Archiv der Kategorie: Ereignis

Europa Museum Schengen

Das Europa-Museum in Schengen erinnert an die Anfänge der Europäischen Union und bringt deren Errungenschaften näher –
Das erste Schengener Abkommen, wurde am 14. Juni 1985 auf der Mosel an der Anlegestelle in Schengen auf dem Fahrgastschiff „MS Princesse Marie-Astrid“ von den Staatssekretären der Benelux-Staaten (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Frankreich und Deutschland unterzeichnet.

Zum Artikel in der SZ

Merzig -Dorfentwicklungskonzept

Strategie Stadtteilentwicklung Kreisstadt!
Merzig hat Dorfentwicklungskonzept überarbeitetLändlich strukturierte Dörfer bieten aufgrund ihres naturnahen Umfeldes oft eine hohe Lebensqualität. Dennoch macht sich gerade hier der demografi-sche Wandel besonders stark bemerk-bar. Um dem entgegenzuwirken und Anreize insbesondere für jüngere Men-schen zu setzen, hat die Kreisstadt Mer-zig den Projektbeirat zur Förderung der Dorfentwicklung gegründet. Dabei wurden im Rahmen von vier Arbeitssit-zungen Ziele für die dörfliche Weiter-entwicklung formuliert. Im Ergebnis ist eine sechs Säulenstrategie erarbeitet worden, die als Grundlage für wichtige zukünftige Planungen dient. So wer-den die Themen „Neubaugebiete“ und „Baulückenaktivierung“ ebenso wie die Bereiche „Revitalisierung von Leer-ständen“ sowie „second-hand Bauland“ behandelt. Darüber hinaus finden aber auch die „innerörtliche Neuordnung“ und die „strategische Ausrichtung bei Sanierungsgebieten“ in dem Konzept Berücksichtigung.Im Rahmen des Dorfentwicklungskon-zepts stellt die Schaffung von Wohn-raum einen wichtigen Baustein dar, um die Stadtteile lebenswerter und zukunftssicherer zu machen. Dabei wird aber auch die Problematik der zuneh-menden Leerstände berücksichtigt, um einem möglichen Verödungsprozess in den Kernbereichen der Orte aktiv entge-genzuwirken. Somit werden insbeson-dere die Ortskerne als gesellschaftliches und soziales Zentrum gestärkt.Darüber hinaus ist mit den zur Verfü-gung stehenden Flächen für den Ausbau der Infrastruktur sparsam umzugehen. So ist die Erschließung von neuen Sied-lungsbereichen mit einem massiven Flächenverbrauch und hohen Kosten verbunden. Vor diesem Hintergrund ist ein weite-res wichtiges Ziel, bereits erschlossene Baulücken zu aktivieren, Leerstände wieder mit Leben zu füllen und innerört-liche Flächenpotenziale für eine Wohn-bebauung zu erschließen. Dadurch soll letztendlich die Neuausweisung von Baugebieten auf der „grünen Wiese“ reduziert werden.Durch die im Konzept „Strategie Stadt-teilentwicklung“ erarbeiteten Hand-lungsempfehlungen sollen die Stadtteile weiter gestärkt werden. Dabei soll die Charakteristik und der Charme der Dör-fer weiterhin erhalten bleiben.

Aus Neues aus Merzig. Ich hab mir da eigentlich mehr erwartet als das es nur um Neubaugebiete, Baulücken, Leerstände… geht. Nicht nur die Beschaffung von Wohnraum macht die Stadtteile lebenswerter. Und wenn Bebauungen in den Stadtteilen, dann doch bitte auch im entsprechendem Stil und nicht wie mittlerweile in Lux an allen Ecken und Kanten zu sehen: Neubauten neben alten Bauernhäusern. Mehrstöckige Residenzen neben Bungalows …

Historische Wanderung 2019

Historische Wanderung 2019 am Pfingstsonntag den 9 Juni! Wer ist dabei!? Bitte melden. Interessante Themen um #Silwingen gibt es genug. Die Route wird noch ausgearbeitet und Infos gesammelt. Aber vor Ort wird auch diskutiert und erzählt. Bei schlechtem Wetter wird die Wanderung verlegt

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Bei der Karte handelt es sich um die ungefähre Route des Silwinger Butterpfades, der auf kürzestem Weg nach Hilbringen und dann nach Merzig führte.

