Archiv der Kategorie: Orte

Markus`s Saarlandradweg Oase, die neue Attraktion

Das kleine Saargau Dorf Silwingen ist wieder um eine Attraktion reicher!
Die letzte war ja das Oskar Lafontaine Silwinger Bürger wurde 😉

Und zwar wurde ein kleiner Radfahrer Biergarten eröffnet:
 „Markus`s Saarlandradweg Oase“.
 Aber nicht nur Radfahrer sind dort willkommen, sondern Jeder der sich sich ausruhen und erfrischen will.  Einheimische als auch Touristen …
 
Wie kam nun Markus Ory dazu diesen Biergarten zu eröffnen:
 “ Vor dem Hintergrund, daß der Großteil der ansässigen Gastwirtschaftsbetriebe geschlossen, bzw. ihren Betrieb fast alle eingestellt haben wurde ich dadurch folglich vor der Haustür von vorbeifahrenden Radfahrern oft gefragt, wo es denn eine Rastmöglichkeit und es etwas zu trinken gibt. Ich konnte den Menschen meist nicht weiterhelfen. Da entstand aus der Laune heraus die Idee in den Frühjahrs-,und Sommermonaten direkt an meinem Haus einen kleinen Biergarten bzw.eine Rastmöglichkeit zu eröffnen.“
 
Es handelt sich dabei um einen Selbstbedienungsbiergarten, da der Betreiber ja nicht immer vor Ort sein kann.
Er hofft und glaubt an die Ehrlichkeit seiner Gäste.
 
 Ich wünsche Markus Ory viel Erfolg mit dieser tollen Idee und das der Biergarten unserem kleinen Ort lange erhalten bleibt.

 Alles weitere findet man auf der Internetseite des kleinen aber feinen Biergartens, auch viele Bilder :
 http://saarlandradweg.beepworld.de/standort-biergarten.htm
 
 Der Biergarten liegt am Saarland Radweg der rund um unser kleines Ländchen führt.
 ( http://www.tourismus.saarland.de/de/saarland-radweg-saarradland )

biergarten02

 

biergarten01

Paraple 26 erschienen – Grenze

Leben auf der Grenze lautet das Thema des Paraple Nr. 26.
Diese Literaturzeitschrift die halbjährig erscheint wird von der Mundartvereinigung „Gau und Gris“ herausgegeben.
Und das gleich dreisprachig: Deutsch, Französisch und Mundart.
der Paraple dient als Publikationsplattform vieler regionalen Autoren

Die Grenze ist von meinem Wohnort rund 1km entfernt.
Man sieht sie nicht direkt, kann sie aber manchmal an den Grenzsteinen erahnen.
Früher in meiner Kindheit hatte sie schon etwas bedrohliches.
Weil dahinter das ( noch ) Unbekannte lag.

https://www.facebook.com/GauGriis?fref=ts
 http://www.gaugriis.com/frankisch/wer-sind-wir/

paraple26

Die Saarschleife, ein Ort wie in einer anderen Welt

TRAVELBOOK zeigt Naturschönheiten rund um den die Erde.
Auf Travelbook wurde die Saarschleife unter die „25 Orte wie von einer anderen Welt“ ausgewählt.

Zu finden in der Galerie auf Seite 10
http://www.travelbook.de/welt/Vulkane-Nordlichter-und-Canyons-Wenn-die-Natur-uns-den-Atem-raubt-202878.html

Quelle:
https://www.facebook.com/saarland.de

Die Saarschleife ist sicher die bekannteste Sehenswürdigkeit unseres Ländchens an der Saar.
Die Landschaft um die Saarschleife hat aber noch Einiges zu bieten.

Da wäre die einzige Fähe des Saarlandes und auf der Saar, die Fähre Welles.
Von Steinbach kann man auf die andere Saarseite wechseln und zum Beispiel den Berg hinauf zur Burgruine Montclair aufsteigen.
Man sei aber ein wenig gewarnt, der Weg ist sehr steil.
Aber oben auf der Burg, die sehr schön renoviert wurde, wird man dann mit einem herrlichen Ausblick belohnt.

Von der Cloef aus hat man den schönsten Blick auf die Saarschleife.
Diesen Aussichtspunkt erreicht man vom Mettlacher Ortsteil Orscholz aus.

Westlich der Saarschleife befindet sich das Naturschutzgebiet Steinbachtal.
Durch das man hinauf zum Aussichtspunkt Cloef gelangen kann.

http://de.wikipedia.org/wiki/Saarschleife
http://de.wikipedia.org/wiki/Cloef
http://www.burg-montclair.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Montclair

saarschleife

Hilbringen – Schlösschen zu verkaufen …

Liebevoll wird es das Schlösschen genannt.
Jeder in unserer Gegend kennt es und sieht es sehr oft.
Viel über dieses kleine Schlösschen mit dem schönen einladenden Park ist aber nicht bekannt.
Mancher nimmt es gar nicht mehr war.
Aber es gehört einfach dazu.

