Archiv der Kategorie: Saargau

historische Bilder …

Ein altes Bild von Silwingen.
Es hat leider ein sehr kleines Format.

Man kann auf alten Bildern oder Zeichnungen Interessantes entdecken, wenn man zu „Lesen“ vermag
Links oben ist die Kapelle zu sehen.
Den rechten Teil des Bildes dominiert ein großer Baum. Es handelt sich um eine Pappel. Diese wurde vor etwa 25 Jahren gefällt.
Sie stand an einem an unseren Garten angrenzende Wiese.
In der Mitte des Bildes ein wenig oberhalb des Weges sieht man ein Gebäude mit einem kleinen Turm. das ist das Feuerwehrhaus von Silwingen.
Das Feuerwehrhaus steht immer noch an diesem Ort.  Im Turm, der in das Gebäude integriert war, wurden die Schläuche zur Trocknung aufgehängt.

1977/78 wurde das Feuerwehrgerätehaus umgebaut und vergrößert. Der Turm wurde abgerissen. Davon habe ich auch noch ein Foto.
Und die Silwinger Feuerwehr bekam endlich ein neues Fahrzeug.

 

Wintermorgen – Endlich

Der schönste Wintertag bis Jetzt 🙂
Boden nicht matschig, Sonnenschein. Spazierengehen mit Hunden.
Endlich mal im Garten Bäume und Hecken beseitigen und schneiden und Feuer machen.

Meinte doch heute morgen bei SR1 Jemand das wäre heute morgen nicht so toll in der Kälte mit den Hunden rauszugehen.
Auf jeden Fall viel besser als bei 8+ und stömendem Regen und matschigem Boden.
Ich frag mich manchmal was die so im Kopf haben?

Alle Bilder wurden am alten Bahndamm gemacht.
Dieser verläuft von Mondorf nach Silwingen auf der alten Bahnstrecke Merzig – Bettsdorf.
Die Bahn befuhr diese Strecke von 1917 bis 1939.
Von Mondorf und Bettsdorf von 1941 bis 1944.
Der Haltepunkt Silwingen wurde 1936 eröffnet

 

 

Auf den Spuren der Linie 9

Beratung des Projekts „Auf den Spuren der Linie 9“

Der Projektvorschlag der Gemeindeverwaltung Überherrn „Auf den Spuren der Linie 9“ beinhaltet sowohl in kultureller als auch in touristischer Hinsicht Entwicklungspotenziale. Es geht um die Darstellung der ehemaligen Straßenbahnlinie 9, die früher Saarlouis und Creutzwald über die Ortsteile von Überherrn miteinander verband (wir berichteten).

Am kommenden Montag, den 16.01.2012, findet vor diesem Hintergrund eine gemeinsame Unterredung mit hochrangigen Vertretern im Sitzungssaal des Überherrner Rathauses statt. Neben den (Ober-) Bürgermeistern der Stadt Creutzwald und der Stadt Saarlouis nehmen auch Vertreter des MWW, des LfS, des Landkreises Saarlouis sowie r der Gemeinde Überherrn an der Besprechung teil. Mit Herrn Hanspeter Georgi, Herrn Jo Leinen sowie dem Ehrenbürger Herrn Dr. Jean Schuler konnten weitere hochrangige Vertreter gewonnen werden. Neben der Präsentation des Projektvorschlages und der anschließenden Diskussion hierzu soll insbesondere die Festlegung des weiteren Vorgehens erfolgen. Das Regionalmanagement wir ebenfalls teilnehmen und im Nachgang über die Ergebnisse berichten.

Quelle: http://www.region-saargau.de/

Saar-Heimat.com

Auf die Seite http://www.saar-heimat.com/ bin ich durch Zufall gestoßen.
Ich war auf der Suche nach dem gleichnamigen Heftchen „Saarheimat“  Zeitschrift für Kultur, Landschaft, Volkstum.
Meine Heimat, das Saarland, früher und heute!
So präsentiert sich die Seite Saar-Heimat.com dem Leser.

