Handwerker und Bauernmarkt in Oberesch

am 30 Juni um 11 Uhr

Alte Handwerkskunst, regionale Produkte und mittendrin interessante Nutztiere: Das ist die Mischung, mit der der Handwerker- und Bauernmarkt die Gäste der Oberescher Bauernkirmes begeistert.
Die Marktesucher können kosten und sofort kaufen. Und sie lernen auch die Erzeuger kennen, bei denen es sich lohnt, später direkt auf den Hof zu fahren.

Doch nicht nur Landwirte präsentieren ihre Erzeugnisse, sondern auch Verarbeitungsbetriebe und Handwerker. Ob Korbflechter, Schmied, Schäfer oder Imker – auf der Oberescher Bauernkirmes zeigen sich handwerkliche Traditionen, die vielfach schon vergessen sind.

Das Angebot ist vielfältig: Besucher können zwischen Schmuck, Werkzeug, Handarbeiten und Dekoration stöbern. Auch kulinarisch gibt es eine breite Palette an naturnahen und regionalen Produkten wie Honig, Marmelade, Käse und Edelbrände. Zusätzlich sind Handwerksvorführungen, Mitmach-Angebote und Attraktionen für die ganze Familie geplant. Kinder können beispielsweise beim Messerschmieden mitanpacken, sich auf der Strohballenburg austoben, gemeinsam beim Ponnyreiten versuchen oder den Oberescher Hufschmied bei seiner Arbeit erleben.
Zum Landleben gehören natürlich auf die Tiere, weshalb es kleine und große Nutz- und Haustiere zu sehen gibt.

„Historischer Arbeitskreis Silwingen“

Gründung: 4 Mai 2019
„Historischer Arbeitskreis Silwingen“
Der Historische Arbeitskreis Silwingen ist eine lockere und offene Zusammenkunft geschichtsinteressierter Bürger aus Silwingen und der Umgebung, die es sich zur Aufgabe gemacht haben die Silwinger Vergangenheit und die unserer Gegend wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken und vor dem Vergessen zu Bewahren. Einen Schwerpunkt gibt es dabei nicht. Es ist alles von Interesse was zur Vergangenheit Silwingens und der Umgebung gehört. Das Sammeln und Aufbewahren alter Fotos, Dokumente und Informationen steht mit im Vordergrund.
Die Idee die Silwinger Vergangenheit aufzuarbeiten und der Bevölkerung zugänglich zumachen entstand in den 90zigerJahren und geht auf Lothar Bauer zurück. Angeregt durch die vielen alten historischen Fotos, die seine Großmutter aufbewahrt hatte, stellte er mit den damals noch spärliche Informationen eine Ortschronik von Silwingen ins Internet:
Schon damals wurde er von einigen Silwingern Bürgern mit Material und Informationen unterstützt. Dem Historischen blieb er immer verbunden, aber etliche Jahre ruhte es alles ein wenig.
Vor ein paar Jahren kam dann die Idee eine oder mehrere historische Infotafeln über Silwingen aufzustellen.Die Recherche zur ersten Tafel führte zu einem regen Austausch historischer Informationen, der bis heute anhält und gefördert werden soll. Diesem Arbeitskreis gehört automatische Jeder an, der sich irgend wie im historischen Bereich arrangiert. Es bestehen absolut keine Verpflichtungen. Jeder so wie er möchte und wie die Zeit und Lust es eben zulässt. Ich koordiniere und verwalte alles was dazu gehört.

Europa Museum Schengen

Das Europa-Museum in Schengen erinnert an die Anfänge der Europäischen Union und bringt deren Errungenschaften näher –
Das erste Schengener Abkommen, wurde am 14. Juni 1985 auf der Mosel an der Anlegestelle in Schengen auf dem Fahrgastschiff „MS Princesse Marie-Astrid“ von den Staatssekretären der Benelux-Staaten (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Frankreich und Deutschland unterzeichnet.

