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Weihe des Turmkreuzes in Silwingen.

Mit einer heiligen Messe in der Kapelle Maria Opferung in Silwingen wurde das neue Turmkreuz der Kapelle eingeseg-net. Installiert wird das neue Turmkreuz im Laufe der Reno-vierungsarbeiten. Diese sollen bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein und mit einem Kapellenfest nach den Sommerferien gefeiert werden.Pastor Peter Frey sprach von einer besonderen Kapelle mit einer bewegenden Geschichte, die während der Renovierung einen neuen Turm erhält, deren Fenster und der Glockenstuhl erneuert werden. Desweiteren sprach er von einem besonde-ren Turmkreuz, auf dessen Spitze eine Taube als Symbol des Friedens sitzt. Der Pastor begrüßte zu dem Gottesdienst in der Silwinger Kapelle Bürgermeister Marcus Hoffeld, Ortsvor-steherin Martina Neusius und den Kunstschmied Kurt Jenal, der das neue Turmkreuz hergestellt hat. Peter Frey bedankte sich auch bei der ganzen Bevölkerung von Silwingen, die es durch die vielen Spenden ermöglicht haben, diese Renovie-rung durchzuführen. Sein Dank ging aber auch an das Bistum Trier, das sich auch an den Kosten der Renovierung beteiligt. Nach der heiligen Messe und der Einsegnung des Kreuzes sprach Bürgermeister Hoffeld von einem Abenteuer, das die Kirchengemeinde eingegangen sei. Er freue sich jetzt schon auf die fertig renovierte Kapelle. Sein Dank ging dabei an alle, die daran beteiligt sind, und dies alles möglich machen. Durch dieses gemeinschaftliche Werk werde die Gemeinschaft in der Kirchengemeinde Mondorf weiter vertieft. Ortsvorsteherin Neusius bedankte sich ebenso bei allen, die am Gelingen der Renovierung teilhaben. Sie erinnerte auch nochmal an das schwere Gewitter im September 1975 und die Wiederherstel-lung der Kapelle in den darauffolgenden Jahren. Die Marien-kapelle in Silwingen wurde 1843 zusammen mit den Neubau der Mondorfer Kirche gebaut. Sie war nicht die erste Kapelle in Silwingen. Die alte Kapelle die 1653 von Matthias Krist erbaut wurde befand sich hinter den heutigen Haus, Mondorferstr. Nr. 28. Die Kapelle hatte lediglich bis zum Jahr 1814 Bestand. 1923 wurde die neue Silwinger Kapelle erweitert. 1940 wur-den die Glocken der Kapelle eingezogen. Die großen Schä-den, die im Zweiten Weltkrieg an der Kapelle entstanden waren, wurden von den Silwingern nach dem Krieg gemein-sam beseitigt. Bis 1948 waren die Schäden am Turm, Dach und Mauerwerk behoben und im gleichen Jahr wurden eine Hol-zempore an der Eingangsseite errichtet und neue Antikglas-fenster eingesetzt. Eine Sammlung im Jahr 1954 ermöglichte es, neue Glocken anzuschaffen. Die Mondorfer Kirche erhielt drei Glocken und für Silwingen waren zwei bestimmt. Mitte der 1950er Jahre wurde der Fußboden neu gefliest und neue Bänke angeschafft.Nun freut sich die Silwinger Kirchengemeinde schon jetzt auf die Fertigstellung der Renovierungsarbeiten im Spätsommer, um gemeinsam ein großes Fest in Silwingen zu feiern.

#Sommerzeit

Kann sich noch Jemand erinnern wann die Sommerzeit eingeführt wurde?
Also ich nicht mehr. Darum habe ich mal recherchiert.


Beginn der Sommerzeit:
1980:
Sonntag, 6. April 1980 2:00 MEZ
Sonntag, 28. September 1980 3:00 MESZ
1981–1995:
letzter Sonntag im März 2:00 MEZ
letzter Sonntag im September 3:00 MESZ
seit 1996:
letzter Sonntag im März 2:00 MEZ
letzter Sonntag im Oktober 3:00 MESZ



Geöffnet : Fähre Welles an der Saarschleife

Wieder geöffnet!
Die einzige Fähre im Saarland, befindet sich an der Saarschleife. Und zwar in Steinbach.
Die Anlegestelle liegt am Ufer der Saar vor dem alten Gasthaus „Fährhaus“.
Die Fähre fasst 12 Fahrgäste.
Die Fähre, die schon seit mehr als 100 Jahre in Betrieb ist, bringt die Wanderer auf die andere Seite von wo wie um die Saarsachleife wandern oder die Burg Montclair erreichen können.
Wollen Fahrgäste von der anderen Seite hinüber, läuten sie an der Glocke, und der Fährmann holt sie ab.

