Archiv der Kategorie: Silwingen

Proscht Nau Johr … 2018

„Ich trenken mein Schnaps we.i ich wöll. Onn wenn dat där nöt passt dann kannscht de mich um Arsch lecken“
Stören wir uns nicht so viel daran was andere machen.
Leben und Leben lassen.
Jedem Tierchen sei Plesirchen, oder so …

Also dann auf ins neue Jahr.
Alles Gute onn Proscht Nau Johr …

https://www.facebook.com/lothar.bauer01/posts/196458708355927

Brauchtum, Volkskunde, Volksmedizin, Volksglaube … Magie …

Gefunden in alten Büchern, Magazinen, Kalendern …
Brauchtum, Volkskunde, Volksmedizin, Volksglaube … Magie …
Nachahmung auf eigene Gefahr

Es bestand er Glaube das man einem Wesen schaden kann wenn man mit dessen Fußspuren
irgend welche sympathetischen Handlungen vornimmt.

Das verdorren eines Fußes kann man dadurch erwirken in dem man die Erde
in die sich die Fußspur eines Menschen eingedrückt hat in den Rauch hängt.

Ein Pferd kann man töten in dem man die Tritte aus dem Rasen ausschneidet und in den Kamin hängt.

Unter Analogiezauber oder Sympathiezauber, auch Sympathetische Magie wird die sehr vielen magischen, religiösen oder therapeutischen Praktiken und Vorstellungen zugrunde liegende Vorstellung bezeichnet, dass zwischen äußerlich ähnlichen Dingen eine Verbindung (Sympathie) besteht und sich diese daher beeinflussen. Diese Vorstellung ist weltweit in allen Kulturen verbreitet. Typische Beispiele sind etwa, dass Rot und Blut in Beziehung stehen, oder phallische Objekte und männliche Potenz. Sympathetische Vorstellungen sind besonders in medizinisch-therapeutischen Verfahren und bei dem Umgang mit Naturgefahren häufig.
https://de.wikipedia.org/wiki/Analogiezauber


pixabay.com

 

Silwinger Kapellen

Erwiesen ist der Bau einer Kapelle von Matthias Kirst und seiner Ehefrau Anna Fritz.1653 in Silwingen. Diese hatte bis 1814 Bestand.
Die heutig Kapelle wurde 1843 gebaut.
Eine Lücke von 29 Jahren in der Silwingen gar keine eigene Kapelle besaß oder nur einen Notbehelf.

So mag die erste Silwinger Kapelle ausgesehen haben…

Zeichnung Lothar Bauer

 

 

 

26. Dezember: St. Stefan

26. Dezember: St. Stefan
Wetterregeln, Bauernregeln, Brauchtum und mehr …

Bringt der Stephanus uns viel Wind, die Winzer gar nicht glücklich sind.
Am Stephanstag soll es windstill sein, sonst sinkt die Hoffnung auf viel Wein.
Blies der Wind am Stephanstag, zeigt es an , daß der Wein nicht gut sein mag.

Die nächste Rauhnacht steht bevor.
Welche oder die Wievielte?
Darüber streiten sich die Geister.
Manchmal wird der Beginn der Rauhnächte am Vorabend zum 21. Dezember oder mit der Nacht von 25 auf den 26.
Jede dieser Rauhnächte wird dann einem Monat zugeordnet.
Man nennt diese Tage auch Lostage.
Sie zeigen auf wie das folgende Jahr wird.

Die Grenzen zwischen den verschiedenen Dimensionen verschieben sich und die Tore in andere Welten werden geöffnet.
Zum Beispiel zwischen dem Reich der Toten und unserer Welt.

Die wilde Jagd zieht durch die Nacht angeführt von einer dunklen Gestalt die verschiedene Namen hat.
Odin, Wotan, der Schimmelreiter, der Wode, sogar Dietrich von Bern oder nur der wilde Reiter …
Die saarländische Sage beschreibt als Führer den „wilden Jäger“ Maltitz, der für den Frevel, am Karfreitag zur Jagd geritten zu sein, für immer verdammt wurde, die Wilde Jagd anzuführen.

Lauscht in die Nacht und Ihr hört vielleicht das Tosen der wilden …

Vor 100 Jahren …

Weihnachten an der Front!
Heute vor 100 Jahren tobte nicht weit entfernt der 1 Weltkrieg. Die Schlachtfelder von Verdun knapp 100 Km von uns entfernt. Bei klarem Wetter war oben auf den Saargauhöhen der Kanonendonner als Gewittergrollen zu hören …

Im 1 Weltkrieg fielen folgende Silwinger:
Gefr. Joh. Peter Lorenz Hirz
Untffz. Mathias Augustin
Musketier Joh. Niklaus Geier
Landstm. Mathias Peter

Bauernregeln- Wetterregeln- Brauchtum 21 Dezember

21. Dezember: St. Thomas

Wenn Sankt Thomas dunkel war, gibt’s ein schönes neues Jahr.
Sankt Thomas bringt die längste Nacht, weil er den kürzesten Tag gebracht.
Am Thomastag wächst der Tag nur einen Hahneschritt.
Friert’s am kürzesten Tag, ist’s immer eine Plag.

