Am Atommeiler …..

deren Vier haben wir ja vor unserer Haustür in Frankreich. 
In Cattenom.

Die Saarländische Online-Zeitung berichtet über die Atomkonzerne und die AKW Entsorgung.
Und benutzt dazu mein Bild, was mich sehr freut.

Die SOZ, Zeit für unabhängige Informationen, berichtet jeden Tag kritisch und informativ.
Kostenlos und Werbefrei.
Die Saarländische Online Zeitung ist ein ehrenamtliches Projekt, das mit Unterstützung von Attac Saar die saarländische Presselandschaft etwas ergänzen möchte. 

Schaut also öfters mal dort vorbei!
 

Greenpeace: Öffentlich-rechtlicher Fonds muss Rückstellungen absichern

Am Atommeiler – Bildtitel: ”Peu de temps avant douze est fini presque …” – Bild: Lothar Bauer http://www.chaosrigger.org/saargau

Berlin – Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Für den Rückbau der AKW und die Entsorgung des Atommülls werden laut Studie mindestens 34 Milliarden Euro benötigt. „Die Bundesregierung muss die Steuerzahler vor einem finanziellen Desaster schützen und die Kostenübernahme der Konzerne gesetzlich regeln“, sagt Thomas Breuer, Leiter des Klima- und Energiebereichs von Greenpeace. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vor der Tür kehren, der Eigenen …

In einem vorigen Beitrag habe ich ja schon auf den hinweis unseres Ortsvorstehers hingewiesen:
"Aus gegebenem Anlaß möchte ich auf die allgemein gültige Kehrvorschrift hinweisen. Art und Umfang der Reinigungspflicht ist in der 
SATZUNG über die öffentliche Straßenreinigung in der Kreisstadt Merzig" geregelt."
http://www.chaosrigger.org/saargau/?p=739

Es gibt ja auch das Sprichwort:
"Jeder kehre vor seiner eigenen Tür"

Was bedeutet das man sich zuerst mal um die eigenen Angelegenheiten kümmern soll.

Das unserer Ortsvorsteher sich um die Reinlichkeit der Straßen und Bürgersteige Sorgen macht finde ich ja in Ordnung.

Nur sollte halt Jeder zuerst vor der eigenen Tür kehren.
Und das meine ich jetzt wörtlich!

Folgend zwei Bilder die die Bushaltestelle vor dem Silwinger Feuerwehrhaus zeigt.
Da liegt noch der Quarzsand der damals von der Baufirma , letztes Jahr im November, zwischen die Verbundsteine gekehrt wurden und noch Anderes.
Das zweite Bild zeigt die Rinne vor der Feuerweh Silwingen die auch nicht gerade vor Sauberkeit strotzt. 

SATZUNG über die öffentliche Straßenreinigung in der Kreisstadt Merzig

Im neuen Amtsblatt stand unter Silwingen folgendes:
"Aus gegebenem Anlaß möchte ich auf die allgemein gültige Kehrvorschrift hinweisen. Art und Umfang der Reinigungspflicht ist in der "
SATZUNG über die öffentliche Straßenreinigung in der Kreisstadt Merzig" geregelt.

Das man ab zu mal vor der Tür kehrt dürfte eigentlich selbst verständlich sein.
Das der Ein oder Andere das mal nicht tut dürfte auch Fakt sein, 
ebenso das sich sicher die Wenigsten genauestens an die Satzung halten.

Der gegebene Anlaß könnte jetzt sein das die Silwinger Bürger das Reinigen vor ihrer Türe nicht mehr so genau nehmen.
Oder aber das "hoher"Besuch ansteht und man sich von der besten Seite zeigen will. 
Der Möglichkeiten gibt es eigentlich viele.

Den "gegebenen Anlaß" hätte man mal genauer definieren sollen und den Bürger genauer informieren.
Aber spärliche Informationen sind wir ja von unseren Politikern gewohnt.
Wie im Großen so im Kleinen.

Die Satzung findet man übrigens HIER

Das "Kehren vor der eigenen Tür" kann auch eine andere Bedeutung haben.

Internationaler Tag des bemannten Weltraumfluges – Juri Gagarin

Heute vor 51 Jahren flog Juri Gagarin als erster Mensch in den Weltraum!

In Rußland wird seit dem der Tag der "Flug- und Raumfahrt" gefeiert.

Auf UN-Beschluss wird der 12. April nun als Internationaler Tag des bemannten Weltraumfluges begangen.

