Strompreise

Die Strompreise steigen mal wieder. O Wunder!

Und diesmal nicht zum Jahreswechsel wie bisher so üblich, sondern halt mitten im Jahr.
Ist für die Monate Februar bis April um bis zu 8% vorher gesagt. Fällt nicht so auf, die Leute sind wieder voll in ihrem Trott.
Zitat:“ Besonders ärgerlich sei, dass viele Energieversorger die Preise stärker erhöhen, als es eine 1:1-Erhöhung von EEG-Umlage für die Ökostromförderung oder Netzentgelten zulassen würde. „Hier wird auf dem Rücken der Kunden Kasse gemacht“„
Hoffen wir das wir diesmal nicht dazu gehören werden.

Und dann auch die wiederkehrenden Tips vom Energiesparen und so weiter.
Alles aber schön und gut wenn ich diese Tips schon seit Jahren beherzige und auch umgesetzt habe. Dann bringen die mir auch nichts mehr.

Das Einzige das dann noch hilft Lampen abmontieren und Birnen auswechseln die weniger Licht aber auch weniger Strom verbrauchen. Wenn ich das dann aber umsetze, dann sitzen wir eines Tages im Dunkeln …
Oder jedes Jahr einen neuen Kühlschrank kaufen der dann immer weniger Strom verbraucht.
Aber halt, dann müsste es doch irgendwann so weit sein das man beim Nullverbrauch angelangt ist. Aber das ist ja gar nicht möglich.

Hausnamen

Hausnamen kennt doch Jeder!? Z.B. Schul Gerdi. Woher kommt dieser Name?

Peter Biehl heiratete 1695 Anna Christ die Tochter von Matthias Christ.

Sein Vater war der erste Biehl in Mondorf, kam nach dem30jährigen Krieg aus Ballen nach Mondorf, der in die begüterte Fam. Langhans ein heiratete.

Das Anwesen Christ ist heute das Haus Schmitt/Biehl genannt Haus Schul. Mondorferstr. 28.

Früher als es in Silwingen noch kein Schulgebäude gab wurde die Schule, Winterschule, abwechselnd in verschiedenen Häusern abgehalten. Da aber manche Häuser sehr klein waren und keinen Platz für alle Kinder boten, wich man in die damalige „Wirtschaft“ im Haus Biehl/Christ aus. Daher der Name Schul.

Quelle Text Gallings Peter, Mondorf. Kopie von Schul Anni erhalten.

Die neun Tage Woche …

zum Glück doch nicht!
Damals brachte die französische Revolution das Ende der Monarchie und des Adels. Aber auch viele neue Steuern und Abgabe. Über eines aber können wir aber froh sein das den Revolutionären nicht gelang. Sie führten einen neuen Kalender ein. 300 Tage das Jahr, 30 Tage der Monat und an statt des Sonntages den Dekadi. Der Dekadi schloss die 10 Tage Woche ab. was bedeutete anstatt alle 7 Tage einen freien Tag nur alle 10 Tage. die Zehntage Woche. Dieser neue franz. Kalender konnte sich aber gegen den Widerstand der Bevölkerung nicht durchsetzen.Welch ein Glück. Wobei es da sicher auch andere Meinungen gibt, aber ich würde mal sagen die sind in der Minderzahl.

Sektsteuer

Und ewig grüßt das Murmeltier oder die unendliche Geschichte.
Ich will jetzt mal für die Sektsteuer die 101 Jahre nach Ende des ersten Weltkrieges immer noch aktuell ist, was sehen. Das heißt wann baut die Bundeswehr von dem 101 Jahren gesparten Geld z.B. endlich mal einen Flugzeugträger. Diese Steuer wurde 1905 eingeführt für den Aufbau der kaiserlich deutschen Kriegsmarine. Und diese gibt es seit 1919 nicht mehr. … 😭🤣🍾

Also Vorsicht bei Steuern. auch wenn gesagt wird das sie nicht lange erhalten bleiben, kann man das nur schwerlich glauben. Die Sektsteuer ist das beste Beispiel.

