Unsachgemäße Tierhaltung

Unsachgemäße Tierhaltung und Ähnliches! Es gibt ja da Viele die haben immer nur ne große Fresse, aber wenn solche Fälle auf treten und auch noch in der Nähe wird trotzdem nichts getan oder gesagt. Man kann ja die Nachbarn oder die Leute im Dorf nicht… Oder es wird einfach ignoriert. oder gesagt man kann ja eh nichts tun. Und das ganze Tierleid kann ich damit ja nicht verhindern. Nein das nicht aber man kann in diesem Moment dem oder diesen Tieren helfen. Und wer wegschaut kann auch bestraft werden.

Wir schauen nicht weg und werden alles dagegen unternehmen

Kawaii, Panda, Kaninchen, Bär, Weiß, China, Hund, Vogel

Foto Pixabay

Eröffnung des Haltepunkts Silwingen am 7.August 1936

07.08. Eröffnung des Haltepunkts Silwingen am 7.August 1936. Hausnummern von heute.
Plan aus dem Kreisarchiv Museum Schloss Fellenberg

49 dort wohne ich. Mein Uropa regte sich immer über die Bahnkunden auf die vom Zug kamen und dann sein Plumsklo, das rechts neben dem Haus stand, benutzten gerade wenn er sich dort hin begeben wollte. Irgend wann war es ihm dann zu viel und er warf es um und endlich kam eine Toilette in den Keller …

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Vorsicht vor Einbrechern …

In letzter Zeit wurde beobachtet das des Nachts verdächtige Gestalten in Silwingen gesichtet wurden. Also aufmerksam sein und aufpassen. Besonders nach verdächtigen Personen oder unbekannten Autos die Augen offen halten und sich mal das Kennzeichnen merken. Und vielleicht auch die Polizei informieren. Unsere Hunde sind heute Nacht besonders wachsam …

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Minirock und Literbombe

„Minirock und Literbombe“ dokumentiert mit Fotografien das Leben im Saarland in den 60er-Jahren.
Mein Geburtsjahrzehnt, die 1960er Jahre. Die Zeit der Literbombe, einer Flaschengröße mit Export Bier, war bei der Saarfürst Spezial, die nur im Saarland im Umlauf war. Die Literbombe wer kennt sie noch? Ein saarl. Kultobjekt. Die Idee dazu kam von der Becker Brauerei aus St. Ingbert.
Die Literbombe wurde von den Saarbrauereien gemeinsam als „Bier der Saar“ beworben.
Kurze Zeit, von 2012 bis 2015, legte die Karlsberg Brauerei die Literbombe, den Fassroller, wieder auf.

Die Flaschen wurden immer kleiner und auch die Gläser. Beim ersten Brunnenfest gab es noch 0,5l Humpen. Dann 0,4l und jetzt meist 0,3l. Die Menge der getrunken Gläser oder Humpen blieb gleich, aber nicht der getrunkenen Liter, die sank immer mehr.

Das Buch: https://www.emons-verlag.com/programm/minirock-und-literbombe
Herausgeber Reinhard Klimmt