Archiv der Kategorie: Saarland

17 Dezember 1947 in Krafttretung der ersten saarländischen Verfassung

Heute vor 70 Jahren trat die erste saarländische Verfassung in Kraft und besiegelte so die Teilautonomie des Landes und das Ende der französischen Militärregierung.
Die Verfassung des Saarlandes trat nach den ersten Landtagswahlen 1947 in Kraft und hatte die Lostrennung von Deutschland und den wirtschaftlichen Anschluss an Frankreich zum Ziel. Die Eigenständigkeit des Saarlandes, auch wenn sie tatsächlich begrenzt war, sollte durch eine eigene Staatsangehörigkeit, eigene Flagge, ein eigenes Landeswappen sowie eine Hymne symbolisiert werden.
Dieser Status blieb bis 1957 bestehen.

Interessante und Informative Seite die genau diese Zeit, des teil autonomen Saarstaates, zum Thema hat findet man hier bei
Saar Nostalgie 

Saarland 1947 bis 1956 – Wikipedia
Geschichte des Saarlandes – Wikipedia

Oder im Web suchen nach: saarland 1945 bis 1957 schlagwort

Die Verfassung die damals meiner Mutter zum Schulabschluss überreicht wurde.

Nachtspaziergang durch Merzig

Interessante Wanderung mit dem Nachtwächter durchs nächtliche Merzig.
‚Erzählt wurde unter anderem von Gustav, Regler, Reb Mosche Merzig bis zum krommen Nekla.
Durch die Postraße zur Peters Kirche runter zum Seffersbach. An diesem vorbei in die untere Altstadt zum Halfenhaus zurück Richtung Rathaus.
Und aus dem Leben und Wirken eines Nachtwächters hat man auch erfahren. Der auch dafür sorgte das Betrunkene wieder sicher heim kamen. Sich um das dunkle Gesindel kümmerte und vor Bränden warnte.
Hat Spaß gemacht und auch das Wetter hat mit gespielt.

Stadtrat Merzig diskutierte den Haushalt 2018 …

13 Dezember
Und was sollte anderes dabei rauskommen wie eine Erhöhung der Steuern.
Die Grundsteuer B soll um 15 Prozent auf dann 395 Prozentpunkte erhöht werden. Liegt damit aber noch unter dem Landesdurchschnitt.
Grundsteuer A (für landwirtschaftlich genutzte Grundstücke) und Gewerbesteuer sollen aber unverändert bleiben.

Grafik „Därf opp em Gaa“

Meine Zeichnung „Därf opp em Gaa“, Dorf auf dem Gau
( dem Saargau), wurde hier digital bearbeitet und eingefärbt.

Dieser Straßenzug kann in jedem Gaudorf westlich der Saar zu finden sein. Ähnlichkeiten sind durchaus möglich, aber nicht gewollt.

Hier das Ergebnis:

Neue Saargeschichten

Ausgabe 4 für 2017
Im Frühjahr 2018 folgt das nächste Heft.

Die Themen:

-Von Wallerfangen nach Mettlach – Vor 140 Jahren ließ Eugen von Boch eine Kapelle versetzen
-Werner Klär: »Die Friedrichsthaler Glasspatzen – Zur saarländischen Industriekultur jenseits von Kohle und Stahl«
-Sabine Graf: »Fünf Mark für den Tag X – Eine Art Begrüßungsgeld: Die Pläne für eine Gedenkmünze anlässlich der »kleinen Wiedervereinigung«
-Rupert Schreiber: »Fromme Fliesen für St. Josef – Die kostbare Ausgestaltung des Innenraums der Grabkapelle von Boch in Mettlach«
-Franz-Josef Schäfer: »Als die Weiße Rose zu blühen begann – Die Schulzeit von Willi Graf am Saarbrücker Ludwigsgymnasium«
-Thomas Martin: »Verbrannt in einer Bombennacht – Das Schicksal der saarländischen Altertumssammlung im Zweiten Weltkrieg«‘
u.v.m.