Zum Artikel in der SZ

Merzig -Dorfentwicklungskonzept

Strategie Stadtteilentwicklung Kreisstadt!
Merzig hat Dorfentwicklungskonzept überarbeitetLändlich strukturierte Dörfer bieten aufgrund ihres naturnahen Umfeldes oft eine hohe Lebensqualität. Dennoch macht sich gerade hier der demografi-sche Wandel besonders stark bemerk-bar. Um dem entgegenzuwirken und Anreize insbesondere für jüngere Men-schen zu setzen, hat die Kreisstadt Mer-zig den Projektbeirat zur Förderung der Dorfentwicklung gegründet. Dabei wurden im Rahmen von vier Arbeitssit-zungen Ziele für die dörfliche Weiter-entwicklung formuliert. Im Ergebnis ist eine sechs Säulenstrategie erarbeitet worden, die als Grundlage für wichtige zukünftige Planungen dient. So wer-den die Themen „Neubaugebiete“ und „Baulückenaktivierung“ ebenso wie die Bereiche „Revitalisierung von Leer-ständen“ sowie „second-hand Bauland“ behandelt. Darüber hinaus finden aber auch die „innerörtliche Neuordnung“ und die „strategische Ausrichtung bei Sanierungsgebieten“ in dem Konzept Berücksichtigung.Im Rahmen des Dorfentwicklungskon-zepts stellt die Schaffung von Wohn-raum einen wichtigen Baustein dar, um die Stadtteile lebenswerter und zukunftssicherer zu machen. Dabei wird aber auch die Problematik der zuneh-menden Leerstände berücksichtigt, um einem möglichen Verödungsprozess in den Kernbereichen der Orte aktiv entge-genzuwirken. Somit werden insbeson-dere die Ortskerne als gesellschaftliches und soziales Zentrum gestärkt.Darüber hinaus ist mit den zur Verfü-gung stehenden Flächen für den Ausbau der Infrastruktur sparsam umzugehen. So ist die Erschließung von neuen Sied-lungsbereichen mit einem massiven Flächenverbrauch und hohen Kosten verbunden. Vor diesem Hintergrund ist ein weite-res wichtiges Ziel, bereits erschlossene Baulücken zu aktivieren, Leerstände wieder mit Leben zu füllen und innerört-liche Flächenpotenziale für eine Wohn-bebauung zu erschließen. Dadurch soll letztendlich die Neuausweisung von Baugebieten auf der „grünen Wiese“ reduziert werden.Durch die im Konzept „Strategie Stadt-teilentwicklung“ erarbeiteten Hand-lungsempfehlungen sollen die Stadtteile weiter gestärkt werden. Dabei soll die Charakteristik und der Charme der Dör-fer weiterhin erhalten bleiben.

Aus Neues aus Merzig. Ich hab mir da eigentlich mehr erwartet als das es nur um Neubaugebiete, Baulücken, Leerstände… geht. Nicht nur die Beschaffung von Wohnraum macht die Stadtteile lebenswerter. Und wenn Bebauungen in den Stadtteilen, dann doch bitte auch im entsprechendem Stil und nicht wie mittlerweile in Lux an allen Ecken und Kanten zu sehen: Neubauten neben alten Bauernhäusern. Mehrstöckige Residenzen neben Bungalows …

#Sommerzeit

Kann sich noch Jemand erinnern wann die Sommerzeit eingeführt wurde?
Also ich nicht mehr. Darum habe ich mal recherchiert.


Beginn der Sommerzeit:
1980:
Sonntag, 6. April 1980 2:00 MEZ
Sonntag, 28. September 1980 3:00 MESZ
1981–1995:
letzter Sonntag im März 2:00 MEZ
letzter Sonntag im September 3:00 MESZ
seit 1996:
letzter Sonntag im März 2:00 MEZ
letzter Sonntag im Oktober 3:00 MESZ



Geöffnet : Fähre Welles an der Saarschleife

Wieder geöffnet!
Die einzige Fähre im Saarland, befindet sich an der Saarschleife. Und zwar in Steinbach.
Die Anlegestelle liegt am Ufer der Saar vor dem alten Gasthaus „Fährhaus“.
Die Fähre fasst 12 Fahrgäste.
Die Fähre, die schon seit mehr als 100 Jahre in Betrieb ist, bringt die Wanderer auf die andere Seite von wo wie um die Saarsachleife wandern oder die Burg Montclair erreichen können.
Wollen Fahrgäste von der anderen Seite hinüber, läuten sie an der Glocke, und der Fährmann holt sie ab.

