Kloster und Altenheim St. Elisabeth #Hilbringen

Kloster und Altenheim St. Elisabeth #Hilbringen
Ein Kapitel der Ortsgeschichte
Arthur Fontaine
Am 15 Okt erschienen:"Die Errichtung des Klosters der Ordensschwestern vom Hl. Geist in Merzig-Hilbringen gründete auf einer privaten Stiftung im Jahr 1921. Das damals dem Orden geschenkte bäuerliche Anwesen mit Wohnhaus war bis 1956, als auf dem Grundstück ein eigenes Klostergebäude errichtet wurde, das Domizil des kleinen Konvents, der sich die Heimkrankenpflege, Kinderbetreuung in einer Verwahrschule und Vermittlung von Nähkenntnissen für Mädchen und Frauen in einer Nähschule in der Pfarrei Hilbringen zur Aufgabe gemacht hatte.

Mittelalterlicher Adventmarkt um den Keramischen Weihnachtsbaum in Mettlach

Mittelalterlicher Adventmarkt um den Keramischen Weihnachtsbaum
30. November bis 2. Dezember 2018 Marktplatz mit Flair Mettlach
FR 14.00 – 22.00 Uhr, SA 11.00 – 22.00 Uhr, SO 11.00 – 20.00 Uhr

Herold, Marktleut, Gaukler, Musici, Barden, Spielleut und Feuerschau,
sowie – dem Herrn sei Dank – auch reichlich und lecker Speys und Trank!
So kommet herbei, laßet Euch Ohren, Gaumen und Kehlen verwöhnen und
leeret Eure Säckel auf dem Markte!


© MH = Michael Hoffmann

© MH = Michael Hoffmann

„Minirock und Literbombe“ …

Literbomben kennen eigentlich nur noch die Älteren.
Bier konnte man damals auch in der 1 Liter Flasche kaufen.
Für den großen Durst…

„Minirock und Literbombe“ ist die Fortsetzung von Klimmts im gleichen Verlag erschienenen Sittengemälde-Werkes „Halbe Fünf und ganze Kerle – Das Saarland in den 1950er Jahren“, das mit seiner Verkaufsauflage ähnliche Bücher des Verlegers Hejo Emons aus anderen Regionen Deutschlands schon in den Schatten gestellt hat. „ Den Vorgängerband habe ich zu Hause.

Weitere Infos in der SZ

Infos für Heimatforscher 02

.Bürgerarchiv

Das Bürgerarchiv hat die Aufgabe, alle in der Verwaltung angefallenen Unterlagen, die zur Aufgabenerfüllung nicht mehr ständig benötigt werden, sofern diese von bleibendem Wert sind, zu verwahren, zu erhalten, zu erschließen sowie allgemein nutzbar zu machen. Das Archiv sammelt außerdem die für die Stadtgeschichte bedeutsamen Dokumentationsunterlagen und unterhält eine Archivbibliothek. Fremdes Archivgut kann aufgenommen werden. Das Bürgerarchiv fördert die Erforschung und Kenntnis der Stadt- und Heimatgeschichte.

Jedermann ist berechtigt, das im Bürgerarchiv archivierte Archivgut zu amtlichen, wissenschaftlichen oder publizistischen Zwecken sowie zur Wahrnehmung berechtigter persönlicher Belange zu nutzen, sofern dem nicht sonstige Rechtsvorschriften, insbesondere datenschutzrechtliche Vorschriften und die Bestimmungen des saarländischen Archivgesetzes, entgegenstehen oder bei fremden Archivgut dessen Nutzung durch die mit dem Eigentümer geschlossenen Vereinbarungen eingeschränkt ist.
Die restlichen. Öffnungstermine 2018
8.November, 22. November, 6. Dezember, 13. Dezember
Öffnungszeiten: 17.00 bis 20.00 Uhr

Bürgerarchiv
betreut vom Heimatverein Merzig-Wadern
Hochwaldstraße 47
66663 Merzig

Image 06835 3654

Die Räumlichkeiten sind hofseits über den dritten Treppenaufgang im 1. OG (Beschilderung vorhanden) zu finden.

saargeschichten 2.18

Die zweite Ausgabe für 2018 ist erschienen.
Mit folgenden Themen:
Harald Glaser: »Die Schattenseite des Erfindergeistes. Vor 90 Jahren kamen bei einer Hochofenexplosion in Völklingen 13 Arbeiter ums Leben.«

Joachim Conrad: »Näwe naus! – Ein saarländischer Volkssport am Beispiel dargestellt.«

Paul Burgard: »Pietistischer Geist und bürokratischer Staat. Vom Werden des Absolutismus: Im Leben eines hohen Saarbrücker Beamten spiegelt sich die Geschichte der saarländischen Fürstenzeit.« (Teil 1)

Stellungnahme der Kommission für Saarländische Landesgeschichte zur »Röder-Debatte«.