Mehr Informationen:
https://www.edition-schaumberg.de/saargeschichten/

Moselfränkischer Kalender

De Kalener we.i emmer en drei Sproochen on schworz-weiß.
Mött ahlen Fotos on allen Sprechelcher.
Vill ahl Wirtschaften

Der „Mundartkalenner 2018“ ist zum Preis von fünf Euro in den Buchhandlungen Bock & Seip in Merzig und Saarlouis, Rote Zora Merzig und in den Saarlouiser und Dillinger Buchhandlungen erhältlich.

http://www.gaugriis.com/

Der Nachtwächter kommt

Am Freitag den 15 Dezember lädt er zu einer Führung durch die Stadt Merzig ein.
Die nächtliche Runde führt an vielen Sehenswürdigkeiten  vorbei und durch die Gassen des historischen Stadtkerns.
Im Gepäck hat er auch die ein oder andere Anekdote und Information aus der Vergangenheit.

 

Text aus Paraple 33

Erschienen ist der Paraple 33 des Vereines Gau un Griis .
Die dreisprachige Literaturzeitschrift mit Schwerpunkt auf dem Dialekt unserer Region.
Weitere Informationen
http://www.gaugriis.com/
https://www.facebook.com/search/top/?q=gau%20un%20griis

Mit folgendem Beitrag bin ich dort vertreten:

Lothar Bauer
moselfränkisch / Merzig-Silwingen

Geschafft hunn ich eijentlich émmer wou annerscht …

Gewuhnt hunn ich émmer ém Soarland
äwer geschafft hunn ich méschtens wou annerscht.

Wä mier dann Sonndes oder Mendes morjens aus ém Soarland raus gefohr sénn
irend wou r
énn no Deitschland ém ze schaffen.
Dann hott mein Oma
émmer geso.ht „Pass óff dich óff“ ónn mach kenn dómmhétten

émmer schun seen soarlänner raus aus ihrem ländchen gefóhr um Aerwet ze fönnen oder ém me.i zou verdei.nen we.i dahähm
watt woar dat fier en kollon die uum wóchenunfang dat Soarland verloss hat.

On de.i selw Kolonn kommt òm wóchenénn we.ider zou réck
watt hun m
éhr us gefräht wenn mehr nôh Waldmohr komm sénn und dat Schild endlich gesé.hn hunn
„Willkommen im Saarland“

mier woren endlisch wieder dahemm
é
n usem kläänen ländchin
onn hunn us auf
èn goud soarlänisch Bei.er gefräht
den tressen den hunn mir och vermist
den göft et nämlich net iwerall en deitschland

äwer die mäschten soarlänner trenken ihr bei.er um leifschten um tressen

Och haut denekn ich manchmohl drunn wenn ich morjens no Letzenbursch schaffen foahren
wat mein Oma emmer gesoht hott

Pass óff dich óff …
ich wunnen emmer noch em soarland, do wou isch gebur senn.
schaffen den isch awer emmer noch wou anerscht

Dezembergedicht …

Mr krazd de Kobb sich sorjevoll,
un wäs nit, was mr kaafe soll
For als Präsend ze biede.
Was helfd all Roode, Suche,Denke?
Es Beschd muß doch de Herrgood schenke:
Gesundheid, Glick un Friede!

Verfasser unbekannt , aus Saarkalender 1928

Platt, Mundart, Dialekt, Moselfränkisch …

Schon damals gab es diese Probleme.
Unsere Mundart muß erhalten bleiben …

Aus : Saarkalender 1934
Viele unserer Landsleute stehen heute ebenso wie früher den Bestrebungen der Heimatpflege fremd und kalt gegenüber.
Wer schätzt die Mundart? Wenige nur.
Einige die sich der Schönheiten der urwüchsigen Ausdruckskraft, der tiefen Verbundenheit mit Volk, Heimat und Boden erinnern und erfreuen.
Der übergroße Teil unserer Volksgenossen bringt zu seiner Muttersprache nur wenig Liebe auf.
Ein Beweis dafür das auch das Verständnis für die Sprache nur äußerst dürftig und gering ist.
Ein verkrampftes, unecht und hohl klingendes sogenanntes Hochdeutsch wird gepflegt. Wer sich seiner Mundart nicht schämt, läuft Gefahr, verspottet oder glossiert zu werden.

Über die Nied ….

so der Titel eines kleinen Buches von Werner Klemm.

