Neuer Muselfränkischer Kalender

„Der Landkreis Merzig-Wadern ist diesmal mit Sölwingen (Silwingen) aus der Gemään Miertzich, richtig müsste es allerdings Stadt heißen, vertreten. Lothar Bauer hat ein altes Foto von „de aal Schmött der Familie Weber um 1900“ beigesteuert.“ Der „Muselfränkische Mundartkalenner“ 2020 kostet fünf Euro und ist in den Saarlouiser, Dillinger und Merziger Buchhandlungen, im Rathaus Siersburg und bei „Photo Phant“ in Siersburg erhältlich.
https://www.saarbruecker-zeitung.de/…/verein-gau-unn-griis-…

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Die neun Tage Woche …

zum Glück doch nicht!
Damals brachte die französische Revolution das Ende der Monarchie und des Adels. Aber auch viele neue Steuern und Abgabe. Über eines aber können wir aber froh sein das den Revolutionären nicht gelang. Sie führten einen neuen Kalender ein. 300 Tage das Jahr, 30 Tage der Monat und an statt des Sonntages den Dekadi. Der Dekadi schloss die 10 Tage Woche ab. was bedeutete anstatt alle 7 Tage einen freien Tag nur alle 10 Tage. die Zehntage Woche. Dieser neue franz. Kalender konnte sich aber gegen den Widerstand der Bevölkerung nicht durchsetzen.Welch ein Glück. Wobei es da sicher auch andere Meinungen gibt, aber ich würde mal sagen die sind in der Minderzahl.

Buchvorstellung in Silwingen

30.11.2019, im Bürgerhaus in Silwingen
Buchvorstellung und Bilderausstellung „Krieg an der Saar“
Mit diesem Heimatbuch von Stefan Haas aus Weiskirchen soll mahnend an den Beginn des Zweiten Weltkriegs im Raum Merzig vor 80 Jahren erinnert werden.
Es geht um den sog. „Sitzkrieg“entlang des Westwalls vonMerzig über Besseringen bis Mettlachund die ersten Vorfeld-Kämpfe der 79. Infanterie-Divisionvon Herbst 1939 bis Frühjahr 1940 bei Waldwissebis hin zur Maginot-Linie. Das vielfältige Wirken der Soldaten vor Ort während der ersten Evakuierung wird durch zahlreiche Quellen, insbesondere mit über 2100 Fotos und Abbildungen, anschaulich wiedergegeben.
Die Buchvorstellungsamt Bilderausstellungwird am Samstag, 30.11.2019, im Bürgerhaus in Silwingen, Am Domperberg 1, um 17 Uhr stattfinden.
Das Buch (800 Seiten) kann an diesem Abend für 45 Euro gekauft werden.
Anschließend wird zu einem grenzüberschreitenden Imbiss eingeladen.
Anmeldungen werden erbeten unter blitzlichtkabinett@gmx.dedirekt beim Verfasser.
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Vor der Haustür

Bei uns vor der Haustür um 1960. Interessant der Blick in den Hausflur und die Fliesen … Meine Uroma!

Der Flur war immer dunkel. Die Haustür damals tagsüber bis in den Abend nicht abgeschlossen. Rechts ging es in die Scheuer, die nicht sehr groß war und bis unters Dach reichte. Links ging es ins kleine Wohnzimmer und gerade aus und dann links um die Ecke in die Küche, den Mittelpunkt des Hauses mit dem Chaise Lounge, dem alten Kohleofen und dem Schaaf …. Der Tür mit dem kleinen Fenster,d a wo es zum Speicher ging. Der Tür durch die es in den Keller ging, und zum einzigen Klo das sich damals im Haus befand. Im Winter immer kalt.

Amtsblätter Amt Hilbringen

Ich hab ja mal nach den Amtsblättern des ehemaligen Amtes oder der Bürgermeisterei Hilbringen gefragt.
So einfach war das nicht. Es gab da ganze vier Blätter und zwar vom 8. November 1957 bis zum 21. Dezember 1973.
„Mitteilungsblatt der Gemeinden Hilbringen, Schwemlingen, Ballern, Tünsdorf, Mondorf, Mechern, Fitten, Wehingen, Büdingen, Silwingen, Wellingen u. Bethingen“
„Mitteilungsblatt der Gemeinden des Amtsbezirks Hilbringen „
„Mitteilungsblatt der Amtsverwaltung Hilbringen „
„Amtliches Bekanntmachungsblatt der Amtsverwaltung Hilbringen“

Kapellenfest Silwingen

Am 18 August .
Am Silwinger Kapellenfest wird es nach der Messe in der Kapelle eine kleine Ausstellung mit alten und neuen Fotos rund um die Kapelle geben. Alte Zeitungsausschnitte diese betreffend werden auch gezeigt. Wer noch was zum Thema hat, auch vom Friedhof!? Wir würden uns freuen. Historischer Arbeitskreis Silwingen!

