage, um eine Inspektion durchzuführen und die Umstände dieses Brandes und die Reaktionen des Betreibers zu analysieren. Diesen Beitrag weiterlesen »
( Quelle: http://www.saarkurier-online.de/ )

 

Cattenom liegt etwa 15 km Luftlinie von uns entfernt.
Also ein Katzensprung, was im Falle einer Katastrophe für uns von Nachteil wäre.

Cattenom ist eines der ältesten und größten französischen Kernkraftwerke.
Also eigentlich sollten die Tage Cattenoms gezählt sein.
Wir haben dann eine der größten Bauruinen in unserer Nähe.

Die Wolkenfabrik von Cattenom vom Steinhomburger Berg aus gesehen:

wolkenfabrik01

Das Ende des Kernzeitalters… ?

atom Kopie

Das Wetter im Mai

ist sehr bescheiden bis jetzt.
Der 100 jährige Kalender prognostiziert ein durchwachsenes Jahr.
Und je nach dem wie sich die Wetterlage entwickelt können wir sogar mit einer sehr kalten zweiten Maihälfte rechnen.
Es wird sogar von Schnee bis in Lagen von 600m gemunkelt …

Und die #Eisheiligen haben auch wieder zu geschlagen.
Wie heißen die noch gleich? –
11.Mai: Mamertus, 12.Mai: Pankratius, 13.Mai: Servatius, 14.Mai: Bonifatius, 15.Mai: Sophie, 16.Mai: Johannes Nepomuk.

Je nach Region gibt es 3, 4 oder 5 Eisheilige.
Pankratius (12.5), Servatius (13.5) und Bonifatius (14.5) werden auch die “drei Gestrengen”, “Eismänner” oder die “gestrengen Herren” genannt.
Sie sind die eigentlichen Eisheiligen.
In Norddeutschland kommt noch Mamertus (11.5) und in Süddeutschland die “kalte Sophie” (15.5) dazu.

Pankraß und Servaz sind zwei schlimme Brüder, was der Frühling gebracht zerstören sie wieder.
Ehe nicht Pankratius, Servatius und Bonifatius vorbei, ist nicht sicher vor Kälte der Mai.
Vor Bonifaz kein Sommer, nach der Sophie kein Frost
Der heilige Mamerz hat von Eis ein Herz

Laut Volksglaube wird das milde Frühlingswetter erst nach der „kalten Sophie“ stabil.
Die Eisheiligen sind in Mitteleuropa meteorologische Witterungsregelfälle .
Die Annahme beruht auf jahrhundertealten Erfahrungen und Beobachtungen
Bei den Datumsangaben muss berücksichtigt werden, dass Papst Gregor XIII. den gregorianischen Kalender zwar schon 1582 einführte, in den nicht katholischen Gebieten Nord- und Mitteleuropas aber erst zwischen 1700 und 1752 flächendeckend auf die neue Zeitrechnung umgestellt wurde. Bei dieser Umstellung wurde z. B. in England der September 1752 um elf Tage verkürzt (auf den 2. September folgte unmittelbar der 14.).

Auf jeden Fall sollte der Hobbygärtner Mitte Mai die Wetterlage immer im Auge behalten. Und frostempfindliche Pflanzen und Sämereien vielleicht doch lieber ein wenig später nach draußen bringen. Ansonsten hilft nur ein Kälteschutz mit Vlies oder Tannenzweigen.

Eine liste mit frostempfindlichen Pflanzen:
http://www.garteln.com/frostempfindliche-pflanzen/

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Eisheilige

File:Phaseolus vulgaris.jpg
This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license. Rainer Zenz

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Hexennacht – 1 Mai

Alten Traditionen wird immer seltener gehuldigt. Hexennacht ist auch nicht mehr das was es war.
Sogar die Tore musste ich nicht aushängen.
Was treiben den die Kids so? Hängen nur noch vor den Bildschirmen rum?
Oder kippen sich einen in die Birne oder Sonst was ….
Wir waren früher vielseitiger. Und sind es auch heute noch.

Der Maibaum wird zwar noch aufgestellt.
Aber eigentlich auch nicht mehr traditionell.
Früher wurde der Maibaum an Hexennacht aufgestellt und dann die ganze Nacht darüber gewacht.

