Vor der Haustür

Bei uns vor der Haustür um 1960. Interessant der Blick in den Hausflur und die Fliesen … Meine Uroma!

Der Flur war immer dunkel. Die Haustür damals tagsüber bis in den Abend nicht abgeschlossen. Rechts ging es in die Scheuer, die nicht sehr groß war und bis unters Dach reichte. Links ging es ins kleine Wohnzimmer und gerade aus und dann links um die Ecke in die Küche, den Mittelpunkt des Hauses mit dem Chaise Lounge, dem alten Kohleofen und dem Schaaf …. Der Tür mit dem kleinen Fenster,d a wo es zum Speicher ging. Der Tür durch die es in den Keller ging, und zum einzigen Klo das sich damals im Haus befand. Im Winter immer kalt.

Amtsblätter Amt Hilbringen

Ich hab ja mal nach den Amtsblättern des ehemaligen Amtes oder der Bürgermeisterei Hilbringen gefragt.
So einfach war das nicht. Es gab da ganze vier Blätter und zwar vom 8. November 1957 bis zum 21. Dezember 1973.
„Mitteilungsblatt der Gemeinden Hilbringen, Schwemlingen, Ballern, Tünsdorf, Mondorf, Mechern, Fitten, Wehingen, Büdingen, Silwingen, Wellingen u. Bethingen“
„Mitteilungsblatt der Gemeinden des Amtsbezirks Hilbringen „
„Mitteilungsblatt der Amtsverwaltung Hilbringen „
„Amtliches Bekanntmachungsblatt der Amtsverwaltung Hilbringen“

2 historische Wanderung

KORREKTUR! Sonntag den 13 Oktober

2. Wanderung des Historischen Arbeitskreises Silwingen. Sonntag den 13 Oktober 2019.
Die „Biringer Runde“ unter dem Motto „Erbhöfe, Handelswege und tschechische Igel …“
Die Wanderung findet am 13 Oktober statt. Start 9:30Uhr in Silwingen hinter dem Dorf in der Kurve. Bei zu schlechtem Wetter verlegen wir die Wanderung auf den 20 Oktober.
Die Streckenlänge beträgt ungefähr 6/7km. Beachten sollte man die Steigung den Söllenberg hinauf und auch an entsprechende Kleidung und Schuhwerk denken.Die Strecke führt den Söllenberg hinauf, Richtung Biringen und dann wieder zurück zum Ausgangspunkt. Dort gibt es dann zum Abschluss der Wanderung und zur Stärkung noch einen kleinen Umtrunk mit Gegrilltem.
Als kleines Schmankerl können wir möglicherweise die Besichtigung eines der Erbhöfe präsentieren.

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Kapellenfest Silwingen

Am 18 August .
Am Silwinger Kapellenfest wird es nach der Messe in der Kapelle eine kleine Ausstellung mit alten und neuen Fotos rund um die Kapelle geben. Alte Zeitungsausschnitte diese betreffend werden auch gezeigt. Wer noch was zum Thema hat, auch vom Friedhof!? Wir würden uns freuen. Historischer Arbeitskreis Silwingen!

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2. Wanderung des Historischen Arbeitskreises Silwingen

2. Wanderung des Historischen Arbeitskreises Silwingen. Die „Biringer Runde“ unter dem Motto „Erbhöfe, Handelswege und tschechische Igel …“
Im Oktober 2019. Wetter abhängig.
Weitere Details so wie die genaue Route folgen …

Die Strecke auf der gezeigten Karte ist die vorläufige Route die etwa 7 km hat. Der erste Teil hat eine Steigung von 8% bis man auf dem Bersch ist. Es wird auch teilweise durchs Gelände und in den Wald gehen. Das sollte jeder Teilnehmer bedenken.

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Alter Gedenkstein entdeckt – Teil1

Alter Gedenkstein entdeckt.

