Schneeverirrungen, Gehirnverdrehungen und andere Seltsamkeiten …

Heute morgen um halb fünf schon richtiger Schneefall. Die Hunde waren in ein paar Minuten weiß
Ist ja auch Winter, oder. Nach dem Kalender auf jeden Fall.
Und sind wir doch mal ehrlich, eigentlich haben wir die letzten Jahre, Jahrzehnte immer Winter gehabt.
Mal mehr mal weniger.
Obwohl wir um die Jahreswende richtig mildes Wetter hatten, konnte man doch davon ausgehen das es nicht so bleiben wird.
Aber manche Leute haben schon schon ihre Gartenmöbel auf die Terrassen gestellt.
Vielleicht sind Ihnen ja die für die Jahreszeit zu hohen Temperaturen ins Gehirn gestiegen.

Der Grund für die Jahreszeiten ist im Winkel und der Dauer der Sonneneinstrahlung zu finden.
Und nicht in der Entfernung. Im Januar befindet sich unser Planet am Sonnen nächsten Punkt.
Für Europa beträgt der Winkel im Sommer 60-65° und die Sonnenscheindauer in Mitteldeutschland (geographische Breite 50°)
16-17 Stunden, im Winter sind es hingegen 7-8 Stunden bei einem Winkel von nur 13 bis 18°.

Jahreszeiten99_DE2

http://de.wikipedia.org/ drawing by Horst Frank ,
Diese Datei und die Informationen unter dem roten Trennstrich werden aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons eingebunden.

Wie jeden Winter, und meist öfters das Thema Lüften und Heizen.
Die Temperaturen die da von Experten immer genannt werden sind mit einem Kaminofen eh nicht zu regeln.
Es kommt auch nicht nur auf die Temperatur auf dem Thermometer an sondern eher auf die Wohlfülltemperatur.
Diese kann je nach Wetterlage schwanken.
Zum Beispiel erscheint einem ein feucht, Kaltes Klima manchmal kälter als entsprechend tiefere Temperaturen.

Außerdem kostet mich das Heizen nicht sehr viel und wir regulieren unsere Temperatur selber.
Alte Häuser haben eh ein eigenes Lüftungsverfahren. man sollte da vorsichtig sein diese zu viel abzuschotten, sprich total Luftdicht zu machen.

Außer dem ist ein zu milder Januar nicht gerade förderlich fr die Natur und das Wachstum.
Das wußten schon unsere Altvorderen die noch abhängiger vom Wetter waren als wir heute:
Im Januar viel Regen und wenig Schnee, tut Saaten, Wiesen und Bäumen weh.
St. Paulus kalt mit Sonnenschein, wird das Jahr wohl fruchtbar sein

Manch einer wird jetzt sagen was interessiert es mich ob die Fässer der Bauern gefüllt sind oder nicht.
Es ist leider so das wenn es eine geringere Ernte gibt die Lebensmittelpreise wieder steigen.
Und das merkt doch irgend wie Jeder im Geldbeutel. Oder?

 

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