Pläne …

Was steht an!?
Buchvorstellung in Silwingen am 30 Nov im Bürgerhaus mit Lesung. Weitere Infos folgen.
Historischer Stammtisch im Winter 2019/2020
Kalender 2020
2 weitere Wanderungen 2020. Einmal rund um den Nackberg und ?
Wiederholung der letzten Wanderung durch Biringen, wahrscheinlich(?) Frühjahr 2020. Muss noch geklärt werden.

Wandbild fürs Silwinger Bürgerhaus. Wenn möglich. Aber zeitlich wird kein Termin gesetzt.

Bild könnte enthalten: Text

Feuerwehrausstellung im Museum Schloss Fellenberg …

„Retten – Löschen – Bergen – Schützen“
Öffnungszeiten sind donnerstags, freitags und sonntags von 14 bis 17 Uhr. Eintritt frei.

Führungen vom Heimatforscher Franz-Josef Körner jeweils: 10. November, 8. Dezember, 12. Januar und 9. Februar.

Hier werden die Feuerwehren im Landkreis Merzig-Wadern im Wandel der Zeit dargestellt.

 

Wanderung „Biringer Runde“

Die historische Wanderung „Biringer Runde“ vom Sonntag den 13 Oktober ist beendet. Um die 20 Teilnehmer, nicht so viele wie letztes Mal. Das Highlight war natürlich die Besichtigung des Erbhofes in Bringen.
Vielen Dank an alle Teilnehmer. Und auch an die Besitzer des unter Denkmalschutz stehenden Erbhofes für die tollen Informationen und die vorzügliche Bewirtung.
Vom Biringer Ortsvorsteher wurden wir wegen einer Wiederholung durch und um Biringen gefragt. Weil es für die Biringer etwas kurzfristig war. Diese Wanderung die dann nicht so lang sein wird machen wir dann nächstes Jahr. Also noch eine Gelegenheit den Erbhof zu besichtigen
Ein paar Silwinger mehr dabei wäre recht schön gewesen …

Bild könnte enthalten: Pflanze, Einfamilienhaus, Himmel, Baum und im Freien

Gedenkstein 2 Weltkrieg

Der Gedenkstein der 79 Infanteriedivision der auf einer kleinen Verkehrsinsel am Ortseingang von Silwingen stand, ist aufgefunden worden. Diese Divison war 39/40 in unserer Gegend stationiert und hinterließ ihre Spuren durch Gedenksteine oder das Hinterlassen Ihres Mottos „Tapfer und Treu“. Der Gedenkstein wurde nach dem WK2 von Franzosen umgeworfen und hat dann einige Zeit dort gelegen. Der Opa eine Freundes hat ihn dann mit der Schubkarre zu seinem neu errichtet Haus gebracht und der Stein wurde dort als Fundament für die Treppe verwendet. ( Zeitzeugen) Als dann später die Straße und die Hofräume neu gemacht wurden, wurde er von seinem Platz entfernt und landet hinter diesem Haus beim alten Schuppen. Lag unter anderen Trümmern, wurde überwuchert und wurde vergessen. vor ein paar Jahren entdeckte ein Bewohner des Hauses den Stein, reinigte ihn und stellte ihn auch seine Terrasse. Um was es sich handelte wusste er aber nicht. Wir wurden jetzt darauf aufmerksam. Und hier das Foto. Gen

Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum und im Freien

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Karte Silwinger Flurnamen

Fertig geworden und demnächst im Silwinger Bürgerhaus zu finden.
Möglich das es nächstes Jahr noch eine Zusatztafel mit Erklärungen geben wird …
Bevor die Tafel nicht im Bürgerhaus hängt wird es keine große Datei davon hier geben. Die Spannung soll ja ein wenig erhalten bleiben. Man bedenke auch die Arbeit die da rein gesteckt wurde. Vielleicht verkaufen wir es dann als Poster …

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Die „Hagebutte“ …

Hagebutte auch Hundsrose oder Hagrose genannt. Oder Heckenrose, Zaunrose, Hagrose usw
Die Hagebutten sind eigentlich die ungiftigen Sammelnussfrüchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hundsrose.
Als Hagebutten werden landläufig die Wildrosen, oder Heckenrosen, selbst bezeichnet, an denen die Früchte wachsen.
Die wurden von unseren Vorfahren als Umzäunung von Gehöften und Weiden angepflanzt, da sie vor wilden Tieren und Feinden schützten, aber auch vor bösen Geistern und allerlei übersinnlichen Gestalten.
Wobei Hage vom althochdeutschen hagan „Dornenstruach“ wovon sich auh Hag, was ein von Hecken eingefriedetes und umgebenes Gelände, bezeichnet. Was auch ein hegen bedeutet.
und mit Hagedorn, möglicherweise eine alten Sprachform des Weißdorns zusammenhängt. Und die älteste Wortform sich möglicherweise auf die Früchte des Weißdorns bezog.
So auch Weißdorn und Schwarzdorn (Schlehe).
Sie wurden von unseren Vorfahren als Umzäunung von Gehöften und Weiden angepflanzt, da sie vor wilden Tieren und Feinden schützten, aber auch vor bösen Geistern und allerlei übersinnelichen Gestalten.
Aber auch Zwerge und Unholde sollen Ihr Unwesen in diesen Sträuchern getrieben haben.
Die meisten Dornensträucher werden im Brauchtum gegen Verzauberungen eingesetzt.
Die Früchte wurden ans Fenster genagelt um Dämonen oder Flüche abzuwehren.
aber auch unter die Schwelle zum Stall wurden die Hagebutten vergraben und sollten gegen Verhexungen schützen.
Die Kelten räucherten mit den Zweigen der Hagebutte oder sie nutzten das Holz zum Verbrennen ihrer Toten.
Die Wucherungen der Gallwespen aus den Hagebuttensträucher wurden früher gegen die Hundswut/Tollwut verwendet.

Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum, im Freien und Natur