Vive la France … Vive la Revolution …

Vive la France … Vive la Revolution …

Meine Grüße nach Frankreich über die nahe Grenze (1,0km) hinweg.
Bei unseren Nachbarn in Frankreich ist Nationalfeiertag.
Dieser bezieht sich auf an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789.

Es lebe die Revolution! Deutschland braucht auch Eine.
Welcher Art diese sein wird oder kann liegt an Denen in den Führungsetagen …

Grafik Lothar Bauer ( Bastille, Bundestag, Frankfurter Bankenviertel )

Antikes – Kronleuchter

 

Antikes …

Der verschnörkelte Lampenarm auf dem Stuhl stammt von einem alten Kronleuchter der in einem Schuppen hing. Ich rettete den Kronleuchter der leider etwas defekt ist. Aber ein paar dieser Arme kann man noch verwenden. 

Der Körper des Kronleuchters erhält später einen Platz in einem Blumenbeet.

Material Kupfer oder Messing …

Zitat: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche…

 

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Napoleon

Neuauflage eines Klassikers der modernen Antikriegsliteratur

Ein toller Buchvorschlag vom SaarKurier Online !

Dalton Trumbo »Und Johnny zog in den Krieg«

Joe »Johnny« Bonham kommt zu sich. Nur langsam klären sich die Gedanken des 20-Jährigen und er realisiert, dass er in einem Krankenhaus liegt. Seine Erinnerungen kehren zurück. Erinnerungen an die Schlachtfelder des 1. Weltkriegs, einen Granateneinschlag, die Familie, die erste Liebe, die Zeit vor dem Krieg. Und nun liegt er in diesem Krankenhaus. Wo? Er weiß es nicht. Doch er wird es erfahren. Er wird erfahren, was der Krieg aus ihm gemacht hat. Er wird aufbegehren, sich aufbäumen, kämpfen. Sein Verstand ist lebendig und wütend, aber sein Körper ist tot – und niemand erkennt, dass Johnny bei vollem Bewusstsein ist.

Dalton Trumbo zeichnet das Bild eines jungen Soldaten, der für die Versprechen von Vaterland, Freiheit, Demokratie und Ehre in ein fremdes Land zog, wo er nicht nur seine Zukunft verliert, sondern feststellen muss, dass es weit schlimmere Dinge gibt als den Tod.

Dalton Trumbos Manifest gegen den Krieg erschien erstmals am 3. September 1939, zwei Tage nach dem Überfall der Wehrmacht auf Polen. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde das Buch während des Vietnamkrieges mehrfach zensiert, in anderen Staaten gänzlich verboten. Und bis heute hat es nichts von seiner Aktualität verloren.

»Und Johnny zog in den Krieg« gilt neben »Im Westen nichts Neues« von Erich Maria Remarque als der moderne Klassiker der Antikriegsliteratur und die Zeit ist mehr als reif für eine Wiederentdeckung.

Weitere Informationen auf der Website des Verlags ONKEL&ONKELhttp://www.onkelundonkel.com/shop/product_info.php/info/p122_Und-Johnny-zog-in-den-Krieg.html

Quelle: www.antikrieg.com – http://www.saarkurier-online.de/

Getreideernte – glyphosathaltige Mittel auf die Getreideflächen werden empfohlen …

von Wem werden solche Dinge empfohlen?
Und wer spritzt solches Gift auf seine Felder?

Laut dem Umweltinstitut München e.V. (  http://umweltinstitut.org/  ) spritzen viele Landwirte kurz vor der Getreideernte pures Gift ( glyphosathaltige Mittel ) auf die Getreideflächen, damit das Getreide zum gewünschten Termin erntefertig ist.
Natürlich wird die Gefährlichkeit solcher Gifte für den Menschen geleugnet.

Die Getreide verarbeitende Industrie und vor allem der kleine Bäcker um die Ecke sollte seinen Kunden solches in seinem Brot nicht antun.

Weitere und ausführliche Informationen :  http://umweltinstitut.org/gentechnik/aktionen/leserbrief-schreiben-1016.html  

Unser Brot in den Fängen der Chemie und GiftindustrieGrafik Lothar Bauer
 

Bahnlinie Merzig – Busendorf

Diese Karte von 1935 zeigt die saarländischen Bahnlinien. Die meisten dieser Nebenbahnen gibt es nicht mehr.

Für mich von größerem Interesse ist die Bahnlinie die von Merzig nach Frankreich führt.
Es handelt sich um die Bahnlinie Merzig-Bettsdorf mit Anbindung an die Bahnstrecke nach Metz.

