Leihgaben ans Museum Fellenberg

Das Fellenberg Museum in Merzig beheimatet momentan die Ausstellung :
Aus den Augen aus dem Sinn
– verschwundene Geschäfte und Firmen aus dem Landkreis Merzig-Wadern

Die Öffnungszeiten findet man auf der Museumsseite.
Eine Besichtugung ist aber auch nach Voranmeldung möglich.

Die Kreisstadt Merzig mit seinen ehemaligen Gechäften bildet sicher den Schwerpunkt dieser Sammlung.
Aber auch die anderen Orte des Landkreises Merzig-Wadern sollen nicht zu kurz kommen.
Gesagt getan. Da ich über eine ergibige Sammlung von altenFotos und Texten über Silwingen verfüge habe ich diese mal wieder durch stöbert.
Der kleine Ort Silwingen verfügte noch nie über viele Geschäfte und Firmen.
In unserem Haus war eine Schmiede und gegen über Jahrzehnte lang ein Gashaus.
Und von beiden Geschäften besitze ich noch Fotos.
Etliche alte Rechnungen, eine alte Postkarte von Hilbringen und Stromzählerhefte von 1914 fanden auch das Interesse des Museums.
Ich denke bei meinen Leihgaben waren einige noch nicht bekannte Daten dabei.

Die Ausstellung geht noch bis Dezember 2012 und wird noch vergrößert, da immer noch Daten eintreffen.

Geplant ist auch eine Pubikation der ehmaligen Geschäfte in unserem Landkreis.

Also nicht immer alles Alte wegwerfen, sicherlich auch nicht jeden Krempel aufheben, aber man sollte schon abwägen was man nich behalten will,

Manche Dinge und Sachen können auch für eine Ausstellung oder ein Museum von Interesse sein.

Es ist doch schön wen man seine alten „Sachen“ in einem Museum oder gar einem Buch bewundern kann.

 

Eingetragen ist der Stromverbrauch der Jahre 1914 bis 1917
Silwingen bekam im Jahre 1914 elektrischen Strom

 

Krippenausstellung in Gerlfangen

Der kleine Saargauort Gerlfangen hat ja mit der Bücherei im „Schäslong“ eine kleine Attraktion zu bieten.
Die Bücherei befindet sich in er ehemaligen Gerlfanger Grundschule

Eine weitere Attraktion zur Weihnachtszeit ist die Krippenausstellung der Familie Weber:

Familie Weber lädt ein zur Krippenausstellung in Gerlfangen

Das „Museum im Lothringer Bauernhaus“ im Lommerweg 18 in Gerlfangen lädt auch in diesem Jahr wieder zur traditionellen Krippenausstellung.
Termine
sind wie folgt:
– Dienstag, 27.12.2011,
– Donnerstag, 29.12.2011,
– Freitag, 30.12.2011,
– Dienstag, 3.01.2012,
– Freitag, 6.01.2012,
jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr -.

 Preis pro Person 3,50 Euro; Kinder sind frei.
 Familie Weber freut sich schon jetzt auf viele Besucher und wird diese für kurze Zeit in eine besinnliche Weihnachtszeit entführen.

Aus der Vergangenheit Silwingens – alter Text

 * Folgender Text könnte in der Merziger Zeitung erschienen sein.
Erscheinungsdatum nach dem 1 Weltkrieg, zu einer Zeit als das
Saargebiet in Zoll- und Währungsunion mit Frankreich kam, aber
der Verwaltung des Völkerbundes unterstand.
Darauf läßt der Abdruck in Altdeutschen Buchstaben sowie die
Aussage einer Bahnfahrt durch das Steinbachtal, womit der Reinbach gemeint
ist, schließen.
Leider ist der Text nicht ganz vollständig.

Aus der Vergangenheit Silwingens!

