Archiv der Kategorie: Volkskunde

Villa Rustica Fitten, römisches Landhaus in Fitten

Die Villa befand sich im Distrikt Heimersfeld.
r. 43250-300 h. 78400-500
Am Fuße eines Hanges auf dem Schuttkegel eines kleinen Baches, hat sich das Haufenddorf um einen, größeren freien Platz entwickelt. Knapp 300m südlich dieses Platzes erhob sich zur Römerzeit eine ansehnliche Villa.
Die Ruinenstelle zeichnet sich wohl als knapp meterhohe Geländewelle auf dem Acker ab.
Eine ähnliche Erhebung befindet sich 50m südwestl dieser Stelle auf einer Wiese über dem Acker und zeugt wahrscheinlich von einem Nebenkomplex dieser Anlage. Flur Auf der Römermauer.
Die Villa war hangparallel in Nordsüdrichtung ausgerichtet, die Fassade talwärts nach Osten. Richtung #Hilbringen.
Die Front hatte eine ungefähre Länge von 50 Metern.

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Infos für Heimatforscher 02

.Bürgerarchiv

Das Bürgerarchiv hat die Aufgabe, alle in der Verwaltung angefallenen Unterlagen, die zur Aufgabenerfüllung nicht mehr ständig benötigt werden, sofern diese von bleibendem Wert sind, zu verwahren, zu erhalten, zu erschließen sowie allgemein nutzbar zu machen. Das Archiv sammelt außerdem die für die Stadtgeschichte bedeutsamen Dokumentationsunterlagen und unterhält eine Archivbibliothek. Fremdes Archivgut kann aufgenommen werden. Das Bürgerarchiv fördert die Erforschung und Kenntnis der Stadt- und Heimatgeschichte.

Jedermann ist berechtigt, das im Bürgerarchiv archivierte Archivgut zu amtlichen, wissenschaftlichen oder publizistischen Zwecken sowie zur Wahrnehmung berechtigter persönlicher Belange zu nutzen, sofern dem nicht sonstige Rechtsvorschriften, insbesondere datenschutzrechtliche Vorschriften und die Bestimmungen des saarländischen Archivgesetzes, entgegenstehen oder bei fremden Archivgut dessen Nutzung durch die mit dem Eigentümer geschlossenen Vereinbarungen eingeschränkt ist.
Die restlichen. Öffnungstermine 2018
8.November, 22. November, 6. Dezember, 13. Dezember
Öffnungszeiten: 17.00 bis 20.00 Uhr

Bürgerarchiv
betreut vom Heimatverein Merzig-Wadern
Hochwaldstraße 47
66663 Merzig

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Die Räumlichkeiten sind hofseits über den dritten Treppenaufgang im 1. OG (Beschilderung vorhanden) zu finden.

Infos für Heimatforscher 01

Im Fellenberg Museum Merzig ist folgendes zu finden:
Archive und Bibliothek
Das Zeitungsarchiv, das heimatkundliche Becker-Krapp-Archiv, das Fotoarchiv von Theo Plettenberg, die Sammlung Monika-von-Boch und die Bibliothek können nach Voranmeldung besucht werden.
Weitere Informationen:
http://www.museum-schloss-fellenberg.de/msf/index.php?id=91

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Römische Funde bei Flatten

Scherben von römischen Ziegeln. Diese sind dicker als neue Ziegel und daran einfach zu erkennen. Gefunden „Steine an der Grenze“ Richtung Flatten. Dort ist auf einer alten Karte eine Ruine eingezeichnet.
Römische Fundstellen zwischen Ritzingen und Niedaltdorf (Kr. Saarlouis) behandelt ein Bericht des Grafen de Villers von Burgesch den 20. Mai 1819:Nordöstlich von Flatten und Gongelfang liegen auf einer Anhöhe „die Heidenhäuser“, eine beträchtliche Ruine; ein römischer, noch gebrauchter Weg führt gegen Nordosten auf einer noch sichtbaren Strasse.