Bis 1935war das Saargebiet autonom und dem Völkerbund unterstellt.
Eine Volksabstimmung, deren Mehrheit für Deutschland votierte, gliederte das Saargebiet wieder Deutschland zu.
Wegen Grenzstreitigkeiten mit Frankreich wurde der Tunnel auf deutscher Seite zugemauert.
Die Strecke endete nun im neuen Haltepunkt Silwingen.

Interessant auf dieser Karte auch die Straßenführungen. Wobei aber anzunehmen ist das nur die größeren eingezeichnet sind.

Das Bild anklicken dann geht es zur großen Version.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Merzig%E2%80%93Bettelainville
http://de.wikipedia.org/wiki/Saargebiet

Oskar Lafontaine: Das Saarland hat den Bergleuten viel zu verdanken

Oskar Lafontaine: Das Saarland hat den Bergleuten viel zu verdanken

„Wir dürfen nicht vergessen, dass es die saarländischen Bergleute waren, die mit harter Arbeit und unter schwierigsten Bedingungen dieses Land nach vorne gebracht haben…“

Saarbrücken – Aus Anlass der letzten Schicht im saarländischen Bergbau am 30. Juni, erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine: „Der übereilte Ausstieg aus dem saarländischen Bergbau war ein großer Fehler. Die Landesregierung hat bei dieser Entscheidung unverantwortlich gehandelt. Jetzt endet die jahrhundertealte Bergbau-Tradition an der Saar, ohne dass es ein schlüssiges Konzept gibt, wie die heimische Kohle durch andere Energiequellen ersetzt werden soll. Das Industrie- und Energieland Saarland gerät damit ernstlich in Gefahr. Bei diesem Ausstieg ist auch keine soziale und gerechte Lösung für die Beschäftigten gefunden worden. Denn es ist nicht sozialverträglich, wenn durch eine rücksichtslose Politik hunderte Saarbergleute gezwungen werden, in Nordrhein-Westfalen zu arbeiten und Familien auseinandergerissen werden. Die Krokodilstränen derjenigen, die das zu verantworten haben, trösten viele Familien an der Saar, die sich dem Bergbau verbunden fühlen, nicht.“

Mit dem jetzigen Ausstieg aus dem Saar-Bergbau sei die Landesregierung in der Pflicht, verstärkt neue, zukunftssichere Arbeitslätze ins Land zu holen. „Doch diese Regierung hat genauso wenig Ideen, wie neue Industrie- und Dienstleistungsbetriebe angesiedelt werden könnten, wie die Jamaika-Koalition“, so Lafontaine. Er fordert außerdem, das Bergbau-Erbe zu wahren und zu ehren: „Wir dürfen nicht vergessen, dass es die saarländischen Bergleute waren, die mit harter Arbeit und unter schwierigsten Bedingungen dieses Land nach vorne gebracht haben. Und dass es der saarländische Bergbau war, der zeitweise andere Regionen Deutschlands wie die schwäbische Alb über Wasser gehalten hat.“

(Grafik: Förderturm, Lothar Bauer)

QUELLE: SaarKurier Online – Zeit für unabhängige Informationen
              http://www.saarkurier-online.de/?p=71957

Glocken läuten zum Ende des Bergbaus im Saarland

Saarbrücken/Ensdorf – 

Die Glocken vieler saarländischer Kirchen werden zum Abschied vom Kohlebergbau im Saarland läuten. Mit einem Festakt und einer abendlichen Mettenschicht wird am 30. Juni auf dem Gelände der Grube Ensdorf das offizielle Bergbau-Ende im Saarland begangen. Zur Mettenschicht werden um 20.15 Uhr die Glocken vieler Kirchen im Saarland erklingen. Der Leiter des Katholischen Büros Saarland, Prälat Dr. Peter Prassel, und die beiden Superintendenten Christian Weyer (Kirchenkreis Saar-West) und Gerhard Koepke (Saar-Ost) laden die Kirchengemeinden zu diesem gemeinsamen Zeichen ein. In etlichen Gemeinden finden dazu auch Andachten statt. 

Diesen Beitrag weiterlesen » (  Quelle: http://www.saarkurier-online.de/ ) 

 

Der Bergbau hat die Menschen dieses Landes geprägt – Bild: SaarKurier

Windrad/Windräder in Silwingen?

Im aktuellen Amtsbaltt der Stadt Merzig gibt es einen Bericht über die mögliche Platzierung von Windrädern in den Gemeinden.

Das folgende Bild zeigt ein mögliches Windrad auf dem Silwinger Bann.
Sollte der Standort Silwingen bevorzugt werden, auf welches Grunsdtück kommt das oder die Windräder?
Der Grundstücksbesitzer erhält eine Pacht für die zur Verfügungstellung.
Da kommt doch sicher ein paar Unstimmigkeiten auf.

Denn wie wir wissen "Geld verdirbt den Charakter"!