Von der mittelalterlichen Ponte zur modernen Bogenbrücke in Siersdorf
Sie verbindet den Saargau mit den Dörfern rechts der Nied ebenso wie die Metropolen Flanderns mit denen der Lombardei: Die Brücke über die Nied bei Siersburg, jüngst umfassend saniert, ist eine der ältesten Brücken des Saarlandes.
52 Seiten – 50 Abbildungen – 3 Karten
Herausgeber: Heimat-& Verkehrsverein Siersburg e.V.
Konzeption & Text: Dr. Werner Klemm
6 Euro

Im Handel erhältlich bei:
– STUDIO PHOTO-PHANT, Bahnhofstraße 24, Siersburg
– LISAS POSTECKE, Bahnhofstraße 25, Siersburg
-LEICKSHOF, Niedstraße 107, Siersburg

Die Nied ist ein 114 km langer Nebenfluss der Saar im Grenzgebiet von  Deutschland und Frankreich.
Die Nied mündet bei Rehlingen in die Saar.
Sie gilt als eines der saubersten Fließgewässer Deutschlands.
Zwischen den beiden Quellflüssen, der deutschen und der französischen Nied, verläuft die Sprachgrenze zwischen moselfränkischem „Platt” und französischen Dialekten und somit auch die deutsch-französische Sprachgrenze.
Der Gewässername dürfte auf keltische Wurzeln (Nida) zurückzuführen sein.

Gepostet von Lothar Bauer am Mittwoch, 29. November 2017

Zusammenfassung DIE BAHNSTRECKE „DILLINGEN (SAAR) – BOUZONVILLE“

Bahngeschichte
Der Bahnstrecke Dillingen-Bouzonville, der sogenannten Niedtalbahn
AUTOR: Josef Theobald

https://www.facebook.com/lothar.bauer01/posts/2041070852577562

 

Wegwerfwahn von Lebensmitteln – genormte, makellose Lebensmittel …

… sind natürlich besser! So wird uns vorgegaukelt.

Wer meint eine krumme Möhre schmeckt anders oder schlechter als eine gerade, der Norm ( wer ist für solche verquere Normen verantwortlich?) entsprechende. Der hat einen am Sender!
Fern der Norm und doch viel Besser …
Zeichnung „geerntete Motten/Möhren“

Mit einer Aktionswoche will das saarländische Umweltministerium der Lebensmittelverschwendung den Kampf ansagen.
saarbruecker-zeitung – die-welt-im-wegwerf-wahn

„Dass der Handel den Erzeugern nur makellose Ware abkauft, verschärft das Problem. 20 Prozent der landwirtschaftlichen Produkte landeten gar nicht erst im Laden, sagt Hans Lauer vom Bauernverband Saar. Sie würden untergepflügt oder an Tiere verfüttert. Und das obwohl „der Salat mit Hagelschaden ja nicht schlechter ist, nur weil er Löcher hat“, sagt Lauer.“

Totensonntag 2017 am 26 November

Der Totensonntag oder Ewigkeitssonntag ist in den evangelischen Kirchen in Deutschland und der Schweiz ein Gedenktag für die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Er kann – aufgrund der fixen Lage des vierten Adventssonntages vor dem 25. Dezember – nur auf Termine vom 20. bis zum 26. November fallen.

König Friedrich Wilhelm III. von Preußen ordnete im Jahre 1816 an, einen Feiertag zur Erinnerung an die Verstorbenen zu begehen. Und zwar wurde dafür der letzte Sonntag des Kirchenjahres ausgewählt. Dem letzten Sonntag vor Adventsbeginn.

Der Totensonntag ist in gewisser Weise das evangelische Gegenstück zur Feier von Allerseelen.

Es ist üblich an diesem Tage , die Friedhöfe zu besuchen und die Gräber zu schmücken.

Vile Namen hat der letzte Sonntag des Kirchenjahres im Laufe der Jahre getragen:
Totensonntag
Ewigkeitssonntag
Sonntag vom jüngsten Gericht
Christkönigsfest

Dieser Tag ist ein gesetzlicher Feiertag und ein sogenannter stiller Tag. In den Feiertagsgesetzen ist noch heute geregelt, dass Tanz- und öffentliche Unterhaltungsprogramme verboten sind.

