Museum Schloss Fellenberg – drunter & drüber Brücken und Hochwasser im Landkreis Merzig-Wadern

Brücken verbinden und ermöglichen es dem Menschen Gewässer zu überqueren.

Silwingen hatte auch einmal zwei größere Brücken. Die über die alte Bahnlinie führten.
Beide wurden aber im Verlauf des 2 Weltkriegs gesprengt.

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Nach 1945

Auf diesem Foto sieht man die Trümmer einer dieser Brücken.
Die Brücke befand sich am Ortsausgang Silwingen Richtung Waldwisse/Biringen.
Die Straße wurde natrülich wieder hergestellt, aber keine Brücke mehr.
Die Ausstellung „drunter & drüber“ im Museum Schloss Fellenberg beschäftigt sich mit der Geschichte der Brücken im Landkreis Merzig-Wadern. Fünf große Brücken bieten hier die Möglichkeit die Saar zu überqueren. Ihre wechselvolle Geschichte, aber auch die Brücke über die Mosel in Schengen und viele kleinere Brücken werden in der Ausstellung vorgestellt.

Brücken & Hochwasser im Landkreis Merzig-Wadern
Die Ausstellung ist ab 10 März im Museum Schloss Fellenberg zu sehen.

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Abbildung:
Archiv Museum Schloss Fellenberg

#Foto Blick vom Sillenberg auf Silwingen

 

Mit einer Steigung von etwa 8% geht es aus dem Reinbachtal den Sillenberg hinauf.
Oben hat man den weiten Blick über die hügelige Fläche des Saargaus bis weit in Frankreich hinein.
Die Ausläufer des Lothringer Stufenlandes bilden die charakteristische Gaulandschaft unserer Region.
Muschelkalk dominiert das geologische Gesicht.Allenthalben die bekannten gelben Gaa (Gau)Wacken.

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Dialekt, Platt, Mundart, Muddasprooch … man mag es nennen wie man will

Also platt schwääzen mier een Selwingen emmer noch!
Odder son mer mo sou, weinischtens dei dei ouch en Selwingen gebour senn.

Schwätzen oder Reden können auf dem Lande noch viele das Platt.
Aber beim Schreiben fängt die Schwierigkeit an.
In Zeiten des Computers der auch über das geschriebene Wort kommuniziert
muß der Dialekt aber auch geschrieben werden.

Am 21 Februar ist der internationale Tag der Muttersprache
.http://www.unesco.de/uho_0212_tag_der_muttersprache.html
Alle 2 Wochen geht laut UNESCO eine Sprache auf der Welt verloren.

Aus diesem Grunde sollten wir ruhig so Reden wie uns der Schnabel gewachsen ist.
Kinder nur einsprachig zu erziehen und neben dem Hochdeutsch das Dialekt zu verbieten ist schlichtweg Falsch.

Auch im Saarland wird der Muttersprache gewürdigt!
Problematisch ist das Ganze aber schon, weil es die Muttersprache im Saarland so gar nicht gibt.Zwar haben wir im Saarland das Rhein- und das Moselfränkisch, aber jeder Ort hat seine Spracheigenheiten.

Es wurde die grenzüberschreitende Aktion „Rettet/Sauvez Muddaschpròòch“ ins Leben gerufen.
Nähere Informationen findet man hier:http://muddaschprooch.geheichnis.de/index.html

Der saarländische Rundfunk sendet am 21 Feruar die Sendung „Aktueller Bericht“ auf „saarländisch“.
Und SR 3 wird sich den ganzen Tag über dem saarländische Dialekt widmen.

Was ich aber befürchte wieder sicher eintreffen.
Der Schwerpunkt wird wieder auf dem Gebiet um die Hauptstadt Saarbrücken liegen.

Außerhalb des Saarlandes hat sicher der Heinz Becker das Saarländische am bekannesten gemacht.
Aber Jeder von außerhalb der einmal das Saarland besucht wird sich wundern wie sich der Dialekt in anderen Regionen des Saarlandes vom „Heinz seiner Sprooach“ unterscheidet.
Wobei die einzelnen Regionen bei uns im Ländchen so weit nicht auseinander liegen.

