2 historische Wanderung

KORREKTUR! Sonntag den 13 Oktober

2. Wanderung des Historischen Arbeitskreises Silwingen.
Die „Biringer Runde“ unter dem Motto „Erbhöfe, Handelswege und tschechische Igel …“
Die Wanderung findet am Sonntag den 13 Oktober statt.
Start 9:30Uhr in Silwingen hinter dem Dorf in der Kurve.
Die Streckenlänge beträgt ungefähr 6/7km. Beachten sollte man die Steigung den Söllenberg hinauf und auch an entsprechende Kleidung und Schuhwerk denken.
Der Weg führt den Söllenberg hinauf, Richtung Biringen. Dort findet eine Besichtigung eines der Erbhöfe statt. Es werden interessante Bilder von Bringen während des WK II. gezeigt, ein wenig über die „krumme Meile“ erzählt oder den „Berg der Götter“ und Vieles mehr … Last Euch überraschen!
Unterwegs haben wir natürlich viele interessante Infos rund um die Geschichte unserer Region parat.
Ausklang mit einem gemütlichen Beisammensein mit original Silwinger Linsensuppe und Getränken.
Die Infotafel „Silwinger Flurnamen“, die fürs Silwinger Bürgerhaus bestimmt ist werden wir dort erstmals vorstellen.
Wir freuen uns auf viele alte, aber auch neue Gesichter bei unserer historischen Wanderung.

Kapellenfest Silwingen

Am 18 August .
Am Silwinger Kapellenfest wird es nach der Messe in der Kapelle eine kleine Ausstellung mit alten und neuen Fotos rund um die Kapelle geben. Alte Zeitungsausschnitte diese betreffend werden auch gezeigt. Wer noch was zum Thema hat, auch vom Friedhof!? Wir würden uns freuen. Historischer Arbeitskreis Silwingen!

Bild könnte enthalten: Text

Deutsch-französischer Krieg 1870/71

Vor 149 Jahren am 19 Juli 1870 erklärte Deutschland Frankreich den Krieg. Das Saarland im Brennpunkt der Ereignisse:
2. August 1870 Der französische Vorstoß richtet sich gegen die mittlere Saar. Alt-Saarbrücken wird besetzt. Kaiser Napoleon selbst verfolgt mit seinem fünfzehnjährigen Sohn Lulu vom späteren „Lulu-Stein“ aus das Vordringen seiner Truppen
  • 5. August 1870 Die Franzosen ziehen wieder ab.
  • 6. August 1870 Um den Saarübergang zu erleichtern, gehen am Mittag preußische Truppen gegen die französischen Spicherer Höhen vor. Sie haben zunächst Erfolg. Am Nachmittag scheint sich das Blatt zu wenden, und abends ziehen sich die Franzosen geordnet zurück. Auf dem Schlachtfeld bleiben fast 9.000 Tote und Verwundete zurück – Deutsche und Franzosen.
    https://www.saarland.de/4611.htm

2. Wanderung des Historischen Arbeitskreises Silwingen

2. Wanderung des Historischen Arbeitskreises Silwingen. Die „Biringer Runde“ unter dem Motto „Erbhöfe, Handelswege und tschechische Igel …“
Im Oktober 2019. Wetter abhängig.
Weitere Details so wie die genaue Route folgen …

Die Strecke auf der gezeigten Karte ist die vorläufige Route die etwa 7 km hat. Der erste Teil hat eine Steigung von 8% bis man auf dem Bersch ist. Es wird auch teilweise durchs Gelände und in den Wald gehen. Das sollte jeder Teilnehmer bedenken.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Alter Gedenkstein entdeckt – Teil1

Alter Gedenkstein entdeckt.

Die Geschichte dazu: Auf einer Karte die um 1930 erstellt wurde, aber auch Daten von früher enthalten kann, habe ich an besagter Stelle ein „Kreuz“ entdeckt. Es kann sich dabei um ein Wegkreuz, Heilgenbild oder einen Gedenkstein handeln.