Die Seite von Horst Schmadel, ist für die interessant die sich mit dem saarländischen Bergbau und den Industrieregionen unserer Heimat auseinander setzen wollen.
Eine bunte Mischung über den Warndt, den Bergbau, die Gruben …
Ländlische und industrielle Regionen werden hier sehr Bildreich dargestellt.
Die meisten dieser Bilder sind wertvolle Dokumente unserer saarländischen Vergangenheit.

Für mich, der im Saargau einer ländlichen Gegend aufgewachsen ist fernab der Industrie unseres kleinen Landes, interessante Einblicke in die Industrieregion und deren Kultur.
Als Kind hörte man im Radio immer vom Bergbau und den Gruben aber selbst gesehen hatte man es nicht.
Man lernte in der Scule ein wenig darüber und das wars schon.
Die saarländische Geschichte kommt meines Erachtens im schulischen Bereich viel zu kurz.

Leihgaben ans Museum Fellenberg

Das Fellenberg Museum in Merzig beheimatet momentan die Ausstellung :
Aus den Augen aus dem Sinn
– verschwundene Geschäfte und Firmen aus dem Landkreis Merzig-Wadern

Die Öffnungszeiten findet man auf der Museumsseite.
Eine Besichtugung ist aber auch nach Voranmeldung möglich.

Die Kreisstadt Merzig mit seinen ehemaligen Gechäften bildet sicher den Schwerpunkt dieser Sammlung.
Aber auch die anderen Orte des Landkreises Merzig-Wadern sollen nicht zu kurz kommen.
Gesagt getan. Da ich über eine ergibige Sammlung von altenFotos und Texten über Silwingen verfüge habe ich diese mal wieder durch stöbert.
Der kleine Ort Silwingen verfügte noch nie über viele Geschäfte und Firmen.
In unserem Haus war eine Schmiede und gegen über Jahrzehnte lang ein Gashaus.
Und von beiden Geschäften besitze ich noch Fotos.
Etliche alte Rechnungen, eine alte Postkarte von Hilbringen und Stromzählerhefte von 1914 fanden auch das Interesse des Museums.
Ich denke bei meinen Leihgaben waren einige noch nicht bekannte Daten dabei.

Die Ausstellung geht noch bis Dezember 2012 und wird noch vergrößert, da immer noch Daten eintreffen.

Geplant ist auch eine Pubikation der ehmaligen Geschäfte in unserem Landkreis.

Also nicht immer alles Alte wegwerfen, sicherlich auch nicht jeden Krempel aufheben, aber man sollte schon abwägen was man nich behalten will,

Manche Dinge und Sachen können auch für eine Ausstellung oder ein Museum von Interesse sein.

Es ist doch schön wen man seine alten „Sachen“ in einem Museum oder gar einem Buch bewundern kann.

 

Eingetragen ist der Stromverbrauch der Jahre 1914 bis 1917
Silwingen bekam im Jahre 1914 elektrischen Strom

 

Krippenausstellung in Gerlfangen

Der kleine Saargauort Gerlfangen hat ja mit der Bücherei im „Schäslong“ eine kleine Attraktion zu bieten.
Die Bücherei befindet sich in er ehemaligen Gerlfanger Grundschule

Eine weitere Attraktion zur Weihnachtszeit ist die Krippenausstellung der Familie Weber:

Familie Weber lädt ein zur Krippenausstellung in Gerlfangen

Das „Museum im Lothringer Bauernhaus“ im Lommerweg 18 in Gerlfangen lädt auch in diesem Jahr wieder zur traditionellen Krippenausstellung.
Termine
sind wie folgt:
– Dienstag, 27.12.2011,
– Donnerstag, 29.12.2011,
– Freitag, 30.12.2011,
– Dienstag, 3.01.2012,
– Freitag, 6.01.2012,
jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr -.

