Getreideernte – glyphosathaltige Mittel auf die Getreideflächen werden empfohlen …

von Wem werden solche Dinge empfohlen?
Und wer spritzt solches Gift auf seine Felder?

Laut dem Umweltinstitut München e.V. (  http://umweltinstitut.org/  ) spritzen viele Landwirte kurz vor der Getreideernte pures Gift ( glyphosathaltige Mittel ) auf die Getreideflächen, damit das Getreide zum gewünschten Termin erntefertig ist.
Natürlich wird die Gefährlichkeit solcher Gifte für den Menschen geleugnet.

Die Getreide verarbeitende Industrie und vor allem der kleine Bäcker um die Ecke sollte seinen Kunden solches in seinem Brot nicht antun.

Weitere und ausführliche Informationen :  http://umweltinstitut.org/gentechnik/aktionen/leserbrief-schreiben-1016.html  

Unser Brot in den Fängen der Chemie und GiftindustrieGrafik Lothar Bauer
 

Bahnlinie Merzig – Busendorf

Diese Karte von 1935 zeigt die saarländischen Bahnlinien. Die meisten dieser Nebenbahnen gibt es nicht mehr.

Für mich von größerem Interesse ist die Bahnlinie die von Merzig nach Frankreich führt.
Es handelt sich um die Bahnlinie Merzig-Bettsdorf mit Anbindung an die Bahnstrecke nach Metz.

Bis 1935war das Saargebiet autonom und dem Völkerbund unterstellt.
Eine Volksabstimmung, deren Mehrheit für Deutschland votierte, gliederte das Saargebiet wieder Deutschland zu.
Wegen Grenzstreitigkeiten mit Frankreich wurde der Tunnel auf deutscher Seite zugemauert.
Die Strecke endete nun im neuen Haltepunkt Silwingen.

Interessant auf dieser Karte auch die Straßenführungen. Wobei aber anzunehmen ist das nur die größeren eingezeichnet sind.

Das Bild anklicken dann geht es zur großen Version.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Merzig%E2%80%93Bettelainville
http://de.wikipedia.org/wiki/Saargebiet

Oskar Lafontaine: Das Saarland hat den Bergleuten viel zu verdanken

Oskar Lafontaine: Das Saarland hat den Bergleuten viel zu verdanken

„Wir dürfen nicht vergessen, dass es die saarländischen Bergleute waren, die mit harter Arbeit und unter schwierigsten Bedingungen dieses Land nach vorne gebracht haben…“

Saarbrücken – Aus Anlass der letzten Schicht im saarländischen Bergbau am 30. Juni, erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine: „Der übereilte Ausstieg aus dem saarländischen Bergbau war ein großer Fehler. Die Landesregierung hat bei dieser Entscheidung unverantwortlich gehandelt. Jetzt endet die jahrhundertealte Bergbau-Tradition an der Saar, ohne dass es ein schlüssiges Konzept gibt, wie die heimische Kohle durch andere Energiequellen ersetzt werden soll. Das Industrie- und Energieland Saarland gerät damit ernstlich in Gefahr. Bei diesem Ausstieg ist auch keine soziale und gerechte Lösung für die Beschäftigten gefunden worden. Denn es ist nicht sozialverträglich, wenn durch eine rücksichtslose Politik hunderte Saarbergleute gezwungen werden, in Nordrhein-Westfalen zu arbeiten und Familien auseinandergerissen werden. Die Krokodilstränen derjenigen, die das zu verantworten haben, trösten viele Familien an der Saar, die sich dem Bergbau verbunden fühlen, nicht.“

Mit dem jetzigen Ausstieg aus dem Saar-Bergbau sei die Landesregierung in der Pflicht, verstärkt neue, zukunftssichere Arbeitslätze ins Land zu holen. „Doch diese Regierung hat genauso wenig Ideen, wie neue Industrie- und Dienstleistungsbetriebe angesiedelt werden könnten, wie die Jamaika-Koalition“, so Lafontaine. Er fordert außerdem, das Bergbau-Erbe zu wahren und zu ehren: „Wir dürfen nicht vergessen, dass es die saarländischen Bergleute waren, die mit harter Arbeit und unter schwierigsten Bedingungen dieses Land nach vorne gebracht haben. Und dass es der saarländische Bergbau war, der zeitweise andere Regionen Deutschlands wie die schwäbische Alb über Wasser gehalten hat.“

(Grafik: Förderturm, Lothar Bauer)

QUELLE: SaarKurier Online – Zeit für unabhängige Informationen
              http://www.saarkurier-online.de/?p=71957

Glocken läuten zum Ende des Bergbaus im Saarland

Saarbrücken/Ensdorf – 

Die Glocken vieler saarländischer Kirchen werden zum Abschied vom Kohlebergbau im Saarland läuten. Mit einem Festakt und einer abendlichen Mettenschicht wird am 30. Juni auf dem Gelände der Grube Ensdorf das offizielle Bergbau-Ende im Saarland begangen. Zur Mettenschicht werden um 20.15 Uhr die Glocken vieler Kirchen im Saarland erklingen. Der Leiter des Katholischen Büros Saarland, Prälat Dr. Peter Prassel, und die beiden Superintendenten Christian Weyer (Kirchenkreis Saar-West) und Gerhard Koepke (Saar-Ost) laden die Kirchengemeinden zu diesem gemeinsamen Zeichen ein. In etlichen Gemeinden finden dazu auch Andachten statt. 