Hans Kirsch: »Erfolgreiche intervention. Der Heimat- und Kulturverein Ostertal rettet zwei künstlerische Glaswände vor ihrer Zerstörung.«

Axel Buchholz: »Villa Davidson – das Geburtshaus des Rundfunks an der Saar.«

Regionalgeschichte im Unterricht, Veranstaltungen, Ausstellungen, Neue Publikationenen, Glosse.

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Sommersonnenwende …

Sonnenwende von Ludwig Uhland (1787-1862)
Nun die Sonne soll vollenden
Ihre längste, schönste Bahn,
Wie sie zögert, sich zu wenden
Nach dem stillen Ozean!
Ihrer Göttin Jugendneige
Fühlt die ahnende Natur,
Und mir dünkt, bedeutsam schweige
Rings die abendliche Flur.

Nur die Wachtel, die sonst immer
Frühe schmälend weckt den Tag,
Schlägt dem überwachten Schimmer
Jetzt noch einen Weckeschlag;
Und die Lerche steigt im Singen
Hochauf aus dem duft’gen Tal,
Einen Blick noch zu erschwingen
In den schon versunknen Strahl.

Kurd Laßwitz Preis 2018 im Bereich „Beste Grafik zur Sf“ gewonnen

Überraschend für mich habe ich mit folgendem Cover den Kurd Laßwitz Preis 2018 im Bereich „Beste Grafik zur Sf“ gewonnen!

Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2017
Preisträger
Lothar Bauer für das Titelbild zu
Axel Kruse, Luna Incognita Atlantis
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Vortrag – Gespenster und Geschichte. Was Spuksagen über die Vergangenheit des Saarlandes verraten

Gespenstern begegnet man allenthalben …
Ob wahr oder nicht wahr. Das muß Jeder selbst entscheiden.
Aber ein Stückchen Wahrheit ist doch an allem dran oder!?
Silwingen als kleiner Ort kann leider nicht mit Gespenstern aufwarten.  Bis jetzt ist mir darüber nichts bekannt.
Außer dem „Tor zur Hölle“, dem alten Tunnel. Aber die Gerüchte darüber wurden erst in neuer Zeit verbreitet und in der Geschichtsschreibung und auch von älteren Mitbürgern wurde nichts davon bestätigt.
Aber vielleicht wird manches erst durch die eigene Wahrnehmung, was oder wie diese auch sein mag, zum Leben erweckt …

Hier findet man Alles über das Tor zur Hölle

—————————

Vortrag von Prof. Dr. Johannes Dillinger
Gespenster und Geschichte. Was Spuksagen über die Vergangenheit des Saarlandes verraten

In der Sagenüberlieferung der Saar finden sie zahlreiche Geschichte über Gespenster. Dieser Saarspuk hat Geschichte. Der Maltitz, der Varus, die Mottener Geister von Lebach, der Hoberger von Püttlingen, der Ratzehans von Ottweiler, der Spitalhannes von Merzig, der Sumpfgeist von Roden und viele andere Gespenster unserer Sagen – alle sagen etwas über das Leben unserer Vorfahren. Diese Gespenstergeschichten haben nämlich einen ‚wahren‘ Kern. Anhand von ausgewählten Beispielen aus dem ganzen Saarland wird untersucht, was uns Gespenstersagen über die Vergangenheit verraten.

Verlag mit saarländischen Büchern im Sortiment

Diesen Verlag kannte ich ja noch gar nicht. Ich wurde durch die Tageszeitung darauf aufmerksam. Geschichtliches Allerlei zum kleinen Preis. Interessante Titel dabei.
Auch das Saarland ist vertreten.
http://saarland-mosel-hunsrueck.regionalia-verlag.de/

Diesen Verlag kannte ich ja noch gar nicht. Ich wurde durch die Tageszeitung darauf aufmerksam. Geschichtliches Allerlei…

Gepostet von Lothar Bauer am Mittwoch, 6. Dezember 2017

Gedicht – Nach dem Regen

Nach dem Regen

Die Vögel zwitschern, die Mücken
Sie tanzen im Sonnenschein,
Tiefgrüne feuchte Reben
Gucken ins Fenster herein.

Die Tauben girren und kosen
Dort auf dem niedern Dach,
Im Garten jagen spielend
Die Buben den Mädeln nach.

Es knistert in den Büschen,
Es zieht durch die helle Luft
Das Klingen fallender Tropfen,
Der Sommerregenduft.

  Christen, Ada (1839-1901)

Facebook Seite – Silwingen, fre.ier onn haut!

