Die neun Tage Woche …

zum Glück doch nicht!
Damals brachte die französische Revolution das Ende der Monarchie und des Adels. Aber auch viele neue Steuern und Abgabe. Über eines aber können wir aber froh sein das den Revolutionären nicht gelang. Sie führten einen neuen Kalender ein. 300 Tage das Jahr, 30 Tage der Monat und an statt des Sonntages den Dekadi. Der Dekadi schloss die 10 Tage Woche ab. was bedeutete anstatt alle 7 Tage einen freien Tag nur alle 10 Tage. die Zehntage Woche. Dieser neue franz. Kalender konnte sich aber gegen den Widerstand der Bevölkerung nicht durchsetzen.Welch ein Glück. Wobei es da sicher auch andere Meinungen gibt, aber ich würde mal sagen die sind in der Minderzahl.

Sektsteuer

Und ewig grüßt das Murmeltier oder die unendliche Geschichte.
Ich will jetzt mal für die Sektsteuer die 101 Jahre nach Ende des ersten Weltkrieges immer noch aktuell ist, was sehen. Das heißt wann baut die Bundeswehr von dem 101 Jahren gesparten Geld z.B. endlich mal einen Flugzeugträger. Diese Steuer wurde 1905 eingeführt für den Aufbau der kaiserlich deutschen Kriegsmarine. Und diese gibt es seit 1919 nicht mehr. … 😭🤣🍾

Also Vorsicht bei Steuern. auch wenn gesagt wird das sie nicht lange erhalten bleiben, kann man das nur schwerlich glauben. Die Sektsteuer ist das beste Beispiel.

Bayrische Brauerei

Becker in St. Ingbert. 1918 noch die nächstgelegene bayrische Brauerei. In der bayrischen Pfalz, Nach ende des WK I. 1918, wurden Anfang 1920 Stadt und Bezirksamt St. Ingbert sowie Teile der Bezirksämter Homburg und Zweibrücken dem Saargebiet angeschlossen und damit der Treuhandschaft des Völkerbundes unterstellt. Staatsrechtlich blieben diese 424 qkm mit 98.000 Einwohnern ein Teil Bayerns.

 

Deutsch-französischer Krieg 1870/71

Vor 149 Jahren am 19 Juli 1870 erklärte Deutschland Frankreich den Krieg. Das Saarland im Brennpunkt der Ereignisse:
2. August 1870 Der französische Vorstoß richtet sich gegen die mittlere Saar. Alt-Saarbrücken wird besetzt. Kaiser Napoleon selbst verfolgt mit seinem fünfzehnjährigen Sohn Lulu vom späteren „Lulu-Stein“ aus das Vordringen seiner Truppen
  • 5. August 1870 Die Franzosen ziehen wieder ab.
  • 6. August 1870 Um den Saarübergang zu erleichtern, gehen am Mittag preußische Truppen gegen die französischen Spicherer Höhen vor. Sie haben zunächst Erfolg. Am Nachmittag scheint sich das Blatt zu wenden, und abends ziehen sich die Franzosen geordnet zurück. Auf dem Schlachtfeld bleiben fast 9.000 Tote und Verwundete zurück – Deutsche und Franzosen.
    https://www.saarland.de/4611.htm

Europa Museum Schengen

Das Europa-Museum in Schengen erinnert an die Anfänge der Europäischen Union und bringt deren Errungenschaften näher –
Das erste Schengener Abkommen, wurde am 14. Juni 1985 auf der Mosel an der Anlegestelle in Schengen auf dem Fahrgastschiff „MS Princesse Marie-Astrid“ von den Staatssekretären der Benelux-Staaten (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Frankreich und Deutschland unterzeichnet.

