Archiv der Kategorie: Museum

Rekonstruktion der kompletten Villa in Borg

Rekonstruktion der kompletten Villa in Borg
Weitere Bilder findet man hier: http://www.archaeopro.de/archaeopro/WEB-2013/Rekonstruktion/WEB-VR-Borg-V01/VR-Borg_V-1-12.htm

Bürgerarchiv Merzig 2018

Bürgerarchiv

Das Bürgerarchiv hat die Aufgabe, alle in der Verwaltung angefallenen Unterlagen, die zur Aufgabenerfüllung nicht mehr ständig benötigt werden, sofern diese von bleibendem Wert sind, zu verwahren, zu erhalten, zu erschließen sowie allgemein nutzbar zu machen. Das Archiv sammelt außerdem die für die Stadtgeschichte bedeutsamen Dokumentationsunterlagen und unterhält eine Archivbibliothek. Fremdes Archivgut kann aufgenommen werden. Das Bürgerarchiv fördert die Erforschung und Kenntnis der Stadt- und Heimatgeschichte.

Jedermann ist berechtigt, das im Bürgerarchiv archivierte Archivgut zu amtlichen, wissenschaftlichen oder publizistischen Zwecken sowie zur Wahrnehmung berechtigter persönlicher Belange zu nutzen, sofern dem nicht sonstige Rechtsvorschriften, insbesondere datenschutzrechtliche Vorschriften und die Bestimmungen des saarländischen Archivgesetzes, entgegenstehen oder bei fremden Archivgut dessen Nutzung durch die mit dem Eigentümer geschlossenen Vereinbarungen eingeschränkt ist.

Öffnungstermine 2018

11. Januar 2018, 25. Januar, 8. Februar, 22. Februar, 9. März, 22. März, 5. April, 19. April, 3. Mai, 17. Mai,
7. Juni, 21. Juni,  F e r i e n , 9. August, 23. August, 6. September, 20. September, 4. Oktober, 18.Oktober, 8.November, 22. November,  6. Dezember, 13. Dezember

Öffnungszeiten: 17.00 bis 20.00 Uhr

Geschichtliches über St.Gangolf bei Besseringen-Saar von Arthur Fontaine

„Geschichtliches über St.Gangolf bei Besseringen-Saar“ erschien 1935 und schildert die geschichtlichen Ursprünge und Entwicklung der Siedlung und der ehemaligen Pfarrei, die geute zu Besseringen gehört. Nun erscheint ein vergrößerter Nachdruck des bereits als verschollen geglaubten Textes. Heimatforscher und Autor Arthur Fontaine hat neben den Nachdruck um einen Anhang aus eigener Feder erweitert, der einen kurzen Einblick in die Entwicklungsgeschichte St. Gangolfs gibt. Das Booklet umfasst 48 Seiten.

Titel: Geschichtliches über St. Gangolf bei Besseringen-Saar, Format: 14,8 x 21 Zentimeter, Umfang: 48 Seiten, Bindung: Booklet, ISBN: 978-3-7460-6646-2,

Vortrag – Gespenster und Geschichte. Was Spuksagen über die Vergangenheit des Saarlandes verraten

Gespenstern begegnet man allenthalben …
Ob wahr oder nicht wahr. Das muß Jeder selbst entscheiden.
Aber ein Stückchen Wahrheit ist doch an allem dran oder!?
Silwingen als kleiner Ort kann leider nicht mit Gespenstern aufwarten.  Bis jetzt ist mir darüber nichts bekannt.
Außer dem „Tor zur Hölle“, dem alten Tunnel. Aber die Gerüchte darüber wurden erst in neuer Zeit verbreitet und in der Geschichtsschreibung und auch von älteren Mitbürgern wurde nichts davon bestätigt.
Aber vielleicht wird manches erst durch die eigene Wahrnehmung, was oder wie diese auch sein mag, zum Leben erweckt …

Hier findet man Alles über das Tor zur Hölle

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Vortrag von Prof. Dr. Johannes Dillinger
Gespenster und Geschichte. Was Spuksagen über die Vergangenheit des Saarlandes verraten

In der Sagenüberlieferung der Saar finden sie zahlreiche Geschichte über Gespenster. Dieser Saarspuk hat Geschichte. Der Maltitz, der Varus, die Mottener Geister von Lebach, der Hoberger von Püttlingen, der Ratzehans von Ottweiler, der Spitalhannes von Merzig, der Sumpfgeist von Roden und viele andere Gespenster unserer Sagen – alle sagen etwas über das Leben unserer Vorfahren. Diese Gespenstergeschichten haben nämlich einen ‚wahren‘ Kern. Anhand von ausgewählten Beispielen aus dem ganzen Saarland wird untersucht, was uns Gespenstersagen über die Vergangenheit verraten.