“Ein Vorgängerbau wurde bereits schon im 13. Jahrhundert im Besitz der Ritter von Hilbringen erwähnt. Hiernach wechselte der Besitz an Hesse von Hilbringen, 1540 an Leonhard von Konstorf, 1611 an Jean Huart und Familie de Maurice. 1733 wurde der Bau abgerissen und 1745 wieder aufgebaut.”
( Wikipedia, Die freie Enzyklopädie und unterliegen verschiedenen Lizenzen und Copyrights. )

Besichtigen kann man es nur von außen da es in Privatbesitz ist.

Das Hilbringer Schlösschen wird verkauft.
Wer 1,3 Millionen Euro übrig hat kann das barocke Kleinod das auf dem Schlossberg thront kaufen.
Wohnfläche über 800 qm
Und ein sehr großes Grundstück von 75 ar das auf zwei Seiten von einer Mauer umschlossen wird.
Zwei Nebengebäude

Weitere Informationen in der Saarbrücker Zeitung

Und einige aufschlussreiche Bilder beim Makler

hilbringen schloss
alte Postkarte

 

Schloss_hilbringen_3

Rückseite
© Image via Wikimedia Commons – „Schloss Hilbringen“ by AnRo0002 Bestimmte Rechte vorbehalten

Führungen zum Haus von Oskar Lafontaine

Die Suchergebnisse „Oskar Lafontaine“ & „Sahra Wagenknecht“ die zum Saargau Blog führen reißen nicht ab!

Ich freue mich natürlich über die Besucher und hoffe sie finden noch andere interessante Sachen im Saargau Blog.

Mir ist da aber eine Geschäftsidee gekommen.

Ich veranstalte Führungen zum Haus von Oskar Lafontaine.
Und gleichzeitig bringe ich den Leuten unseren kleinen, geschichts-trächtigen Ort nahe.

Anmeldungen zur Führung bitte hier im Kommentar.

Die Führung die 30 min. dauert kostet 30 Euro.
Ist doch ein Schnäppchen oder?

Und endlich hat es dann jeder gesehen das Haus vom Oskar Lafontaine …

Klosterruine Wörschweiler

Zweimal schon haben wir die Klosterruine Wörschweiler besucht.

Und letzterer animierte mich eine Zeichnung zu erstellen wie die Ruine vor über 100 Jahren ausgesehen haben mag.
Als Vorlage dienten mir dabei auch ältere Abbildungen des Klosters in alten Büchern und Zeitschriften.

Das ehemalige Zisterzienserkloster liegt auf eine kleinen etwa 315m hohen Anhöhe, dem Marienberg über dem Bliestal bei Wörschweiler.

 Die Abtei wurde 1130 von Graf Friedrich I. von Saarwerden und seiner Gemahlin Gertrud an der Stelle einer römischen Anlage „Gloria Romanorum“ als Benediktinerkloster gegründet und von Mönchen aus Kloster Hornbach unter einem Prior besiedelt, aber im Jahr 1171 von dem Zisterzienserkloster Villers-Bettnach in Lothringen übernommen und diesem als Tochterkloster unterstellt. Damit gehörte es der Filiation der Primarabtei Morimond an. Ein Klosterhof befand sich in Münchwies. Im Jahr 1558 wurde das Kloster durch den evangelisch gewordenen Herzog von Pfalz-Zweibrücken nach Niedergang im 15. und 16. Jahrhundert aufgehoben, jedoch wurden im Kloster Villers-Bettnach weiterhin Äbte für die Besitzungen des Klosters in Lothringen ernannt. 1614 wurde es infolge eines Unglücksfalls bei einem Brand zerstört. Die Wirtschaftsbauten wurden seit 1662 wieder benutzt. Freilegungsarbeiten fanden 1872 bis 1880 statt. Bei Ausgrabungen in den Jahren 1954 bis 1958 wurde die Kirche freigelegt.

Noch ältere Funde lassen darauf schließen das hier schon die Kelten und Römer Kult und Tempelanlagen erbauten.
Alte schriftliche Quellen lassen darauf schließen. und auch die Nähe der römischen Anlage von Schwarzenacker.

 Man kann die Ruine auf verschiedenen Wegen erreichen.
Wir nutzten damals den kürzeren Weg der neben dem Wörschweilerhof den Berg hinauf geht.
Ein wenig steil aber doch zu schaffen 😉
Auch bei entsprechend höheren Temperaturen kann man diesen Weg wegen seiner meist durch den Wald führenden empfehlen.

Oben angekommen bietet das ehemalige Kloster dem Geschichtsinteressierten  tolle Erkundungsmöglichkeiten-

Das Wirtshaus zum Klosterberg ist leider immer noch zu. Es war früher von den „Nerother Wandervögeln“ gepachtet und eigentlich nicht öffentlich.

 Mittlerweile wurden Sanierungsarbeiten am Mauerwerk und den Farbresten an der Westfassade und der Dormitoriumswand beendet. Weiter Sanierungsarbeiten sind in einem zweiten Bauabschnitt , der voraussichtlich im nächsten Jahr durchgeführt werden kann, geplant sofern die notwendige Finanzierung gesichert ist.

