Archiv der Kategorie: Saargau

„1. Mondorfer Musiknacht mit Herz“ am 14 August 20 Uhr

Über 25 Jahre hat sich der maßgeblich zur Institution gewordene „Oldie-Abend“ als Musik- und Spendenveranstaltung einen Namen gemacht.

Und genau diesen Ruf wollen wir weiterführen, wohl wissend, dass die Fußstapfen, in die wir treten wollen, mächtig groß sind!

Dennoch sind wir mit mindestens dem selben Eifer dabei, das Erbe des Oldie-Abends in neuem Gewand weiterzuführen.

Wir freuen uns sehr, alle Bürger auch über die Landkreis-Grenzen hinaus zu unserer ersten Veranstaltung in dieser neuen Konstellation einzuladen und hoffen, dass wir mit toller Musik, viel Spaß und Freude viele Herzen erreichen werden, damit die Spenden viel Gutes tun können.

Ein ganz besonderes Event wird es sicherlich, wenn jeder seine Lieben – Familie oder/und Freunde – ebenfalls mitbringt.
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Ein paar Worte zum Hintergrund unserer Veranstaltung:

Mondorf ist gemeinsam mit Silwingen seit jeher eine Gemeinde, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, für wohltätige Zwecke zu sammeln.

In den letzten 25 Jahren wurden im Rahmen des Oldies-Abends knapp 130.000 Euro gesammelt, die für die verschiedensten gemeinnützigen Zwecke verteilt wurden. Zum größten Teil wurden damit Organisationen unterstützt, die es sich auf die Fahne geschrieben haben, Kindern zu helfen.

Auch dieses Jahr werden sich die beiden Gemeinden zusammentun und ein Fest in neuem Gewand präsentieren, welches am 14.08.2018 um 20 Uhr beginnen wird und sicher bis in die Morgenstunden für tolle Stimmung sorgen wird.

Das Orga-Team rund um den Ortsvorsteher Carsten Weber konnte die Jugend und damit das Jugendzentrum JuZ Mondorf für sich gewinnen, unter deren „Flagge“ die Veranstaltung künftig geführt wird.

Natürlich steht auch bei dieser Veranstaltung der Gedanke im Vordergrund, zu helfen.

Künftig werden wir jedes Jahr prüfen, welche Institution gefördert werden soll. Dadurch werden wir jährlich wechselnd eine andere Organisation unterstützen.

Den Vorzug bekommt, wer sich für bedürftige Menschen einsetzt. Kinder liegen dabei im Besonderen in unserem Fokus.

Dieses Jahr soll der Erlös an zwei Organisationen gehen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, einmal Kindern die Möglichkeiten zu bieten, sich für die Zukunft besser zu wappnen. Denn Kinder sind unsere Zukunft.

Leider sieht genau diese Zukunft aber nicht immer rosig aus, für einige Menschen ist es schon eine Herausforderung, genügend auf dem Essenstisch zu haben. Genau da wollen wir eine Institution unterstützen, die es sich schon vor sehr langer Zeit zur Aufgabe gemacht hat, dafür zu sorgen, dass die schwächsten unserer Gesellschaft etwas zu Essen haben.

Hier also unsere diesjährigen Spendenempfänger:

– Lebenshilfe Merzig-Wadern/St.Wendel „Frühförderstelle“
– Tafel Merzig

Wir sehen uns alle am 14.08.2018 um 20 Uhr und freuen uns auf Dich und Deine Lieben!!!

das Orga-Team „1. Mondorfer Musiknacht mit Herz“

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

altes Foto Gerlfangen …

es handelt sich nicht um Gerlfangen wurde mir von M. Jacobs aus Gerlfangen mit geteilt.
Er hat diese Information von einem Mitbüger erhalten der die früheren Ortsansichten kennt.

„Es könnte sich um einen Ort aus dem benachbarten Lothringen handeln. Vermutlich Schwerdorff. “

Vielen Dank für die Info

Marmeladefabrik Fitten

Das Fitten eine Marmeladefabrik hatte, wußte ich.
Auch deren Standort.
Aber wie sie genau ausgesehen hat, davon hatte ich keine Ahnung.

Hier einige Bilder die die Marmeladefabrik und deren Standort in Fitten zeigen.

