Ostertradition und Wetterregeln

Am heutigen Ostersonntag ist St. Vinzent

Die „Ostertradition“, die ist älter als das Christentum.
Schon bei den Ägyptern und Chinesen wurden bunte Eier zum Frühlingsanfang verteilt. Dort und auch bei den Griechen und Germanen galt der Hase als Zeichen großer Fruchtbarkeit. Die alten Griechen weihten ihn der Liebesgöttin Aphrodite. Bei den Germanen war es das Lieblingstier der Göttin Holda.
Nicht zu vergessen die Göttin Ostera deren Fest(daher wohl der Name Ostern – altenglisch: easter), die frische, grünende Erde und die Liebe (Morgenröte) gefeiert wurde, denn die Tage sind zu diesem Zeitpunkt länger als die Nächte und der Frühling hat sich gegenüber dem Winter durchgesetzt. Die Natur ist also erwacht.
Das deutsche Wort „Ostern“ leitet sich vom indogermanischen Wort für „Morgenröte“ ab.

Also nichts nur Christlich. Das Christentum hat viele alte Bräuche und Traditionen übernommen und sie dann verändert. Und damit die neuen Gläubigen bei der Stange gehalten.
Frohe Ostern und erfreut Euch der freien Tage.

Tritt St. Vinzenz in die Hall’, bringt er uns die Nachtigall.
Ist Sankt Vinzenz Sonnenschein, gibt es viel und guten Wein.

Wenn auf Ostertag die Sonne hell scheint
der Bauer bei seinem Korn auf dem Speicher weint.

Wenn’s Ostern regnet
ist die Erde den ganzen Sommer über durstig.

Osterregen bringt magere Kost
Ostersonne fette und reichliche.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.