Bayrische Brauerei

Becker in St. Ingbert. 1918 noch die nächstgelegene bayrische Brauerei. In der bayrischen Pfalz, Nach ende des WK I. 1918, wurden Anfang 1920 Stadt und Bezirksamt St. Ingbert sowie Teile der Bezirksämter Homburg und Zweibrücken dem Saargebiet angeschlossen und damit der Treuhandschaft des Völkerbundes unterstellt. Staatsrechtlich blieben diese 424 qkm mit 98.000 Einwohnern ein Teil Bayerns.

 

Deutsch-französischer Krieg 1870/71

Vor 149 Jahren am 19 Juli 1870 erklärte Deutschland Frankreich den Krieg. Das Saarland im Brennpunkt der Ereignisse:
2. August 1870 Der französische Vorstoß richtet sich gegen die mittlere Saar. Alt-Saarbrücken wird besetzt. Kaiser Napoleon selbst verfolgt mit seinem fünfzehnjährigen Sohn Lulu vom späteren „Lulu-Stein“ aus das Vordringen seiner Truppen
  • 5. August 1870 Die Franzosen ziehen wieder ab.
  • 6. August 1870 Um den Saarübergang zu erleichtern, gehen am Mittag preußische Truppen gegen die französischen Spicherer Höhen vor. Sie haben zunächst Erfolg. Am Nachmittag scheint sich das Blatt zu wenden, und abends ziehen sich die Franzosen geordnet zurück. Auf dem Schlachtfeld bleiben fast 9.000 Tote und Verwundete zurück – Deutsche und Franzosen.
    https://www.saarland.de/4611.htm

Europa Museum Schengen

Das Europa-Museum in Schengen erinnert an die Anfänge der Europäischen Union und bringt deren Errungenschaften näher –
Das erste Schengener Abkommen, wurde am 14. Juni 1985 auf der Mosel an der Anlegestelle in Schengen auf dem Fahrgastschiff „MS Princesse Marie-Astrid“ von den Staatssekretären der Benelux-Staaten (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Frankreich und Deutschland unterzeichnet.

Zum Artikel in der SZ

Merzig -Dorfentwicklungskonzept

Strategie Stadtteilentwicklung Kreisstadt!
Merzig hat Dorfentwicklungskonzept überarbeitetLändlich strukturierte Dörfer bieten aufgrund ihres naturnahen Umfeldes oft eine hohe Lebensqualität. Dennoch macht sich gerade hier der demografi-sche Wandel besonders stark bemerk-bar. Um dem entgegenzuwirken und Anreize insbesondere für jüngere Men-schen zu setzen, hat die Kreisstadt Mer-zig den Projektbeirat zur Förderung der Dorfentwicklung gegründet. Dabei wurden im Rahmen von vier Arbeitssit-zungen Ziele für die dörfliche Weiter-entwicklung formuliert. Im Ergebnis ist eine sechs Säulenstrategie erarbeitet worden, die als Grundlage für wichtige zukünftige Planungen dient. So wer-den die Themen „Neubaugebiete“ und „Baulückenaktivierung“ ebenso wie die Bereiche „Revitalisierung von Leer-ständen“ sowie „second-hand Bauland“ behandelt. Darüber hinaus finden aber auch die „innerörtliche Neuordnung“ und die „strategische Ausrichtung bei Sanierungsgebieten“ in dem Konzept Berücksichtigung.Im Rahmen des Dorfentwicklungskon-zepts stellt die Schaffung von Wohn-raum einen wichtigen Baustein dar, um die Stadtteile lebenswerter und zukunftssicherer zu machen. Dabei wird aber auch die Problematik der zuneh-menden Leerstände berücksichtigt, um einem möglichen Verödungsprozess in den Kernbereichen der Orte aktiv entge-genzuwirken. Somit werden insbeson-dere die Ortskerne als gesellschaftliches und soziales Zentrum gestärkt.Darüber hinaus ist mit den zur Verfü-gung stehenden Flächen für den Ausbau der Infrastruktur sparsam umzugehen. So ist die Erschließung von neuen Sied-lungsbereichen mit einem massiven Flächenverbrauch und hohen Kosten verbunden. Vor diesem Hintergrund ist ein weite-res wichtiges Ziel, bereits erschlossene Baulücken zu aktivieren, Leerstände wieder mit Leben zu füllen und innerört-liche Flächenpotenziale für eine Wohn-bebauung zu erschließen. Dadurch soll letztendlich die Neuausweisung von Baugebieten auf der „grünen Wiese“ reduziert werden.Durch die im Konzept „Strategie Stadt-teilentwicklung“ erarbeiteten Hand-lungsempfehlungen sollen die Stadtteile weiter gestärkt werden. Dabei soll die Charakteristik und der Charme der Dör-fer weiterhin erhalten bleiben.