In seiner anheimelnden idyllischen Lage zwischen waldgekrönten Höhen bietet das Dorf Silwingen dem Reisenden der mit der Bahn durch das Steinbachtal fährt, einen freundlichen Anblick dar.
Der Ort liegt auf althistorischem Boden. Schon das alte Volk der Kelten war hier im Tale heimisch, wie wir aus Gräberfunden bei Silwingen schließen dürfen.
Tiefere und nachhaltigere Beweise ihrer Anwesenheit haben die Römer hinterlassen. An verschiedenen Stellen wurden Reste römischer Besiedlung (Villen) entdeckt, so zuletzt noch beim Bahnbau 1910 im Garten der Familie M. Peter. Diese Römerfunde, sowie die Lage des Ortes in waldreicher Gegend werden als Gründe für die lateinische Herleitung des Ortsnamens angeführt. Silwingen stamme von silva lateinisch Wald, bedeutet also Ansiedlung am Walde. Es wäre also, falls diese Ansicht recht hat, Silwingen einer der wenigen Orte des Saargebietes, die durch ihren Namen die Erinnerung an die Römerzeit bewahren.

Ansicht Silwingens vom Sillenberga aus. Vor 1900

Nach dem Zusammenbruch der Römerherrschaft im 5 Jahrhundert n. Chr. kamen germanische Stämme an die Saar, und zwar zunächst die “ Alemanen „.
Die zahlreichen Orte auf „ingen“ die insbesondere im Gebiet der Bürgermeisterei Hilbringen und im nahen Lothringen vorkommen, sollen alemanische Gründungen sein. Einen sicheren Beleg für die Anwesenheit des alemanischen Volksstammes bieten auch die alemanischen Gräberfunde in der Nähe des Silwinger Friedhofes vom Jahre 1899, die nebst verschiedenen Gerippen auch Vasen und Schmucksachen ans Tageslicht beförderten.

Aus den folgenden Jahrhunderten fehlt uns über das Schicksal des Ortes jegliche Kunde. Wir dürfen annehmen das nach der Verdrängung der Alemanen durch die Franken um 500 n. Chr. der ganze Saargau von diesem Volksstamm besiedelt wurde.

Ins Licht der Geschichte tritt Silwingen erst wieder im 11 Jahrhundert. Nach der genannten Schenkungsurkunde des Herzog Adalbert von Lothringen und seiner Gemahlin Juditha vom Jahre 1037 wurde der Ort Selevingen ebenso wie Mannendorf, ……, Beringen und Waldwies dem Kloster St. Matthias zu Trier übergeben, samt den zugehörigen Zehnten. Politisch blieb der Ort auch nach der Schenkung von Lothringen abhängig, das auch die hohe Gerichtsbarkeit ausübte. Die niedere und mittlere Gerichtsbarkeit blieb dem Abt von St. Matthias. In der Folgezeit gestalteten sich die sozialen Verhältnisse von Silwingen so, daß die Abtei St. Matthias, die Grafen von der Leyer und der kurfürstlich-trierische Verwalter in Merzig die Grundherrschaft gemeinschaftlich ausübten. Ihnen mußten die leibeigenen Bauern Zehnten und Frondiesnte leisten. Den Zehnten, der jährlich 21 Malter Früchte ergab, bezogen die abtei und die Grafen von der Leyen gemeinsam. Der Kurfürst von Trier besaß bis zur Revolution das sogenannte freie Seelgut (zirka 70 Morgen), das jährlich 17 Malter Früchte abwarf. Auch die anderen öffentlichen Rechte wie Jagd und Fischereigerechtigkeit gehörten den Grundherren.

Die politischen Geschicke Silwingens waren in dieser Zeit mit dem des Hochgerichtsbezirks Merzig – Saargau verknüpft, der eine sogenannte Gemeinherrschaft war, über die das Herzogtum Lothringen und der Kurstaat Trier gleichzeitig Hoheitsrechte beanspruchten. Der links der Saar gelegene Teil des Hochgerichts war in die Meiereien Ober- und Untersaargau geschiedenen. Silwingen gehörte zum Ober-Saargau Hilbringen. Auch der Bann Silwingen war vielleicht früher mit dem Saargau in irgend einer Weise vereinigt, denn noch im Jahre 1813 machten die Silwinger in einem Prozeß beim Präfekten des Mosel Departements das Recht auf die Langgrasweide in Teilen der Saargauer Gemarkung mit Erfolg geltend, ein Recht das sie aus der ehemaligen Vermengung der Bänne herleiteten.