Als Science Fiction Fan und Leser hat mich die Raumfahrt und Astronomie schon seit frühen Kindesjahren interessiert.
Den ersten Menschen auf dem Mond habe ich damals noch live am Fernseher in schwarz-weiß erlebt.

Gedenken wir den Helden und Heldinen des frühen Raumfahrtzeitalters!

 

Das Saarland, was wird daraus …? Wahl oder Qual?

Die Saarländer haben heute die Qual der Wahl!
Aber eigentlich doch nicht weil der Ausgang der Wahl fast nicht mehr zu verweiden ist.
Die Große Koalition.

Eine große Koalition im Saarland wird aber noch mehr Stillstand bringen.
Wird diese Koalition vielleicht sogar das Ende des Saarlandes als eigenständiges Bundesland einläuten?
Das "Saarland" würde damit noch weiter an den Rand Deutschlands rücken und die finanziellen Probleme würden damit nicht unbedingt gelöst sondern nur verschoben werden.

 Ganz Deutschland und auch sehr viele oder fast alle Kommunen haben doch auch Schulden!
Und in Europa sieht es nicht anders aus.
Würde eine Zusammenlegen Deutschlands und Griechenlands die Miesere in Griechenland beseitigen?
Eher nicht. Oder?

Ist es nicht eher die die mangelnde Trennung zwischen Bund-/Länderaufgaben und Bund-/Länderfinanzierung als die Größe der Bundesländer die zur Verschuldung geführt hat?

Ebenso denke man an die Subventionen die in die neuen Bundesländer gesteckt wurden.
Aber da wir eine Bundeskanzlerin aus diesen Ländern haben könnte man da Böses denken.

Sollte das Saarland als Bundesland verschwinden wird es mit Sicherheit in den Köpfen der Menschen erhalten bleiben.
Die Schulen im Saarland sollten verstärkt auch die Saarländische Gesichte den Jüngeren nahe bringen.
Sonst ist in ein paar Jahrzehnten das Saarland wirklich in der Vergessenheit verschwunden.

 


Landtagswahl im Saarland – Gemeinsamkeiten mit Oskar Lafontaine

Zu erst mal zu den Gemeinsamkeiten die Oskar Lafontaine und ich haben.
Ob Oskar gerne mal ein Bierchen trinkt weiß ich nicht genau, da er aber ein Saarländer ist nehme ich es einfach mal an.
Und welches Bier seine Lieblingsmarke ist und ob wir dies gemeinsam haben ist nicht die Gemeinsamkeit die ich meine.
Das wäre zu banal.
Oskar Lafontaine und ich waren schon einmal Mitglied der SPD.
Lafontaine wurde 1985 Ministerpräsident des Saarlandes und brach die langjährige Regierungszeit der CDU, die seit dem Beitritt des Saarlandes zu Deutschland seit 1955 dauerte. Das Arbeiterland an der Saar wurde endlich von der Arbeiterpartei regiert.
Etwa zu diesem Zeitpunkt wurde ich Mitglied der SPD.  Mein Austritt erfolgte Ende der 90ziger Jahre als die SPD sicher immer mehr von ihren Idealen zu entfernen.

Demnächst werden wir aber noch etwas gemeinsam haben.
Oskar Lafontaine wird Bürger meines Heimatdorfes Silwingen ( Gemeinde der Stadt Merzig ).
Er hat sich dort ein Häuschen gekauft. Da er sich dem Saarland und besonders dem Saargau verbunden blieben will.
Und natürlich auch wegen der Nähe zu Frankreich. 
Wir wohnen knapp einen Kilometer von unserem Nachbarland entfernt.

Grenzstein an der Deutsch/Saarländisch Französischen Grenze

Grenzstein an der Deutsch-Französischen Grenze

Die Landtagswahlen morgen am 25 März könnten sicher einige Überraschungen bereit halten:
Die Linken mit Oskar an der Spitze erreichen die 20% Marke.
Der Einzug der Piraten in den saarländischen Landtag. 

Das die CDU und die SPD in eine große Koalition gehen werden ist aber keine Überraschung mehr.
Egal wer jetzt Ministerpräsident des Saarlandes bleiben oder werden wird.
Und wer dies werde wird ist noch nicht ersichtlich.

Gehen wir also morgen Wählen und erwarten den Abend dann mit Spannung …

Ein Held für Tiere – Whistleblower PETA …

Denunzieren ist ja eigentlich nicht die schöne englische Art.

