Archiv der Kategorie: Moselfränkisch

Steine an der Grenze

Zwei Steinskulpturen am Skulpturenweg „Steine an der Grenze“.
Auf der Grenze zwischen Frankreich und Deutschland.

Stehen sie sich gegenüber oder stehen sie zusammen?
Als Feinde oder als Freunde?
Heute als Freunde …

Steine an der Grenze (Französisch: Menhirs de l’Europe) nennt sich eine Skulpturenstraße entlang der deutsch-französischen Grenze auf den Höhen des Saargaues. Sie bildet das deutsch-französische Pendant zu der nordsaarländischen „Straße der Skulpturen“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Steine_an_der_Grenze

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„Steine an der Grenze – Steinskulpturen im Saargau“

Quierschied. In seiner neuen Ausstellung zeigt der Quierschieder Fotograf Josef Scherer in der Gemeindebücherei Quierschied vom 04. Juli bis 17. Juli 2016 „Steine an der Grenze – Steinskulpturen im Saargau“.„‚

Gepostet von Lothar Bauer am Freitag, 8. Juli 2016

Auf dem Nack – Nackberg bei Hilbringen

Heute morgen waren wir mit den Hunden auf den „Nack“, den Nackberg oberhalb Hilbringens. Naturschutzgebiet, seltene Orchideen, Streuobstwiesen und ehemalige Gipsgruben findet man dort. Aber auch eine tolle Aussicht ins Saartal und den Särkov hinab.

Der neue Aussichtsturm auf der Cloef vom Nackberg aus gesehen

turm cloef

 

Disteln auf dem Nackberg

distel2

Zeichnung Simonsmühle in Mondorf

Simonsmühle bei Mondorf/Saar – die untere Mühle am Reinbach. Die Hauptstraße von Mondorf Richtung Hilbringen fahrend sieht man etwa 300m nach Ortsende Mondorf einen kleinen Weg heraufkommen. Dort unten im Tal des Reinbachs findet man die Simonsmühle. Ein Mühlrad ist noch zu sehen, aber die Technik im Innern wurde schon lange entfernt. Das Gebäude ist leider nicht mehr im besten Zustand. Der Mühlengraben von Mondorf kommend ist bei genauerem Hinsehen noch zu erkennen. Das Wasser traf oberschlächtig auf das Mühlrad. Wie zu sehen befindet sich am Gebäude noch ein Mühlrad. Da es aber aus Metall besteht ist es schon neueren Datums.

Die Simon-Klarenmühle wird an Adam Engelen und Hans Flahs als Erbbestand gegen einen Jahreszins von 2 Malter Weizen, 4 Malter Korn und 1 Gulden verpachtet (LHA Koblenz 1 C/4976). Ein Müller Josef Schuhmacher geboren 1817 wird genannt. Betrieben wurde diese Mühle bis etwa zum 2 Weltkrieg als Getreidemühle.

simonsm_FotoSketcher
Mondorf Simonsmühle
By atreyu (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Zeichnung – Sierck les Bains Lothringen

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Sierck Les Bains , Lothringen

Gepostet von Lothar Bauer am Dienstag, 9. Februar 2016

Muselfränkischer Kalenner 2016

Der 2016er Kalenner der Mundartvereinigung „Gau un Griis“ ist erschienen.

Jeder Monat zeit ein anderes Dorf oder eine Stadt aus dem moselfränkischen Raum.. Neben einem alten Foto, sind Tag, Sprüche
Folgende Orte sind vertreten im Kalenner vertreten: Velving, Hilbringen, Guerting, Halstroff Roden, Valmont, Itzbach, Dillingen, Bérus, Boulay, Creutzwald, Bouzonville.

Auf den letzten Seiten finden man einige Bilder früherer Kommunionen, alte Fabriken und  Kénnerreimscher„, „Spétznamen“ und „Sprechweerter“;

http://www.gaugriis.com/

kalenner2016

Dreisprachige Literaturzeitschrift Paraple 29 erschienen

Erschienen ist der Paraple 29 des Vereines Gau un Griis
Die dreisprachige Literaturzeitschrift mit Schwerpunkt auf dem Dialekt unserer Region.
Das Hauptthema dieser Ausgabe:
Alles wird sich ändern/Et gewwt alles annerscht
Als Künstler dieser Ausgabe der Lothringer Lucien Mare

Von mir ist auch ein kleiner Beitrag enthalten:

Lothar Bauer
moselfränkisch / Merzig-Silwingen

Ed bleift net wéi et es
Ed bleift net wéi et es
Hott schun me.in Oma fre.iher gesòht
Em Därf es villes anerschd génn
on et gäht weider sou
zoum Godden odder Schlechten.