Eine schlimme Zeit war für das Saarland der 30 jährige Krieg. Kroatisch und schwedisch-französiche Kriegsvölker durch den langen Waffendiesnt verroht, hausten schrecklich in der Gegend. Damals soll auch Silwingen ganz zerstört worden sein. Über den Wiederaufbau des Ortes erzählen die alten Leute folgendes:
Ein Silwinger namens Matthias Krist, war in die Gefangenschaft des feindlichen Kriegsvolkes geraten und wurde auf der Ahlwiese bei Silwingen an einen Baum gefesselt. Dem Tode entgegensehend, machte er das Gelöbnis, der Kirche von St. Matthias zu Trier eine Wachskerze zu stiften in der Schwere seines eigenen Körpergewichtes, falls er gerettet wurde. Wunderbarer weise befreit, begab er sich zu Pferd nach Trier , wohl mit der leisen Besorgnis, ob er in den schlimmen Zeiten auch soviel Wachs auftreiben könne, um sein Gelübde leicht zu erfüllen. Doch wiederum wurde er aus dieser Verlegenheit befreit, da er beim Wiegen nicht mehr als fünf Pfund wog. So wurde ihm sein Gelübde leicht erfüllbar gemacht.
Um seinen dank für seine Errettung aber noch mehr zu Bekunden, baute er später in dem zerstörten Silwingen eine Kapelle die bis 1814 stand. Ein Türschwellenstein von dieser Kapelle ist in die Friedhofsmauer an der neuen Kapelle eingelegt und trägt die Buchstaben: M.K. u. xx, mit der Jahreszahl 1638.

kleine Presseschau "Saarländische Online Zeitung"

Ein Jahr nach Dioxin-Skandal ist Aigners Aktionsplan gescheitert – Keine Maßnahme umgesetzt, die Lebensmittel-Belastung verhindern kann

foodwatch-Report analysiert Zehn-Punkte-Plan
Berlin – Ein Jahr nach dem Dioxin-Skandal hat Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner keine einzige Maßnahme umgesetzt, die einen solchen Fall in Zukunft verhindern kann. Sechs Vorhaben aus ihrem Zehn-Punkte-Plan sind nach heutigem Stand als weitgehend wirkungslos einzustufen, die anderen vier als vollständig wirkungslos. Zu diesem Ergebnis kommt der Report “Chronisch vergiftet”, den die Verbraucherorganisation foodwatch  veröffentlichte. Nur eine der angekündigten Maßnahmen, die Verpflichtung der Futtermittelbetriebe zu umfassenden Dioxintests, war potenziell geeignet, Dioxineinträge in die Nahrungskette zu vermeiden – ausgerechnet diese wurde jedoch seit Vorstellung des Aktionsplans im Januar 2011 bis zur Wirkungslosigkeit abgeschwächt. Auch bei der zeitlichen Umsetzung des eigenen Plans ist Ministerin Aigner am selbst formulierten Anspruch gescheitert, “mit Hochdruck” mehr Sicherheit für Verbraucher durchzusetzen: Ein Jahr nach dem Skandal sind von den zehn angekündigten Regelungen bislang nur vier überhaupt in Kraft getreten. -> Gesamten Artikel lesen »

„Jedem Saarländer sein Kraftwerk?!“ – Blockheizkraftwerke – Modellprojekte im Saarland

Resümee einer Veranstaltung der Verbraucherzentrale des Saarlandes, der Arbeitskammer sowie des Vereins Energiewende Saarland
Saarbrücken – Die Energiewende stellt sehr hohe Anforderungen an die künftige Stromproduktion. Die Kraft-Wärme-Kopplung, d.h. die Nutzung der Abwärme, die bei der Stromerzeugung entsteht, bewirkt eine erhebliche Effizienzsteigerung. So weit sind wir allerdings noch nicht, dass jeder sein eigenes Kraftwerk wirtschaftlich betreiben könnte. Neu am Markt sind so genannte Mikro-BHKW. Ganz kleine Blockheizkraftwerke mit 1 kW elektrischer und ca. 3 kW thermischer Leistung, sowie einem zusätzlich integrierten Brennwertkessel zur Deckung des größeren Leistungsbedarfs. Das Resümee der jüngsten Veranstaltung der Verbraucherzentrale des Saarlandes, der Arbeitskammer sowie des Vereins Energiewende Saarland lautet, dass die derzeit am Markt befindlichen BHKW für die Ein- und Zweifamilienhäuser wirtschaftlich noch uninteressant sind.
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Raus aus dem Mief und ab nach Indien!