 

Mittelalterlicher Advent und der Keramische Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz mit Flair in Mettlach

Mittelalterlicher Advent und der Keramische Weihnachtsbaum
auf dem Marktplatz mit Flair in Mettlach
1. bis 3. Dezember 2017

http://marktplatz.mettlach.de/mittelalterlicher-advent-und-keramischer-weihnachtsbaum-2017/

 

Post an den Nikolaus

Nikolaus beantwortet erste Kinderbriefe

Am Freitag den 17.11.2017 hat der Nikolaus seine alljährliche Kinderbriefaktion gestartet, unterstützt durch die Deutsche Post, Jeden Tag beantwortet der Nikolaus unterstützt durch viele freiwillige Helfer die vielen Briefe, die Kinder aus aller Welt an ihn schreiben.
Um die 20000 Briefe erreichen den Nikolaus jedes Jahr, geschrieben in sehr vielen Sprachen.

Alle Antwortbriefe werden mit der aktuellen Weihnachtmarke  und
dem neuen Nikolaus-Sonderstempel versehen.
Das Motto des diesjährigen Nikolaus-Sonderstempel lautet: „St. Nikolaus – Mitra, goldenes Buch und Bischofsstab“.

Veranstaltungsort für das Weihnachtspostamt vom 5. bis 24.12. ist die „Alte Schule“ am Nikolausplatz in 66352 St. Nikolaus.

 

Gepostet von Lothar Bauer am Sonntag, 19. November 2017

Volkstrauertag 19 November 2017

Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den sogenannten stillen Tagen. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft aller Nationen.

Der Ursprung des Volkstrauertages findet sich im Jahre 1919.
Er wurde vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen Soldaten des ersten Weltkrieges vorgeschlagen .

Die Tradition des Volkstrauertages wurde nach Beendigung des zweiten Weltkrieges wieder in alter Form aufgenommen. Um den Volkstrauertag von dem Heldengedenktag abzugrenzen, wurde 1952 beschlossen, den Volkstrauertag an das Ende des Kirchenjahres zu legen, da diese Zeit theologisch durch die Themen Tod, Zeit, Ewigkeit und Gedenken dominiert. Ab da wurden wieder der Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht.

Zusätzlich zu der zentralen Gedenkstunde im Bundestag, finden in vielen anderen Bundesländern, Städten und Gemeinden Gedenkstunden und Kranzniederlegungen an den entsprechenden Stellen, meist an Friedhöfen statt.

Am Volkstrauertag werden die Flaggen auf Halbmast gesetzt, um Trauer auszudrücken.

Handyempfang in Mondorf Silwingen …

 

Halbzeitbilanz des Merziges Stadtrates!

Ein Gespräch das von der SZ mit den Fraktionschefs der CDU und SPD geführt wurde.
Hier zu lesen:
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/stadtrat-zieht-positive-halbzeitbilanz_aid-6838681

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!
Wollen wir es hoffen.
Nach dem der Handyempfang in beiden Stadtteilen eigentlich so Mitte September möglich sein sollte, wurde dies plätzlich verschoben

Besonders interessant für uns natürlich:
„Ende des Jahres wird für die Menschen in Mondorf und Silwingen die Mobilfunkversorgung ermöglicht. Dies gehört heute einfach zur Lebensqualität“,

Na dann sind wir mal gespannt und wollen uns positiv überraschen lassen.
Ansonsten müßte man den Handymast zwischen Silwingen und Mondorf einem anderen Zweck zu fügen.

Foto – Grube Velsen im Rosseltal

Um 1920

Im Zuge der Erweiterungen der Grube Geislautern wurde 1899 der Rosselschacht nördlich von Großrosseln abgeteuft und eine neue Grube gegründet. 1902 wurde der Ostschacht (später Ludwigsschacht) angehauen. 1907 wurde sie nach dem Oberberghauptmann Gustav von Velsen (1847–1923) benannt und erhielt im selben Jahr einen Anschluss an die Eisenbahnlinie Fürstenhausen−Großrosseln. Zwischen 1913 und 1917 wurde die Tagesanlage ausgebaut und um den Schacht Gustav II erweitert, der 1915 ein deutsches Strebengerüst erhielt. Die Fördermenge wurde in dieser Zeit zur Deckung des erhöhten Bedarfs im Ersten Weltkrieg stark erhöht. Im zugehörigen Fördermaschinenhaus befindet sich im rechten Teil noch die ursprüngliche Zwillingsdampfmaschine der Dingler-Werke aus dem Jahre 1916/17, die bis heute in Funktion ist und neben den Exemplaren in Ensdorf und Reden zu den ältesten Dampfmaschinen im Saarbergbau gehört. Nach dem Krieg setzte die französische Verwaltung (Régie des Mines de la Sarre) die Ausbaupolitik in Velsen fort und teufte 1951 den Westschacht (ab 1962 Schacht Ludweiler) ab.[1][2]

