Der Gedenkstein im Heidwald

So Texte betreffs den Gedenkstein sind an die Ortsvorsteherin raus.

Darum geht es“ Wie oben erwähnt, können wir die Restauration eines Kreuzes fördertechnisch begleiten, nicht aber als Initiator auftreten. Es wäre folglich zu begrüßen, wenn sich ein Verein oder gar die umliegende Kommune – in diesem Falle wohl die Stadt Merzig – zu einer Restauration bereiterklären würde. Dies vorausgesetzt würde im besten Falle die Kommune einen Förderantrag bei uns stellen, denn dann kämen Fördersätze von 55-90% in Frage. “

Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum, im Freien und Natur

Die Reformation des ÖPNV

Die Reformation des ÖPNV

Die Reaktivierung der alten Bahnstrecken.

Das eine sinnvolle Verkehrswende her muss, dürfte fast Jedem klar sein.
Die Autolawinen in die Ballungszentren und Städte werden immer größer.

Das dies aber nicht von heute auf morgen verwirklicht werden kann ist auch ein Fakt.

Nach Jahrzehnte langer Misswirtschaft in Sachen ÖPNV, kann man diese Misere so schnell nicht beseitigen.
Der ÖPNV auf dem Lande oder in der Stadt sind nämlich zwei Paar Schuhe. Das flache Land ist in dieser Hinsicht abgehängt und dort wird das Auto auch weiter hin zu moderaten Nebenkosten gebraucht.
Manche Verbindungen des Öffentliche in ländliche Gebiete sind so schlecht und teuer, das man dort keinen vom Auto weg bringen wird.
Und auch die

Den Ausbau und die Verbesserung des Radverkehrs sollte man aber auch nicht aus den Augen lassen.
Leider ist aber nicht überall der Bau von Radwegen möglich.
Zum Beispiel auf der Strecke von der Dörrmühle nach Mondorf.

Zu einer Reaktivierung der ehemaligen Bahnstrecke die von Merzig nach Bettlanville fwird es nicht kommen. Der Silwinger Tunnel steht zwar noch in seiner ganzen Pracht, ist aber laut der DB, in deren Besitz er ist, nicht mehr ganz sicher und ein Betreten ist verboten.
Gleise sind auf der ganzen Strecke gar nicht mehr vorhanden.

Also bleibt uns nur der Busverkehr, der eigentlich nicht vorhanden ist.

Warten wir also auf selbst fahrende,abrufbare Fahrzeuge die den Bürger individuell an sein Zeil bringen werden.
Aber bis eine solche Fahrmöglichkeit bei uns aktuell sein wird fließt noch viel Wasser den Bach hinunter.

Der Ausbau der Schienennetze wird überall gefordert. Aber das allein in den letzten 20-25 Jahren rund 3500 km Scheine stillgelegt wurde, wird dabei vergessen.

Warum nicht versuchen ehemalige Strecke wieder zu Aktivieren?

Experten nach sollte es möglich und sinnvoll sein viele dieser Stecken wieder zu Reaktivieren.

Aber solche kleinen Bahnstrecken müssen attraktiv für den Benutzer sein.
Was einen dichten Fahrplan und moderate Preise bedeutet.

Aber ist solches überhaupt finanzierbar?

Es werden sogar Strecken zurück gebaut oder gar erwogen diese zu schließen.

Statt dessen werden Strecken zurück gebaut oder es wird erwogen diese zu schließen.

Die Hochwaldbahn zwischen Landesgrenze SAL/RLP und Türkismühle, sowie den Rückbau des Reststückes zwischen Mariahütte und Nonnweiler Bahnhof wurden beantragt.
noch im Herbst/Winter 2019 beginnen.
Grund des Rückbaus ist der geplante Radweg zwischen Freisen, Türkismühle und Bierfeld.

Droht Zugstrecke zwischen Dillingen und Limbach das Aus?

Schmelz/Nalbach/Dillingen

130 000 Tonnen in 150 Güterzügen pro Jahr:

Das ist eine ordentliche Menge. Doch diese Transporte auf der Primstal-Bahnstrecke sind akut gefährdet.

Die Reaktivierung folgender Strecken ist vorgesehen:

Lebach-Jabach-Wadern
Merzig-Losheim am See
Völklingen-Walpershofen-Etzenhofen.
Homburg-Zweibrücken
(Saarbrücken-)Abzweig Saardamm-Saarbrücken Messe-Überherrn-Bundesgrenze(-Thionville/Frankreich)
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-wirtschaft/fuenf-bahnstrecken-im-saarland-sollen-reaktiviert-werden_aid-38897169
Homburg -Zweibrücken ist schon beschlossene Sache.

Lebach nach Dillingen als Neubaustrecke ist im Gespräch. Ebenso von Dillingen über Schmelz nach Limbach.

Modernisierung
Dellborner Mühle/Niederlosheim über Losheim nach Merzig, als reine Güterbahn.
die Bistalbahn
und die Strecke von Dillingen über Niedaltdorf nach Bousonville in Frankreich.

Völklingen -Püttlingen wurden wohl Fakten geschaffen, die Neutrassierung erfordern.

Strecke Lebach nach Dillingen.
Streckenabschnitt Dillingen über Schmelz nach Limbach wäre für den Güterverkehr eine gute Sache.