Silwingen, fre.ier onn haut!
So der Name der neuen Facebook Seite.
Worum geht es dort?

Diese Gruppe dreht sich um Silwingen. Und wie der Titel sagt um Früher und Heute.
Alles was mit dem Dorf und seinen Bewohnern zu tun hat soll Thema dieser Gruppe sein. Aktuelles, historisches, Brauchtum, user Sprooch … gehören hier rein.
Die nahe Umgebung darf auch Thema werden.
Die große Politik wollen wir hier raus halten und uns politisch nur auf die nahe Umgebung und deren Angelegenheiten beschränken.

Gedicht – Es treibt der Wind im Winterwalde

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke

Neue Saargeschichten

Ausgabe 4 für 2017
Im Frühjahr 2018 folgt das nächste Heft.

Die Themen:

-Von Wallerfangen nach Mettlach – Vor 140 Jahren ließ Eugen von Boch eine Kapelle versetzen
-Werner Klär: »Die Friedrichsthaler Glasspatzen – Zur saarländischen Industriekultur jenseits von Kohle und Stahl«
-Sabine Graf: »Fünf Mark für den Tag X – Eine Art Begrüßungsgeld: Die Pläne für eine Gedenkmünze anlässlich der »kleinen Wiedervereinigung«
-Rupert Schreiber: »Fromme Fliesen für St. Josef – Die kostbare Ausgestaltung des Innenraums der Grabkapelle von Boch in Mettlach«
-Franz-Josef Schäfer: »Als die Weiße Rose zu blühen begann – Die Schulzeit von Willi Graf am Saarbrücker Ludwigsgymnasium«
-Thomas Martin: »Verbrannt in einer Bombennacht – Das Schicksal der saarländischen Altertumssammlung im Zweiten Weltkrieg«‘
u.v.m.

Mehr Informationen:
https://www.edition-schaumberg.de/saargeschichten/

Moselfränkischer Kalender

De Kalener we.i emmer en drei Sproochen on schworz-weiß.
Mött ahlen Fotos on allen Sprechelcher.
Vill ahl Wirtschaften

Der „Mundartkalenner 2018“ ist zum Preis von fünf Euro in den Buchhandlungen Bock & Seip in Merzig und Saarlouis, Rote Zora Merzig und in den Saarlouiser und Dillinger Buchhandlungen erhältlich.

http://www.gaugriis.com/

Text aus Paraple 33

Erschienen ist der Paraple 33 des Vereines Gau un Griis .
Die dreisprachige Literaturzeitschrift mit Schwerpunkt auf dem Dialekt unserer Region.
Weitere Informationen
http://www.gaugriis.com/
https://www.facebook.com/search/top/?q=gau%20un%20griis

Mit folgendem Beitrag bin ich dort vertreten:

Lothar Bauer
moselfränkisch / Merzig-Silwingen

Geschafft hunn ich eijentlich émmer wou annerscht …

Gewuhnt hunn ich émmer ém Soarland
äwer geschafft hunn ich méschtens wou annerscht.

Wä mier dann Sonndes oder Mendes morjens aus ém Soarland raus gefohr sénn
irend wou r
énn no Deitschland ém ze schaffen.
Dann hott mein Oma
émmer geso.ht „Pass óff dich óff“ ónn mach kenn dómmhétten

émmer schun seen soarlänner raus aus ihrem ländchen gefóhr um Aerwet ze fönnen oder ém me.i zou verdei.nen we.i dahähm
watt woar dat fier en kollon die uum wóchenunfang dat Soarland verloss hat.

On de.i selw Kolonn kommt òm wóchenénn we.ider zou réck
watt hun m
éhr us gefräht wenn mehr nôh Waldmohr komm sénn und dat Schild endlich gesé.hn hunn
„Willkommen im Saarland“

mier woren endlisch wieder dahemm
é
n usem kläänen ländchin
onn hunn us auf
èn goud soarlänisch Bei.er gefräht
den tressen den hunn mir och vermist
den göft et nämlich net iwerall en deitschland

äwer die mäschten soarlänner trenken ihr bei.er um leifschten um tressen

Och haut denekn ich manchmohl drunn wenn ich morjens no Letzenbursch schaffen foahren
wat mein Oma emmer gesoht hott

Pass óff dich óff …
ich wunnen emmer noch em soarland, do wou isch gebur senn.
schaffen den isch awer emmer noch wou anerscht

Dezembergedicht …

Mr krazd de Kobb sich sorjevoll,
un wäs nit, was mr kaafe soll
For als Präsend ze biede.
Was helfd all Roode, Suche,Denke?
Es Beschd muß doch de Herrgood schenke:
Gesundheid, Glick un Friede!

Verfasser unbekannt , aus Saarkalender 1928