Diesen Beitrag weiterlesen » (  Quelle: http://www.saarkurier-online.de/ ) 

 

Der Bergbau hat die Menschen dieses Landes geprägt – Bild: SaarKurier

Windrad/Windräder in Silwingen?

Im aktuellen Amtsbaltt der Stadt Merzig gibt es einen Bericht über die mögliche Platzierung von Windrädern in den Gemeinden.

Das folgende Bild zeigt ein mögliches Windrad auf dem Silwinger Bann.
Sollte der Standort Silwingen bevorzugt werden, auf welches Grunsdtück kommt das oder die Windräder?
Der Grundstücksbesitzer erhält eine Pacht für die zur Verfügungstellung.
Da kommt doch sicher ein paar Unstimmigkeiten auf.

Denn wie wir wissen "Geld verdirbt den Charakter"!
 

Und predigen öffentlich Wasser. – Heinrich Heine „Deutschland ein Wintermärchen“

An die lieben deutschen Politiker gerichtet!
Zeitlos! 



„Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,

Ich kenn auch die Herren Verfasser;

Ich weiß, sie tranken heimlich Wein

Und predigten öffentlich Wasser.“


Heinrich Heine „Deutschland ein Wintermärchen“

Das ehemalige industriereiche Kernstück des Saarlandes

Dieser Teil des Landes umfasst das Gebiet im Viereck Dillingen-Saarbrücken-Homburg-Ottweiler.

Fünf Eisenwerke, auch Hütten genannt, prägten diese Landschaft neben den Fördertürmen der Bergwerke:
Dillinger Hütte
Röchlingsches Eisenwerk Völklingen
Nenkircher Hütte
Burbacher Hütte
Hallberg Hütte

Wie man sieht sind die drei Kohlentäler Köllerbachtal, Fischbachtal und Sulzbachtal sehr waldreich auf den Hängen mit Laubbäumen bedeckt.
Der Wald wird immer wieder durch die Fördertürme der Kohlenschächte durchbrochen. 
Daher auch der Name Kohlengebirgswald.   
In dieser Region liegen auch die größten und bevölkerungsreichsten Städte und Gemeinden.
So war Dudweiler mit an die 30.000 Einwohner das größte Dorf.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bergbau_im_Saarland
http://www.saar-nostalgie.de/Saargruben.htm
http://www.saarlandbilder.net/orte/saarbruecken/brebach/huette.htm

Pressespiegel Saarkurier Online

SK Online – Saarkurier Online ( Zeit für unabhängige Informsationen ) vormals SOZ Saarländische Online-Zeitung ,
berichtet immer wieder kritisch ind unabhängig aus der Region und der ganzen Welt!

Einige Beispiel Artikel der letzten Tage:

2. Untersuchungsausschuss „Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund“ – BKA durfte nicht an den Tatort

Blamage – Koalition ohne Mehrheit für Betreuungsgeld

Betreuungsgeld lässt Altersarmut steigen

 

 Ergebnisse des Verkehrsgipfel im Eurodistrikt enttäuschend
Schnelle Anbindung Forbachs an das Saarbahn-System gefordert

 

Griechische Wählerinnen und Wähler haben das Recht die Kürzungspolitik der Troika abzuwählen!

 

Die Bilder des Saargau Blogs …

 

In meinem Saargau Blog [ also Hier 😉 ] gibts immer wieder Bilder aus der Region und unter dem Level Saargau-Arts. Wenn Ihr nun bei der google Bildersuche "Saargau-Arts" eingebt, 
dann seht Ihr alle Bilder die ich auf meinem Blog veröffentlicht habe. Bis knapp zur Seite 5 sind alle Bilder aus meinem Blog. Danach finden sich auch Ergebnisse anderer Seiten dabei.
http://www.chaosrigger.org/
saargau/

Im Rahmen des Begedia Sommer/Herbst Programmes erscheint der dritte Teil der Armageddon eBook Serie :Verlorene Hoffnung

 

Die Armageddon Serie ist auf 12 Romane ausgelegt, deren Cover ich alle gestalten werde.

Im Rahmen des Begedia Sommer/Herbst Programmes erscheint der dritte Teil der Armgeddon eBook Serie :
Verlorene Hoffnung 
Ben B. Black
Cover: Lothar Bauer
Verlorene Hoffnung. Dark Fantasy, Armageddon, die Suche nach Eden Band 3
eBook, 130 Seiten, ISBN: 978-3-943795-11-0

Die Saga geht weiter:
Die Gruppe der Überlebenden um Sandra, Martin und Pfarrer Stark kommt im verwüsteten Deutschland nur langsam voran. Der Militär-LKW, mit dem Sandra und Stark einen Teil der Kinder aus Köln retten konnten, ist mit den Mitteln und Kenntnissen der Gruppe nicht zu reparieren. Sie beschließen sich zu Fuß nach Nörvenich durchzuschlagen, wo Sandra noch aktive Einsatzkräfte vermutet. Unterwegs treffen sie Stephan ..

http://verlag.begedia.de/page.php?12