Wie Merzig auf die Landkarte kam … Vortrag

so der Titel des Vortrages von Vortrag von Dr. Justus Nipperdey.

Johann Christoph Beers ‚Beschreibung des Saar-Stromes‘ (1690)

Seit wann gibt es ausführliche Beschreibungen der Saar-Region – und welche Rolle spielt Merzig dabei? Diesen Fragen geht der Historiker Dr. Justus Nipperdey (Universität des Saarlandes) anhand der ersten buchförmigen Beschreibung der Saar von 1690 nach.

Di 19:30Stadtbibliothek Merzig

Verlag mit saarländischen Büchern im Sortiment

Diesen Verlag kannte ich ja noch gar nicht. Ich wurde durch die Tageszeitung darauf aufmerksam. Geschichtliches Allerlei zum kleinen Preis. Interessante Titel dabei.
Auch das Saarland ist vertreten.
http://saarland-mosel-hunsrueck.regionalia-verlag.de/

Diesen Verlag kannte ich ja noch gar nicht. Ich wurde durch die Tageszeitung darauf aufmerksam. Geschichtliches Allerlei…

Gepostet von Lothar Bauer am Mittwoch, 6. Dezember 2017

Facebook Seite – Silwingen, fre.ier onn haut!

Silwingen, fre.ier onn haut!
So der Name der neuen Facebook Seite.
Worum geht es dort?

Diese Gruppe dreht sich um Silwingen. Und wie der Titel sagt um Früher und Heute.
Alles was mit dem Dorf und seinen Bewohnern zu tun hat soll Thema dieser Gruppe sein. Aktuelles, historisches, Brauchtum, user Sprooch … gehören hier rein.
Die nahe Umgebung darf auch Thema werden.
Die große Politik wollen wir hier raus halten und uns politisch nur auf die nahe Umgebung und deren Angelegenheiten beschränken.

Am Sonntag, 17. Dezember, startet die Museumsbahn Losheim zu einer weiteren Nikolausfahrt, dem Ereignis für Familien in der Vorweihnachtszeit.

Im Hochwald fährt sie noch die Dampflok.
Auch bei uns ist sie vor 100 Jahren das erste Mal gefahren.
Sicher ein eindrucksvolles Ereignis für die damalige Zeit.
Schnaufend und rauchend vom Mondorfer Bahnhof kommen an Silwingen vorbei und dann im Tunnel verschwindend ins Lothringer Land hinein …

http://museumsbahn-losheim.de/

Am Sonntag, 17. Dezember, startet die Museumsbahn Losheim zu einer weiteren Nikolausfahrt, dem Ereignis für Familien in der Vorweihnachtszeit.

Neue Saargeschichten

Ausgabe 4 für 2017
Im Frühjahr 2018 folgt das nächste Heft.

Die Themen:

-Von Wallerfangen nach Mettlach – Vor 140 Jahren ließ Eugen von Boch eine Kapelle versetzen
-Werner Klär: »Die Friedrichsthaler Glasspatzen – Zur saarländischen Industriekultur jenseits von Kohle und Stahl«
-Sabine Graf: »Fünf Mark für den Tag X – Eine Art Begrüßungsgeld: Die Pläne für eine Gedenkmünze anlässlich der »kleinen Wiedervereinigung«
-Rupert Schreiber: »Fromme Fliesen für St. Josef – Die kostbare Ausgestaltung des Innenraums der Grabkapelle von Boch in Mettlach«
-Franz-Josef Schäfer: »Als die Weiße Rose zu blühen begann – Die Schulzeit von Willi Graf am Saarbrücker Ludwigsgymnasium«
-Thomas Martin: »Verbrannt in einer Bombennacht – Das Schicksal der saarländischen Altertumssammlung im Zweiten Weltkrieg«‘
u.v.m.