Also: Schwätzt Plaat und laßt Euch Eure Identität nicht nehmen …

Moselfrankisch

Author Hans Erren, This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

Moselfränkische Dialektgruppe

 

 

 

Hombuch 2013

Am nächsten Wochenende am 23 und 24 Februar
findet die 3 Homburger Buchmesse statt.
Die HomBuch

Aussteller aus der Region sowie aus ganz Deutschland bieten dem Besucher ein interessantes Programm.
Lesungen unter anderem mit Wolfgang Hohlbein, Autorenpreis, Tombola und sicher viele nette Gespräche.

Drei Verlage für die ich auch Bilder erstellt habe sind auch dort vertreten:
Hary Productions
Atlantis Verlag
Begedia Verlag

http://die-hombuch.de/hombuch-start/

 

Plakat Hombuch BEL 2012 ZW.indd

Denn das Gute liegt so Nah 01 – Heimat Museum Hemmersdorf

Bei einer Suche mit Google Map in unser Region bin ich auch nach Hemmersdorf geraten.

Und habe dort unter anderem das Hemmersdorfer Heimat Museum entdeckt.

Was dort geboten wird liest sich ganz interessant:
  ArchäologischeSammlungen aus privater Hand, Geologie und Fossilien des Niedtals,
wertvolle früh geschichtlichen Funkstücke, experimentelle Archäologie,  Nachbauten steinzeitlicher Arbeitsgeräte und Waffen aus der Steinzeit
Das großzügige Außengelände biete Platz für landwirtschaftliche Maschinen und Arbeitsgeräte, Brenn- und Keltergerätschaften und von der
Familie Paul Cavelius in liebevoller Detailarbeit hergestellte Modelle historischer Gebäude unserer Heimat.

Von April bis Oktober ist das kleine Museum jeden Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.
Und der Eintritt kostet nur 1 Euro.

Für Jeden der den Saargau erkundet sollten solche Projekte die Würdigung erfahren in dem man ihnen einen Besuch abstattet.

Unter „Wo wir sind“ wird der potentielle Besucher zu einer einfachen Wegbeschreibung geführt.

Dieses Jahr werden wir auf jeden Fall einen Abstecher nach Hemmersdorf machen.
Und danach auch gerne einen kleinen Bericht hier verfassen.

Am 22 Juni 2013 findet dort ein Antikmarkt statt.
Haushaltsgerätschaften, alter Schmuck, Handwerk / bäuerliche Gebrauchsgegenstände und Antiquitäten werden dort angeboten

 

Hemmersdorfer Heimat Museum
„Wo wir sind

HEMERSDORF-MUSEUM

Studienplatz-Klage Medizin an der Universität des Saarlandes

An der Uni Saarland Medizin zu studieren ist ein Traum für viele Abiturienten, nicht nur aus dem Saarland. Aber wie an allen Hochschulen ist es auch hier schwierig, einen Studienplatz zu bekommen. Selbst dann, wenn man den NC von 1,0 hat, ist nicht sicher, dass man ohne lange Wartesemester mit dem Studium starten kann. Ein  Mittel, seinen Studienplatz ohne lange Wartezeiten zu erhalten, ist die Studienplatzklage. Aber was leistet das Verfahren wirklich?

 

Medizin studieren an der Uni Saarland

Ein Medizinstudium an der Universität des Saarlands bietet viele Möglichkeiten. Die medizinische Fakultät und die Kliniken befinden sich am Campus Homburg und so finden Studierende der Hochschule alles was sie brauchen auf engstem Raum. Besonders reizvoll ist das Studium an der Saarland Uni, da man schon während des Studiums die Chance erhält, an vielen Forschungsprojekten zu arbeiten. Gute Beziehungen zu Partner Universitäten im Ausland bieten die Möglichkeit für Auslandssemester und vielfältige Qualifikationen.