Oss Kröher erinnert sich in „Auf irren Pfaden durch die Hungerzeiten“ wie ihn die Musik überleben liess


Verlag Gollenstein

Buchvorstellung von Stefan Gleser

Oss Kröher, Sänger und Mitbegründer des legendären Chansonfestivals auf der Burg Waldeck, steht diesmal nicht auf der Bühne, sondern schreibt auf, war er zwischen 1945 – 1951 so alles erlebt hat. Kröher erzählt, wie er seinen Kopf von der Infektion durch „rassistische Kleinbürger“ säuberte. Dabei war er auf sich allein gestellt. Kein humanistisches Gymnasium, kein Bildungsbürger erzählte ihm was von Bertolt Brecht. Kröhers Universität war das Radio. AFN und Radio Budapest schufen eine neue Welt. Unbekannte, wunderbare Klänge strömten aus Frankreich und Russland, den USA und Brasilien in die Ruinen von Pirmasens. Die Nachkommen der Sklaven und Leibeigenen schenkten dem, der Herrenmensch werden sollte, täglich neue Lieder. Die Stimme des Sängers Ernst Busch überfiel ihn wie ein Naturereignis. Buschs Sinn für Schönheit befreite das Volkslied aus dem „Gemütskitsch“ und wurde zur Basis für Kröhers eigner Ästhetik.
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Peter fordert transparentes Endlager-Suchverfahren im lothringischen Bure

Auch Linksfraktion im Landtag des Saarlandes für umfassende Aufklärung über das Gefahrenpotential des französischen Atom-Endlager Bure

Museum Schloss Fellenberg Ausstellung "Aus den Augen aus dem Sinn"

  • am 18. Dezember, ab 13 Uhr
  • „Verkaufsoffener Sonntag“
  • Bummeln Sie durch die alten Geschäfte.

Zum Anlass der Ausstellung Aus den Augen aus dem Sinn lädt das Museum Schloss Fellenberg am Sonntag, den 18. Dezember zum „verkaufsoffenen Sonntag“ ein – bummeln Sie durch die alten Geschäfte.

Ab 13.00 Uhr ist für Sie geöffnet. Der Eintritt ins Museum ist frei.

Kommen Sie, bummeln Sie durch die alten Geschäfte. Da warten viele Überraschungen auf Sie. Neben einem festlich geschmückten Haus mit Weihnachtsbaum, Kerzen und natürlich Weihnachtsplätzchen, finden Sie sicherlich noch das ein oder andere Geschenk. Wie wär’s z.B. mit einem kleinen Porzellan-Eisbär. Die Rekonstruktion entstand als eine Erinnerung an die Eisbärengruppe von Jupp Schwindling aus dem Merziger Schwimmbad Heilborn. Oder wie wär’s mit einem schönen Katalog über die Mettlacher Fotografin Monika von Boch oder mit dem Buch über die „Malergräfin“ Octavie de Lasalle von Louisenthal.

Sonderangebote gibt es auch und natürlich eine Weihnachtsverlosung. Lose gibt es schon für 2,00 € und es warten ganz tolle Preise – jedes Los ist ein Gewinn.

Ab 16.00 Uhr können Sie Weihnachtslieder hören. Die Mundartgruppe „De Jongen“ wird Weihnachtslieder in Mundart singen. „De Jongen“, das sind fünf Männer im besten Alter oder vielleicht etwas darüber. Mundart ist für die Gruppe, die Sprache mit der sie aufgewachsen ist. Von daher ist es für die Gruppe selbstverständlich, in ihrem Dialekt Texte zu schreiben und diese zu vertonen. Am 4. Advent werden die Jongen Weihnachtslieder in Mundart vortragen.