1965 verlor die Grube ihre Selbstständigkeit und wurde Teil des Verbundbergwerks Warndt. 2005 wurde auch dort der Abbau eingestellt. Schacht Gustav II diente noch bis 2005 als Wetter-/und Seilfahrtschacht des Bergwerks Warndt und wurde dann teilverfüllt.

Im Jahr 2013 wurde die Grube Velsen in einem von der Landesregierung in Auftrag gegebenem Gutachten zu einem von vier prioritären Standorten für die Darstellung der Geschichte des saarländischen Steinkohlenbergbaus festgelegt.[3]

Grube Velsen bei Wikipedia
http://www.saarlandbilder.net/orte/voelklingen/velsen/index.html

November Impressionen

Oberhalb der Biogasanlage Fitten. Vom Homberg, Flur Silwingen, fotografiert.

Im Bereich der Biogasanlage liegen die Süßinger Flure.
Süßingen ist im Verzeichnis der Wüstungen des Saarlandes zu finden.
Ein Hof dieses Namens ist auf einer Karte von 1882 bei der jetzigen Mülldeponie Fitten, gegenüber der Kompostanlage der Stadt Merzig, eingezeichnet.
Es könnte sich um die Überreste des Dorfes Süßingen gehandelt haben.

Süßingen wird erstmals 1578 erwähnt, „Sohn des Webers von Süßingen“.
1846 wird Süßingen als zu Fitten zugehörige Siedlung erwähnt.
Und umfaßt 1-2 Gebäude.

 

Martinsumzüge im Saarland

Der Martinsumzug in Silwingen findet am Freitag den 10.11.2017 statt.
Um 18 Uhr starte der Zug an der Kapelle .
Weite rgeht es über die Bannholzerstraße, die Mondorferstraße, den Domperberg zum Bürgerhaus.

Dort gibt es bei einem großen St.Martinsfeuer die traditionelle Brezel für die Kinder.
Aber auch für die Eltern und alle Bürger ist für Speiß und Trank gesorgt.

http://www.sol.de/archiv/news/Die-Termine-der-Martinsumzuege-im-Saarland-2017-Uebersicht,104987

Einkaufen an Heiligabend … im Saarland !?

Einkaufen an Heiligabend …
Eigentlich kein Problem wenn dieser auf einen Werktag fällt.
Nur dieses Jahr ist Heiligabend eben an einem Sonntag.
Die Gesetze im Saarland lassen es zu das die Geschäfte dann eben an diesem Sonntag öffnen können.
Es aber nicht müssen.

Nach Umfragen sind aber die meisten Menschen gegen diesen Verkaufs offenen Sonntag.

Und auch der Umgang der Läden und Geschäfte damit ist oder wird unterschiedlich sein.
Ein paar große Ketten verzichten darauf an diesem Tag zu öffnen.
Wobei andere sich noch nicht dazu äußern möchten.

„Eine Sonderregelung im Ladenöffnungsgesetz des Saarlandes macht dies möglich: Danach können Lebensmittelgeschäfte frei entscheiden, ob sie ausnahmsweise an Sonntagen zwischen neun und 14 Uhr öffnen, wenn diese auch der Heiligabend sind.“

Aber wer trotzdem am heiligen Abend Einkaufen möchte kann dies auf der anderen Seite der Grenze in Frankreich oder Luxemburg tun. In den Grenzregionen Saargemünd, Forbach, Sankt Avold, Thionville, Metz und Luxemburg ist dies möglich.  Die Läden in Frankreich dürfen an allen vier Adventssonntagen öffnen.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/politik/themen/streit-um-einkauf-an-heiligabend-im-saarland_aid-6801346