Die medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes nimmt jedes Jahr um die 250 Bewerber an. Diese erhalten ihren Platz jedoch nicht durch eine direkte Bewerbung, sondern über eine Bewerbung bei der ZVS unter hochschulstart.de. Eine direkte Bewerbung bei der Universität des Saarlandes ist also nicht  möglich.

 

Die Studienplatzklage Medizin

Wer eine Studienplatzklage anstellt, der sorgt damit für eine Überprüfung der Berechnungen, die jede Universität über ihre Mittel und die sich daraus ergebende Anzahl von Studienplätzen anstellt. Wird beim Verfahren festgestellt, dass mehr Studienplätze angeboten werden können, so werden diese eingerichtet. So kann man auch  nachdem man schon abgelehnt wurde noch einen Studienplatz erhalten. Da man spezielle Universitäten verklagt, kann man auch die beliebige Verteilung durch die ZVS umgehen.

Die Klage ist rechtlich einwandfrei, sollte jedoch gut überdacht werden. Über Kosten und Chancen kann man sich bei einer kostenlosen Erstberatung bei Kanzleien, die sich auf das Verfahren spezialisiert haben, informieren.

 

Studienplatzklagen im Bereich Medizin haben in der Vergangenheit auch an der Universität des Saarlandes zum Erfolg geführt. Wer ohne lange Wartesemester direkt an dieser Hochschule studieren will, der findet mit der Studienplatzklage ein Mittel dazu. Eine ausführliche Beratung ist bei der Studienplatzklage jedoch ein Muss.

Wintervögel … Vogelfütterung …

Das unsere heimischen Vögel auch unter einem strengen Winter zu leiden haben und Schwierigkeiten haben Futter zu finden dürfte Jedem einleuchten.
Bei uns werden die Vögel schon gefüttert seit ich mich daran erinnern kann. Und das war im zarten Alter von 2,3 Jahren.
Und diese Tradition wird bei uns seit dem praktiziert.
Schon damals lernte ich die einzelnen Vogelarten zu unterscheiden und dieses Wissen ist mir bis heute gebleiben.
Sogar das kleine Büchlein mit einigen unserer heimischen Vögel ist noch in meinem Besitz.
Und auch heute noch freuen wir uns wenn wir eine seltene Vogelart bei uns am Futterhäuschen beobachten könne.

Es gibt natürlich kontroverse Meinungen über Sinn und Unsinn dieser Fütterei und Mancher meint das die Vögel die den Winter nicht überleben eben der natürlichen Auslese zum Opfer gefallen sind.
Mag stimmen…
Man sollte aber auch bedenken das unser heimischen Vögel auch unter der höheren Katzenpopulation leiden.
Besonders streunende Katzen sind auch auf dieses Nahrungsmittel angewiesen.
Die Schuld liegt hier nicht bei den strandenden Katzen, sondern bei den Menschen die sich nicht um die Vermehrung Ihrer Katzen kümmern.
Besonders bei manchen Bauernhöfen in der  Nähe steigt die Population der Samtpfoten stark an.

Und jeder Gartenbesitzer sollte daran denken das Vögel auch gewisse Schädlinge vertilgen und damit gutes für unseren Garten tun.
Außerdem ist mir das Vogelgezwitscher im Garten doch lieber als das Motorengeheul auf der Straße.
Und was gibt es nichts schöneres einer Spatzenkolonie bei ihrem regen Treiben zu zusehen.

 

blaumeise

Der Nabu veranstaltet jedes Jahr eine Zählung der „Wintervögel“.
Und das seit 2011 Deutschland weit.
Das Ergebnis

Und hier der Pressebericht vom Nabu:

„Stunde der Wintervögel“ mit Rekordbeteiligung

Kohlmeise hat den Schnabel vorn

Berlin – Zur „Stunde der Wintervögel“ zählten in diesem Jahr so viele Menschen wie noch nie die Vögel in ihrem Garten. Mehr als 90.000 Teilnehmer griffen am Wochenende vom 4. bis 6. Januar zum Fernglas, um Vögel zu zählen und an den NABU und den Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) zu melden. Mit dieser Rekordbeteiligung ist die bundesweite Zählung erneut Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion.