SR 3 Bus in Silwingen

Es handelt sich um das GuMo-Mobil ein VW-Bus aus dem Jahr 1978.
Die Reporter Isabel Sonnabend und Uwe Jäger sind früh morgens in unserem Land unterwegs auf der Suche nach Reportagen.
Am 25 Juli war der Bus beim internationalen Workcamp am Oberescher Weiher.
Machte in Silwingen vor unserer Tür halt um die Reportage abzuschicken. Und mußte dazu das WLAN des Freistaates Silwingen benutzen.

https://www.sr.de/sr/sr3/sendungen_a-z/guten_morgen/gumo_mobil/gumo_mobil_int_workcamp_oberesch100.html

 

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Alte Fotos – Silwingen Kastanienbaum – de Kaschtenbaam

Der Silwinger Kastanienbaum ist prägend für den „großen Platz“ im Dorf.
De Kaschtenbaam(Kastanienbaum) steht eigentlich immer schon dort.
Er muss um 1900 gepflanzt worden sein.
Das bestätigen mehrere Infos nach Aussagen früherer Silwinger.
Das genaue Datum werden wir wohl nie erfahren.

Und jeder verbindet andere Erinnerungen mit dem großen Baum am großen Platz.
Wir spielten dort Fußball oder Verstecken.
Die paar Fahrzeuge die dort vorüber fuhren störten nicht wesentlich. Mal ein Auto, mal ein Traktor der langsam vorbei tuckerte, das war nicht der Rede wert.
Und gerast wurde damals nicht nicht durchs Dorf.
Spielplätze suchte man noch vergebens, also suchten sich die Kinder ihren eigenen aus. Wenn man sich nicht rund um Silwingen in den Wäldern und an den Bächen herum trieb, war man öfters am großen Platz.  Und im Herbst wurden dort natürlich auch Kastanien gesammelt. Die am Boden liegenden Blättermengen störten uns Kinder nicht, vielleicht die Erwachsenen. Aber damals war auch das nicht so störend.
Erich Gantner aus Silwingen, Stoffels Erich, hat noch ein paar selbst fotografierte Bilder aus früheren Zeiten und unbekannten Ansichten um den „großen Platz“zur Verfügung gestellt, die ich hier präsentieren werde.

Irgend wann wird aber auch der große Baum, de Kaschtenbaam,  das Zeitliche segnen und verschwinden.
Das ist leider der Lauf der Dinge.
Vielleicht sollte dann eine Erinnerungstafel die zukünftigen Bewohner und Generationen daran erinnern.

saargeschichten 2.18

Die zweite Ausgabe für 2018 ist erschienen.
Mit folgenden Themen:
Harald Glaser: »Die Schattenseite des Erfindergeistes. Vor 90 Jahren kamen bei einer Hochofenexplosion in Völklingen 13 Arbeiter ums Leben.«

Joachim Conrad: »Näwe naus! – Ein saarländischer Volkssport am Beispiel dargestellt.«

Paul Burgard: »Pietistischer Geist und bürokratischer Staat. Vom Werden des Absolutismus: Im Leben eines hohen Saarbrücker Beamten spiegelt sich die Geschichte der saarländischen Fürstenzeit.« (Teil 1)

Stellungnahme der Kommission für Saarländische Landesgeschichte zur »Röder-Debatte«.

Hans Kirsch: »Erfolgreiche intervention. Der Heimat- und Kulturverein Ostertal rettet zwei künstlerische Glaswände vor ihrer Zerstörung.«

Axel Buchholz: »Villa Davidson – das Geburtshaus des Rundfunks an der Saar.«

Regionalgeschichte im Unterricht, Veranstaltungen, Ausstellungen, Neue Publikationenen, Glosse.

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Text

Johannistag

Der Johannistag (auch Johanni, Johannisfest und Johannestag) ist das Hochfest der Geburt Johannes’ des Täufers am 24. Juni. Er steht in enger Verbindung zur zwischen dem 20. und dem 22. Juni stattfindenden Sommersonnenwende. Die Johannisnacht ist die Nacht auf den Johannistag, vom 23. auf den 24. Juni.