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Erntedankfest

Heute ist Erntedankfest,
die Äcker, Felder und Gärten sind so gut wie leer geräumt.
Die Haupternte ist eingefahren.
In den Gärten stehen verschiedentlich noch die Wintergemüse und ein paar grüne Tomaten reifen noch langsam in den Gewächshäusern vor sich hin.
Besondere Wetter oder Bauernregeln gibt es für das Erntedankfest nicht.
Erntedankfeste gibt es schon seit vor geschichtlicher Zeit.
Unsere Vorfahren die noch fast alle Bauern waren und eng mit dem Naturgeschehen verbunden und von diesem abhängig richteten die Feste nach diesen Gegebenheiten aus.
Die Erntefeste begannen meist schon im Hochsommer und enden mit dem Herbstbeginn.
Die Ernte ist der Höhepunkt der harten Arbeit und sichert das weitere Überleben der Menschen auch über die kalte Jahreszeit hinaus.
Den Geistern und Dämonen des Feldes wurden Opfergaben dar gebracht.
Strohfiguren, Erntegarben, Sonnenblumen, Kürbisse und Rüben …
Die letzten Früchte wurden am Baum hängen oder im Feld liegen gelassen als Zeichen der Dankbarkeit.
Später wurde das Fest auch von der Kirche übernommen und fällt immer auf den ersten Sonntag des goldenen Oktobers.
Während des Festes gibt es oft Umzüge, wobei man u.a. die Erntedankkrone mitführt.
Die Altäre in den Kirchen werden mit Acker und Feldfrüchten geschmückt.
Die Ernte wird gesegnet. Erntekränze aufgehängt.
Früher wurde den Armen ein Teil der ernte geschenkt.
Erntedankkronen wurden in die Stuben gehängt und bis zum nächsten Fest in dort gelassen.
Aber vielerorts merkt man von diesen alten Traditionen schon lange nichts mehr.
Gemüse, Gemüsekorb, Ernte, Garten, Salat, Essen, Gesund

Flur und Landschaftsnamen … noch was

Noch folgendes zu den Flurnamen! Mit „Schlimmfurch“ ist sicher das heutige „Schlimmfeld“ gemeint. Das auch „Brunnenstube“ genannt wurde. „Die Reinwies“ wurde früher „Bei der Reinwies“ genannt. Folgende Flurnamen kann ich nicht zuordnen: „Am Holz“ – Nähe eines Waldes, und „Im Kellerfeld“ – könnte auf römische Funde hinweisen.
Eine Brunnenstube ist eine um mauerte oder gefasste Quelle. Die Quelle muss im Bereich des Reinbachs gelegen haben.
Im Quellbereich des Reinbaches vermutete Jacob Anton die kleine fränkische SiedlungFlur und Landschaftsnamen …

Flur und Landschaftsnamen …

Gefundene Flur oder Landschafts Namen die nicht im heutigen Kataster vorkommen. Wer weiß wo sie waren?
Roßgarten, nicht zu verwechseln mit dem Rosgarten in mondorf. Haselhecke? Grauterschen? Weiß Kupp? Steinige Huf? Biringer Kreuz? Schlemerk? Sierker Weg ist der Betonweg von den Zollhäusern Richtung Waldwieser Str.

Weiße Kupp ( Auf der weißen Kupp ) und Haselhecken habe ich gefunden

„Der „roßgarten“ hiess nicht so, wir sagten auf silwinger platt „de rousengorten“ und der war an der spitzr es steinsches weges und der richtung nach biringen in dieser ecke, ich glaube der garten hat schangen bäbchin „frau kohr“ gehört, denn die hat ihn immer gepflanzt.
dat wor et terweren lis“
Von Renate Schwarz Silwingen. Danke!

