Das Wappen des Freistaates Silwingen

nimmt Gestalt an.

Den Hintergrund bildet die alte saarländische Flagge zur Zeit der saarländischen Autonomie 1945-1957.
Die französischen Farben mit einem weißen Kreuz.
Zwei der Felder wurden wegen des Kontrastes der in ihnen gezeigten Objekte schwarz eingefärbt.
Rechts oben das lothringische Doppelkreuz eingebettet und verbunden mit dem keltischen Lebensbaum
Links unten der Eichenzweig des Silwinger Ortswappens.
Rechts unten ein ins all strebendes Raumschiff.
Links oben die Erde mit Feder und Pinsel.

Das Wappen symbolisiert die Vergangenheit, die Gegenwart und auch die Zukunft.
Die Erde auf der wir leben, Feder und Pinsel als Symbole des freien Denkens und Handelns.
Das Lothringische Doppelkreuz und der keltische Lebensbaum als Bezug zur Vergangenheit der Region.
Das Silwinger Ortswappen als Bezug zur Gegenwart und Bodenständigkeit
Das ins All strebende Raumschiff für die Zukunft. Das Streben nach dem Geheimnisvollen, dem Unbekannten.

Bauliches Kleinod entdeckt

Und gleich Fotografiert. Die Digicam hab ich fast überall dabei.

Es handelt sich um die Rückseite einer roten Sandstein Villa im Herzen der Kreisstadt Merzig.
Ein kleiner Anbau und das Haupthaus mit einem alten, hölzernen Balkon.
Der aufmerksame Beobachter könnte wissen wo das Bauwerk zu finden ist.
Es befindet sich ein Parkplatz dahinter in Nähe eines neuen Lebensmittelladens bei der alten Post.

 

Wahlalternativen … die Linke ?

Wohl eher nicht:

 

"Die Führung der Linkspartei wirbt für ein Bündnis mit SPD und Grünen nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr. Es liege an der SPD, ob 2013 eine linke Hartz IV Mehrheit und eine Rente 67 Koalition Deutschland regieren werde, sagte Linken-Parteichefin Katja Kipping.

Kipping sprach sich für ein entkrampftes Verhältnis zwischen SPD und Linken aus. Die Linkspartei würde sich nicht verweigern, mit den Architekten der Reform-Agenda 2010, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück, zusammenzuarbeiten. Wenn der eine oder andere Ministerjob rausspringe, warum auch nicht. Ist doch logisch, denn wenn die Partei die sich Die Linke nennt es nicht tut, dann machen es eben die Piraten. – Erbarmen Die Linke kommt.
siehe auch:
http://www.ausstellung-rausch.de/Seiten07/Ausstellungsprojekte/Kapital_zerst%F6rt/Eingang_Lafontaine.htm

"Der Landesvorsitzende der Saar-Linken, Rolf Linsler könnte durchaus den „Rosstäuscher Award 2012“ gewinnen. Linsler fordert mal wieder die CDU-SPD Landesregierung auf, schnellstens ein echtes Tariftreuegesetz vorzulegen. Dabei scheut sich der ex verdi-Chef nicht den Sozis und Gewerkschaften in den Hintern zu klettern und sich notfalls mit einem Hungerlohn von 8.50 Euro zufrieden zu geben. „Wir sind für einen Mindestlohn von zehn Euro die Stunde, deshalb würden wir diese Untergrenze auf zehn Euro festlegen. Aber auch 8,50 Euro wären zumindest ein Anfang“, so der linke Obergauckler in seiner neuesten Epistel. Dabei verschweigt der Vertraute von Oskar Lafontaine, dass der geforderte Mindestlohn, egal ob 8.50 Euro, oder 10.00 Euro ein Bruttolohn ist, für den Sozialabgaben, Kirchensteuer, sowie die Zwangsabgabe für die Arbeitskammer fällig werden. Diesen Beitrag weiterlesen »"


Quelle: http://www.saarkurier-online.de/

Albert Schweitzers Ehrfurcht vor dem Leben …

Die "Albert Schweitzer Stiftung" hat sich die Erfurcht vor dem Leben auf die Fahnen geschrieben und handelt nach den Maximen ihres Namensgebers Albert_Schweitzer

"Ehrfurcht vor allem Leben lehrte und praktizierte Albert Schweitzer.
Seiner Maxime ist die Stiftung verpflichtet.
Sie wird insbesondere Recht und Gerechtigkeit für unsere Mitgeschöpfe,
als Teil unserer Mitwelt fordern und fördern."

 

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/albert-schweitzers-ehrfurcht-vor-dem-leben

Zustände, Mißstände, Quälerei … Beobachten, Melden, Reagieren …

 Nicht immer nur wegschauen und nichts machen, sich nicht einmischen!
Aber auch das menschliche Miteinander im Auge behalten das auch mal aus den Bahnen laufen kann.

Peta informiert.

"Unser Team erreichen Sie per E-Mail (whistleblower@peta.de) oder über dieses Formular, hier können Sie uns Ihre Bedenken auch anonym mitteilen."