 Preis pro Person 3,50 Euro; Kinder sind frei.
 Familie Weber freut sich schon jetzt auf viele Besucher und wird diese für kurze Zeit in eine besinnliche Weihnachtszeit entführen.

Aus der Vergangenheit Silwingens – alter Text

 * Folgender Text könnte in der Merziger Zeitung erschienen sein.
Erscheinungsdatum nach dem 1 Weltkrieg, zu einer Zeit als das
Saargebiet in Zoll- und Währungsunion mit Frankreich kam, aber
der Verwaltung des Völkerbundes unterstand.
Darauf läßt der Abdruck in Altdeutschen Buchstaben sowie die
Aussage einer Bahnfahrt durch das Steinbachtal, womit der Reinbach gemeint
ist, schließen.
Leider ist der Text nicht ganz vollständig.

Aus der Vergangenheit Silwingens!

In seiner anheimelnden idyllischen Lage zwischen waldgekrönten Höhen bietet das Dorf Silwingen dem Reisenden der mit der Bahn durch das Steinbachtal fährt, einen freundlichen Anblick dar.
Der Ort liegt auf althistorischem Boden. Schon das alte Volk der Kelten war hier im Tale heimisch, wie wir aus Gräberfunden bei Silwingen schließen dürfen.
Tiefere und nachhaltigere Beweise ihrer Anwesenheit haben die Römer hinterlassen. An verschiedenen Stellen wurden Reste römischer Besiedlung (Villen) entdeckt, so zuletzt noch beim Bahnbau 1910 im Garten der Familie M. Peter. Diese Römerfunde, sowie die Lage des Ortes in waldreicher Gegend werden als Gründe für die lateinische Herleitung des Ortsnamens angeführt. Silwingen stamme von silva lateinisch Wald, bedeutet also Ansiedlung am Walde. Es wäre also, falls diese Ansicht recht hat, Silwingen einer der wenigen Orte des Saargebietes, die durch ihren Namen die Erinnerung an die Römerzeit bewahren.

Ansicht Silwingens vom Sillenberga aus. Vor 1900

Nach dem Zusammenbruch der Römerherrschaft im 5 Jahrhundert n. Chr. kamen germanische Stämme an die Saar, und zwar zunächst die “ Alemanen „.
Die zahlreichen Orte auf „ingen“ die insbesondere im Gebiet der Bürgermeisterei Hilbringen und im nahen Lothringen vorkommen, sollen alemanische Gründungen sein. Einen sicheren Beleg für die Anwesenheit des alemanischen Volksstammes bieten auch die alemanischen Gräberfunde in der Nähe des Silwinger Friedhofes vom Jahre 1899, die nebst verschiedenen Gerippen auch Vasen und Schmucksachen ans Tageslicht beförderten.

Aus den folgenden Jahrhunderten fehlt uns über das Schicksal des Ortes jegliche Kunde. Wir dürfen annehmen das nach der Verdrängung der Alemanen durch die Franken um 500 n. Chr. der ganze Saargau von diesem Volksstamm besiedelt wurde.

Ins Licht der Geschichte tritt Silwingen erst wieder im 11 Jahrhundert. Nach der genannten Schenkungsurkunde des Herzog Adalbert von Lothringen und seiner Gemahlin Juditha vom Jahre 1037 wurde der Ort Selevingen ebenso wie Mannendorf, ……, Beringen und Waldwies dem Kloster St. Matthias zu Trier übergeben, samt den zugehörigen Zehnten. Politisch blieb der Ort auch nach der Schenkung von Lothringen abhängig, das auch die hohe Gerichtsbarkeit ausübte. Die niedere und mittlere Gerichtsbarkeit blieb dem Abt von St. Matthias. In der Folgezeit gestalteten sich die sozialen Verhältnisse von Silwingen so, daß die Abtei St. Matthias, die Grafen von der Leyer und der kurfürstlich-trierische Verwalter in Merzig die Grundherrschaft gemeinschaftlich ausübten. Ihnen mußten die leibeigenen Bauern Zehnten und Frondiesnte leisten. Den Zehnten, der jährlich 21 Malter Früchte ergab, bezogen die abtei und die Grafen von der Leyen gemeinsam. Der Kurfürst von Trier besaß bis zur Revolution das sogenannte freie Seelgut (zirka 70 Morgen), das jährlich 17 Malter Früchte abwarf. Auch die anderen öffentlichen Rechte wie Jagd und Fischereigerechtigkeit gehörten den Grundherren.