Zum Artikel in der SZ

Merzig -Dorfentwicklungskonzept

Strategie Stadtteilentwicklung Kreisstadt!
Merzig hat Dorfentwicklungskonzept überarbeitetLändlich strukturierte Dörfer bieten aufgrund ihres naturnahen Umfeldes oft eine hohe Lebensqualität. Dennoch macht sich gerade hier der demografi-sche Wandel besonders stark bemerk-bar. Um dem entgegenzuwirken und Anreize insbesondere für jüngere Men-schen zu setzen, hat die Kreisstadt Mer-zig den Projektbeirat zur Förderung der Dorfentwicklung gegründet. Dabei wurden im Rahmen von vier Arbeitssit-zungen Ziele für die dörfliche Weiter-entwicklung formuliert. Im Ergebnis ist eine sechs Säulenstrategie erarbeitet worden, die als Grundlage für wichtige zukünftige Planungen dient. So wer-den die Themen „Neubaugebiete“ und „Baulückenaktivierung“ ebenso wie die Bereiche „Revitalisierung von Leer-ständen“ sowie „second-hand Bauland“ behandelt. Darüber hinaus finden aber auch die „innerörtliche Neuordnung“ und die „strategische Ausrichtung bei Sanierungsgebieten“ in dem Konzept Berücksichtigung.Im Rahmen des Dorfentwicklungskon-zepts stellt die Schaffung von Wohn-raum einen wichtigen Baustein dar, um die Stadtteile lebenswerter und zukunftssicherer zu machen. Dabei wird aber auch die Problematik der zuneh-menden Leerstände berücksichtigt, um einem möglichen Verödungsprozess in den Kernbereichen der Orte aktiv entge-genzuwirken. Somit werden insbeson-dere die Ortskerne als gesellschaftliches und soziales Zentrum gestärkt.Darüber hinaus ist mit den zur Verfü-gung stehenden Flächen für den Ausbau der Infrastruktur sparsam umzugehen. So ist die Erschließung von neuen Sied-lungsbereichen mit einem massiven Flächenverbrauch und hohen Kosten verbunden. Vor diesem Hintergrund ist ein weite-res wichtiges Ziel, bereits erschlossene Baulücken zu aktivieren, Leerstände wieder mit Leben zu füllen und innerört-liche Flächenpotenziale für eine Wohn-bebauung zu erschließen. Dadurch soll letztendlich die Neuausweisung von Baugebieten auf der „grünen Wiese“ reduziert werden.Durch die im Konzept „Strategie Stadt-teilentwicklung“ erarbeiteten Hand-lungsempfehlungen sollen die Stadtteile weiter gestärkt werden. Dabei soll die Charakteristik und der Charme der Dör-fer weiterhin erhalten bleiben.

Aus Neues aus Merzig. Ich hab mir da eigentlich mehr erwartet als das es nur um Neubaugebiete, Baulücken, Leerstände… geht. Nicht nur die Beschaffung von Wohnraum macht die Stadtteile lebenswerter. Und wenn Bebauungen in den Stadtteilen, dann doch bitte auch im entsprechendem Stil und nicht wie mittlerweile in Lux an allen Ecken und Kanten zu sehen: Neubauten neben alten Bauernhäusern. Mehrstöckige Residenzen neben Bungalows …

Bekanntmachung der Wahlvorschläge für die Wahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters sowie der Stadt- und Ortsratswahlen in der Kreisstadt Merzig.Sonderstatus für Silwingen!

Sonderstatus für Silwingen: HIER

Das Wahlverfahren in Silwingen: Bei der Wahl zum Ortsrat Silwingen findet Mehrheitswahl statt.
Jede Wählerin oder jeder Wähler, der für diese Wahl zugelassen ist, kann seine Stimme wie folgt abgeben:
durch Abgabe des Stimmzettels ohne Kennzeichnung, wodurch automatisch der vorhandene Wahlvorschlag angenommen wird, oder teilweise Annahme des vorhandenen Wahlvorschlages durch Streichung eines oder mehrerer Bewerbers oder Ablehnung des vorhandenen Wahlvorschlages durch dessen gänzliche Streichung.

Daneben kann die Wählerin oder der Wähler selbst weitere wählbare Personen aufführen.
Die von der Wählerin oder dem Wähler auf dem Stimmzettel aufgeführten wählbaren Personen sind so zu bezeichnen, dass Zweifel über ihre Person, insbesondere Verwechslungen mit anderen wählbaren Personen, ausgeschlossen sind. Dies ist besonders bei Namensgleichheit relevant. Führt die Wählerin oder der Wähler eine in dem zugelassenen Wahlvorschlag bereits benannte Person auf oder benennt sie oder er eine Person mehrmals, so gilt dies als eine Stimme für die betreffende Person. Führt die Wählerin oder der Wähler Personen auf, die nicht wählbar sind, so gelten diese Personen als nicht vorgeschlagen.