Mehr Informationen:
https://www.edition-schaumberg.de/saargeschichten/

Museum für dörfliche Alltagskultur – Rubenheim

Museum für dörfliche Alltagskultur
Das Museum für dörfliche Alltagskultur, das sich im Ortsteil Rubenheim der Gemeinde Gersheim befindet, dokumentiert die Lebensverhältnisse von „kleinen Leuten“ der saar-pfälzisch-lothringischen Landbevölkerung. Das Museum will die Alltagskultur der Bevölkerung zwischen Hunsrück und Lothringen mit Schwerpunkt auf dem Saarland beleuchten.
Dem Museum ist seit 2012 auch ein Museum des saarländischen Aberglaubens angegliedert.

Das Museum wurde von dem Rubenheimer diplomierten Wirtschaftsingenieur (Dipl.Wirtsch.Ing.) und Volkskundler Gunter Altenkirch konzipiert und sukzessive realisiert. Er hat das Museum im Laufe von Jahrzehnten eingerichtet und garantiert den laufenden Betrieb. Dokumentiert und gezeigt werden soll das alltägliche Leben der Dorfbewohner des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere das der unteren sozialen Schichten. Sie wurden seinerzeit von den Tagelöhnern, Arbeitern, Bauern, Handwerkern und Vaganten gebildet, also den Schichten, die man im alltäglichen Sprachgebrauch die „kleinen Leute“ nennt. Über 50.000 Objekte hatte Altenkirch zusammengetragen, 2500 davon werden in verschiedenen Sonderausstellungen und einigen Dauerausstellungen gezeigt.
Das Museum wurde 1988 eröffnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Museum_f%C3%BCr_d%C3%B6rfliche_Alltagskultur

Das Museum für dörfliche Alltagskultur und das Museum des Saarländischen Aberglaubens sind an jedem dritten Sonntag im Monat ab 14 bis 18 Uhr geöffnet …
http://www.museum-alltagskultur.de/

Gepostet von Lothar Bauer am Freitag, 20. Oktober 2017

Merziger Heimatmuseum wird zu Büroräumen umgestaltet …

Nicht das ganze Fellenberg Museum mit dem Kreisarchiv wird geschlossen, sondern die Dauerausstellung der Heimtexponate im ersten Stock.
Dort kommen nun die Büros der Kreis-Tourismusgesellschaft hinein.

Man höre:
„Der Vorstand der Kulturstiftung habe sich allerdings gegen eine komplette Schließung des Museums ausgesprochen. Lediglich die Dauerausstellung zur Kreisheimatgeschichte im ersten Obergeschoss solle aufgegeben werden. Das ebenfalls im Schlossgebäude untergebrachte Kreisarchiv soll ebenso erhalten bleiben wie die repräsentativen Museumsräume im Erdgeschoss, in denen regelmäßig Kunst-Ausstellungen zu sehen sind.“

Dann wollen wir hoffen das das so bleibt.
Denn, wenn die Kulturstiftung sich selbst der Kultur enthebt, braucht es eine solche auch nicht.
Und man hat ein weiteres Sparpotential …

 

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/aus-dem-heimatmuseum-werden-bueros_aid-4819103

Gepostet von Lothar Bauer am Samstag, 30. September 2017

Tag des offenen Denkmals am 10 September 2017

Das Thema zum „Tag des Denkmals“ am 10 September 2017 lautet „Macht und Pracht“.
Im Saarland sind 41 Denkmal geschützte Orte bei dieser Veranstaltung dabei.
Hier findet ma ausführliche informationen:
https://tag-des-offenen-denkmals.de/laender/sl/

Der Kreis Merzig ist diesmal leider nicht vertreten.

Dafür aber der Nachbarkreis Saarlouis mit Folgendem:
Ehemaliger Kasernenkomplex Hermann Göring
Stadtrundgang: Festungsstadt Saarlouis
Altes Zollhaus in Schmelz
Ehemalige Prämonstratenserabtei mit Cristallerie in Wadgassen
Ehemalige Synagoge, neuapostolische Kirche in Wallerfangen
Rundgang: Die verschwundene Fabrik und der schönste Platz im Kreis Saarlouis /Wallerfangen
La cathédrale des ondes – Die Kathedrale der Wellen in Überherren

Das neue Sonah ist da

Mit vielen neuen und interesanten Themen rund um die Region …

Eines der Themen:

Vieles was vor 100, 200 Jahren zum Alltag gehörte wissen Viele heute nicht mehr.
Das Bauernhaus Habach stammt aus einer für uns fremden Zeit und Welt, obwohl sie noch keine 200 Jahre zurückliegt. Ein altes Haus erzählt. Gudd Stubb, Harscht, Powei, Wissbaam, Geister

