Ostern – die Wurzeln …

Ob das christliche Osterfest seien Wurzeln in der frühen germanischen oder keltischen Mythologie hat ist umstritten.
Im Zusammenhang mit Ostern wird immer wieder eine germanische Frühlingsgöttin mit Namen Ostara genannt.
In der Fachwissenschaft ist die Annahme einer germanischen Ostara schon länger umstritten und wird in der Regel abgelehnt, wobei meistens die ohnehin schon sehr problematische Namensform diskutiert wird und weniger der generelle Kult einer germanischen Frühlingsgöttin

Das um die Tag und Nachtgleiche um den 21 März ein Frühlingsfest gefeiert wurde ist sehr wahrscheinlich.
Es wurde das Ende des Winters und der Beginn des Frühlings, des Neuanfangs des Lebens gefeiert. Die Wiedergeburt des Lebens.
Aber die genauen Inhalte dieses Festes sind nicht bekannt.

Ostern eines der älteste Feste der Christenheit, entstand ausd dem jüdischen PassaFest.

Ostern ist mit Pfingsten das älteste Fest der Christenheit und erwuchs aus dem jüdischen Passa-/Pessach-Fest.
Und wurde 325 auf dem Konzil von Nizäa am 1 Sonntag nach dem Frühlingsvollmond

Der Osterhase wird zum ersten mal 1682 von Georg Frank in seiner Abhandlung: „De ovis paschalibus“ von „Oster-Eyern“ erwähnt. In der Übersetzung von Leffz heisst es dort: „…in Elsaß und den angrenzenden Gegenden nennt man diese Eier Haseneier auf Grund der Fabel, mit der man einfältigen im Geiste und Kinder weissmacht, der Osterhase lege solche Eier und verstecke sie in den Gärten im Grase, damit sie von den Kindern zum Ergötzen der lächelnden Erwachsenen desto eifriger gesucht werden.“
Während der Osterhase im 18. Jhd. Noch weniger bekannt ist, nimmt er im 19.Jhd. und erst recht in unserem Jhd. Einen festen Platz ein.

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