Die Strecke Lebach – Heusweiler – Etzehofen wurde zur Saarbahn ausgebaut und ist jetzt elektrifiziert.
Wird die Strecke Dillingen -Büschfeld nicht bis Limbach noch von Cargo befahren ? Da müsste auch Potenzial sein.

Die Fahrleitung der Bisttalbahn wurde schon 1993/1994 zurückgebaut. Die Güterzüge nach Überherrn fuhren mit Diesel

https://www.lok-report.de/news/deutschland/aus-den-laendern/item/12498-saarland-plattform-mobilitaet-fordert-ein-museums-tourismusbahnbahn-konzept.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Eisenbahnstrecken_im_Saarland

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002969

Zeichnung der „Insel“ in Silwingen

Als einer der ältesten Siedlungskerne des kleinen Saargau Ortes ist sicher die heutige Ortsmitte um den Dorfbrunnen zu bezeichnen.Dort befand sich die sogenannte „Insel“.Es handelte sich um einige Wohnhäuser in mitten des Dorfes.Die Strasse gabelt sich hier in der Ortsmitte und umfließt die Gebäude auf der Vorder- und Rückseite. Die Häuser der Insel wurden im Rahmen einer Dorfsanierung 1941 abgerissen.
Schon auf den ältesten Karten ist die Insel zu erkennen.
Dem Heimatforscher Anton Jacob nach besteht die Möglichkeit das die alemannischen Siedler sich am Rande der römischen Villa und deren Zusatzgebäuden ansiedelten. Also im Bereich der Insel, ein wenig hangwärts vom Reinbach.

Zeichnung der Insel
A3, Bleistift, Finliner, Aquarellstifte. Ganz rechts das Haus Augustin abgerissen 1953, rechts Haus Adam, links Haus Fam. Ollinger-Hoffmann (Angaben Walter Hoffmann Silwingen). Zeichnung Lothar Bauer. Silwingen

Die historische Informationstafel zur Insel am Silwinger Dorfbrunnen

 

Historische Beiträge im Saargau Blog

So wie ich es die letzte Zeit so mitbekomme, durch Gespräche, wird mein Saargau Blog doch gerne und oft besucht.
Was mich sehr freut.
Meine Facebook Seite :Silwingen, fre.ier onn haut! 
ist eigentlich meine Hauptveröffentlichsstelle was historische Informationen betrifft.
Da ich aber weiß das nicht Jede bei Facebook ist und dort sein möchte, werd eich nun versuchen diese Seite hier mehr mit historischen Informationen zu füllen.
Mein Hauptanliegen gilt dabei meinem Heimatort Silwingen, aber auch die umliegenden Dörfer werden nicht ausgelassen.
Besonders das ehemalige Amt Hilbringen wird ein weiteer Schwerpunkt werden.
Fotos, Informationen jeder Art über Silwingen werden gesammelt.
Wer noch Solches hat kann sich gerne bei mir melden.

 

Kalender 2020

HISTORISCHE KALENDER!

Morgen drehe ich noch ne Runde Kalender verteilen. Ob ich alle schaffe ist natürlich fraglich, die Leute müssen ja auch zu Hause sein. Wer seinen unbedingt bis Weihnachten benötigt kann ihn aber bei mir zu Hause abholen. Morgen Nachmittag, 23.12, ab 16 Uhr. Und am Heilig Abend, 24.12, bis Mittag. Der Rest wird dann nach Weihnachten verteilt.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text

Freilchtspiele Silwingen/Mondorf

Die Gruppe der Freilichtspiele in Silwingen/Mondorf erhielt den Auftrag zu einer Aufführung im Gesellenhaus Merzig zum Elisabethen Jubiläum. Nach 1931 und zwischen 1934, oder in diesem Jahr. Damit könnte doch folgendes gemeint sein? Aus der Chronik des Kolpingvereins Merzig:

„Die größte Herausforderung an das Haus, ebenso an den Verein, war 1934, als Merzig auserkoren war, den Deutschen Kolpingtag auszutragen.“

Krieg an der Saar 1939/40 – Bericht einer Buchvorstellung

Gestern Abend ( 30 Nobember ) stellte Stefan Haas sein Buch „Krieg an der Saar“, der Weg der 79. Infanterie Division bis ins Kriegsjahr 1940, im Silwinger Bürgerhaus vor.
80 Jahre nach Beginn des zweiten Weltkrieges aber auch 80 Jahre nach Beginn des Sitzkrieges in der Merziger Gegend, wird dieses Buch vorgestellt und soll mahnend an eine schwere Zeit erinnern.

Um die 50 Gäste waren gekommen um dem Autor bei der Lesung zu zu hören und mehr über den sogenannten Sitzkrieg in unserer Gegend zu erfahren. Die Meisten kamen von außerhalb Silwingens. Zum
Beispiel waren die „Leute vom B-Werk“ ( Merziger Heimatverein) mit mehreren Personen anwesend.
Stefan Haas las neben dem Vorwort einige kurze Passagen aus seinem
788 Seiten dicken Buch vor.

Das Silwinger Bürgerhaus war vom Gastgeber und seinen Helfern gemütlich hergerichtet worden. Krieg an der Saar 1939/40 – Bericht einer Buchvorstellung weiterlesen