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Alter Gedenkstein entdeckt – Teil1

Alter Gedenkstein entdeckt.

Die Geschichte dazu: Auf einer Karte die um 1930 erstellt wurde, aber auch Daten von früher enthalten kann, habe ich an besagter Stelle ein „Kreuz“ entdeckt. Es kann sich dabei um ein Wegkreuz, Heilgenbild oder einen Gedenkstein handeln.

Den ungefähren Standort wusste ich ja und begab mich zu einem Weg der in den Heidwald führt und nicht weit von besagter stelle entfernt ist.
Also in den Wald hinein und am Waldessrand vorbei.
Durch die momentan dichte Vegetation ist die Sichtung etwas schwierig und der Wald ist auch ein wenig verwachsen.
Zuerst stieß ich auf einen Stein der quadratisch aussah und etwa 10-20cm aus der Erde ragt. Dabei steckte ein morscher Holzstab.
Nach dessen Sichtung kann man sehr wahrscheinlich davon ausgehen da es sich um keinen natürlichen Stein handelt.
Zuerst dachte ich es handelt sich um den Gedenkstein, aber der Abstand zur Straße war mir doch zu gering.
Also weiter am Waldessrand entlang.Bis ich einen „Holzstumpf“sah der doch recht hoch war.
Von hinten sah er aus wie ein Baumstumpf in dem steine steckten.
Also näher ran und sich sah das es genau umgekehrt war.
Holz steckte in einem Steinsockel.
Vorne befindet sich ein ovales Feld mit einer Beschriftung. Diese muss noch genauer untersucht werden.
Erkennen konnte ich „…801“ (…901?). Also entweder 1801 oder 1901. Und den Namen „Victor“? „Bihl“, wahrscheinlich Biehl. Die Wörter „von“ und „ihnen“.
Ob ein Kreuz oder eine Figur darauf war weiß ich nicht.
Nach Abtasten der Oberfläche konnte ich aber keine entsprechende Halterung oder etwas ähnliches entdecken.
Der Waldboden muss deshalb auch noch abgesucht werden.

Auf einer Karte von 1957 ist dort nichts mehr eingezeichnet.

Ich werde dazu einige ältere Bürger in Silwingen befragen, ob sie davon wissen.
Und die Schrift näher untersuchen.
Und dann sehen wir weiter …

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Handwerker und Bauernmarkt in Oberesch

am 30 Juni um 11 Uhr

Alte Handwerkskunst, regionale Produkte und mittendrin interessante Nutztiere: Das ist die Mischung, mit der der Handwerker- und Bauernmarkt die Gäste der Oberescher Bauernkirmes begeistert.
Die Marktesucher können kosten und sofort kaufen. Und sie lernen auch die Erzeuger kennen, bei denen es sich lohnt, später direkt auf den Hof zu fahren.

Doch nicht nur Landwirte präsentieren ihre Erzeugnisse, sondern auch Verarbeitungsbetriebe und Handwerker. Ob Korbflechter, Schmied, Schäfer oder Imker – auf der Oberescher Bauernkirmes zeigen sich handwerkliche Traditionen, die vielfach schon vergessen sind.

Das Angebot ist vielfältig: Besucher können zwischen Schmuck, Werkzeug, Handarbeiten und Dekoration stöbern. Auch kulinarisch gibt es eine breite Palette an naturnahen und regionalen Produkten wie Honig, Marmelade, Käse und Edelbrände. Zusätzlich sind Handwerksvorführungen, Mitmach-Angebote und Attraktionen für die ganze Familie geplant. Kinder können beispielsweise beim Messerschmieden mitanpacken, sich auf der Strohballenburg austoben, gemeinsam beim Ponnyreiten versuchen oder den Oberescher Hufschmied bei seiner Arbeit erleben.
Zum Landleben gehören natürlich auf die Tiere, weshalb es kleine und große Nutz- und Haustiere zu sehen gibt.