Die Mundartdichterin Irmgard Diverse, die sich seit Jahren mit der Mundart beschäftigt und schon zahlreiche Bücher in Mundart verfasst hat, liest an diesem Sonntag Weihnachtsgeschichten.

Die Veranstaltung wird gefördert von der Sparkasse Merzig-Wadern.

Museum Schloss Fellenberg

Museum Schloss Fellenberg – Buchpräsentation: "Saar und Welt im Spiegel der Saarbrücker Zeitung"

  • Buchpräsentation: „Saar und Welt im Spiegel der Saarbrücker Zeitung“
    mit Peter Stefan Herbst, Chefredakteur der Saarbrücker Zeitung.

  Zum 250sten Geburtstag der Saarbrücker Zeitung erscheint der Band „Saar und Welt im Spiegel der Saarbrücker Zeitung“. Er bietet ein unterhaltsames Kaleidoskop aus regionalen und überregionalen Ereignissen, die die Menschen bewegt haben: vom Tod des Kaisers über Fürstenhochzeiten bis hin zu Sporthighlights.

Im Rahmen der Veranstaltung „Literatur Live“ mit Wolf Porz, Saarbrücker Zeitung, Merzig und in Zusammenarbeit mit dem Gollenstein Verlag Merzig.

Museum Schloss Fellenberg

Bezwingung des Südpols

Heute vor 100 Jahren erreichte der Norweger Roald Admundsen und seine Expeditionsgruppe als erste Menschen den Südpol.
Nach Amundsen und Scott dauerte es fast 45 Jahre, bis noch einmal ein Mensch seinen Fuß auf den Südpol setzte.

In seinem Buch „Pol“ zeigt Reinhold Messner aber eine ganz andere Seite der Polexpeditionen.
Und rückt eine tragische Gestalt ins Licht der Öffentlichkeit.
„Mit Nansen zum Nordpol, mit Amundsen zum Südpol. Trotzdem bleibt Hjalmar Johansen zuletzt auf der Strecke. Mit Einfühlungsvermögen undglänzend rekonstruiert beleuchtet Reinhold Messner eines der größten Abenteuer der Menschheitsgeschichte aus der Sicht des Verlierers.“

Die Antarktis wird die nächsten Jahrzehnte sicherlich immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses rücken.
Der Klimawandel wird den unbekannten Konntinent dem Menschen zugänglicher machen.
Die dortigen Bodenschätze werden sehr wichtig für die Menschheit sein.
Aber dabei sollte der Umweltschutz nicht ganz aus den Augen verloren werden.

Interessant sicher auch welche Fossilien dort gefunden werden.
Und gar Spuren von „menschlicher“ Besiedlung?

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Vermessungsarbeiten zur Erstellung von Hochwassergefahren- und -risikokarten

Vermessungsarbeiten zur Erstellung von Hochwassergefahren- und -risikokarten

An Teilen von Bist, Ellbach, Großbach, Tod-Bach, Mackenbach, Mühlenbach, Mandelbach, Nied, Oster, Saarbach, Seffersbach und Würzbach werden in den kommenden Wochen im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr Vermessungsarbeiten zur Erstellung von Hochwassergefahren- und –risikokarten durchgeführt. Diese im Rahmen der Umsetzung der EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie erstellten Fachkarten dienen der Information der Anlieger und Behörden über das Ausmaß der bestehenden Hochwasserrisiken.

