Grii.scheln – Johannisbeeren (Mundart)

Nach dem Johannistag werden sie reif die Johannisbeeren die bei uns Grii.scheln genannt werden.
Die Roten und die Schwarzen.
Früher waren sie in allen Gärten der kleinen Saargaudörfer zu finden.
Heute eigentlich nur noch in denen die auch kleine Nutzgärten ihr eigenen nennen.

Der Name Johannisbeere leitet sich vom Johannistag (24. Juni) her, um den herum die ersten Sorten reif werden.
Sie wächst auf nährstoffreichen, kalkhaltigen Böden und hat einen sehr hohen Vitamin-C Gehalt, weshalb sie auch Abwehrkräftesteigernd wirkt.
Aus den Beeren kann man tolle Marmelade machen.
Aber auch für Kuchen ist die rote Johannisbeere geeignet, die aber einen leicht säuerlichen Geschmack hat.

Die Blätter der schwarzen Johannisbeere kann man auch als Tee benutzen
http://www.jameda.de/hausmittel/johannisbeerblaetter-schwarze-tee/

johannis

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