Insgesamt wurden am Aktionswochenende mehr als 2,7 Millionen Vögel gemeldet, gut eine Million mehr als im Vorjahr. Die Kohlmeise konnte dabei ihren Spitzenplatz als bundesweit häufigster Wintervogel vom Vorjahressieger Haussperling zurückerobern. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen, wie im Vorjahr, Blaumeise, Feldsperling und Amsel.

Nach einem besorgniserregenden Rückgang der meisten Arten im Vorjahr wurden zahlreiche Wintervögel 2013 wieder häufiger gesichtet. So legte der Buchfink um 20 Prozent zu, die Kohlmeise um 28 Prozent. Eichelhäher, Gimpel und Tannenmeisen wurden 50 Prozent häufiger gesichtet, der Buntspecht legte sogar um 80 Prozent zu. „Dass wir in diesem Jahr einige Arten besonders häufig sehen konnten, liegt an ihrem Verwandtschaftsbesuch aus dem Norden und Osten. Denn zur Zeit der Zählung herrschte dort besonders strenges Winterwetter“, so NABU-Vogelschutzexperte Lars Lachmann.

Auf Vorjahresniveau verharrten hingegen der Haussperling (Rang zwei), die Amsel (Rang fünf) und der Grünfink (Rang sechs). Andererseits kam es zu einem größeren Einflug der nur in manchen Wintern auftretenden Seidenschwänze. Neben Einzelbeobachtungen in nahezu allen Bundesländern ließen sich die exotisch anmutenden nordischen Gäste im Osten von Vorpommern bis nach Bayern flächendeckend sehen.

Mit besonderem Interesse beobachteten die Forscher in diesem Jahr auch die Meldungen zum Bestand der Amseln. Hatte die Amsel seit zwei Jahren entlang des Rheintals große Bestandseinbrüche durch den Usutu-Virus hinnehmen müssen, gibt es laut Forscher nun Grund zur Hoffnung: „Die Daten geben für die betroffenen Gebiete keinen Hinweis auf weitere Bestandseinbrüche. Stattdessen haben sich die Zahlen auf dem niedrigen Vorjahresniveau gehalten“, so Lachmann. Die Vermutung, dass Zugvögel aufgrund der warmen Witterung vermehrt in Deutschland bleiben anstatt in den Süden zu ziehen, konnte für dieses Jahr nicht bestätigt werden.
„Stunde der Wintervögel“ mit Rekordbeteiligung

Quelle: http://www.nabu.de/

Erschienen Rettungskreuzer Ikarus 4

Band 4 der Zweitauflage!

Ein wenig nackte Haut auf dem Cover 😉
Aber so steht es ja auch im Klappentext!

http://www.mallux.de/Freebird-p297h41s3-04-Die-Spielhoelle-I.html

04 Die Spielhölle-, Irene Salzmann – Neuauflage von Band 4 als Einzelroman.
Sex, Drogen, Glücksspiel, Betrug, Mord, Diebstahl: Für all das steht die Spielhölle, eine Station in einem unwichtigen Sonnensystem, das nur deswegen bekannt geworden ist, weil es hier alles gibt, was man für Geld kaufen kann. Doch als ein Exempel statuiert werden soll, geht der Schuss nach hinten los, und plötzlich ist man auf die Hilfe derer angewiesen, deren Ehrlichkeit man bisher gemieden hat. Die Besatzung der Ikarus stößt in einen Sumpf vor, in dem man nicht nur Blut und Entsetzen vorfindet, sondern auch eine Herausforderung, bei der man selbst ein Spiel gewinnen muss, um Existenzen zu retten.

Titelbild: Lothar Bauer
A5 Paperback, 72 Seiten, ISBN 978-3-86402-060-5

Twitter, das Zwitschervögelchen …

Was Twitter ist braucht man nicht mehr zu erklärten.