Die politischen Geschicke Silwingens waren in dieser Zeit mit dem des Hochgerichtsbezirks Merzig – Saargau verknüpft, der eine sogenannte Gemeinherrschaft war, über die das Herzogtum Lothringen und der Kurstaat Trier gleichzeitig Hoheitsrechte beanspruchten. Der links der Saar gelegene Teil des Hochgerichts war in die Meiereien Ober- und Untersaargau geschiedenen. Silwingen gehörte zum Ober-Saargau Hilbringen. Auch der Bann Silwingen war vielleicht früher mit dem Saargau in irgend einer Weise vereinigt, denn noch im Jahre 1813 machten die Silwinger in einem Prozeß beim Präfekten des Mosel Departements das Recht auf die Langgrasweide in Teilen der Saargauer Gemarkung mit Erfolg geltend, ein Recht das sie aus der ehemaligen Vermengung der Bänne herleiteten.

Eine schlimme Zeit war für das Saarland der 30 jährige Krieg. Kroatisch und schwedisch-französiche Kriegsvölker durch den langen Waffendiesnt verroht, hausten schrecklich in der Gegend. Damals soll auch Silwingen ganz zerstört worden sein. Über den Wiederaufbau des Ortes erzählen die alten Leute folgendes:
Ein Silwinger namens Matthias Krist, war in die Gefangenschaft des feindlichen Kriegsvolkes geraten und wurde auf der Ahlwiese bei Silwingen an einen Baum gefesselt. Dem Tode entgegensehend, machte er das Gelöbnis, der Kirche von St. Matthias zu Trier eine Wachskerze zu stiften in der Schwere seines eigenen Körpergewichtes, falls er gerettet wurde. Wunderbarer weise befreit, begab er sich zu Pferd nach Trier , wohl mit der leisen Besorgnis, ob er in den schlimmen Zeiten auch soviel Wachs auftreiben könne, um sein Gelübde leicht zu erfüllen. Doch wiederum wurde er aus dieser Verlegenheit befreit, da er beim Wiegen nicht mehr als fünf Pfund wog. So wurde ihm sein Gelübde leicht erfüllbar gemacht.
Um seinen dank für seine Errettung aber noch mehr zu Bekunden, baute er später in dem zerstörten Silwingen eine Kapelle die bis 1814 stand. Ein Türschwellenstein von dieser Kapelle ist in die Friedhofsmauer an der neuen Kapelle eingelegt und trägt die Buchstaben: M.K. u. xx, mit der Jahreszahl 1638.

Presseschau

Nicht ganz regelmäßig aber doch nicht zu selten oder dem Anlass entsprechend werde ich hier eine Presseschau verschiedener
Internetangebote und Zeitungen vorstellen.

Die Neuigkeiten folgender Seiten, Online Publikationen
und Zeitungen … bieten dem Leser einen Ausschnitt der Ereignisse unserer Region:

Das Neuste von der „Region Saargau„,
Saarländische Online Zeitung
Saarbrücker Zeitung
Wochenspiegel

Aber sicherlich werde ich mich nicht auf diese beschränken sondern auch mal eine Ausnahme machen.