Die Geschichte dazu: Auf einer Karte die um 1930 erstellt wurde, aber auch Daten von früher enthalten kann, habe ich an besagter Stelle ein „Kreuz“ entdeckt. Es kann sich dabei um ein Wegkreuz, Heilgenbild oder einen Gedenkstein handeln.

Den ungefähren Standort wusste ich ja und begab mich zu einem Weg der in den Heidwald führt und nicht weit von besagter stelle entfernt ist.
Also in den Wald hinein und am Waldessrand vorbei.
Durch die momentan dichte Vegetation ist die Sichtung etwas schwierig und der Wald ist auch ein wenig verwachsen.
Zuerst stieß ich auf einen Stein der quadratisch aussah und etwa 10-20cm aus der Erde ragt. Dabei steckte ein morscher Holzstab.
Nach dessen Sichtung kann man sehr wahrscheinlich davon ausgehen da es sich um keinen natürlichen Stein handelt.
Zuerst dachte ich es handelt sich um den Gedenkstein, aber der Abstand zur Straße war mir doch zu gering.
Also weiter am Waldessrand entlang.Bis ich einen „Holzstumpf“sah der doch recht hoch war.
Von hinten sah er aus wie ein Baumstumpf in dem steine steckten.
Also näher ran und sich sah das es genau umgekehrt war.
Holz steckte in einem Steinsockel.
Vorne befindet sich ein ovales Feld mit einer Beschriftung. Diese muss noch genauer untersucht werden.
Erkennen konnte ich „…801“ (…901?). Also entweder 1801 oder 1901. Und den Namen „Victor“? „Bihl“, wahrscheinlich Biehl. Die Wörter „von“ und „ihnen“.
Ob ein Kreuz oder eine Figur darauf war weiß ich nicht.
Nach Abtasten der Oberfläche konnte ich aber keine entsprechende Halterung oder etwas ähnliches entdecken.
Der Waldboden muss deshalb auch noch abgesucht werden.

Auf einer Karte von 1957 ist dort nichts mehr eingezeichnet.

Ich werde dazu einige ältere Bürger in Silwingen befragen, ob sie davon wissen.
Und die Schrift näher untersuchen.
Und dann sehen wir weiter …

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Das Biringerkreuz

Das Biringerkreuz. Wer weiß noch etwas darüber?

Hier die Lagekarte. Das sogenannte Biringerkreuz ist auf einer Karte von 1936 verzeichnet. Und zwar an der alten Mondorferstr die von Biringen nach Mondorf führte.
Den Sillenberg hoch.
Ungefähr an der Kreuzung stand es, dort wo das rote Kreuz eingezeichnet ist. Der rot eingezeichnete Teil des alten Weges den gibt es heute nicht mehr. Nur eine sehr kurze Strecke ist noch zu erkennen.
Heute seht das Kreuz, oder das nachfolgende, am Waldesrand beim blauen Kreuz. Das Kreuz liegt auf Biringer Bann.

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Bericht zur ersten Wanderung des „Historischen Arbeitskreises Silwingen“ am Pfingstsonntag 2019.

Langer Text!

Bericht zur ersten Wanderung des „Historischen Arbeitskreises Silwingen“ am Pfingstsonntag 2019.

Start der Wanderung war am Parkplatz des Heidwaldes, gegenüber dem ersten Windrad, um 9 Uhr 30.

Bis kurz vor halb zehn war noch keiner zu sehen, aber dann kam der große Ansturm.

Nach einer kurzen Begrüßung und Gesprächen begaben wir uns zum Anfang des Waldes und die historische Wanderung begann.

Das erste Thema bezog sich auf die Anfagnszeit des zweiten Weltkrieges und die Aktivitäten der deutschen Wehrmacht im Bereich des Heidwaldes.

Michael Osa zeigte dazu einige original Fotos aus dieser Zeit, die deutsche Soldaten in ihren Stellungen und Quartieren zeigten.

Am Windrad vorbei ging es dann in den französischen Wald das „Kirschholz“.