Gepostet von Lothar Bauer am Mittwoch, 6. September 2017

Sonderausstellung im Historischen Museum Saar. Prominente Menschen aus dem Saarland

Ab (29.08.17) spannende Sonderausstellung im Historischen Museum Saar. Prominente Menschen aus dem Saarland – Eine Auswahl von Gräfin Elisabeth bis in das 21. Jahrhundert:

Gepostet von Lothar Bauer am Montag, 28. August 2017

Hermann Hesse in Merzig …

Das Fellenberg Museum in Merzig wird Hermann Hesse und seinem Sohn Bruno Hesse eine Aquarell-Ausstellung und eine Reihe von Veranstaltung widmen.

„Zwischen Sommer und Herbst“ Aquarelle aus dem Tessin Hermann Hesse & Bruno Hesse zum Thema „Zwischen Sommer und Herbst – Aquarelle aus dem Tessin so die Ausstellung.
Eröffnung Samstag, 16. September 2017, 17 Uhr

Am 16. September 2017 wird im Museum Schloss Fellenberg im saarländischen Merzig eine Ausstellung “ eröffnet mit Aquarellen von Hermann Hesse und seinem Sohn Bruno Hesse. In den darauffolgenden Tagen und Wochen schließt sich eine interessante Reihe von Hesse-Veranstaltungen daran an. Weitere Informationen:

Die weiteren Veranstaltungen:

Sonntag, 17. September, 15 Uhr
Über die Bedeutung und Aktualität von Hermann Hesse als Schriftsteller
„Auf den Einzelnen kommt es an!“
Vortrag von Dr. Volker Michels, Herausgeber der Werke und Briefe Hermann Hesses

• Samstag, 23. September, 11 Uhr und 15 Uhr
Buchvorstellung „Der Garten von Hermann Hesse“ – Von der Wiederentdeckung einer verlorenen Welt
Buchvorstellung mit Dipl.-Biologin Eva Eberwein

Sonntag, 1. Oktober, 17 Uhr
Hesses Frauen
Lesung mit Bärbel Reetz

Sonntag, 8. Oktober, 18 Uhr
„Sonntags um 6 – Menschen, die etwas zu sagen haben.“

• Sonntag, 22. Oktober, 17 Uhr
Hesses-Traum – Hermann Hesse in allen Facetten
Lesung mit musikalischer Umrahmung

Weitere Infos und Preise beim Museum Schloß Fellenberg

Hermnn Hesse Archiv

Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend

Erschienen ist die 64 Ausgabe 2016

https://www.hvsaargegend.de/index.php?id=179

Gepostet von Lothar Bauer am Sonntag, 13. August 2017

Mittelaltertage in Siersburg zum 14 Mal

Am 28 Juli bis 30 Juli ist wieder Burgfest, in Siersburg auf der Burg. So hieß es früher.

Gepostet von Lothar Bauer am Montag, 3. Juli 2017

Historische Aktivitäten

Da habe ich dieses Jahr noch einiges vor!

Historische Bildervorführung am Altentag von Mondorf/Silwingen am 27 August im Bürgerhaus in Mondorf.

Historischer Abend in Silwingen im Oktober ( genaues Datum wird demnächst genannt )

Angeregte Ausstellung im Fellenberg Museum in Merzig Anfang November
Zum Hunderjährigen der Bahnlinie Merzig-Bettelainville

Beitrag für die Zeitschrift Saargeschichten
Zum Hunderjährigen der Bahnlinie Merzig-Bettelainville

Heute am 21 Mai ist der Internationale Museumstag

Der Internationale Museumstag findet dieses Jahr, heute am 21 Mai,  zum 40 mal statt.
Der Internationale Museumstag wird jährlich von einem wechselnden Motto begleitet :
Spurensuche. Mut zur Verantwortung!

Auch Merzig und die dortigen Museen sind vielfach vertretet:

Expeditionsmuseum Werner Freund  
B-Werk Besseringen
feinmechanische Museum Fellenbergmühle
Museum Sammlung Zimmer – Rainer Fetting und die Maler vom Moritzplatz im Stadtteil Hilbringen, Hollandstraß 10:
Museum Schloss Fellenberg –
Ausstellung SAARART11 sind Werke der Künstler: Peter Baus, Christian H. Cordes, Katharina Krenkel, Lisa Marie Schmitt, Paul Schneider, Sabrina Sperl

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen

 

Burg Montclair – früher und heute

Die Burg Montclair ist ab dem 4 März, nach einer kurzen Winterpause, wieder geöffnet.
Die Burgruine liegt auf einem, von der Saarschleife umflossenen, bewaldeten Bergrücken.
Von der gegenüberliegenden Cloef muß man schon genau schauen und auch wissen das dort im Wald eine Burgruine befindet, um sie zu entdecken.