Berichte und Wissenswertes aus der Region werden sich

 

Silwinger Mittelalterfest & Weihnachtsmarkt

Der gestrige Abend war ein voller Erfolg für die Initiatoren des Silwinger Mittelalterfest & Weihnachtsmarkts

Viele der fast 400 Einwohner des kleinen Saargau Ortes folgten dem Aufruf der Herolde und schauten sich das gelungene Spektakel an.
Aber auch aus den benachbarten Dörfern und dem Partnerort Rammelfangen kamen die Besucher.
Für Speis und Trank war ausreichend gesorgt und jede durstige Kehle wurde gestillt

Neben den Kindern   Silwingens sorgten für mittelalterlichen Flair:

Die Bärtigen Handwerker
alte Handwerkskunst praktisch dargestellt

 

Die Herren von Meinsberg,
Heerlager und Schaukämpfe

 

Highlight war die Feuershow der Söldnerschaft Societas Draconis  ( Facebook Seite )

Fast eine halbe Stunde begeisterte die Truppe mit Ihren Feuerspielen und riß die Menge immer wieder zum Applaus hin.
Der Höhepunkt dabei war sicher das Feuerrad das von einem einzelnen Akteur virtuos geführt wurde.

 

Besonders hervorheben muß man das die Akteure ganz oder auf einen großen Teil Ihrer Gage zu Gunsten des Silwinger Kindergarten verzichteten.

Dieses mittelalterliche Spektakel wird nächstes Jahr sicher seine Fortführung erleben.

 

 

Fundstücke

Fundstücke können Gegenstände sein aber auch interessante Eindrücke oder Orte …

Bei diesem Fundstück handelt es sich um einen touristischen Geheimtipp.
Gefunden habe ich diesen beim Stöbern in der Saarbrücker Zeitung in älteren Beiträgen:

Der Weg der Steine – Wanderung zum Steinbruch

Ein Besuch wird uns das auf jeden Fall wert sein.

Und ein touristischer Geheimtipp – noch.
„Das Baumaterial für die sechs Meter dicken Mauern der Festung stammt nicht nur von der Humburg“, sagt Baus, aber jene sei der einzige Steinbruch auf heutigem Saarlouiser Stadtgebiet (Gemarkung Beaumarais, Anfahrt über den Donnerborn in Wallerfangen). Umgeben ist die Anhöhe von Limberg (Wallerfangen) und Teufelsburg (Felsberg), von wo auch Festungssteine stammen.

Der Name Hum-burg sagt es aber eigentlich auch schon.
Humburg bezeichnet auch einen mittelalterlichen Burgwall.
Teile dieser Burganlage sind nur dem geübten auge ersichtlich.

Am einfachsten und schnellsten findet man den „Humberg“ in dem man sich zum Flughafen Düren begibt.
Entlang des Flugplatzes Düren geht es weiter zum Steinbruch auf der „Humburg“

Nächstes Jahr werden wir diesen Ort besuchen und darüber berichten.

Unser Haus in den 20zigern

Merzig-Silwingen, Mondorferstr 49
Wie man an den Wagenrädern und Werkzeugen der Männer erkennen kann befand sich dort eine Schmiede.
Das Haus wird an die 200 Jahre alt geschätzt.

Eine Karte (Silwingen) von 1850 die ich mit einer aktuellen verglichen habe bestätigen das sich am Platz unseres Hauses damals auch schon ein Gebäude befand. Das werde ich alles noch genauer dokumentieren.

Meine Vermutung aus einer „Holzbalkeninschrift“, bei der ich 1827 entzifferte könnten sich bestätigen.
Im Grundbuchauszug werde ich mal sehen wie weit die Daten dort vorliegen.

Der Zweite von links ist mein Urgroßvater. Der Erste von Links sein Onkel, ein Schmiedemeister.

Saarländlich …

Regionalentwicklung: regionale Erzeugnisse und Vermarktung im Saarland.

SAARLÄNDLICH unter diesem Namen verbirgt sich eine Seite der Verbraucherzentrale des Saarlandes!