Dabei wird vor der eigentlichen Vermessung der Gewässerverlauf zuerst begangen, um die relevanten Querprofile festzulegen. Danach folgt die detaillierte Aufnahme des Gewässerbetts und der anschließenden Vorländer. Da unter Umständen auch Privatgrundstücke betroffen sind, bittet das Umweltministerium alle Anlieger darum, diese Arbeiten zu unterstützen und dem beauftragten Ingenieurbüro Zugang zum Gewässer zu gewähren. Außerdem werden alle Bürgerinnen und Bürger darum gebeten, dass bei zukünftigen Hochwasserereignissen deren Höchststände wenn möglich im Bild mit Uhrzeit und Datum bzw. als Markierung im Gelände z.B. an Brücken oder Gebäuden festgehalten werden. Falls daneben noch Hochwassermarken zurückliegender Ereignisse bekannt sind, bittet das Ministerium ebenfalls um Mitteilung. Die Aufzeichnungen können bei der Kommunalverwaltung eingereicht werden. Das Ergebnis, die Hochwassergefahren- und –risikokarten, werden nach Projektabschluss veröffentlicht. „Mit diesem Projekt wollen wir in den Hochwasserpartnerschaften dazu beitragen, Menschen die in hochwassergefährdeten Bereichen leben, zu informieren. Übergeordnetes Ziel ist es Maßnahmen zu ergreifen um Hochwasserschäden wenn möglich zu minimieren“, so Staatsekretär Klaus Borger.

Christoph Küntzer

Pressestelle
Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr
– Saarland –
Keplerstr. 18, 66117 Saarbrücken
Telefon: +49 (0)681/501-4717
E-Mail: c.kuentzer@umwelt.saarland.de
www.umwelt.saarland.de

Bücherbörse, Floh- und Adventsmarkt in Rehlingen

Datum: 11. Dezember 11:00 – 11. Dezember 19:00
Ort: Rehlingen, Fremersdorfer Str. 39
Location: Rehlinger Bücherzelt + Trödelgarage
Internetseite: www.rehlinger-buecherzelt.de

Durch einen Onlinebuchkauf wurde ich auf das Rehlingerbücherzelt aufmerksam.
Und war vom guten und umfangreichen Angebot überrascht.
Auch eine Bücherwand mit interessanten und abwechslungsreichen Themen zur saarländischen Vergangenheit und Gegenwart wartet dort auch den Bücherfreund.
Aber auch der kleine Flohmarkt weist eine interessante Mischung aus. Meine Frau wurde auch gleich fündig.

Meine Empfehlung: Vorbeischauen und sich in Ruhe umsehen. Ist doch gleich um die Ecke.

Trödel und Bücher ab 50 Cent.

Presseschau

Nicht ganz regelmäßig aber doch nicht zu selten oder dem Anlass entsprechend werde ich hier eine Presseschau verschiedener
Internetangebote und Zeitungen vorstellen.

Die Neuigkeiten folgender Seiten, Online Publikationen
und Zeitungen … bieten dem Leser einen Ausschnitt der Ereignisse unserer Region:

Das Neuste von der „Region Saargau„,
Saarländische Online Zeitung
Saarbrücker Zeitung
Wochenspiegel

Aber sicherlich werde ich mich nicht auf diese beschränken sondern auch mal eine Ausnahme machen.

Berichte und Wissenswertes aus der Region werden sich

 

Lesung am Freitag den 09. Dezember in der Villa Fuchs in Merzig

Frauentexte im Dezember

Merzig – Nicht ganz weihnachtlich geht es zu bei der Lesung am Freitag den 09. Dezember in der Villa Fuchs in Merzig. Eva Coenen, Schauspielerin am Kinder-und Jugendtheater Überzwerg in Saarbrücken, liest heitere und auch nachdenklich machende, auf jeden Fall aber unterhaltsame Texte von Frauen für Frauen.

Veranstalterin ist der Frauennotruf Saarland in Kooperation mit der Frauenbeauftragten des Kreises Merzig-Wadern. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

An diesen Abenden werden auch originelle Zeichnungen der Dillinger Künstlerin Brigitte Morsch zu erwerben sein, die diese bei der Feier zum 25jährigen Jubiläum des Frauennotrufs gefertigt hat. Ein Großteil des Erlöses kommt der Arbeit des Frauennotrufs Saarland zugute.