Es gibt aber Dinge die darf man nicht Übersehen oder einfach Ignorieren.
Dazu gehört der Umgang mit Tieren der sehr oft nicht sehr Schön ist.
Gelinde ausgedrückt.

PETA bietet nun die Möglichkeit Mißstände im Umgang mit Tieren schnell und unkompliziert zu melden.

Bitte benachrichtigen Sie PETA  wenn Beispielsweise  :
Tiere gequält werden
Kranke oder verletzte Tiere, die nicht tierärztlich versorgt werden 
Tiere, die in dreckigen oder gefährlichen Käfigen gehalten werden (z. B. Käfige mit offenem Draht etc) 
Tiere, die nicht ausreichend Nahrung und Wasser erhalten 
oder etwas würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen
Der Beispiel gibt es sicher Viele

Über dieses Formular oder an diese eMail Adresse  Whistleblower@peta.de oder unter 07156/17828-26 bzw. 0172 – 710 3632) anrufen.
Es wird eine streng vertrauliche Handhabung garantiert.

Saargau-Veranstaltungskalender für den Monat März

 

Der Saargau-Veranstaltungskalender für den Monat März ist erschienen. Der Kalender erscheint monatlich. Als Bürger und Besucher der Region Saargau bekommen Sie einen schnellen Überblick über die Veranstaltungen in der gesamten Region. Der gemeinsame Kalender ist ein Symbol dafür, dass der Saargau mehr und mehr zusammenwächst und zunehmend als Region wahrgenommen wird!

Der Saargau-Veranstaltungskalender für den Monat März kann hier heruntergeladen werden!


Quelle: 
http://www.region-saargau.de

Am Kongofluß ( Bundestag ) in Afrika

 

Am Kongofluß in Afrika, da wohnte eine Schlange. 

Fraß Känguruh und Paprika und war auch sonst nicht bange. 

Amalia war sie genannt, man kannte sie im ganzen Land. 

 

Nun kam es, daß in Afrika es anhub stark zu frieren, 

und Känguruhs wie Paprika nicht konnten existieren. 

Amalia, einst dick und fett, glich jetzt dem eigenen Skelett. 

 

Doch eh sie starb den Hungertod, aufblitzt ihr ein Gedanke: 

"Ich habe ja," sprach sie, "potz Not, den Schwanz im Vorratsschranke. 

Und kaum gedacht war's schon getan, sie fing am Schwanz zu knabbern an. 

 

Als sie den Schwanz nun hat verspeist, der Appetit erwachte, 

fraß weiter an dem Schlangenleib, das End sie nicht bedachte. 

Denn eh sie sichs nur recht versah, war von Amalien nichts mehr da. 

 

Ihr Schlangen alle in der Welt, den Körper legt in Rundung, 

und freßt so lang das Zeug nur hält, es dient zur Weltgesundung. 

Freßt ihr euch auf, dann freßt ihr gut und tilget aus die Schlangenbrut. 

Silwinger Kapelle ohne Wetterhahn

Beim Spaziergang ist mir aufgefallen das die Silwinger Kapelle ohne Wetterhahn ist!
 

Letztes Jahr war auf jeden Fall noch einer auf der Kirchturmspitze zu sehen.
Was diese zwei Fotos beweisen:

Die Kapelle von der Rückseite gesehen

 

Blick vom Dach des Hauses Mondorferstr 49 auf die Kapelle

Wer Hinweise auf den Verbleib des Wetterhahns hat melde sich bitte bei mir!

Bürger können Politiker im Internet zur Landtagswahl im Saarland befragen

Bürger können Politiker im Internet zur Landtagswahl im Saarland befragen
Saarbruecker-zeitung
Einen Monat vor der Landtagswahl im Saarland wollen die Macher der Seite, der Verein Parlamentwatch aus Hamburg, heute einen Bereich zum Wahlkampf an der Saar freischalten. Das teilte Gregor Hackmack, einer der beiden Geschäftsführer und Gründer,

Landtagswahl im Saarland 2012 – Die Parteien und der Tierschutz …

Die saarländische Online-Zeitung berichtete am 8 Februar:
Tierschutz in der Urne? – Tierschutz an der Wahlurne!
www.s-o-z.de

Die Vereine „Die Tierfreunde e.V./ Saarland“ und „Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Saar e. V.“ haben eine einen umfangreichen Fragenkatalog an die Parteien gerichtet

Vorab sind diese wichtigen Fragen auch für jeden Bürger einsehbar
klick auf : http://www.tvg-saar-vegan.de/
projekte/wahlpr%C3%BCfsteine/

Mal gespannt wie diese Kampagne von den Parteien beantwortet wird.
Wenn überhaupt!?