Ostern – die Wurzeln …

Ob das christliche Osterfest seien Wurzeln in der frühen germanischen oder keltischen Mythologie hat ist umstritten.
Im Zusammenhang mit Ostern wird immer wieder eine germanische Frühlingsgöttin mit Namen Ostara genannt.
In der Fachwissenschaft ist die Annahme einer germanischen Ostara schon länger umstritten und wird in der Regel abgelehnt, wobei meistens die ohnehin schon sehr problematische Namensform diskutiert wird und weniger der generelle Kult einer germanischen Frühlingsgöttin

Das um die Tag und Nachtgleiche um den 21 März ein Frühlingsfest gefeiert wurde ist sehr wahrscheinlich.
Es wurde das Ende des Winters und der Beginn des Frühlings, des Neuanfangs des Lebens gefeiert. Die Wiedergeburt des Lebens.
Aber die genauen Inhalte dieses Festes sind nicht bekannt.

Ostern eines der älteste Feste der Christenheit, entstand ausd dem jüdischen PassaFest.

Ostern ist mit Pfingsten das älteste Fest der Christenheit und erwuchs aus dem jüdischen Passa-/Pessach-Fest.
Und wurde 325 auf dem Konzil von Nizäa am 1 Sonntag nach dem Frühlingsvollmond

Der Osterhase wird zum ersten mal 1682 von Georg Frank in seiner Abhandlung: „De ovis paschalibus“ von „Oster-Eyern“ erwähnt. In der Übersetzung von Leffz heisst es dort: „…in Elsaß und den angrenzenden Gegenden nennt man diese Eier Haseneier auf Grund der Fabel, mit der man einfältigen im Geiste und Kinder weissmacht, der Osterhase lege solche Eier und verstecke sie in den Gärten im Grase, damit sie von den Kindern zum Ergötzen der lächelnden Erwachsenen desto eifriger gesucht werden.“
Während der Osterhase im 18. Jhd. Noch weniger bekannt ist, nimmt er im 19.Jhd. und erst recht in unserem Jhd. Einen festen Platz ein.

Ostereier, Osternest, Osterdekoration, Ostern, Ei

Kässchmieressen in Mondorf

Am Karfreitag den 19 April ab 12 Uhr


*KARFREITAG, 19.04.2019 ab 12.00 Uhr*
*3. Mondorfer Kässchmieressen*
*Vorplatz Bürgerhaus Mondorf*

Ende des 15. Jahrhunderts kam es in Holland zum Aufstand durch die sogenannten Käsebrüder – während einer Wirtschaftskrise rebellierten Bauern und Fischer gegen hohe Steuern und die Besatzungspolitik des Habsburger Statthalters. Die Aufständischen führten Käse und Brot in ihren Fahnen und symbolisierten so die Stellung dieser Lebensmittel als täglichen Grundbedarf. Käsebrot gilt von alters her als ein einfaches und sättigendes Brotgericht mit relativ hohem Energiegehalt. So erhielten zum Beispiel im 16. Jahrhundert Arbeiter und Tagelöhner oft als erste Tagesmahlzeit „früh eine Suppe und Käsebrot“.

Bekanntmachung der Wahlvorschläge für die Wahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters sowie der Stadt- und Ortsratswahlen in der Kreisstadt Merzig.Sonderstatus für Silwingen!

Sonderstatus für Silwingen: HIER

Das Wahlverfahren in Silwingen: Bei der Wahl zum Ortsrat Silwingen findet Mehrheitswahl statt.
Jede Wählerin oder jeder Wähler, der für diese Wahl zugelassen ist, kann seine Stimme wie folgt abgeben:
durch Abgabe des Stimmzettels ohne Kennzeichnung, wodurch automatisch der vorhandene Wahlvorschlag angenommen wird, oder teilweise Annahme des vorhandenen Wahlvorschlages durch Streichung eines oder mehrerer Bewerbers oder Ablehnung des vorhandenen Wahlvorschlages durch dessen gänzliche Streichung.