Und dann auch mal versucht den Nachbarorten den Baum umzusägen oder zu klauen.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2009/05/1-mai-walpurgisnacht-hintergrunde-und.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Mai

Veranstaltungen zum Maibeginn – 1. Maifest am Haus Saargau

Hoffen wir doch das der Maifeiertag uns ein besseres Wetter beschert.
Die Prognosen zeigen 15 Grad.

Überall wird rund um den Maibaum gefeiert.
Und am Abend vorher gehen die Hexen um und treiben ihren Schabernack.


Eine besondere Veranstaltung am 1 Mai 
findet im schönen Ambiente des „Haus Saargau“ in Gisingen das Maifest des Musikvereins Gisingen statt. Los geht es zum Frühschoppen mit Musik auf der Powai. Für Mittagessen und Nachmittagskaffee ist bestens gesorgt. Auf dem Heuboden stellen zudem mehrere Künstler ihre Bilder und Keramik aus. Auch der Bauerngarten ist ganztägig geöffnet. Der Musikverein Gisingen verspricht viel Musik und Unterhaltung und freut sich auf Ihren Besuch.

http://www.region-saargau.de/images/stories/frontpage/gisingen/maifest_2013_mv_gisingen_700px.jpg

Aktion der Saarbrücker Zeitung – Unser Dorf hat viele Gesichter

Unser Dorf hat viele Gesichter

Die Saarbrücker Zeitung veranstaltet schon seit geraumer Zeit die Aktion “Unser Dorf hat viele Gesichter”. Dabei geht es darum, so viele Einwohner wie möglich auf einem Gruppenbild abzulichten. Gewonnen hat dann am Ende der Ort, der, gemessen an seiner Einwohnerzahl, die meisten Mitwirkenden zusammentrommeln konnte.

Silwingen greift am Samstag, den 20.04.2013 in den Wettbewerb ein. Um 14.30 Uhr wird die Saarbrücker Zeitung auf dem Spielplatz in der Dorfmitte unser Foto aufnehmen.

Je mehr mitmachen, desto höher sind unsere Chancen den Hauptpreis von 300 € zu gewinnen.

Bürger von Silwingen, lasst also am 20.04. alle alle Sägen, Rasenmäher und sonstiges Werkzeug stehen und liegen und kommt auf den Spielplatz Dorfmitte.

Quelle:htpp;//www.silwingen.de

SPD Politiker Ottmar Schreiner verstorben

Mit Ottmar Schreiner geht für mich einer der letzten Sozialdemokraten dem das Volk und die Arbeiterschaft noch am Herzen lagen.
Er war von Anfang an ein Gegner Schröders Agenda 2010.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ottmar_Schreiner

Wohin wird sich die SPD noch wenden?
Von mir hat sie sich schon lange abgewendet.

Wenn die SPD im ein ehrendes Andenken bewahren will dann muss sie zu ihren alten Idealen zurück kehren.
Aber da sehe ich leider keine Hoffnung.

 

Traditioneller Bogenbau bei der Hobbyausstellung in Mechern …

 Am Sonntag den 10 März war in Mechern Bopentag.

Ein Fest das auf eine alte Tradition zurück geht.
Die Katholische Kirchengemeinde in Mechern feierte mit dem traditionellen Bopentagkürzlich das Fest des heiligen Quiriakus. Höhepunkt war ein Festgottesdienst mit Brotsegnung.
In den Zeiten der Wallfahrten nach Mechern ist das gesegnete Brot an die Pilger verteilt worden.
Da Quiriakus ist der Schutzpatron der Kinder ist standen diese imemr im Mittelpunkt dieses Feiertages.

Im Rahmen des Festes fand auch eine Hobbyausstellung statt.

Auf eine dieser Präsentationen möchte ich besonders hinweisen.
Den traditionellen Bogenbau.
Bei der Hobbyausstellung in Mechern bekamen die Besucher einen Einblick in das Bogenbauhandwerk. Gezeigt wurde nicht nur wie ein Bogen aus einem Stück Holz entsteht, sondern auch die Technik der laminierten Bögen, sowie die Herstellung traditioneller Pfeile mit reinen Naturprodukten wie sie unseren Vorfahren zur Verfügung standen. Wer Lust hatte, der konnte sich auch in der Kunst des Bogenschießen erproben.

DSCF0691kl

Weitere Bilder:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.478866778828555.1073741825.100001157128585&type=1

Silwingen hat sie nun auch die touristische Infotafel "SaarErlebnisland" – 100 Jahrestag des Silwinger Eisenbahntunnels

 

Silwingen hat sie nun auch die touristische Infotafel des Saarlandes!