Der Dorfbrunnen – Die „Insel“

Dort befand sich über lange Zeit die sogenannte „Insel“.
Eine Häuserreihe an der vorne und hinten die Straße vorbei führte.
der Bereich der Insel gehörte mit Sicherheit zu den ältesten Teilen Silwingens. Auch auf der Urkarte von etwa 1820/30 sind dort Häuser eingezeichnet.
Am Brunnen befindet sich eine historische Infotafel über die „Insel“.
Ebenso eine Ruhebank.

Bild könnte enthalten: Einfamilienhaus, Himmel, Baum und im Freien

 

Die Wüstung Molvingen und der Molvinger Grund

Der Molvinger Grund befindet sich gegen über dem Silwinger Zoll. Dort soll sich in früheren Zeiten eine Ortschaft befunden haben mit Namen Molvingen. Auch hier die Frage ist jemand etwas darüber bekannt oder liegen weitere Daten vor?
Molvingen (253) (Vgl. auch Mellingen Nr. 244/Hilbringen)
Lk. Merzig-Wadern, Gde. Silwingen.
a) An der Straße Hilbringen-Silwingen-Waldwisse (Punkt 326,9), nahe der
deutsch-französischen Grenze und dem Zollamt1. b) Die Flur 4 der Gemarkung wird 1831 Molvingergrund genannt. Weitere
Distriktnamen in der Flur 4 lauten: In der Hofer Acht, Beiersbüsch, Beier¬
hostert und mehrmals Molwingergrund.
c) Eigenständige Gruppen- oder Einzel-Sdl.
A) 1 TK 1:25 000 Nr. 6505 Merzig. — 2 Kat. A. Perl, Parcellar-Plan Gemeinde Silwin¬
gen, Urkataster 1832, M. 1:1875.

Marmeladefabrik Fitten

Das Fitten eine Marmeladefabrik hatte, wußte ich.
Auch deren Standort.
Aber wie sie genau ausgesehen hat, davon hatte ich keine Ahnung.

Hier einige Bilder die die Marmeladefabrik und deren Standort in Fitten zeigen.

saargeschichten 2.18

Die zweite Ausgabe für 2018 ist erschienen.
Mit folgenden Themen:
Harald Glaser: »Die Schattenseite des Erfindergeistes. Vor 90 Jahren kamen bei einer Hochofenexplosion in Völklingen 13 Arbeiter ums Leben.«

Joachim Conrad: »Näwe naus! – Ein saarländischer Volkssport am Beispiel dargestellt.«

Paul Burgard: »Pietistischer Geist und bürokratischer Staat. Vom Werden des Absolutismus: Im Leben eines hohen Saarbrücker Beamten spiegelt sich die Geschichte der saarländischen Fürstenzeit.« (Teil 1)

Stellungnahme der Kommission für Saarländische Landesgeschichte zur »Röder-Debatte«.

Hans Kirsch: »Erfolgreiche intervention. Der Heimat- und Kulturverein Ostertal rettet zwei künstlerische Glaswände vor ihrer Zerstörung.«

Axel Buchholz: »Villa Davidson – das Geburtshaus des Rundfunks an der Saar.«

Regionalgeschichte im Unterricht, Veranstaltungen, Ausstellungen, Neue Publikationenen, Glosse.

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Johannistag

Der Johannistag (auch Johanni, Johannisfest und Johannestag) ist das Hochfest der Geburt Johannes’ des Täufers am 24. Juni. Er steht in enger Verbindung zur zwischen dem 20. und dem 22. Juni stattfindenden Sommersonnenwende. Die Johannisnacht ist die Nacht auf den Johannistag, vom 23. auf den 24. Juni.

Verknüpft ist der Tag auch mit Festen im Zusammenhang mit der Sommersonnenwende und Brauchtum wie dem Johannisfeuer, wie auch als besonders günstige Zeit für das Sammeln von Kräutern und Lostag im Zusammenhang mit Bauernregeln.

