„Im großen Garten“

Alte Flurkarte. Die heutigen Häuser Mondorferstr. 47 und 49. Blau der Reinbach. Im Großen Garten wurde 1905 das Gasthaus Ley gebaut. Den Flurnamen gibt es heute nicht mehr. Rot das „Bei.enheischen“ Bienenhäuschen meines Uropas, wurde so 1970 abgerissen. Haus Weber/Thiel auch noch nicht vorhanden. Dieses Haus wurde vor dem WK 1 angefangen und danach fertiggestellt. Das Haus wurde von der Fam. Augustin angefangen, ein Matthias Augustin fiel im 1 WK, und wurde nach dem WK 1 von Peter Weber ( aus Haus heute 49) fertig gebaut.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Süssinger Gwann

Die Süssinger Gwann, Flurname, sollte bekannt sein. Sicher nicht allen. Dort lag im Mittelalter der Ort Süssingen. Der im Wüstungsverzeichniss eingetragen ist. Also eine untergegangene Siedlung. Süssingen war damals eine eigenständige Siedlung ebenso wie Silwingen. Der Ort müßte demnach auch zur Zeit der fränkischen Landnahme entstanden sein. So ab 400 n. Chr.

Hausnamen

Hausnamen kennt doch Jeder!? Z.B. Schul Gerdi. Woher kommt dieser Name?

Peter Biehl heiratete 1695 Anna Christ die Tochter von Matthias Christ.

Sein Vater war der erste Biehl in Mondorf, kam nach dem30jährigen Krieg aus Ballen nach Mondorf, der in die begüterte Fam. Langhans ein heiratete.

Das Anwesen Christ ist heute das Haus Schmitt/Biehl genannt Haus Schul. Mondorferstr. 28.

Früher als es in Silwingen noch kein Schulgebäude gab wurde die Schule, Winterschule, abwechselnd in verschiedenen Häusern abgehalten. Da aber manche Häuser sehr klein waren und keinen Platz für alle Kinder boten, wich man in die damalige „Wirtschaft“ im Haus Biehl/Christ aus. Daher der Name Schul.

Quelle Text Gallings Peter, Mondorf. Kopie von Schul Anni erhalten.

Zeitungsartikel …

Ich hab gestern mal ein wenig ziellos in ältere Zeitungen rein gesehen, im Merziger Bürgersarchiv. Von Silwingen sehr wenig dort zu lesen. Aber da hat sich ja nichts geändert seit dem. Viel zu berichten gibt es bei uns im Dorf eben nicht. Aber was mir ältere Archivbesucher gesagt haben ist das es auch darauf ankommt ob es Leute im Dorf gibt die der Presse etwas mitteilen oder eben nicht. Zum Beispiel ein kleiner Bericht über ein gelungenes Fest wird auch gerne vom Wochenspiegel oder der SZ veröffentlicht. Die Zeitungsreporter stehen in Silwingen halt nicht hinter jedem Baum und warten darauf das was passiert. Also oft ist ein wenig Eigeninitiative gefordert.

Disco 1979

Neues aus Merzig Nr. 38 1979. Kreisarchiv Merzig . Disco der DPSG, die Anfänge … Da war ich 18 😀und Mitveranstalter. Später führten die Pilsköpp e.V. Silwingen die Discos fort.
Disco im Silwinger Bürgerhaus im Keller. Aber auch ein paar Mal im Gasthaus Zur Landesgrenze, und zwar im alten Saal. Wenn man unten im Thekenraum war, dann meinte man das die Decke runter käme. Sogar Pistolen wurden einmal bei einer Disco im Gasthaus gezogen.

Bild könnte enthalten: Text

Der Gedenkstein im Heidwald

So Texte betreffs den Gedenkstein sind an die Ortsvorsteherin raus.

Darum geht es“ Wie oben erwähnt, können wir die Restauration eines Kreuzes fördertechnisch begleiten, nicht aber als Initiator auftreten. Es wäre folglich zu begrüßen, wenn sich ein Verein oder gar die umliegende Kommune – in diesem Falle wohl die Stadt Merzig – zu einer Restauration bereiterklären würde. Dies vorausgesetzt würde im besten Falle die Kommune einen Förderantrag bei uns stellen, denn dann kämen Fördersätze von 55-90% in Frage. “

Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum, im Freien und Natur