Verknüpft ist der Tag auch mit Festen im Zusammenhang mit der Sommersonnenwende und Brauchtum wie dem Johannisfeuer, wie auch als besonders günstige Zeit für das Sammeln von Kräutern und Lostag im Zusammenhang mit Bauernregeln.

Das Brauchtum am Johannestag ist weniger aus seiner Person als aus dem Datum geboren: Johannes- oder Sonnwendfeuer werden weithin an diesem Tag abgebrannt

Das Feuer ist ein altes Symbol für die Sonne und damit für Christus. Dem Volksglauben nach sollte das Johannisfeuer böse Dämonen und Hagelschäden abwehren. Das Johannisfeuer findet man fast über ganz Europa. Diese Feuer weisen vorchristliche Wurzeln auf.
Im Zuge der Christianisierung ersetzte die Kirche das Fest der Sommersonnenwende durch jenes der Geburt Johannes des Täufers am 24.6. (=> Johannisfeuer), aus den Sonnwendfeuern wurden die Johannesfeuer.

Dem Johanniskraut, das um diese Jahreszeit blüht, schrieb man Abwehreigenschaften gegen Geister, Dämonen und Tden eufel zu. Die Johannisbeere hat ihren Namen, weil sie um diesen Tag ihre Reife erreicht; auch die Schwärme der „Johanniskäfer“, der Glühwürmchen, entfalten ihre Leuchtkraft in der Zeit um die Johannisnacht.
Traditionell wird auch der Rhabarber nur bis zu diesem Tag geerntet.Wegen der vermehrten Produktion von Oxalsäure sollte man ab diesem Tage nicht mehr ernten.

Aberglaube und Brauchtum:

Man soll alle schwere knechtische Arbeit an diesem Tag ruhen lassen, auch solche bei der Haustiere nötig sind

Pelze und Tuchsachen raus hängen damit keine Motten reinkommen

Der Kuckuck hört auf zu rufen, ruft er weiter dann kann es eine teure Zeit werden für die die diesen Ruf hören.

Der Rauch er Johanniskräuter die man während eines Gewitters anzündet schützt vor Blitzen und beschwichtigt den Sturm

Das Farnkraut blüht um Mitternacht und trägt in der selben Stunde Blüten und Samen.
Mit der Blüte in der Hand soll man Schätze finden können.

Ein in einen Schuh gefallenes Samenkorn macht unsichtbar … i

Träumt man von schwarzen oder roten Johannisbeeren so kommt ein Trauerfall in die Familie

Zum Johannistag gibt es viele Ernteregeln und Erntetraditionen. So neigt sich in der Regel um den 24. Juni die Schafskälte dem Ende zu; daher beginnt hier die Ernte vieler Feldfrüchte.

Ein Anzeichen für eine kommende Warmwetterperiode nach dem Johannistag sind gegen Ende Juni auftretende Johanniskäferschwärme. Johanniskäfer brechen in dieser Zeit nur zur Balz auf, wenn das Wetter längere Zeit stabil und warm bleiben wird. Früher begannen die Bauern daher beim Bemerken von Johanniskäferschwärmen mit der Heuernte, da sie sich hier relativ sicher sein konnten, das Heu ohne von Regengüssen überrascht zu werden, ernten zu können.

Wetterregeln

Vor Johanni bitt‘ um Regen, / hernach kommt er ungelegen

Regen am Johannistag, / nasse Ernt‘ man erwarten mag.
Sankt Johannis Regengüsse, / verderben uns die besten Nüsse.

Bis Johannis wird gepflanzt, ein Datum, das du dir merken kannst.

Wenn die Johanniswürmchen schön leuchten und glänzen,

kommt`s Wetter zu Lust und im Frieden zu tänzen:

verbirgt sich das Tierchen bis Johanni (24.Juni) und weiter,

wird`s Wetter einstweilen nicht warm und nicht heiter.

Denkmäler in Silwingen – Das alte Wegekreuz

Einzeldenkmal: Wegekreuz, errichtet 1817 (nach dem Landesdenkmalamt) Lage Mondorferstr 20.
Laut eines Buches über Wegekreuze in Merzig wird das Errichtungsdatum mit 1750 angegeben. Siehe auch Bildbeschreibungen oder Fotos

Foto 1961

Foto 1961

Foto 2016

Foto 2018. Das Wegekreuz wurde renviert und zum Schutz verhüllt.
Foto 23.06.2018
Foto vom 23.06.18
Der untere Bereich wurde erneuert.
Aus dem unteren Sockel war ein Stück heraus gefallen (Sommer 2017) das von Alfons Peter auf Seite gelegt wurde. Das ist mittlerweile wieder repariert worden.

