Street Art „Bäume kühlen Innenstädte“ …

Eben in der Innenstadt entdeckt. Kann man als Streetart bezeichnen die auf verschiedene weise umgesetzt werden kann.
„Street Art ist illegale, künstlerische Intervention im urbanen Raum. Sie richtet an ein öffentliches Publikum.
Eine Kunstart die auch provozierend und kritisierend wirkt. Oft auch direkt auf aktuelle Themen eingeht aber auch nur zur Spaß an der Freud. Auf jeden Fall kostenlos und ein globales Phänomen.

Bild könnte enthalten: Baum, Pflanze, Himmel und im Freien

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Eröffnung des Haltepunkts Silwingen am 7.August 1936

07.08. Eröffnung des Haltepunkts Silwingen am 7.August 1936. Hausnummern von heute.
Plan aus dem Kreisarchiv Museum Schloss Fellenberg

49 dort wohne ich. Mein Uropa regte sich immer über die Bahnkunden auf die vom Zug kamen und dann sein Plumsklo, das rechts neben dem Haus stand, benutzten gerade wenn er sich dort hin begeben wollte. Irgend wann war es ihm dann zu viel und er warf es um und endlich kam eine Toilette in den Keller …

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Die Geschichte vom Hund auf der Parade in Metz

Über diesen Besuch gibt es eine kleine Anekdote mit Silwinger Beteiligung.

Die Geschichte vom Hund auf der Parade in Metz
Ein Sohn eines Silwinger Bauernsohn der in Metz stationiert war nahm an dieser Parade teil. Seine stolzen Eltern wollten dem unbedingt beiwohnen und machten sich an besagtem Tag mit der Pferdekutsche auf den Weg nach Metz.
Die Familie hatte einen treuen und anhänglichen Hund der gerne überall dabei war. Er lief ihnen nach und der Bauer musste ihn wieder nach Hause bringen, in der Hoffnung das er dort auch bliebe.
Immer wieder schauten sich die Bauersleute um damit der Hund ihnen hinter herlief. Und bis kurz vor Reimlingen ging auch alles gut.
Dort aber sahen sie den Hund hinter her trotten und entschlossen sich ihn eben mit zu nehmen.
In Metz angekommen wurde die Kutsche mit den Pferden im Quartier abgestellt und man begab sich Richtung Parade Allee .
Zusammen mit ihrem Hund warteten sie bis endlich die Militärparade mit ihrem Sohn an ihnen und dem Kaiser vorbei marschierte.
Der Hund erkannte den Sohn und riss sich plötzlich los und lief auf den Sohn zu und trottete neben ihm her.
Um die Parade nicht zu stören wurde das zugelassen und auch der Hund zeigte so dem Kaiser seine Ehrerbietung. Das Geschehen wurde von allen Zuschauern mit einem Schmunzeln wahrgenommen und auch die Offiziellen konnten sich dem nicht verkneifen.
Ob alles noch ein Nachspiel für den Sohn hatte ist nicht bekannt.
Der Bauer und seine Frau machten sich danach wieder mit ihrem treuen Hund auf den Heimweg und kamen nach einer langen Fahrt wieder wohl behalten in Silwingen an.
Die Geschichte vom Hund auf der Parade beim Kaiser in Metz sorgte noch lange für Gesprächsstoff in Silwingen und Umgebung.
Frei und ausgeschmückt nach Walter Hoffmann, Silwingen.