Der Rotarier Club Homburg-Saarpfalz stiftete im Dezember 2012 eine Grabplatte für das Grab des letzten Grafen von Homburg, der 1449 starb.
Bestrahlung der Ruine bei Dunkelheit bietet bei lauen Sommernächten ein eindrucksvolles Erlebnis.

ruine

#Zeichung Fellenbergmühle in Merzig

Die Fellenbergmühle in Merzig am Seffersbach.
Nach einem alten Foto. Vor der Renovierung

Das Feinmechanische Museum Fellenbergmühle zeigt hauptsächlich der Trennung dienende Maschinen der Fertigungstechnik. Das wesentliche Merkmal des Museums ist die Konservierung des produktiven Betriebs zum Zeitpunkt seiner Einstellung. Als industriegeschichtliche Momentaufnahme unterscheidet sich die Ausstellung vom häufig verwendeten chronologischen Konzept. Der Betrieb ist für den Besucher nach seiner 1997 erfolgten Restaurierung von der Energieversorgung bis zur Vorführung der Maschinen authentisch nachvollziehbar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Feinmechanisches_Museum_Fellenbergm%C3%BChle

http://www.tourismus.saarland.de/de/feinmechanisches-museum-fellenbergmuehle-merzig-saarland

fellenbergmuehle-kl

Als Vergleich:

File:MerzigFellenbergmühle.jpg

Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.
Urheber Lokilech

#Foto – Impressionen vom Naturschutzgebiet Nackberg.

Impressionen vom Naturschutzgebiet Nackberg.
Seid 1939 Naturschutzgebiet mit einer üppigen Orchideenvielfalt.
Inmeitten der Merziger Äppelkischt gelegen und von fast 3000 Äpfel- und Birnbäumen der verschiedensten Sorten gesäumt.

Wenn ihr mal dort seid geht vom Kreuz aus ruhig weiter am Sendemast vorbei.
Dann kommt Ihr in einen tollen Naturwald.
Die Gräben und Mulden sind wahrscheinlich die Überreste von früherem Gipsabbau.
Mittendrin befindet sich sogar eine Ruhebank.
Aus diesem Wald hinaus geht es wieder auf eine große Wiese von der man eine gute Aussicht ins Saartal hat.
Die dortige Bank wird bald fertig gestellt sein und sicher auch zum Verweilen einladen.
Wer sich gerne Orchideen ansieht sollte sich informieren wann deren Blütezeit ist und dann den Nackberg besuchen.
Bleibt aber auf den Wegen und trampelt nicht zu viel rechts und links rum.

http://www.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/saarland/05992.html

n1 n2 n5 n6

Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher

Das Biosphärenfest 2013 findet am Sonntag, den 25. August in Blieskastel-Niederwürzbach, rund um den Würzbacher Weiher, statt. Auch in diesem Jahr hält der Festtag der Biosphäre viele neue Attraktionen parat

Doch bekanntlich bietet das Biosphärenfest ja auch immer Informatives rund um den Bliesgau und Tipps zum Thema „Nachhaltigkeit leicht gemacht“: Mit Beratungen zum Klimaschutz und den Angeboten der Natur- und Landschaftsführer, mit Infos zur Verwendung von Nützlingen im heimischen Garten im Betrieb der Gärtnerei Zeller und Neuigkeiten zur nachhaltigen Mobilität ist für jeden Besucher sicher etwas dabei. An die 100 Aussteller machen das mittlerweile 10. Biosphärenfest zu einem einmaligen Erlebnis, zu dem die Ortsgemeinschaft Niederwürzbach, die Stadt Blieskastel und der Biosphärenzweckverband Bliesgau recht herzlich einladen.

Quelle: Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher ( Saarkurier-Online )

Weitere Informationen: www.biosphaere-bliesgau.eu

bliesgau1

Naturwunder in Deutschland

Naturwunder gibt es überall.
Solange man sich in die Natur begibt und auch die Augen aufsperrt.

Aber es sind die spektakulären die die Massen anziehen.

Die Heinz Sielmann Stiftung sucht das zusammen mit  EUROPARC Deutschland e.V. das schönste Naturwunder Deutschlands.
Ausgewählt wurden 21  kuriose und sehenswerte Wunder der Natur aus ganz Deutschland.
Viele atraktive Preise winken den Teilnehmern.

Das Saarland ist mit dem St. Ingberter Stiefel im Bliesgau vertreten.
Saarland, Biosphärenreservat Bliesgau
Der Stiefel der Stadt St. Ingbert ist ein einzigartiger Felsen aus hartem und weichem Buntsandstein. Durch Verwitterung erhielt er seine besondere Form. Der Stiefel wurde wohl schon in keltischer Zeit zu Kultzwecken genutzt und ist heute ein Wahrzeichen von St. Ingbert.

http://www.biosphaere-bliesgau.eu/

http://www.sielmann-stiftung.de/naturwunder/

Dem saarländischen Beitrag in dieser Runde kann man ohne Bedenken seine Stimme geben.

stiefel