Pressespiegel der Saarländischen Online-Zeitung SOZ

In unregelmäßigen Abständen und ohne Wertung Neues und Interessantes aus der Online Zeitung für unabhängige Informationen:

Die ersten Wissenschaftler der Welt berichten vom Klimawandel

29. November 2011

Viele indigene Völker haben eine enge Beziehung zu ihrer Umgebung und können

Die Innu im Nordosten Kanadas sagen, dass die Klimaveränderung die Wildtiere beeinflusst – Foto© Dominick Tyler/Survival

Zum Auftakt der UN-Klimakonferenz in Durban fordert Survival International, das ökologische Wissen und die Kenntnisse indigener Völker im Kampf gegen den Klimawandel zu berücksichtigen. Indigene Völker vom Amazonas bis in die Arktis haben in der Regel den kleinsten ökologischen Fußabdruck, da sie oft seit Tausenden von Jahren nachhaltige Lebensweisen praktizieren. Dennoch leiden sie stärker unter den Folgen des Klimawandels als andere Gruppen. Sie tragen zudem die Hauptlast der Maßnahmen zur Minderung des Klimawandels, zum Beispiel durch Biotreibstoffe, Staudämme und Naturschutzmaßnahmen. -> Gesamten Artikel lesen »

 

Jetzt kann die Volksabstimmung zum Saarbrücker Jahrtausendprojekt Stadtmitte am Fluss ruhig kommen

29. November 2011

Saarland verfügt über große Erfahrung mit Hokus Pokus

Glosse von Oliver Drecksack

Als Erfolg für die Demokratie wertet der saarländische Sozen-Chef und Leiter der SPD-Zukunftswerkstatt ‚Demokratie und Freiheit‘, Heiko Maas, die Durchführung der Volksabstimmung zum Projekt Stuttgart21. Maas sieht darin ein „Plädoyer für die Einführung von Volksentscheiden auch auf Bundesebene“. Selbst die Linke schreit ständig nach Volksabstimmungen und lebt vor wie sie die Parteibasis in ihre Entscheidungen mit einbezieht. Linken Leitlemming Linsler liebt seine Parteibasis über alles und die findet Onkel Rolf einfach zum knutschen. Selbst die CDU ist jetzt für Volksabstimmungen und findet, das über das Saarbrücker Projekt „Stadtmitte am Fluss sogar saarlandweit abgestimmt werden soll. -> Gesamten Artikel lesen »

Die "Region Saargau" vermeldet:

Auf der Internetseite der Region Saargau sind folgende neue Meldungen eingetroffen:

Gisingen mit cleverer Idee zur Förderung des Ortes

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Mit einer neuen und innovativen Idee will der Förderverein „Bewahren und Erneuern Gisingen“ neue Einnahmen akquirieren, die dann z. B. Projekten zum Erhalt und zur Aufwertung des Ortsbildes zu Gute kommen werden.

Ortseingangsgestaltung Saargau läuft weiter auf Hochtouren
Altforweiler, Berus, Bisten; Überherrn, Wohnstadt, Bedersdorf, Düren, Gisingen, Kerlingen, Rammelfangen, Fürweiler, Gerlfangen, Oberesch, Mechern – die Liste der Saargau-Orte, in denen das Projekt Ortseingangsgestaltung angelaufen ist, wird immer länger.
Durch die trockene Witterung in den letzten Wochen konnten vielerorts laufende Maßnahmen vorangetrieben und neu begonnen werden …

 

 

ARD-Wirtschaftsmagazin PLUSMINUS – Schwere Vorwürfe gegen Arbeitsagentur Saarbrücken

ARD-Wirtschaftsmagazin PLUSMINUS – Schwere Vorwürfe gegen Arbeitsagentur Saarbrücken

17. November 2011

Womöglich Schaden von mehreren hunderttausend Euro entstanden

Saarbrücken – Bei der Bundesagentur für Arbeit im Saarland sollen jahrelang illegale Leiharbeiter Aufgaben von Beamten und Angestellten übernommen haben. Das berichtete das ARD-Wirtschaftsmagazin PLUSMINUS in seiner Ausgabe von gestern Abend. Nach Angaben des Saarländischen Rundfunks soll ein ehemaliger Bereichsleiter der Behörde mehrere Bildungsträger zu rechtswidrigen Zugeständnissen gedrängt haben. Wer im Fortbildungsgeschäft bleiben wollte, musste als Gegenleistung eigene Mitarbeiter für die Arbeitsagentur abstellen. -> Gesamten Artikel lesen »