Insgesamt darf jeder Stimmzettel bei Mehrheitswahl bis zu 18 wählbare Personen enthalten. Enthält ein Stimmzettel mehr als 18 Personen, so werden die überzähligen Bewerberinnen und Bewerber unberücksichtigt gelassen.

#Sommerzeit

Kann sich noch Jemand erinnern wann die Sommerzeit eingeführt wurde?
Also ich nicht mehr. Darum habe ich mal recherchiert.


Beginn der Sommerzeit:
1980:
Sonntag, 6. April 1980 2:00 MEZ
Sonntag, 28. September 1980 3:00 MESZ
1981–1995:
letzter Sonntag im März 2:00 MEZ
letzter Sonntag im September 3:00 MESZ
seit 1996:
letzter Sonntag im März 2:00 MEZ
letzter Sonntag im Oktober 3:00 MESZ



Kriegerdenkmal Merzig

Errichtet für die Gefallenen des ersten Weltkrieges.
Gelegen gegen über dem Hotel Römer.
Heute ist nichts mehr davon vorhanden.

Foto aus: Geschichte des Kreises Merzig. Seine politische, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung bis zur Gegenwart. Saarbrücken 1925. Von Johann Heinrich Kell

Ende des ersten Weltkrieges

Am 11. November 1918, um 11 Uhr, schwiegen an der Westfront die Waffen. Über die von Granattrichtern übersäten Schlachtfelder senkte sich eine unheimliche Ruhe.
„Als das Feuer eingestellt wurde, war es so leise, dass ich glaubte, ich hätte plötzlich meine Fähigkeit zu hören verloren“,

Ende des ersten Weltkrieges vor 100 Jahren

Gustav Regler Platz in merzig

Letzte Woche am Donnerstag waren wir seit etlicher Zeit mal wieder am Gustav Regler Platz. Der Platz an sich ist ja sauber, aber irgend wie doch recht öde. Viel versiegelt wenig grün. Wohnlich oder schön sieht anders aus. Vor Ort ist mir natürlich aufgefallen das ein großer Klotz dort nicht hin passt. ein kleines einstöckiges Gebäude das nicht so viel Fläche einnimmt, in der entsprechenden Architektur wäre eine Möglichkeit. ein Cafe dort rein udn vielleicht noch ein anderer Laden und gut wäre. Eine Infotafel zu G.Regler und auch mehrere zu dem historischen #Seffersbach wären doch auch eine Option. Die Telefonzelle soll als öffentlicher Bücherschrank genutzt werden. hoffen wir das er nicht beschädigt wird. War leider noch nicht in Betrieb.

Bild könnte enthalten: Baum, Himmel, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: Pflanze und im Freien

 

saargeschichten 2.18

Die zweite Ausgabe für 2018 ist erschienen.
Mit folgenden Themen:
Harald Glaser: »Die Schattenseite des Erfindergeistes. Vor 90 Jahren kamen bei einer Hochofenexplosion in Völklingen 13 Arbeiter ums Leben.«

Joachim Conrad: »Näwe naus! – Ein saarländischer Volkssport am Beispiel dargestellt.«

Paul Burgard: »Pietistischer Geist und bürokratischer Staat. Vom Werden des Absolutismus: Im Leben eines hohen Saarbrücker Beamten spiegelt sich die Geschichte der saarländischen Fürstenzeit.« (Teil 1)

Stellungnahme der Kommission für Saarländische Landesgeschichte zur »Röder-Debatte«.

Hans Kirsch: »Erfolgreiche intervention. Der Heimat- und Kulturverein Ostertal rettet zwei künstlerische Glaswände vor ihrer Zerstörung.«

Axel Buchholz: »Villa Davidson – das Geburtshaus des Rundfunks an der Saar.«

Regionalgeschichte im Unterricht, Veranstaltungen, Ausstellungen, Neue Publikationenen, Glosse.

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Text

„Rekorddorf“ im Saarland!

Und noch ein „Rekorddorf“ im Saarland! Um 1960 wurde Dudweiler mit seinen damals 29.000 Einwohnern innerhalb der Region als „das größte Dorf Europas“ bezeichnet. Am 12. September 1962 erhielt Dudweiler die Stadtrechte.

Urheber Leander Jost

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