Aber nicht nur die Burgruine von Montclair findet man auf dem Höhenrücken. Sondern auch noch die wenigen Überreste von At Montclair und der Burg Skiva, einer alten fränkischen Höhenburg.

Weitere Infos :
https://www.merzig-wadern.de/index.phtml?NavID=1918.61&La=1
http://www.burg-montclair.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Montclair
http://www.saarlandbilder.net/orte/mettlach/burgen.html

Die Burg um 1930

Ausstellung Fellenberg Museum Merzig – Die alten Meister

Am Sonntag endet die Ausstellung. Also noch eine wenig Zeit sich die Bilder anzuschauen.
Eine musikalische Feier beendet die Ausstellung um 16 Uhr.

Zum Jubiläum des Landkreises präsentiert das Museum Schloss Fellenberg die Ausstellung „Alte Meister der Region“ vom 15 Juli bis 28 August.

Mit Werken von von Peter Becker, Walter Bernstein, Wilhelm Gattinger, Heinrich Jungschlaeger, Albert Kettenhofen, Franz Luy, Octavie de Lasalle von Louisenthal, Otto von Pidoll, Peter Sellen, Nikolaus Schmitt, Alois Thomé.

All die genannten Künstler haben sich in ihrem künstlerischen Wirken mit dem Landkreis, seiner Natur, seinen Ortschaften und Bauten auseinandergesetzt. Bilder in unterschiedlichen Techniken entstanden: Ölbilder und Aquarelle. Eine farbenfrohe Ansicht von Britten von dem Losheimer Maler Otto von Pidoll ist ebenso zu sehen, wie romantisch gemalte Ansichten des Saartals von dem Mettlacher Maler Wilhelm Gattinger. Er war Schüler des bekannten Frankfurter Landschafts- und Genremalers Peter Becker, der im Auftrag des Preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV, das Saaralbum erstellt hat. Im Saaralbum befinden sich u. a. ein Bild mit Blick auf die Saarschleife und eine Ansicht der barocken Mettlacher Abteigebäuden. Dieses Bild ist auch in der Ausstellung zu sehen.

Ausstellung die alten Meister

m-fellenberg1

 

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Vom Grenzstein zum Weltkulturerbe: GPS-Wegepunkte für kulturhistorische Ziele in der Großregion SarLorLux und Elsaß


Ruinen der „Wackenmühle“ an der Blies bei Sarreguemines /Saargemünd
heute „Parc et Musée des Techniques Faïencières“ (Fotos © J. Selmer)

Vom Grenzstein zum Weltkulturerbe: GPS-Wegepunkte für kulturhistorische Ziele in der Großregion SarLorLux und Elsaß