Aus Neues aus Merzig. Ich hab mir da eigentlich mehr erwartet als das es nur um Neubaugebiete, Baulücken, Leerstände… geht. Nicht nur die Beschaffung von Wohnraum macht die Stadtteile lebenswerter. Und wenn Bebauungen in den Stadtteilen, dann doch bitte auch im entsprechendem Stil und nicht wie mittlerweile in Lux an allen Ecken und Kanten zu sehen: Neubauten neben alten Bauernhäusern. Mehrstöckige Residenzen neben Bungalows …

Bekanntmachung der Wahlvorschläge für die Wahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters sowie der Stadt- und Ortsratswahlen in der Kreisstadt Merzig.Sonderstatus für Silwingen!

Sonderstatus für Silwingen: HIER

Das Wahlverfahren in Silwingen: Bei der Wahl zum Ortsrat Silwingen findet Mehrheitswahl statt.
Jede Wählerin oder jeder Wähler, der für diese Wahl zugelassen ist, kann seine Stimme wie folgt abgeben:
durch Abgabe des Stimmzettels ohne Kennzeichnung, wodurch automatisch der vorhandene Wahlvorschlag angenommen wird, oder teilweise Annahme des vorhandenen Wahlvorschlages durch Streichung eines oder mehrerer Bewerbers oder Ablehnung des vorhandenen Wahlvorschlages durch dessen gänzliche Streichung.

Daneben kann die Wählerin oder der Wähler selbst weitere wählbare Personen aufführen.
Die von der Wählerin oder dem Wähler auf dem Stimmzettel aufgeführten wählbaren Personen sind so zu bezeichnen, dass Zweifel über ihre Person, insbesondere Verwechslungen mit anderen wählbaren Personen, ausgeschlossen sind. Dies ist besonders bei Namensgleichheit relevant. Führt die Wählerin oder der Wähler eine in dem zugelassenen Wahlvorschlag bereits benannte Person auf oder benennt sie oder er eine Person mehrmals, so gilt dies als eine Stimme für die betreffende Person. Führt die Wählerin oder der Wähler Personen auf, die nicht wählbar sind, so gelten diese Personen als nicht vorgeschlagen.

Insgesamt darf jeder Stimmzettel bei Mehrheitswahl bis zu 18 wählbare Personen enthalten. Enthält ein Stimmzettel mehr als 18 Personen, so werden die überzähligen Bewerberinnen und Bewerber unberücksichtigt gelassen.

#Sommerzeit

Kann sich noch Jemand erinnern wann die Sommerzeit eingeführt wurde?
Also ich nicht mehr. Darum habe ich mal recherchiert.


Beginn der Sommerzeit:
1980:
Sonntag, 6. April 1980 2:00 MEZ
Sonntag, 28. September 1980 3:00 MESZ
1981–1995:
letzter Sonntag im März 2:00 MEZ
letzter Sonntag im September 3:00 MESZ
seit 1996:
letzter Sonntag im März 2:00 MEZ
letzter Sonntag im Oktober 3:00 MESZ



Kriegerdenkmal Merzig

Errichtet für die Gefallenen des ersten Weltkrieges.
Gelegen gegen über dem Hotel Römer.
Heute ist nichts mehr davon vorhanden.

Foto aus: Geschichte des Kreises Merzig. Seine politische, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung bis zur Gegenwart. Saarbrücken 1925. Von Johann Heinrich Kell

Ende des ersten Weltkrieges

Am 11. November 1918, um 11 Uhr, schwiegen an der Westfront die Waffen. Über die von Granattrichtern übersäten Schlachtfelder senkte sich eine unheimliche Ruhe.
„Als das Feuer eingestellt wurde, war es so leise, dass ich glaubte, ich hätte plötzlich meine Fähigkeit zu hören verloren“,

Ende des ersten Weltkrieges vor 100 Jahren