Dort findet man eine umfangreiche Anbieterdatenbank für „Alles Gute vom Land„,  eine breite Palette an nützlichen Informationen zu Produkten aus der Region.
Außerdem  interessante Informationen zu Veranstaltungen, aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Regionalwarenmarkt.
Eine Vorstellung von Projekten der Landschaftspflege in den ländlichen Regionen und eine Vorstellung der einzelnen Regionen unseres Landes runden das Angebot ab.

 

Neues aus der Region Saargau …

der neue Newsletter der Region Saargau ist erschienen:

Saargau-Veranstaltungskalender für den Monat November ist erschienen
Restaurant Niedmühle jetzt auch mit exklusivem Hotel
Infoveranstaltung Ortseingangsgestaltung in Kerlingen

Vorzeitiger Maßnahmenbeginn zur Vorplatzgestaltung des Saargau-Dorfladens erteilt
Für die Aufwertung des Vorplatzes am Saargau-Dorfladen in Wallerfangen-Gisingen hat die Region Saargau einen Zuwendungsantrag im Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft gestellt. Mit der jetzt erfolgten Erteilung des „vorzeitigen Maßnahmenbeginns“ kann mit den Umgestaltungsarbeiten begonnen werden. Geplant ist die Einfassung des Bereichs mit einer Hainbuchenhecke sowie der Einbau eines schönen Bodenbelags aus Kalksplitt. Der Saargau-Dorfladen, der auch ein Café beinhaltet, erhält damit einen attraktiven Freibereich, der den Saargauern wie Besuchern und Touristen schon ab dem kommenden Frühjahr sicherlich viel Freude machen wird.

 

Erster Mittelaltermarkt in Silwingen
In Silwingen findet am 19. November ab 16 Uhr der erste Mittelaltermarkt statt. Veranstaltet wird das Spektakel vom Kindergarten Silwingen. Dargeboten werden verschiedene Handwerkerstände, allerlei Gauklerei sowie die Feuerspeier der Söldnerschaft Societas Draconensis. Natürlich ist auch für Speis und Trank bestens gesorgt! Am weihnachtlichen Marktstand bieten die Kinder zudem allerlei Christschmuck zum Verkauf an. Nähere infos auf unserer Homepage www.region-saargau.deMögen Sie recht zahlreich erscheinen!
 

Das Regionalmanagement der Region „Saargau“ stellt auf der Internetseite http://www.region-saargau.de/ die Region Saargau vor.
Berichte und Wissenswertes aus der Region. In den Unterrubriken werden die Sehenswürdigkeiten der einzelnen Stadt- und Ortsteile oder auch eine Liste der Ortsvorsteher in der Region aufgeführt.

Interessante Webseiten – Die Silwinger Ortschronik ist wieder im Netz!

Die Silwinger Ortschronik ist wieder im Netz!

Regional, geschichtlich, politisch, provozierend, kurz und bündig …
Im Herzen Europas.
Einem Europa dem der Grundgedanke immer mehr entfleucht und der Bürokratismus immer mehr an Einfluß gewinnt.
Wodurch die Demokratie und die Selbstbestimmung der Bürger in Bahnen gedrängt werden.
Demnächt mehr …

Silwingen hat mit knapp 400 Einwohner vielleicht nicht so viele Neuigkeiten zu bieten wie manch größere Ortschaft.
Was aber nicht heißt dass das hier Gebotene gegenüber den Anderen Ortsteilen Merzigs zurück stehen muss.
Auf diesen Seiten finden Sie Interessantes und Wissenswertes über Silwingen:!

Eine ausführliche Ortschronik bietet Einblicke in die Vergangenheit und Gegenwart des Ortes:
Dort ist vor allem die Bildergalerie zu erwähnen, die sehr viele alte Bilder aus der Vergangenheit Silwingens zeigt.

– – Viele Links über das Saarland und die Region.
– „Das Neuste“ aus dem Ort findet man immer unter der   gleichnamigen Sparte.
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