Offiziell ist der Gedenktag des Apostels Thomas der 3. Juli und zwar seit seit der Liturgiereform, im Jahr 1970. Vorher wurde der Thomastag am 21. Dezember begannen.

Aber im Volksmund wird weiterhin der 21. Dezember als Thomastag bezeichnet und die Nacht zum 21. Dezember als Thomasnacht.
Es ist als die längste Nacht des Jahres und wird auch in vielen Gebieten und Regionen als erste Rauhnacht angesehen. Ebenso wird die Zeitspanne der Rauhnächte regional verschieden ausgelegt.
Vor allem aber im Süden wird dieser Tag als erste Rauhnacht angesehen.

Unterschiedliches Brauchtum hat sich an diesem Tag in Deutschland entwickelt.
Schließlich galt der Thomastag auch als „Lostag“, ein Tag an dem man in die Zukunft schauen konnte.
Dem Volksglaube nach sollen in den Rauhnächten die Tore des Totenreichs und anderer Gefilde offen stehen und den dortigen Wesen den Zutritt zu unserer Welt gewähren.

Die Wilde Jagd angeführt von „Wotan“ oder dem wilden Jäger zieht durch die Nächte …


„Odins wilde Jagd“ von Peter Nicolai Arbo (1872) Gemein frei …

Weniger ist mehr …

“Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen.” (Siddhartha Gautama Buddha, Begründer des Buddhismus, 6. Jhd. v. Chr. – 5. Jhd. v. Chr.)

Facebook Seite – Silwingen, fre.ier onn haut!

Silwingen, fre.ier onn haut!
So der Name der neuen Facebook Seite.
Worum geht es dort?

Diese Gruppe dreht sich um Silwingen. Und wie der Titel sagt um Früher und Heute.
Alles was mit dem Dorf und seinen Bewohnern zu tun hat soll Thema dieser Gruppe sein. Aktuelles, historisches, Brauchtum, user Sprooch … gehören hier rein.
Die nahe Umgebung darf auch Thema werden.
Die große Politik wollen wir hier raus halten und uns politisch nur auf die nahe Umgebung und deren Angelegenheiten beschränken.

Gedicht – Es treibt der Wind im Winterwalde

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke

Grafik „Därf opp em Gaa“

Meine Zeichnung „Därf opp em Gaa“, Dorf auf dem Gau
( dem Saargau), wurde hier digital bearbeitet und eingefärbt.

Dieser Straßenzug kann in jedem Gaudorf westlich der Saar zu finden sein. Ähnlichkeiten sind durchaus möglich, aber nicht gewollt.

Hier das Ergebnis:

Moselfränkischer Kalender

De Kalener we.i emmer en drei Sproochen on schworz-weiß.
Mött ahlen Fotos on allen Sprechelcher.
Vill ahl Wirtschaften

Der „Mundartkalenner 2018“ ist zum Preis von fünf Euro in den Buchhandlungen Bock & Seip in Merzig und Saarlouis, Rote Zora Merzig und in den Saarlouiser und Dillinger Buchhandlungen erhältlich.

http://www.gaugriis.com/

Text aus Paraple 33

Erschienen ist der Paraple 33 des Vereines Gau un Griis .
Die dreisprachige Literaturzeitschrift mit Schwerpunkt auf dem Dialekt unserer Region.
Weitere Informationen
http://www.gaugriis.com/
https://www.facebook.com/search/top/?q=gau%20un%20griis

Mit folgendem Beitrag bin ich dort vertreten:

Lothar Bauer
moselfränkisch / Merzig-Silwingen

Geschafft hunn ich eijentlich émmer wou annerscht …

Gewuhnt hunn ich émmer ém Soarland
äwer geschafft hunn ich méschtens wou annerscht.

Wä mier dann Sonndes oder Mendes morjens aus ém Soarland raus gefohr sénn
irend wou r
énn no Deitschland ém ze schaffen.
Dann hott mein Oma
émmer geso.ht „Pass óff dich óff“ ónn mach kenn dómmhétten

émmer schun seen soarlänner raus aus ihrem ländchen gefóhr um Aerwet ze fönnen oder ém me.i zou verdei.nen we.i dahähm
watt woar dat fier en kollon die uum wóchenunfang dat Soarland verloss hat.