Die GPS-Wegepunkt-Datei verweist auf Museen, Bau- und Bodendenkmale und andere, vor allem kulturgeschichtlich interessante Ziele in der Großregion Saarland, Lothringen, Elsaß (vor allem Département Bas-Rhin) und (noch ausstehend) Luxemburg. Die Aufnahme (mit einem Garmin Etrex Vista HCX Handgerät) erfolgt weitgehend unsystematisch und ist im Ergebnis in keiner Weise repräsentativ. Prioritäten gibt es nicht, aufgenommen werden sowohl interessant erscheinende, nicht denkmalgeschützte Objekte, oft eher unscheinbare Klein- und Flurdenkmale wie auch weithin bekannte, größere Museen und bedeutende Denkmalensembles.
Die noch recht überschaubare Sammlung steht erst am Anfang; die derzeitigen Schwerpunkte sind vor allem das südwestliche Saarland, der Südosten von Lothringen und das nördliche Elsaß bzw. ein Gebiet, dessen Ausdehnung ungefähr 50 km Luftlinie rund um die Zentren Saarbrücken als Landeshauptstadt des Saarlandes und Saargemünd (Sarreguemines) beträgt.
Die Anzahl der aufgenommenen Wegpunkte wächst fortlaufend und entsprechend werden auch die hier angebotenen Dateien in regelmäßigen Abständen aktualisiert. So verdichten sich einerseits die Wegepunkte im genannten Gebiet, andererseits kommen ständig etwas entferntere Punkte hinzu, die sich ein wenig außerhalb des erwähnten 50 km-Umkreises befinden. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht naturgemäß nicht – diese wird angesichts des Umfangs des Angebots in der Großregion sicherlich niemals auch nur annähernd erreicht werden können.
In den Kommentaren zu den Wegepunkten sind neben einer Kurzansprache meist Internetlinks (URLs) angegeben, die nähere Informationen zum jeweiligen Objekt oder zum Ort liefern. Falls keine eigene Website zum Objekt vorhanden ist, wird auch hierbei zur Verringerung des Wartungsaufwands vorrangig auf den jeweils naheliegendsten Wikipedia-Beitrag verwiesen.
Bitte beachten Sie, daß die Wegepunkte zum Teil nur fußläufig oder mit dem Fahrrad zu erreichen sind und ebenso, daß die Höhenagaben nicht immer zuverlässig sind. Bitte beachten Sie weiterhin, daß die Wegepunkte sich auf Privatgelände befinden können und der Zutritt nicht oder nicht immer möglich und ggf. genehmigungspflichtig ist.

Die Wegepunkt-Datei liegt sowohl im Garmin GPS-Datenbankversion 3-Format (*.gdb) wie auch im GPS-eXchange-Format (*gpx) vor. Die Wegepunkte können u.a. von Google Earth angezeigt werden (GPX-Datei auf Festplatte speichern, dann in Google Earth Datei/Öffnen, Dateityp GPS). Nachfolgend eine unter Verwendung der Google Maps API angepasste Ansicht der aktuellen Wegepunkt-Datei über den GPS Visualizer:

Ebenso kann die Datei direkt z.B. in Garmin Mapsource / Trip & Waypoint-Manager oder in ähnliche Programmen anderer Hersteller (unter Windows z.B. G7ToWin – Infos auf Deutsch von Kowoma) eingelesen, bei Bedarf den eigenen Vorstellungen entsprechend angepaßt und – dies ist i.d.R. wohl das Wichtigste – in unterschiedlichste GPS-Geräte vom kleinen Handgerät für Fuß-, Fahrrad- und Bootswanderungen bis zum Straßen-Navigationsgerät für KfZ übertragen werden.
Sollte sich eine Konvertierung der Dateien in andere Formate als notwendig erweisen, bietet sich z.B. GPSBabel an. Die Fa. Topografix als Entwickler des GPX-Formats führt auf ihrer Website eine Liste der Anwendungen für das GPX-Format. Freie Karten mit weiteren Wegepunkten erhalten sie beim Open Street Map-Projekt (siehe dazu auch den Wikipedia-Beitrag), Tips zur Verwendung der Karten mit Garmin GPS-Empfängern hier.
Beachten Sie bei der Übertragung an das Endgerät, daß die Bezeichnungen und das Kommentarfeld zu den Wegpunkten geräteabhängig ggf. nur gekürzt (abgeschnitten) von den GPS-Empfängern übernommen und angezeigt werden. Teilweise sind in den GPS-Empfängern auch überhaupt keine Kommentarfelder vorgesehen. Ebenso werden nicht vorhandene, spezielle Kartensymbole durch Standardsymbole ersetzt. Sie können diese den Wegpunkten dann abhängig von den bei Ihnen auf dem Gerät bzw. in der PC-Software vorhandenen Kartensymbolen nach belieben neu zuweisen. Eine ergänzende Symbolsammlung für Garmin gibt es z.B. hier. Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß die Wegepunkte z.B. mit dem Garmin POI-Loader in die POI (Points-of-Interest)-Datenbank der Garmin-Geräte übertragen werden können.

Jan Selmer, April 2008 (Text zuletzt aktualisiert im November 2010).
http://www.zeitensprung.de/gps-wayp.html

Die Wegepunkt-Datei
im Garmin GPS-Datenbankversion 3 – Format (*.gdb)
oder
im GPS-eXchange-Format (*.gpx)

(Die GPX-Datei bitte über das rechte Maustasten – Menü auf Datenträger speichern.
Achtung: die Dateiendung sollte .gpx sein.).

Letzte Aktualisierung: 29. Juli 2014 – Umfang: 370 Wegepunkte.

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