Silwinger Mittelalterfest & Weihnachtsmarkt

Der gestrige Abend war ein voller Erfolg für die Initiatoren des Silwinger Mittelalterfest & Weihnachtsmarkts

Viele der fast 400 Einwohner des kleinen Saargau Ortes folgten dem Aufruf der Herolde und schauten sich das gelungene Spektakel an.
Aber auch aus den benachbarten Dörfern und dem Partnerort Rammelfangen kamen die Besucher.
Für Speis und Trank war ausreichend gesorgt und jede durstige Kehle wurde gestillt

Neben den Kindern   Silwingens sorgten für mittelalterlichen Flair:

Die Bärtigen Handwerker
alte Handwerkskunst praktisch dargestellt

 

Die Herren von Meinsberg,
Heerlager und Schaukämpfe

 

Highlight war die Feuershow der Söldnerschaft Societas Draconis  ( Facebook Seite )

Fast eine halbe Stunde begeisterte die Truppe mit Ihren Feuerspielen und riß die Menge immer wieder zum Applaus hin.
Der Höhepunkt dabei war sicher das Feuerrad das von einem einzelnen Akteur virtuos geführt wurde.

 

Besonders hervorheben muß man das die Akteure ganz oder auf einen großen Teil Ihrer Gage zu Gunsten des Silwinger Kindergarten verzichteten.

Dieses mittelalterliche Spektakel wird nächstes Jahr sicher seine Fortführung erleben.

 

 

Die "Region Saargau" vermeldet:

Auf der Internetseite der Region Saargau sind folgene neue Meldungen eingetroffen:

Neues Mitglied im Bunde der Saargau- Direktvermarkter kommt aus Altforweiler
Der Neue im Reigen der Direktvermarkter, Josef Bor, bereichert das Sortiment um selbstgebrannte Schnäps und Liköre.
Hergestellt natürlich aus original SaargauObst aus eigenen Anbau.

Saargau-Dorfladen mit großem Auftritt in der Saarbrücker Zeitung
Die Zeit der guten alten Tante Emma Läden ist leider vorbei.
Wir hatten in meiner Kinderzeit deren zwei im Ort ( Merzig-Silwingen).
Gisingen kann sich glücklich schätzen einen Dorfladen zu haben der an die gute alte Zeit anknüpft.

Ob sich die Dorfläden auch in anderen Orten integrieren können und werden ist sicher nicht überall der Fall.
Dörfer mit einer kleineren Einwohnerzahl bieten dafür sicher nicht die gewünschte Infrastruktur.

Wünschen würde ich es mir aber schon.

 

Fundstücke

Fundstücke können Gegenstände sein aber auch interessante Eindrücke oder Orte …

Bei diesem Fundstück handelt es sich um einen touristischen Geheimtipp.
Gefunden habe ich diesen beim Stöbern in der Saarbrücker Zeitung in älteren Beiträgen:

Der Weg der Steine – Wanderung zum Steinbruch

Ein Besuch wird uns das auf jeden Fall wert sein.

Und ein touristischer Geheimtipp – noch.
„Das Baumaterial für die sechs Meter dicken Mauern der Festung stammt nicht nur von der Humburg“, sagt Baus, aber jene sei der einzige Steinbruch auf heutigem Saarlouiser Stadtgebiet (Gemarkung Beaumarais, Anfahrt über den Donnerborn in Wallerfangen). Umgeben ist die Anhöhe von Limberg (Wallerfangen) und Teufelsburg (Felsberg), von wo auch Festungssteine stammen.

Der Name Hum-burg sagt es aber eigentlich auch schon.
Humburg bezeichnet auch einen mittelalterlichen Burgwall.
Teile dieser Burganlage sind nur dem geübten auge ersichtlich.

Am einfachsten und schnellsten findet man den „Humberg“ in dem man sich zum Flughafen Düren begibt.
Entlang des Flugplatzes Düren geht es weiter zum Steinbruch auf der „Humburg“

Nächstes Jahr werden wir diesen Ort besuchen und darüber berichten.