On de.i selw Kolonn kommt òm wóchenénn we.ider zou réck
watt hun m
éhr us gefräht wenn mehr nôh Waldmohr komm sénn und dat Schild endlich gesé.hn hunn
„Willkommen im Saarland“

mier woren endlisch wieder dahemm
é
n usem kläänen ländchin
onn hunn us auf
èn goud soarlänisch Bei.er gefräht
den tressen den hunn mir och vermist
den göft et nämlich net iwerall en deitschland

äwer die mäschten soarlänner trenken ihr bei.er um leifschten um tressen

Och haut denekn ich manchmohl drunn wenn ich morjens no Letzenbursch schaffen foahren
wat mein Oma emmer gesoht hott

Pass óff dich óff …
ich wunnen emmer noch em soarland, do wou isch gebur senn.
schaffen den isch awer emmer noch wou anerscht

Wetterregeln – Bauernregeln 7 Dezember

Wenn der heilige Ambrosius es will, wird
der Winter mild und still; doch hat er nach
heftigem Frost Verlangen, beißt heulend der
Nordwind in deine Wangen.
Ist Ambrosius schön und rein, wird Sankt Florian (4. Mai) ein Wilder sein.
Ambrosius schneit oft dem Bauern auf den Fuß.

Der heilige Ambrosius ist der Schutzpatron der Städte Mailand und Bologna, der Krämer, Imker, Wachszieher und Lebkuchenbäcker, der Bienen, Haustiere und des Lernens. Seine Attribute sind Bienenkorb, Buch und Geißel.
Die Verehrung des Heiligen als Schutzpatron der Imker erklärt sich aus einer Überlieferung, der zufolge sich in der Kindheit des Heiligen ein Bienenschwarm auf seinem Gesicht niedergelassen haben soll. Die Bienen seien in den Mund des Kindes gekrochen und hätten es mit Honig genährt. Dies wurde als Zeichen Gottes und ein Hinweis auf eine große Zukunft des Kindes gedeutet. Bienen werden wegen ihres seit jeher wertvollen Honigs und wegen des Wachses, des über Jahrhunderte einzigen Materials für die Kerzenherstellung, im Gesang des Exsultet geehrt und gelten sowohl als Christussymbol wie als Symbol der geweihten Jungfrauen und des Fleißes. In Österreich ist der 7. Dezember wegen des Gedenktags des Heiligen auch Tag des Honigs.
Sein Gedenktag in der armenischen, katholischen, anglikanischen und orthodoxen Kirche sowie in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika und der Lutherischen Kirche – Missouri-Synode ist der 7. Dezember (Tag seiner Weihe zum Bischof), in anderen evangelischen Kirchen, wie den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland, der 4. April (Todestag, wird auch in der orthodoxen Kirche begangen).



Des fehlenden Schnees wegen ein Foto von 2014

Platt, Mundart, Dialekt, Moselfränkisch …

Schon damals gab es diese Probleme.
Unsere Mundart muß erhalten bleiben …

Aus : Saarkalender 1934
Viele unserer Landsleute stehen heute ebenso wie früher den Bestrebungen der Heimatpflege fremd und kalt gegenüber.
Wer schätzt die Mundart? Wenige nur.
Einige die sich der Schönheiten der urwüchsigen Ausdruckskraft, der tiefen Verbundenheit mit Volk, Heimat und Boden erinnern und erfreuen.
Der übergroße Teil unserer Volksgenossen bringt zu seiner Muttersprache nur wenig Liebe auf.
Ein Beweis dafür das auch das Verständnis für die Sprache nur äußerst dürftig und gering ist.
Ein verkrampftes, unecht und hohl klingendes sogenanntes Hochdeutsch wird gepflegt. Wer sich seiner Mundart nicht schämt, läuft Gefahr, verspottet oder glossiert zu werden.

Wetterregeln – Bauernregeln … 30. November: St. Andreas

30. November: St. Andreas
→ Hauptartikel: Andreas (Apostel)

Andreas, hell und klar, verspricht ein gutes Jahr.
Wirft herab Andreas Schnee, tut’s den Korn und Weizen weh.
Andreasschnee tut Korn und Weizen weh.
Wenn kein Schneefall auf Kathrein (25. November) ist, auf Sankt Andreas kommt er g’wiss.
Hält Sankt Andrä den Schnee zurück, so schenkt er reiches Saatenglück.
Es verrät dir die Andreasnacht, was das Wetter wohl so macht.

Wegwerfwahn von Lebensmitteln – genormte, makellose Lebensmittel …

… sind natürlich besser! So wird uns vorgegaukelt.