Sommeranfang – Sommersonnenwende …

Die Sommersonnenwende wird in vielen Ländern, wie in Mitteleuropa und den USA, als Beginn der Jahreszeit Sommer gesehen.
In vielen Ländern, in denen heute der kalendarische Sommer am 20./21. Juni beginnt, wird der Tag der Sommersonnenwende dennoch als Mittsommer bezeichnet, was möglicherweise auf einen alten gemeinsamen steinzeitlichen Kalender zurückgeht.

Den Tag der Sommersonnenwende betrachten seit je manche Menschen als mystischen Tag; manche begehen ihn mit weltlichen oder religiösen Feierlichkeiten. Sonnenwendfeste hatten vor allem in den germanischen, nordischen, baltischen, slawischen und keltischen Religionen einen festen Platz.

Der 21 Juni ist der Tag der Sommersonnenwende.
Es ist der längste Tag und die Nacht zum 21 die kürzeste des Jahres.
Die Sonne überschreitet ihren Höhepunkt.
Die Tage werden kürzer und die Nächte länger.
Es ist der Tag des Sommeranfangs.

Seit der Christianisierung Europas werden diese Feiern oft mit dem Heiligen des 24. Juni, Johannes dem Täufer, verbunden, der als besonders machtvoller Heiliger galt (Johannistag).
Und mit diesem Tag verbunden ist viel Aberglaube und Brauchtum …

Enthüllungen in Silwingen

Soll demnächst fertig sein und enthüllt werden!?
Weiß ich aus guter Quelle.

Lange hat es gedauert. Und auch ein paar Anfragen an die Stadt waren nötig.
Aber nun ist es geschafft und das Denkmal wird erhalten bleiben.

dav

Handwerker- und Bauernmarkt auf der Oberescher Bauernkirmes

Am 24 Juni

„Alte Handwerkskunst, regionale Produkte, deftige Speisen und mittendrin interessante Nutztiere: Das ist die Mischung, mit der der Handwerker- und Bauernmarkt die Gäste der Oberescher Bauernkirmes begeistert …“

Kurd Laßwitz Preis 2018 im Bereich „Beste Grafik zur Sf“ gewonnen

Überraschend für mich habe ich mit folgendem Cover den Kurd Laßwitz Preis 2018 im Bereich „Beste Grafik zur Sf“ gewonnen!

Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2017
Preisträger
Lothar Bauer für das Titelbild zu
Axel Kruse, Luna Incognita Atlantis
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Historische Infotafel „Die Silwinger Schulen“

Diese historische Infotafel wurde am 26 Mai auf dem Silwinger Frühlingsfest eingeweiht durch Hermann Josef Schmitz.
Deen ischten Dach
vum Freilingdfescht ön Solwingen ös vorbei. De.i Enweihung vum historischen Schulschild hott denn Hermann vun Moondroff gömaht we.i mir et erwort hunn. Vill erzöhlt vun freier wei et en där Sölwinger Schul sou woar.
Do kunnte mier känn besseren Schirmhär hunn. Vielen Dank!

 

Aufstellen des Rahmens: Klaus Neusius, Alfons Peter, Günther Dickmann
Einweihung der Infotafel mit Schirmherr Hermann Schmitz.
dav

Historische Wanderung am 26 Mai um Silwingen – kleiner Rückblick

Die historische Wanderung war leider nicht so gut besucht.
Hat trotzdem Spaß gemacht.
Vielen Dank an alle Teilnehmer ?.
Aber ob es wieder eine solche Wanderung  geben wird ist noch nicht sicher…
Kommt auf das Interesse an.
Auf dem Foto ist das Gasthaus Calmes in Mondorf zu sehen. Dort wurde eine kurze Rast gemacht. Eine urige Kneipe die sich seit Jahrzehnten nicht mehr verändert hat. Auf jeden Fall einen Besuch wert.