 Hier erfahren Sie, wie Sie am besten vorgehen sollten, wenn Sie Zeuge von Tierquälerei (also z.B. Gewalt gegen Tiere) werden.

Burgruine Dagstuhl

Das es ein Schloss Dagstuhl gibt habe ich ja gewußt.
Aber nicht das es in der Nähe auch eine Burgruine gibt.

Aufmerksam darauf wurde ich durch einen Hinweis des Historischen Verein für die Saargegend bei Facebook.

Die Burganlage wurde im 12 Jahrhundert das erste Mal urkundlich erwähnt.

In den 80ziger Jahren begann man mit der Freilegung der Grundrisse.
Von 2002 bis 2010 erfolgte die fachgerechte Sanierung.

Die sehenswerte Burgruine ist in der Nähe des Schlosses zu finden und nur 1km vom Waderner Zentrum entfernt.
Schöne Wanderwege führen um die Ruine.
Vom Burgberg hat man einen tollen Blick über die Gipfel des Hochwaldes.

http://burgdagstuhl.de/index.php?id=burganlage

 

Der Fleckensteiner Turm

 

 

Burg Lichtenberg

Burg Lichtenberg bei St. Wendel ist auf der Zeichnung zu lesen.
Die Vorlage zu meiner Zeichnung stammt aus einer Zeit als die Burg und das umliegende Land noch zum Landkreis St. Wendel gehörten.
Heute ist die längste Burgruine Deutschlands aber im Landkreis Kusel/Rheinland-Pfalz zu finden.
Und zwar thront sie oberhalb der Stadt Kusel.

Ab 1816 gehörte der Landstrich um die Burg zu Sachsen-Coburg-Saalfeld. Diese Exklave wurde 1819 nach der Burg Fürstentum Lichtenberg benannt, bestand jedoch nur bis 1834, als sie an Preußen abgegeben wurde das aus diesem Gebiet denLandkreis Sankt Wendel schuf.
1910 wurde Burglichtenberg nach Thallichtenberg eingemeindet.[2]. Nach der Abtrennung des Hauptteils des Kreises an das neugeschaffene Saargebiet entstand 1920 der Restkreis St. Wendel-Baumholder, zu dem Thallichtenberg bis 1937 gehörte, als es in denLandkreis Birkenfeld eingegliedert wurde.

Erst seit der Gebietsreform 1969 gehört die Burg zum pfälzischen Landkreis Kusel.

Meine Zeichnung zeigt die Burg vor 1920 …

Vive la France … Vive la Revolution …

Vive la France … Vive la Revolution …

Meine Grüße nach Frankreich über die nahe Grenze (1,0km) hinweg.
Bei unseren Nachbarn in Frankreich ist Nationalfeiertag.
Dieser bezieht sich auf an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789.

Es lebe die Revolution! Deutschland braucht auch Eine.
Welcher Art diese sein wird oder kann liegt an Denen in den Führungsetagen …

Grafik Lothar Bauer ( Bastille, Bundestag, Frankfurter Bankenviertel )

Neuauflage eines Klassikers der modernen Antikriegsliteratur

Ein toller Buchvorschlag vom SaarKurier Online !

Dalton Trumbo »Und Johnny zog in den Krieg«

Joe »Johnny« Bonham kommt zu sich. Nur langsam klären sich die Gedanken des 20-Jährigen und er realisiert, dass er in einem Krankenhaus liegt. Seine Erinnerungen kehren zurück. Erinnerungen an die Schlachtfelder des 1. Weltkriegs, einen Granateneinschlag, die Familie, die erste Liebe, die Zeit vor dem Krieg. Und nun liegt er in diesem Krankenhaus. Wo? Er weiß es nicht. Doch er wird es erfahren. Er wird erfahren, was der Krieg aus ihm gemacht hat. Er wird aufbegehren, sich aufbäumen, kämpfen. Sein Verstand ist lebendig und wütend, aber sein Körper ist tot – und niemand erkennt, dass Johnny bei vollem Bewusstsein ist.

Dalton Trumbo zeichnet das Bild eines jungen Soldaten, der für die Versprechen von Vaterland, Freiheit, Demokratie und Ehre in ein fremdes Land zog, wo er nicht nur seine Zukunft verliert, sondern feststellen muss, dass es weit schlimmere Dinge gibt als den Tod.

Dalton Trumbos Manifest gegen den Krieg erschien erstmals am 3. September 1939, zwei Tage nach dem Überfall der Wehrmacht auf Polen. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde das Buch während des Vietnamkrieges mehrfach zensiert, in anderen Staaten gänzlich verboten. Und bis heute hat es nichts von seiner Aktualität verloren.

»Und Johnny zog in den Krieg« gilt neben »Im Westen nichts Neues« von Erich Maria Remarque als der moderne Klassiker der Antikriegsliteratur und die Zeit ist mehr als reif für eine Wiederentdeckung.

Weitere Informationen auf der Website des Verlags ONKEL&ONKELhttp://www.onkelundonkel.com/shop/product_info.php/info/p122_Und-Johnny-zog-in-den-Krieg.html

Quelle: www.antikrieg.com – http://www.saarkurier-online.de/