Silwingen in der Welt Presse …

 

Schon die alten Römer wussten das es hier schön ist und erreichten hier ein kleines römisches Landhaus.
Dies belegen Funde beim Bahnbau  der Bahnstrecke Merzig–Bettelainville um 1910 gefunden wurden .

Als Villa rustica bezeichnete man im Römischen Reich ein Landhaus oder Landgut. Es war Mittelpunkt eines landwirtschaftlichen Betriebs und bestand meist aus einem Hauptgebäude und mehreren Wirtschafts- und Nebengebäuden.

 

Der rote Kreis markiert die römische Fundstelle beim Bahnbau.
( Blau der Bachlauf, Gelb der Verlauf der Bahnlinie ) 
Die kleine Villa lag somit am Waldesrand am Ufer eines Baches.
Auf den gegenüber liegenden Hängen sind noch die Mauern eines Wingert zu erkennen.
Sicherlich auch von den Römern genutzt um ihrer Vorliebe des Weines zu frönen.

Mit Sicherheit  wurde aber vor 1900  in unserer Gegend Wein angebaut. aber nicht sehr lange.
Das Klima entsprech nicht ganz den Erwartungen und Krankheiten besiegelten die kurze Anbauphase.

Vor 2000 aber wurde unterhalb des Linnenbergs wieder Wein angebaut. Eine private Initiative von Ewald Johannes (+).
Der Name "Silwinger Schüttelfrost" zeugte von der Herbe dieses Rebbensaftes.

 

Das Berliner Magazin für politische Kultur CICERO berichtet über die Beziehung zwischen Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht und die Partei die Linke.

West-östliche Diven der Artikel von ALEXANDER MARGUIER
http://www.cicero.de/berliner-republik/west-oestliche-diven-sahra-wagenknecht-und-oskar-lafontaine/49522?seite=1

Dabei findet unser kleiner Ort Silwingen auch Erwähnung innerhalb dieses Artikels. Ich gehe mal davon aus das Niemand vom Cicero Osar in Silwingen besucht hat. Die Ausführungen über Silwingen und den Saargau sind aber zutreffend, fast … :
Winziges Örtchen, klein wäre wohl eher Richtig. In Sichtweite der deutsch-französischen Grenz eist zutreffend. Die Grenze ist nur knapp 2 km entfernt. 
Und die Aussicht ist auf jeden Fall phantastisch vom "Silwinger Kappelenberg" auf dem der ehemalige Landesvater des Saarlandes nun residiert oder besser gesagt wohnt.

Oskar Lafontaine ist in Silwingen wohnhaft geworden. Das zeugt von seinem guten Geschmack.
Fernab der Hektik der saarländischen Monopolen und Industriegebieten läßt es sich hier ruhig leben.

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