Und wer es noch nicht weiß der lese bitte hier nach „Das ist Twitter“

Anfangs meldete ich mich dort mal an wie sicher Viele andere auch.
Der Account lag aber mehr oder weniger brach.
Erst nachdem ich meine Blogs so automatisierte das die dortigen Beiträge automatisch beim Zwitschervögelchen erscheinen,
bin ich dort richtig präsent.

Und mittlerweile beschert mir Twitter sehr viele Besucher hier auf meinem Blog.

Also fleißig weiter Gezwitschert damit die Welt erfährt was im Saargau los ist.
Und das hier am Rande Deutschlands auch Menschen leben und keine Fabelwesen.

 

 

Der saarländische Tatort – ein Negativ Beispiel…!?

Eine aneinander Reihung abstruser Vorgänge die man so in der Realität nicht finden wird und kann.
Aber eigentlich ist dieser Tatort doch dann in bester Gesellschaft.
Filme oder Serien neigen halt dazu zu übertreiben.

Über den Inhalt will ich mich nicht auslassen, das könnt Ihr hier besser nachlesen.
„Tatort: Melinda“ im Ersten Ein saarländischer Irrweg
Eine Werbung für das kleine Bundesland am westlichen Rand war es mit Sicherheit aber auch nicht.
Man hätte diese Folge auch ohne Probleme irgend wo im Ruhrgebiet drehen können.

Der saarländische Tatort braucht halt ein saarländisches Original als Kommissar.
Und keiner wäre besser geeignet als der Heinz Becker.
Den kennt man doch in Restdeutschland. Den Becker Heinz.
Aber leider hat der gute Heinz dem Saarland den Rücken gekehrt. Wenigstens schauspielerisch.
Schade.

Anderseits braucht das Saarland seinen Tatort oder einen Tatort?
Darüber streiten sich sicher auch die Geister.

Und die Kleingeister können jetzt wieder mal so richtig über unser kleines Bundesländchen herziehen.
Ob wir ein eigenes Bundesland sind oder nicht ist mir mittlerweile auch egal.
Ich sehe das Land an und um die Saar inzwischen eher als Region.
Als historische Landschaft im Herzen Europas.
Und in dieser unserer Region gibt es keine wirklichen Grenzen. Sondern diese sind am fließen.
Grenzregion sind wir hier schon seit Ende der römischen Herrschaft.

Man sollte vielleicht bedenken das sich die wenigsten Saarländer unbedingt für den Tatort auch für einen saarländischen gar nicht interessieren.
Ein saarländischer Tatort präsentiert das Saarland mit Sicherheit nicht.
Und außerdem denken beim Saarland heute schon viele viel eher an das Saarland als Region anstatt an das Bundesland.
Als deutsches Bundesland muß man sich schließlich nichts einbilden.
Ich denke aber die Zeiten als der Tatort noch ein Straßenputzer waren auch längst längst vorbei sind.
Die Jüngeren schauen sich das doch nicht mehr an.
Womit aber nicht gesagt ist das sich die jüngere Generation geistig höheren Fernsehgenusses zuwendet …

Besucht das Saarland und die angrenzende Region selbst und bildet Euch dann Eure Meinung.
Aber bitte nicht an solchen unsäglichen Machwerken, über die ich mich eigentlich nicht aufregen muß 🙂

 

 

Landsweiler-Reden – Das Erbe, Ausstellung zum Bergbau im Saarland

Aber nicht nur das Landesdenkmalamt befindet sich im ehemaligen Grubengebäude von Landsweiler-Reden
sondern auch noch folgende Ausstellung :

Das Erbe, Ausstellung zum Bergbau im Saarland
http://www.das-erbe-saarland.de/Das-Erbe

Das Vermächtnis des saarländischen Bergbaues der die Region über Jahrhunderte mit prägte wird von dieser Ausstellung erhalten.
Besonders auch für Saarländer interessant die nicht aus der Bergbau Region kommen.

bergbau