Das Brauchtum am Johannestag ist weniger aus seiner Person als aus dem Datum geboren: Johannes- oder Sonnwendfeuer werden weithin an diesem Tag abgebrannt

Das Feuer ist ein altes Symbol für die Sonne und damit für Christus. Dem Volksglauben nach sollte das Johannisfeuer böse Dämonen und Hagelschäden abwehren. Das Johannisfeuer findet man fast über ganz Europa. Diese Feuer weisen vorchristliche Wurzeln auf.
Im Zuge der Christianisierung ersetzte die Kirche das Fest der Sommersonnenwende durch jenes der Geburt Johannes des Täufers am 24.6. (=> Johannisfeuer), aus den Sonnwendfeuern wurden die Johannesfeuer.

Dem Johanniskraut, das um diese Jahreszeit blüht, schrieb man Abwehreigenschaften gegen Geister, Dämonen und Tden eufel zu. Die Johannisbeere hat ihren Namen, weil sie um diesen Tag ihre Reife erreicht; auch die Schwärme der „Johanniskäfer“, der Glühwürmchen, entfalten ihre Leuchtkraft in der Zeit um die Johannisnacht.
Traditionell wird auch der Rhabarber nur bis zu diesem Tag geerntet.Wegen der vermehrten Produktion von Oxalsäure sollte man ab diesem Tage nicht mehr ernten.

Aberglaube und Brauchtum:

Man soll alle schwere knechtische Arbeit an diesem Tag ruhen lassen, auch solche bei der Haustiere nötig sind

Pelze und Tuchsachen raus hängen damit keine Motten reinkommen

Der Kuckuck hört auf zu rufen, ruft er weiter dann kann es eine teure Zeit werden für die die diesen Ruf hören.

Der Rauch er Johanniskräuter die man während eines Gewitters anzündet schützt vor Blitzen und beschwichtigt den Sturm

Das Farnkraut blüht um Mitternacht und trägt in der selben Stunde Blüten und Samen.
Mit der Blüte in der Hand soll man Schätze finden können.

Ein in einen Schuh gefallenes Samenkorn macht unsichtbar … i

Träumt man von schwarzen oder roten Johannisbeeren so kommt ein Trauerfall in die Familie

Zum Johannistag gibt es viele Ernteregeln und Erntetraditionen. So neigt sich in der Regel um den 24. Juni die Schafskälte dem Ende zu; daher beginnt hier die Ernte vieler Feldfrüchte.

Ein Anzeichen für eine kommende Warmwetterperiode nach dem Johannistag sind gegen Ende Juni auftretende Johanniskäferschwärme. Johanniskäfer brechen in dieser Zeit nur zur Balz auf, wenn das Wetter längere Zeit stabil und warm bleiben wird. Früher begannen die Bauern daher beim Bemerken von Johanniskäferschwärmen mit der Heuernte, da sie sich hier relativ sicher sein konnten, das Heu ohne von Regengüssen überrascht zu werden, ernten zu können.

Wetterregeln

Vor Johanni bitt‘ um Regen, / hernach kommt er ungelegen

Regen am Johannistag, / nasse Ernt‘ man erwarten mag.
Sankt Johannis Regengüsse, / verderben uns die besten Nüsse.

Bis Johannis wird gepflanzt, ein Datum, das du dir merken kannst.

Wenn die Johanniswürmchen schön leuchten und glänzen,

kommt`s Wetter zu Lust und im Frieden zu tänzen:

verbirgt sich das Tierchen bis Johanni (24.Juni) und weiter,

wird`s Wetter einstweilen nicht warm und nicht heiter.

Denkmäler in Silwingen – Das alte Wegekreuz

Einzeldenkmal: Wegekreuz, errichtet 1817 (nach dem Landesdenkmalamt) Lage Mondorferstr 20.
Laut eines Buches über Wegekreuze in Merzig wird das Errichtungsdatum mit 1750 angegeben. Siehe auch Bildbeschreibungen oder Fotos

Foto 1961

Foto 1961

Foto 2016

Foto 2018. Das Wegekreuz wurde renviert und zum Schutz verhüllt.
Foto 23.06.2018
Foto vom 23.06.18
Der untere Bereich wurde erneuert.
Aus dem unteren Sockel war ein Stück heraus gefallen (Sommer 2017) das von Alfons Peter auf Seite gelegt wurde. Das ist mittlerweile wieder repariert worden.