Bei der Infotafel handelt sich um eine "
SaarErlebnisland" Tafel, die überall in unserem Ländchen zu finden sind.

Das landesweit einheitliche Beschilderungskonzept wurde mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit realisiert, das 70 Prozent der Kosten übernimmt. Die Tafel SaarErlebnisLand beschreibt entweder einzelne oder zu einem Ensemble gehörende Sehenswürdigkeiten. Die neuen Schildertypen in drei Sprachen – Deutsch, Französisch, Englisch – zeigen den Touristen und Einheimischen nicht nur, wo`s lang geht, sondern die Besucher erfahren in einem ansprechenden Design viel Interessantes und Neues über die jeweilige Sehenswürdigkeit.

Die großen Tafeln haben zusätzlich noch eine Umgebungskarte, um zur besseren Orientierung und zur Anregung weitere touristische Punkte in der Region erkunden zu können.

Der Anlass dieser Tafel ist der 100 Jahrestag des Silwinger Tunnel
Der alte Eisenbahntunnel ist eher eines der vergessen Relikte unser Vergangenheit.

Die Tafel wurde auf dem  Rastplatz bei der Umgehungsstraße aufgestellt und bietet so jedem Wanderer oder Rastsuchende eine Information über den Tunnel.
( http://www.silwingen.de/?event=100-jahre-tunnel-silwingen )

Mit dem 100. Jahrestag ist  der Tunnelduchstich gemeint.
Dieser war am: 21.Mai 1912 Durchschlag des Silwinger Tunnels  

Wichtig noch für Silwingen ist folgendes Datum:
1. Aug. 1936 Eröffnung Haltestelle Silwingen  

Vorher gab es hier keinen Haltepunkt. Die Silwinger mußten leider den Weg nach Mondorf in Kauf nehmen um mit der Bahn reisen zu können.

Da es ein Haltepunkt und kein Bahnhof war ist folgendes darauf zu lesen: Bahnhof Mondorf, Kreis Merzig-Wadern. 
Der Haltepunkt befand sich etwa 30m hinter dem jetzigen Silwinger Feuerwehrhaus.
Das alte Schild ist noch dort zu finden. Und zwar befindet es sich am Rande einer Weiheranlage.
Der Zahn der Zeit hat aber schon heftig daran genagt.

Auf der Infotafel ist auch vom "Tor zur Hölle" zu lesen.
Diese Legende entstand erst nach dem 2 Weltkrieg und ist keinem der älteren Bürger Silwingens bekannt.

Sie könnte auf ein angebliches Blutbad im November 1944 zurück zuführen sein. Von einem solchen Blutbad ist aber in Silwingen und Umgebung nichts zu erfahren.
Dieses Gerücht ist noch nicht so alt. Ich glaube es kommt aus Frankreich.

Der Bau der Bahnstrecke begann 1908.
Die Strecke Merzig – Bettelainville wurde am 1 November 1917 eröffnet.
( http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Merzig%E2%80%93Bettelainville )


Unser "alter Eisenbahntunnel bei Silwingen" wurde auch in das Buch :
"111 Orte im Saarland, die man gesehen haben muss Teil2." aufgenommen
( http://www.sr-online.de/sr1/71/1300647.html )



Das Saarland beim Zauberspiegel

Den Zauberspiegel kenne ich eigentlich eher als Quelle für phantastische Infos und schaue dort ab und zu mal vorbei.

Nun bin ich bei meinen saarländischen Recherchen auf folgende Serie gestoßen:
Das Saarland – Mythen und Sagen – Von den Quellen bis zur Mündung

Und wo? Ja genau beim Zauberspiegel.

Der 47. Teil berichtet vom "La Porte d' le Enfer".
Dem Tor zur Hölle.
Und bei diesem Tor zur Hölle handelt sich um den alten Eisenbahn Tunnel bei Silwingen.
Ob die Legenden die sich um dieses Tor ranken Wirklichkeit sind oder nur der Phantasie einsamer Wanderer entsprungen sind, das kann jeder selbst heraus finden.
Der 47. Teil

Mit der Nr. 49 wurde diese Serie von Michael Müller beendet, aber eine Fortsetzung scheint nicht ausgeschlossen.

Hier findet Ihr alle Teile beim Zauberspiegel. Das Saarland beim Zauberspiegel