Der Schiffer Johan Peter Dor übernahm im Jahre 1908 die Wirtschaft und den Fährbetrieb in Steinbach.
Zwischen 1979 und 1994 war der Betrieb im Zuge des Ausbaues der Saar eingestellt.

Im Bereich des Saarschleifenbogens, der aufmerksame Beobachter entdeckt dicht über dem Fluss in einer Steinnische eine Figur des hl. Nikolaus, begann zu früheren Zeiten einer der gefährlichsten Abschnitte des Flusses. Der sogenannte Welles von dem die Fähre seinen Namen hat.
Manches Schiff und mancher Schiffer ist hier mit seinem Schiff zerschellt und ertrunken.
Auch spektakuläre Havarien und Rettungsaktionen gab es.
Der Schutzpatron der Schifffer, der hl. Nikolaus, wurde dort regelmäßig um Schutz angerufen.#
Im zweiten Welkrieg verschwunden, wurde die Skulptur 1954 durch eine neue ersetzt.

In der ersten Hälfte des 19 Jahrhunderts sollen noch 9 Schiffs Katastrophen belegt sein.
Mittlerweile ist die Gefahrenstelle aber durch Anhebung des Wasserspiegels und des Saarausbaus behoben.

Etwa 20000 mal pro Saison setzt die Fähre über. Ganze 3 Minuten dauert die 225 Meter lange Fahrt.
Die Welles gehört bundesweit zu den etwa 100 Kleinstfähren.

Kurzes Resume zum 2 historischen Abend in #Silwingen.

Kurzes Resume zum 2 historischen Abend in #Silwingen.

Die Besucherzahl war nicht so hoch wie bei der ersten Veranstaltung.
Sie betrug um die 40.
Der Alters Durchschnitt war recht hoch, was bedeutet das von den Jüngeren wenig Interesse am Thema bestand.

Wobei man aber sagen muss das alle Anwesenden wegen des Vortrages gekommen waren.
Und bei verschieden Themen, besonders wenn Menschen auf den Fotos zu sehen waren, mit diskutierten.

Beim ersten historischen Abend war die Besucherzahl höher.
Das lag aber auch dran das ein Teil nicht wegen des Vortrages gekommen waren.
Sondern um einen zu Trinken oder mit anderen zu Reden.

Eröffnet wurde der Abend durch die Silwinger Ortsvorsteherin
Martina Neusius. Die kurz den alten Wetterhahn präsentierte.

Der Vortrag ging über 4 Stunden und war gegen 23 Uhr beendet.
Alle vorbereitete Themen konnte ich nicht darstellen.
Sonst wäre die Veranstaltung zu lange gegangen.

Zu textlastige Themen sind bei solchen Vorträgen nur bedingt geeignet.
Weil das Interesse eher alten Fotos gilt.

Geplant ist der nächste historische Abend für das Jahr 2021.

2. Historischer Abend in Silwingen

2. Historischer Abend in Silwingen: Am 29. März 2019findet ab 19.00 Uhr der 2. Historische Abend im Bürgerhaus in Silwingen statt. Dazu laden wir die Silwinger Bevölkerung sowie alle Interessierten von außerhalb recht herzlich ein. Durch den Abend führt Lothar Bauer aus Silwingen, unter-stützt von Alfred Maurer. Neben alten Fotos hoffen wir wieder viele interessante Themen präsentieren zu können. Wie „Das Gasthaus Ley“; Freilichtspiele aus den 20ern und 30ern des vorigen Jahrhunderts; Wildwest auf dem Saargau; Verbrechen um die Zeit des Bahnbau usw.. Die Sammlung historischer Dokumente aus dem kleinen Saargau-Ort Silwingen ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Dafür recht herzlichen Dank an alle, die uns bisher unterstützt haben. Besonders Walter Hoffmann aus Silwingen ist hervorzuheben, der eine wahre Fundgrube historischer Erinnerungen und Informationen ist. Aber wir suchen auch weiterhin Informationsmaterial wie Fotos, Zeitungsausschnitte, Geschichten usw. über und um Silwingen. Vielleicht befindet sich noch in dem ein oder ande-ren Haushalt, Dachboden usw. etwas für unsere Silwinger Dorfchronik und Sie stellen es uns gerne zur Verfügung. Der offizielle Teil des Abends wird gegen 22.00 Uhr beendet sein, danach besteht die Möglichkeit sich alte Fotos anzuschauen und sich auszutauschen.Für Speis und Trank ist gesorgt. Die Bewirtung übernimmt der Ortsrat Silwingen. Wir weisen darauf hin, dass vor Ort Fotos und Videos von der Veranstaltung gemacht werden. Ebenfalls setzen wir bei Ihrem Kommen Ihr Einverständnis voraus. Wir freuen uns auf Ihr Kommen