Wegekreuze

Wegekreuze in unserer Gegend! Sehr viele Wegekreuze sind nicht in der Denkmalliste. Ebenso wenig werden alle Kreuze in einschlägigen Büchern gelistet. Es geht hier um Kreuze die noch vorhanden sind, aber auch um solche die leider nicht mehr existieren aber von denen wir den Standort noch wissen. Es geht um die Geschichte hinter diesen Kreuzen und Gedenksteinen. Beginnen wir mit Büdingen.

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Gedenkstein wird Denkmal

Der Historische Arbeitskreis Silwingen freut sich sehr darüber !
Die Stadt Merzig hat vom Landesdenkmalamt die Rückmeldung bekommen, dass es sich bei dem Wegekreuz in Silwingen um ein Denkmal handelt.

Als nächster Schritt werden nun die Arbeiten zur Restaurierung mit dem Landesdenkmalamt besprochen und anschließend entsprechende Angebote einholt.
Natürlich der Gedenkstein im Heidwald .

Bild könnte enthalten: Pflanze, im Freien und Natur

Der Gedenkstein im Heidwald

So Texte betreffs den Gedenkstein sind an die Ortsvorsteherin raus.

Darum geht es“ Wie oben erwähnt, können wir die Restauration eines Kreuzes fördertechnisch begleiten, nicht aber als Initiator auftreten. Es wäre folglich zu begrüßen, wenn sich ein Verein oder gar die umliegende Kommune – in diesem Falle wohl die Stadt Merzig – zu einer Restauration bereiterklären würde. Dies vorausgesetzt würde im besten Falle die Kommune einen Förderantrag bei uns stellen, denn dann kämen Fördersätze von 55-90% in Frage. “

Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum, im Freien und Natur

Freilchtspiele Silwingen/Mondorf

Die Gruppe der Freilichtspiele in Silwingen/Mondorf erhielt den Auftrag zu einer Aufführung im Gesellenhaus Merzig zum Elisabethen Jubiläum. Nach 1931 und zwischen 1934, oder in diesem Jahr. Damit könnte doch folgendes gemeint sein? Aus der Chronik des Kolpingvereins Merzig:

„Die größte Herausforderung an das Haus, ebenso an den Verein, war 1934, als Merzig auserkoren war, den Deutschen Kolpingtag auszutragen.“

Kloster und Altenheim St. Elisabeth #Hilbringen

Kloster und Altenheim St. Elisabeth #Hilbringen
Ein Kapitel der Ortsgeschichte
Arthur Fontaine
Am 15 Okt erschienen:"Die Errichtung des Klosters der Ordensschwestern vom Hl. Geist in Merzig-Hilbringen gründete auf einer privaten Stiftung im Jahr 1921. Das damals dem Orden geschenkte bäuerliche Anwesen mit Wohnhaus war bis 1956, als auf dem Grundstück ein eigenes Klostergebäude errichtet wurde, das Domizil des kleinen Konvents, der sich die Heimkrankenpflege, Kinderbetreuung in einer Verwahrschule und Vermittlung von Nähkenntnissen für Mädchen und Frauen in einer Nähschule in der Pfarrei Hilbringen zur Aufgabe gemacht hatte.