Den ungefähren Standort wusste ich ja und begab mich zu einem Weg der in den Heidwald führt und nicht weit von besagter stelle entfernt ist.
Also in den Wald hinein und am Waldessrand vorbei.
Durch die momentan dichte Vegetation ist die Sichtung etwas schwierig und der Wald ist auch ein wenig verwachsen.
Zuerst stieß ich auf einen Stein der quadratisch aussah und etwa 10-20cm aus der Erde ragt. Dabei steckte ein morscher Holzstab.
Nach dessen Sichtung kann man sehr wahrscheinlich davon ausgehen da es sich um keinen natürlichen Stein handelt.
Zuerst dachte ich es handelt sich um den Gedenkstein, aber der Abstand zur Straße war mir doch zu gering.
Also weiter am Waldessrand entlang.Bis ich einen „Holzstumpf“sah der doch recht hoch war.
Von hinten sah er aus wie ein Baumstumpf in dem steine steckten.
Also näher ran und sich sah das es genau umgekehrt war.
Holz steckte in einem Steinsockel.
Vorne befindet sich ein ovales Feld mit einer Beschriftung. Diese muss noch genauer untersucht werden.
Erkennen konnte ich „…801“ (…901?). Also entweder 1801 oder 1901. Und den Namen „Victor“? „Bihl“, wahrscheinlich Biehl. Die Wörter „von“ und „ihnen“.
Ob ein Kreuz oder eine Figur darauf war weiß ich nicht.
Nach Abtasten der Oberfläche konnte ich aber keine entsprechende Halterung oder etwas ähnliches entdecken.
Der Waldboden muss deshalb auch noch abgesucht werden.

Auf einer Karte von 1957 ist dort nichts mehr eingezeichnet.

Ich werde dazu einige ältere Bürger in Silwingen befragen, ob sie davon wissen.
Und die Schrift näher untersuchen.
Und dann sehen wir weiter …

Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum, im Freien und Natur

Das Biringerkreuz

Das Biringerkreuz. Wer weiß noch etwas darüber?

Hier die Lagekarte. Das sogenannte Biringerkreuz ist auf einer Karte von 1936 verzeichnet. Und zwar an der alten Mondorferstr die von Biringen nach Mondorf führte.
Den Sillenberg hoch.
Ungefähr an der Kreuzung stand es, dort wo das rote Kreuz eingezeichnet ist. Der rot eingezeichnete Teil des alten Weges den gibt es heute nicht mehr. Nur eine sehr kurze Strecke ist noch zu erkennen.
Heute seht das Kreuz, oder das nachfolgende, am Waldesrand beim blauen Kreuz. Das Kreuz liegt auf Biringer Bann.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Bericht zur ersten Wanderung des „Historischen Arbeitskreises Silwingen“ am Pfingstsonntag 2019.

Langer Text!

Bericht zur ersten Wanderung des „Historischen Arbeitskreises Silwingen“ am Pfingstsonntag 2019.

Start der Wanderung war am Parkplatz des Heidwaldes, gegenüber dem ersten Windrad, um 9 Uhr 30.

Bis kurz vor halb zehn war noch keiner zu sehen, aber dann kam der große Ansturm.

Nach einer kurzen Begrüßung und Gesprächen begaben wir uns zum Anfang des Waldes und die historische Wanderung begann.

Das erste Thema bezog sich auf die Anfagnszeit des zweiten Weltkrieges und die Aktivitäten der deutschen Wehrmacht im Bereich des Heidwaldes.

Michael Osa zeigte dazu einige original Fotos aus dieser Zeit, die deutsche Soldaten in ihren Stellungen und Quartieren zeigten.

Am Windrad vorbei ging es dann in den französischen Wald das „Kirschholz“.

Dort befindet sich immer noch ein Panzergraben, der sich damals über mehrere Kilometer erstreckte. Heute durchzieht dieser Graben immer noch das gesamte Kirschholz.

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