Der Schiffer Johan Peter Dor übernahm im Jahre 1908 die Wirtschaft und den Fährbetrieb in Steinbach.
Zwischen 1979 und 1994 war der Betrieb im Zuge des Ausbaues der Saar eingestellt.

Im Bereich des Saarschleifenbogens, der aufmerksame Beobachter entdeckt dicht über dem Fluss in einer Steinnische eine Figur des hl. Nikolaus, begann zu früheren Zeiten einer der gefährlichsten Abschnitte des Flusses. Der sogenannte Welles von dem die Fähre seinen Namen hat.
Manches Schiff und mancher Schiffer ist hier mit seinem Schiff zerschellt und ertrunken.
Auch spektakuläre Havarien und Rettungsaktionen gab es.
Der Schutzpatron der Schifffer, der hl. Nikolaus, wurde dort regelmäßig um Schutz angerufen.#
Im zweiten Welkrieg verschwunden, wurde die Skulptur 1954 durch eine neue ersetzt.

In der ersten Hälfte des 19 Jahrhunderts sollen noch 9 Schiffs Katastrophen belegt sein.
Mittlerweile ist die Gefahrenstelle aber durch Anhebung des Wasserspiegels und des Saarausbaus behoben.

Etwa 20000 mal pro Saison setzt die Fähre über. Ganze 3 Minuten dauert die 225 Meter lange Fahrt.
Die Welles gehört bundesweit zu den etwa 100 Kleinstfähren.

Kurzes Resume zum 2 historischen Abend in #Silwingen.

Kurzes Resume zum 2 historischen Abend in #Silwingen.

Die Besucherzahl war nicht so hoch wie bei der ersten Veranstaltung.
Sie betrug um die 40.
Der Alters Durchschnitt war recht hoch, was bedeutet das von den Jüngeren wenig Interesse am Thema bestand.

Wobei man aber sagen muss das alle Anwesenden wegen des Vortrages gekommen waren.
Und bei verschieden Themen, besonders wenn Menschen auf den Fotos zu sehen waren, mit diskutierten.

Beim ersten historischen Abend war die Besucherzahl höher.
Das lag aber auch dran das ein Teil nicht wegen des Vortrages gekommen waren.
Sondern um einen zu Trinken oder mit anderen zu Reden.

Eröffnet wurde der Abend durch die Silwinger Ortsvorsteherin
Martina Neusius. Die kurz den alten Wetterhahn präsentierte.

Der Vortrag ging über 4 Stunden und war gegen 23 Uhr beendet.
Alle vorbereitete Themen konnte ich nicht darstellen.
Sonst wäre die Veranstaltung zu lange gegangen.

Zu textlastige Themen sind bei solchen Vorträgen nur bedingt geeignet.
Weil das Interesse eher alten Fotos gilt.

Geplant ist der nächste historische Abend für das Jahr 2021.

2. Historischer Abend in Silwingen

2. Historischer Abend in Silwingen: Am 29. März 2019findet ab 19.00 Uhr der 2. Historische Abend im Bürgerhaus in Silwingen statt. Dazu laden wir die Silwinger Bevölkerung sowie alle Interessierten von außerhalb recht herzlich ein. Durch den Abend führt Lothar Bauer aus Silwingen, unter-stützt von Alfred Maurer. Neben alten Fotos hoffen wir wieder viele interessante Themen präsentieren zu können. Wie „Das Gasthaus Ley“; Freilichtspiele aus den 20ern und 30ern des vorigen Jahrhunderts; Wildwest auf dem Saargau; Verbrechen um die Zeit des Bahnbau usw.. Die Sammlung historischer Dokumente aus dem kleinen Saargau-Ort Silwingen ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Dafür recht herzlichen Dank an alle, die uns bisher unterstützt haben. Besonders Walter Hoffmann aus Silwingen ist hervorzuheben, der eine wahre Fundgrube historischer Erinnerungen und Informationen ist. Aber wir suchen auch weiterhin Informationsmaterial wie Fotos, Zeitungsausschnitte, Geschichten usw. über und um Silwingen. Vielleicht befindet sich noch in dem ein oder ande-ren Haushalt, Dachboden usw. etwas für unsere Silwinger Dorfchronik und Sie stellen es uns gerne zur Verfügung. Der offizielle Teil des Abends wird gegen 22.00 Uhr beendet sein, danach besteht die Möglichkeit sich alte Fotos anzuschauen und sich auszutauschen.Für Speis und Trank ist gesorgt. Die Bewirtung übernimmt der Ortsrat Silwingen. Wir weisen darauf hin, dass vor Ort Fotos und Videos von der Veranstaltung gemacht werden. Ebenfalls setzen wir bei Ihrem Kommen Ihr Einverständnis voraus. Wir freuen uns auf Ihr Kommen