Daneben kann die Wählerin oder der Wähler selbst weitere wählbare Personen aufführen.
Die von der Wählerin oder dem Wähler auf dem Stimmzettel aufgeführten wählbaren Personen sind so zu bezeichnen, dass Zweifel über ihre Person, insbesondere Verwechslungen mit anderen wählbaren Personen, ausgeschlossen sind. Dies ist besonders bei Namensgleichheit relevant. Führt die Wählerin oder der Wähler eine in dem zugelassenen Wahlvorschlag bereits benannte Person auf oder benennt sie oder er eine Person mehrmals, so gilt dies als eine Stimme für die betreffende Person. Führt die Wählerin oder der Wähler Personen auf, die nicht wählbar sind, so gelten diese Personen als nicht vorgeschlagen.

Insgesamt darf jeder Stimmzettel bei Mehrheitswahl bis zu 18 wählbare Personen enthalten. Enthält ein Stimmzettel mehr als 18 Personen, so werden die überzähligen Bewerberinnen und Bewerber unberücksichtigt gelassen.

Weihe des Turmkreuzes in Silwingen.

Mit einer heiligen Messe in der Kapelle Maria Opferung in Silwingen wurde das neue Turmkreuz der Kapelle eingeseg-net. Installiert wird das neue Turmkreuz im Laufe der Reno-vierungsarbeiten. Diese sollen bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein und mit einem Kapellenfest nach den Sommerferien gefeiert werden.Pastor Peter Frey sprach von einer besonderen Kapelle mit einer bewegenden Geschichte, die während der Renovierung einen neuen Turm erhält, deren Fenster und der Glockenstuhl erneuert werden. Desweiteren sprach er von einem besonde-ren Turmkreuz, auf dessen Spitze eine Taube als Symbol des Friedens sitzt. Der Pastor begrüßte zu dem Gottesdienst in der Silwinger Kapelle Bürgermeister Marcus Hoffeld, Ortsvor-steherin Martina Neusius und den Kunstschmied Kurt Jenal, der das neue Turmkreuz hergestellt hat. Peter Frey bedankte sich auch bei der ganzen Bevölkerung von Silwingen, die es durch die vielen Spenden ermöglicht haben, diese Renovie-rung durchzuführen. Sein Dank ging aber auch an das Bistum Trier, das sich auch an den Kosten der Renovierung beteiligt. Nach der heiligen Messe und der Einsegnung des Kreuzes sprach Bürgermeister Hoffeld von einem Abenteuer, das die Kirchengemeinde eingegangen sei. Er freue sich jetzt schon auf die fertig renovierte Kapelle. Sein Dank ging dabei an alle, die daran beteiligt sind, und dies alles möglich machen. Durch dieses gemeinschaftliche Werk werde die Gemeinschaft in der Kirchengemeinde Mondorf weiter vertieft. Ortsvorsteherin Neusius bedankte sich ebenso bei allen, die am Gelingen der Renovierung teilhaben. Sie erinnerte auch nochmal an das schwere Gewitter im September 1975 und die Wiederherstel-lung der Kapelle in den darauffolgenden Jahren. Die Marien-kapelle in Silwingen wurde 1843 zusammen mit den Neubau der Mondorfer Kirche gebaut. Sie war nicht die erste Kapelle in Silwingen. Die alte Kapelle die 1653 von Matthias Krist erbaut wurde befand sich hinter den heutigen Haus, Mondorferstr. Nr. 28. Die Kapelle hatte lediglich bis zum Jahr 1814 Bestand. 1923 wurde die neue Silwinger Kapelle erweitert. 1940 wur-den die Glocken der Kapelle eingezogen. Die großen Schä-den, die im Zweiten Weltkrieg an der Kapelle entstanden waren, wurden von den Silwingern nach dem Krieg gemein-sam beseitigt. Bis 1948 waren die Schäden am Turm, Dach und Mauerwerk behoben und im gleichen Jahr wurden eine Hol-zempore an der Eingangsseite errichtet und neue Antikglas-fenster eingesetzt. Eine Sammlung im Jahr 1954 ermöglichte es, neue Glocken anzuschaffen. Die Mondorfer Kirche erhielt drei Glocken und für Silwingen waren zwei bestimmt. Mitte der 1950er Jahre wurde der Fußboden neu gefliest und neue Bänke angeschafft.Nun freut sich die Silwinger Kirchengemeinde schon jetzt auf die Fertigstellung der Renovierungsarbeiten im Spätsommer, um gemeinsam ein großes Fest in Silwingen zu feiern.