Sommeranfang – Sommersonnenwende …

Die Sommersonnenwende wird in vielen Ländern, wie in Mitteleuropa und den USA, als Beginn der Jahreszeit Sommer gesehen.
In vielen Ländern, in denen heute der kalendarische Sommer am 20./21. Juni beginnt, wird der Tag der Sommersonnenwende dennoch als Mittsommer bezeichnet, was möglicherweise auf einen alten gemeinsamen steinzeitlichen Kalender zurückgeht.

Den Tag der Sommersonnenwende betrachten seit je manche Menschen als mystischen Tag; manche begehen ihn mit weltlichen oder religiösen Feierlichkeiten. Sonnenwendfeste hatten vor allem in den germanischen, nordischen, baltischen, slawischen und keltischen Religionen einen festen Platz.

Der 21 Juni ist der Tag der Sommersonnenwende.
Es ist der längste Tag und die Nacht zum 21 die kürzeste des Jahres.
Die Sonne überschreitet ihren Höhepunkt.
Die Tage werden kürzer und die Nächte länger.
Es ist der Tag des Sommeranfangs.

Seit der Christianisierung Europas werden diese Feiern oft mit dem Heiligen des 24. Juni, Johannes dem Täufer, verbunden, der als besonders machtvoller Heiliger galt (Johannistag).
Und mit diesem Tag verbunden ist viel Aberglaube und Brauchtum …

Enthüllungen in Silwingen

Soll demnächst fertig sein und enthüllt werden!?
Weiß ich aus guter Quelle.

Lange hat es gedauert. Und auch ein paar Anfragen an die Stadt waren nötig.
Aber nun ist es geschafft und das Denkmal wird erhalten bleiben.

dav

Die Eisheiligen

scheinen dieses Jahr nicht so zu zuschlagen.
Zwischen dem 11 und 15 Mai beehren uns die Eisheiligen.
Namentlich:
Mamertus
, Bischof von Vienne – 11. Mai
Pankratius
, frühchristlicher Märtyrer – 12. Mai
Servatius
, Bischof von Tongeren – 13. Mai
Bonifatius
, frühchristlicher Märtyrer – 14. Mai
Sophia
, frühchristliche Märtyrin und Mutter dreier geweihter Jungfrauen – 15. Mai

Pankrazi, Servazi und Bonifazi sind drei frostige Bazi. Und zum Schluss fehlt nie die Kalte Sophie

Wegen der Kalenderreform und des Klimawandels sollte man sich aber nicht auf diese Daten verlassen.
Den Wetterbericht halt im Auge behalten und nicht viel kann passieren.
Und so extrem haben diese Heiligen die letzten Jahre auch nicht mehr zugeschlagen.

Trotzdem sollte man im Garten mit manchem noch warten.
Die Stangenbohnen werden frühstens nächstes Wochenende gesetzt.

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1 Mai und Walburigsnacht

Die Walburgisnacht, die Nacht der Hexen, ist vorbei.

Walburgis soll die Nichte von Bonifatius des Apostels der Deutschen gewsen sein.
Patronin der Wöchnerinnen, Seeleute, Bauern und Haustiere; für das Gedeihen der Feldfrüchte; gegen Hungersnot und Missernte, Hundebiss, Tollwut, Pest, Seuchen, Husten,

1. Mai: Philippus und Jakobus, Walburga
Kommt der 1. Mai mit Schall, bringt er Kuckuck und Nachtigall.
Phillip und Jakob nass / macht dem Bauern großen Spass.
Regen am Phillip- und Jakobitag deutet ein fruchtbares Jahr an.
Auf Philippi und Jakobi Regen / folgt ein großer Erntesegen.