Die Entstehung des Saarlands

Am 18 Januar 1919 wurde die

Deutsches Reichs-Adressbuch für Industrie, Gewerbe, Handel und Landwirtschaft, 1929, 3. Band

Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede von Versailles) wurde bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloss von Versailles von den Mächten der Triple Entente und ihren Verbündeten bis Mai 1919 ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags endete der Erste Weltkrieg auf der völkerrechtlichen Ebene. Sie war zugleich der Gründungsakt des Völkerbunds.

Saarbeckengebiet map

Das Saargebiet, dessen Kohleproduktion (siehe Bergbau im Saarland) Frankreich zufiel, wurde dem Völkerbund unterstellt. Nach 15 Jahren sollte eine Abstimmung über die staatliche Zugehörigkeit stattfinden, die am 13. Januar 1935 eine große Mehrheit für Deutschland ergab.

Und erst ab diesem Zeitpunkt wurde unsere Region Saarland genannt. Auch wenn es noch ein weiter Weg bis zum heutigen Saarland war.

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_von_Versailles
http:// https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Versailler_Vertrag,_1919/20
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/im-versailler-vertrag-nach-dem-ersten-weltkrieg-hat-das-saarland-seinen-ursprung_aid-35722553
https://de.wikipedia.org/wiki/Saargebiet

Wein in Biringen …

Biringen wird Weinbaugebiet!
Nicht gerade, aber Alfred Hoffmann vom Hofgut Eichen in Biringen versucht den Wein wieder in unsere Region zu bringen.

Den ersten Wein in unserer Gegend brachten natürlich die Römer mit.
Nach dem Ende der römischen Macht verschwanden die Weinberge für lange Zeit.
Etwa um 1800 begann der Weinanbau an der Saar in Merzig und der Beckinger Gegend wieder.
Weinanbau im Saargau gab es bis ins vorige Jahrhundert hinein.
An der Nied kunden die ersten Sokumente um 1340 von Weinbergen.
Einer Statistik von 1836 wurde in 36 Gemeinden unseres Kreises Wein angebaut.
Darunter auch Fitten, Büdigen, Hilbringen, Mechern, Merzig, Mondorf, Silwingen, Wellingen und Weiler.

Etwa um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert kam der Weinbau im Kreis Merzig ganz zum Erliegen.
Eine Reblausplage und ein verstärkter Obstanbau waren die Gründe.
Aber auch das die Menschen in der immer mehr aufkommenden Industrie ein besseres Einkommen fanden.
Und eine immer stärker werdende französisch Konkurrenz im Weinanbau.
Etwa um 1919 war dann endgültig Schluss mit dem Weinanbau in Merzig.
Die Anbaufläche verminderte sich für die Stadt Merzig im Jahre 1906 auf 92, bis 1909 auf 60, bis 1914 auf 50 und bis 1919 auf 25 Morgen.
Und seid 2009 gibt es wieder Wein aus Merzig. Am Kreuzberg.

https://www.kreuzberg-merzig.de/historie/


Quelle: Saarbrücker Zeitung 17.11.2018

Mittelalterlicher Adventmarkt um den Keramischen Weihnachtsbaum in Mettlach

Mittelalterlicher Adventmarkt um den Keramischen Weihnachtsbaum
30. November bis 2. Dezember 2018 Marktplatz mit Flair Mettlach
FR 14.00 – 22.00 Uhr, SA 11.00 – 22.00 Uhr, SO 11.00 – 20.00 Uhr

Herold, Marktleut, Gaukler, Musici, Barden, Spielleut und Feuerschau,
sowie – dem Herrn sei Dank – auch reichlich und lecker Speys und Trank!
So kommet herbei, laßet Euch Ohren, Gaumen und Kehlen verwöhnen und
leeret Eure Säckel auf dem Markte!


© MH = Michael Hoffmann

© MH = Michael Hoffmann