#Sommerzeit

Kann sich noch Jemand erinnern wann die Sommerzeit eingeführt wurde?
Also ich nicht mehr. Darum habe ich mal recherchiert.


Beginn der Sommerzeit:
1980:
Sonntag, 6. April 1980 2:00 MEZ
Sonntag, 28. September 1980 3:00 MESZ
1981–1995:
letzter Sonntag im März 2:00 MEZ
letzter Sonntag im September 3:00 MESZ
seit 1996:
letzter Sonntag im März 2:00 MEZ
letzter Sonntag im Oktober 3:00 MESZ



Kurzes Resume zum 2 historischen Abend in #Silwingen.

Kurzes Resume zum 2 historischen Abend in #Silwingen.

Die Besucherzahl war nicht so hoch wie bei der ersten Veranstaltung.
Sie betrug um die 40.
Der Alters Durchschnitt war recht hoch, was bedeutet das von den Jüngeren wenig Interesse am Thema bestand.

Wobei man aber sagen muss das alle Anwesenden wegen des Vortrages gekommen waren.
Und bei verschieden Themen, besonders wenn Menschen auf den Fotos zu sehen waren, mit diskutierten.

Beim ersten historischen Abend war die Besucherzahl höher.
Das lag aber auch dran das ein Teil nicht wegen des Vortrages gekommen waren.
Sondern um einen zu Trinken oder mit anderen zu Reden.

Eröffnet wurde der Abend durch die Silwinger Ortsvorsteherin
Martina Neusius. Die kurz den alten Wetterhahn präsentierte.

Der Vortrag ging über 4 Stunden und war gegen 23 Uhr beendet.
Alle vorbereitete Themen konnte ich nicht darstellen.
Sonst wäre die Veranstaltung zu lange gegangen.

Zu textlastige Themen sind bei solchen Vorträgen nur bedingt geeignet.
Weil das Interesse eher alten Fotos gilt.

Geplant ist der nächste historische Abend für das Jahr 2021.

Foto 1942. Silwingen

Vor unserer Haustür, Mondorferstr. 49. Das Wirts Ehepaar Ley, Nikolaus und X Ley/Weber?
Dahinter der Sohn Johann, Häns, der Vater von Gerda Ley/Hilgert.
Zöllner ?, vom Silwinger Zoll.
Die Ehefrau von Nikolaus war eine geb. Weber, meine Urgroßtante.

Das Eisengitter im Kellerloch gibt es immer noch. Eine Arbeit aus der Schmiede Weber, die früher im Haus war. E
Es wird uns alle überleben. Angerostet aber noch sehr massiv und schwer.

Foto 1943 Silwingen. Vor dem Haus

Meine Uroma, Oma und Fr. Schwarz aus Dillingen vor unserem Haus. Im Hintergrund das Haus von Michel Ley, heute Thomas und Elvira Haupert. Das Haus sieht noch anders aus. Muß also vor dem Umbau Ende der 40ziger gewesen ein. Im Schuppen war mal eine Brennerei.

So wie es aussieht muss dieser Schuppen/Anbau in dem sich zwischen den Häusern befindliche Garten gewesen sein. Und wurde dann später abgerissen.

Die Giebel waren damals noch zur Straße ausgerichtet. Haute ist das Haus viel höher und die Giebel sind parallel zur Straße ausgerichtet.

Das Haus Ley soll ungefähr Mitte/Ende der 40ziger umgebaut worden sein. Erhielt damals der Sohn Ley Michel von seinem Vater Nikolaus Ley.

Häns Ley, der Bruder von michel, ist 1949 aus der Gefangenschaft heim gekommen und erhielt die Wirtschaft. Nikloaus Ley ersteigerte die erste Schule und die Lehrerwohnung, Haus Ley Michel, 1910.

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Kind und im Freien