Dort befindet sich immer noch ein Panzergraben, der sich damals über mehrere Kilometer erstreckte. Heute durchzieht dieser Graben immer noch das gesamte Kirschholz.

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Collers Kreuz

Das Collers Kreuz steht wieder. Schön wäre eine kleine Hinweistafel mit Informationen um was es sich handelt. Vielleicht sogar mit einem Foto vom Originalkreuz, wenn vorhanden.
Betonsockel auf dem der Originalsockel sitzt und dann eben die Nachbildung aus den 80zigern. Der Standort des Kreuzes ist beim großen Parkplatz „Steine an der Grenze“ Infos von Robert Steinhauer: Das ist das „Collers Kreuz“ gewesen. An dieser Stelle wurde dem Volksmund nach ein Zöllner erschlagen. Das Kreuz in der Abgebildeten Form hatte Matthias Hurth sen. In den 80er Jahren angefertigt. Der Original Korpus war als Platte genutzt davor. Das Wegekreuz ist von einem Landwirt beschädigt worden. Der hat es abgebaut und wollte das demolierte Kreuz wieder Herrichten lassen.
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Handwerker und Bauernmarkt in Oberesch

am 30 Juni um 11 Uhr

Alte Handwerkskunst, regionale Produkte und mittendrin interessante Nutztiere: Das ist die Mischung, mit der der Handwerker- und Bauernmarkt die Gäste der Oberescher Bauernkirmes begeistert.
Die Marktesucher können kosten und sofort kaufen. Und sie lernen auch die Erzeuger kennen, bei denen es sich lohnt, später direkt auf den Hof zu fahren.

Doch nicht nur Landwirte präsentieren ihre Erzeugnisse, sondern auch Verarbeitungsbetriebe und Handwerker. Ob Korbflechter, Schmied, Schäfer oder Imker – auf der Oberescher Bauernkirmes zeigen sich handwerkliche Traditionen, die vielfach schon vergessen sind.

Das Angebot ist vielfältig: Besucher können zwischen Schmuck, Werkzeug, Handarbeiten und Dekoration stöbern. Auch kulinarisch gibt es eine breite Palette an naturnahen und regionalen Produkten wie Honig, Marmelade, Käse und Edelbrände. Zusätzlich sind Handwerksvorführungen, Mitmach-Angebote und Attraktionen für die ganze Familie geplant. Kinder können beispielsweise beim Messerschmieden mitanpacken, sich auf der Strohballenburg austoben, gemeinsam beim Ponnyreiten versuchen oder den Oberescher Hufschmied bei seiner Arbeit erleben.
Zum Landleben gehören natürlich auf die Tiere, weshalb es kleine und große Nutz- und Haustiere zu sehen gibt.

Der Reinbrunnen

Um 1910 soll in Silwingen der sogenannte Reinbrunnen gestanden haben. Der Name kommt vom gleichnamigen Bach, dem Reinbach. Der Standort des Brunnens befand sich hinter dem Haus des Ley Michels. Dieses Haus war damals die Lehrerwohnung. Die Schule, die 1827 gegründet wurde, stand ganz in der Nähe in der Schul- oder Hirtengasse. Der damalige Lehrer Hanser Ambrosius ließ sich jedem Morgen von einem Schüler ein Glas Wasser aus diesem Brunnen bringen. Und trank dieses dann vor Unterrichtsbeginn. Ein Schüler brachte ihm ein Glas Wasser aus dem Laufbrunnen, vor dem Haus Schul Pit/Geedi. Ambrosius bemerkte dies aber sofort am Geschmack. Man kann annehmen das dies dem Schüler nicht so gut bekommen ist …

Wann der Brunnen gebaut wurde oder verschwand ist leider nicht mehr bekannt.
Um 1037 wird eine Quelle mit Namen Rhinburn, Rhinburnen genannt.

Quelle Walter Hoffmann