Mä wääss et nöt
wat vielleicht och besser öss
De Zeit bleift nöt stehn, dàt wössen mir all
Mä móss et bäscht draus maachen

Wat sich verännert hott, dat seiht mä, wä mer dorcht Därf gäht
Awer wenn gäht dann haut noch durcht Därf?
Dé mäschten fohren doch nur noch memm Audo röhm
Sogor wenn se nur fufzisch Meter weider Zigaretten hollen gen

We.i sóll mä dann noch senn, wat sich verännert hott?

Fre.iher humer émmer beim Kaschtenbamm gespillt
off em grussen Platz öm Därf
Èt sönn ja och fascht ke.in Autos gefo.ahr doh.mols
Dat wär haut nemmei miehlich
De Kaschtenbaam stäht émmer noch
Onn hoffentlich noch vihl Johr

Dé gehiert äinfach zou userem Därf
Awer et spillt kännen me.i off em grussen Platz.

paraple29

https://www.facebook.com/GauGriis?fref=ts

http://www.gaugriis.com/

Musée Lorrain des Cheminots de Rettel

Vielleicht auch mal einen Besuch wert wenn man Sierck les Bains und die dortige Burg der Herzöge von Lothringen hoch über der Stadt besucht.
Das Musée Lorrain des Cheminots de Rettel
Das lothringische Eisenbahn Museum in Rettel bei Sierck les Bains

Vous voulez venir visiter le Musée Lorrain des Cheminots de Rettel.
Pas de problème.
Voici les dates d’ouvertures en 2015 :
1er et 10 Mai, 14 Juin, 12 Juillet, 9 Août, 13 et 20 Septembre.
Ouvert de 15h à 17h30 avec départ de la visite à 15h30.
Possibilité de visiter le reste de l’année sur réservation au 06 07 80 76 18.
Qui osera franchir notre porte?

 

Tag der Muttersprache 21 Feb.

Der seit 2000 begangen wird und von der UNESCO ausgerufen wurde.
Viele Sprachen sind schon verschwunden und es werden immer mehr.
Deshalb:Mihr schwätzen w.ei us edt Mauhl gewöhs e.s

Muddersprooch moss off de Schtroos – Selwinger Platt

„Mudda­schprooch muss uff die Schtroos!“ lautet im Saarland das Leitmotiv zum „Internationalen Tag der Muttersprache“ 2015. Dieser sieht Stadtspaziergänge „uff Platt“ sowie auf den Spuren der Mundartgeschichte

Weitere Informationen zum „Internationalen Tag der Muttersprache“ gibt es im Internet unter www.unesco.de/welttag_muttersprache.html , weitere Informationen zur Initiative „Rettet Muddaschprooch“ mit dem aktuellen Programm zum „Internationalen Tag der Muttersprache“ 2015 im Saarland unter http://muddaschprooch.geheichnis.de/ und weitere Informationen zur begleitenden Aktion des Saarländischen Rundfunks (SR3 Saarlandwelle) unter www.sr-online.de/sronline/sr3/sr_3_aktionen/muttersprache100.html .

 

Tag der Muttersprache 21 Februar

Der seit 2000 begangen wird und von der UNESCO ausgerufen wurde.
Viele Sprachen sind schon verschwunden und es werden immer mehr.
Deshalb:Mihr schwätzen w.ei us edt Mauhl gewöhs e.s

Muddersprooch moss off de Schtroos – Selwinger Platt

„Mudda­schprooch muss uff die Schtroos!“ lautet im Saarland das Leitmotiv zum „Internationalen Tag der Muttersprache“ 2015. Dieser sieht Stadtspaziergänge „uff Platt“ sowie auf den Spuren der Mundartgeschichte

Weitere Informationen zum „Internationalen Tag der Muttersprache“ gibt es im Internet unter www.unesco.de/welttag_muttersprache.html , weitere Informationen zur Initiative „Rettet Muddaschprooch“ mit dem aktuellen Programm zum „Internationalen Tag der Muttersprache“ 2015 im Saarland unter http://muddaschprooch.geheichnis.de/ und weitere Informationen zur begleitenden Aktion des Saarländischen Rundfunks (SR3 Saarlandwelle) unter www.sr-online.de/sronline/sr3/sr_3_aktionen/muttersprache100.html .

 

Paraple 26 erschienen – Grenze

Leben auf der Grenze lautet das Thema des Paraple Nr. 26.
Diese Literaturzeitschrift die halbjährig erscheint wird von der Mundartvereinigung „Gau und Gris“ herausgegeben.
Und das gleich dreisprachig: Deutsch, Französisch und Mundart.
der Paraple dient als Publikationsplattform vieler regionalen Autoren

Die Grenze ist von meinem Wohnort rund 1km entfernt.
Man sieht sie nicht direkt, kann sie aber manchmal an den Grenzsteinen erahnen.
Früher in meiner Kindheit hatte sie schon etwas bedrohliches.
Weil dahinter das ( noch ) Unbekannte lag.

https://www.facebook.com/GauGriis?fref=ts
 http://www.gaugriis.com/frankisch/wer-sind-wir/

paraple26