Wer meint eine krumme Möhre schmeckt anders oder schlechter als eine gerade, der Norm ( wer ist für solche verquere Normen verantwortlich?) entsprechende. Der hat einen am Sender!
Fern der Norm und doch viel Besser …
Zeichnung „geerntete Motten/Möhren“

Mit einer Aktionswoche will das saarländische Umweltministerium der Lebensmittelverschwendung den Kampf ansagen.
saarbruecker-zeitung – die-welt-im-wegwerf-wahn

„Dass der Handel den Erzeugern nur makellose Ware abkauft, verschärft das Problem. 20 Prozent der landwirtschaftlichen Produkte landeten gar nicht erst im Laden, sagt Hans Lauer vom Bauernverband Saar. Sie würden untergepflügt oder an Tiere verfüttert. Und das obwohl „der Salat mit Hagelschaden ja nicht schlechter ist, nur weil er Löcher hat“, sagt Lauer.“

Kalter Mittwoch – Buß und Betttag …

 
Genutzt wurde er damals oft für das sogenannte „Kotelettenbraten“.
Ende der 70zige bis etwa Mitte der 80ziger veranstalteten die Silwinger Pfadfinder und später die Pilsköpp e.V.  an diesem Tag die sogenannte Schnitzeljagd.
Nach einer ausgelegten Strecke gelangten die Teilnehmer an einen „geheimen“ Ort in Feld, Wals oder Flur und konnten sich dort von der anstrengenden, bei jeder Witterung statt findenden Wanderung stärken.
Da der Buß- und Bettag weiterhin kirchlicher Feiertag ist, sind in manchen Bundesländern an diesem Tag Tanzveranstaltungen und der Betrieb von Geldspielautomaten und Spielhallen verboten.

Der frühestmögliche Termin ist der 16. November, der spätestmögliche der 22. November. Die Angaben für die einzelnen Jahre finden sich in der Liste der Termine der beweglichen Feiertage in Deutschland.

Im Jahr 1994 wurde beschlossen, den Buß- und Bettag als arbeitsfreien Tag mit Wirkung ab 1995 zu streichen, um die Mehrbelastung für die Arbeitgeber durch die Beiträge zur neu eingeführten Pflegeversicherung durch Mehrarbeit der Arbeitnehmer auszugleichen.

Volkstrauertag 19 November 2017

Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den sogenannten stillen Tagen. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft aller Nationen.

Der Ursprung des Volkstrauertages findet sich im Jahre 1919.
Er wurde vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen Soldaten des ersten Weltkrieges vorgeschlagen .

Die Tradition des Volkstrauertages wurde nach Beendigung des zweiten Weltkrieges wieder in alter Form aufgenommen. Um den Volkstrauertag von dem Heldengedenktag abzugrenzen, wurde 1952 beschlossen, den Volkstrauertag an das Ende des Kirchenjahres zu legen, da diese Zeit theologisch durch die Themen Tod, Zeit, Ewigkeit und Gedenken dominiert. Ab da wurden wieder der Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht.

Zusätzlich zu der zentralen Gedenkstunde im Bundestag, finden in vielen anderen Bundesländern, Städten und Gemeinden Gedenkstunden und Kranzniederlegungen an den entsprechenden Stellen, meist an Friedhöfen statt.

Am Volkstrauertag werden die Flaggen auf Halbmast gesetzt, um Trauer auszudrücken.

Wetterregeln, Bauernregeln, Brauchtum .. 6 November St. Leonhard

6. November: St. Leonhard

Wenn auf Leonhardi Regen fällt, ist’s mit dem Weizen schlecht bestellt.
Wie’s Wetter an Lenardi ist, bleibt’s bis Weihnachten gewiss.
Nach der vielen Arbeit Schwere, an Leonhardi die Rösser ehre.

Der heilige Leonhard gilt in Deutschland als Schutzpatron der Pferde, Rinder und des Viehs. Er Soll sie vor Krankheiten bewahren.

 

Dorfglück … !?

Gibt es das noch oder war es das schon?

Dorfglück bei Facebook
„Es geht um die Menschen in den Dörfern, und Städten im ländlichen Raum, ihre Vergangenheit, Traditionen, das Heute, die Herausforderungen und Wege in die Zukunft.“

Hier wird gezeigt das was möglich ist. Sicherlich nicht Alles. Aber wer nicht wagt der nicht gewinnt …
Auch unsere Dörfer leben vom Handeln und nicht vom Reden. Wobei das Reden miteinander sehr wichtig ist und früher sehr viel und besser praktiziert wurde. Die Bank vor dem Haus oder das Maihen abends …