Über das Ergebnis werde ich hier Informieren


 

 

Oskar Lafontaine wird Silwinger Bürger

Das Gerücht machte schon ein wenig länger die Runde.
Und nun wurde es in der Saarbrücker Zeitung bestätigt.
Oskar Lafontaine hat sich ein Häuschen am Waldesrande gegen über der kleinen Silwinger Kappele gekauft.
Die liebe zum Saargau und die Nähe zu Frankreich hat in mit zu diesem Kauf verleitet.

Die Spitzel Affäre um die Linken kennt ja Jeder!
Scheinbar gibt es in gewissen Regierungskreisen zu Viele die auf dem „Rechten Auge blind sind“.
Ansonsten würde sich der Verfassungsschutz besser diesen Kreisen mehr widmen.

Mal gespannt ob dann des Nächtens die Spitzel durch unsere Gärten schleichen?
Raten würde ich es Ihnen aber nicht!

Herzlich Willkommen in Silwingen, Oskar!

 

Lyoner, Subventionieren oder nicht das ist hier die Frage …

Ist natürlich ein zweischneidiges Schwert solche Firmen zu unterstützen und zu subventionieren.
Das Geld mag zwar in die Landeskasse zurück fließen, aber es sind trotzdem 100 einheimische Mitarbeiter arbeitslos.
Würden von seiten der Landesregierung überhaupt Bedingungen gestellt? Mindestlohn?

Und nicht das dies Schule macht und noch mehr Arbeitgeber Arbeitnehmer gegen billigere austauschen und das noch auf Staatskosten.

Landesregierung unterstützt Wurstwarenhersteller Höll
Der saarländische Wursthersteller Höll hat gestern die Insolvenz beendet. Teil der Rettung war eine Finanzspritze des Landes von 4,5 Millionen Euro über den Kauf der Höll-Immobilien.
zum Artikel in der Saarbrücker Zeitung 

Und gleich noch zwei Artikel in der Saarländischen Online Zeitung:
STÜTZUNGSMASSNAHMEN DES SAARLANDES FÜR ANGESCHLAGENEN WURSTBARON HÖLL
DGB UND NGG SAAR GEGEN DUMPING-WERKVERTRÄGE IN FLEISCHWARENINDUSTRIE

 

 

EU WILL SICH AUS TIERSCHUTZ ZURÜCKZIEHEN

EU WILL SICH AUS TIERSCHUTZ ZURÜCKZIEHEN
Tierschutzorganisation VIER PFOTEN kritisiert neue Tierschutzstrategie Hamburg/Brüssel, –

Die neue Tierschutzstrategie der Europäischen Union für 2012 bis 2015 stößt bei Tierschützern auf Wiederstand. Wie die international tätige Tierschutzorganisation VIER PFOTEN kritisiert, mangele es der neuen Strategie an einem konkreten Plan für die einzelnen Tierschutzthemen. Während die Strategie für 2007 bis 2012 noch konkrete EU-Gesetzesvorhaben mit sich brachte, sind diese in Zukunft nicht vorgesehen.

Problematiken im Bereich Tiertransporte, Wildtiere, Tierversuche und Klonen werden in der Strategie gar nicht erst erwähnt. EU-Kommissar John Dalli signalisiert mit der neuen Strategie einen Rückzug der EU aus dem europäischen Tierschutz. Verantwortlich sind ab 2014 verstärkt die Mitgliedstaaten.
Dies wird laut VIER PFOTEN vor allem in den südlichen und östlichen EU-Staaten zu Lasten der Tiere gehen.

-> Gesamten Artikel lesen »http://www.s-o-z.de/?p=60692

Quelle: Saarländische Online-Zeitung S.O.Z. 

"Peu de temps avant douze est fini presque …" Kernkraftwerke

CATTENOM – ENDLICH DIE VERURSACHER IN DIE PFLICHT NEHMEN!? Seit Inbetriebnahme des AKW Cattenom hat es bereits über 700 meldepflichtige Vorkommnisse gegeben…“ so ein Artikel über Cattenom der in der Saarländischen Online-Zeitung ( SOZ ) unter anderem über Störfälle und Krankheitsvorkommnisse im Umfeld der französischen Kernkraftwerke berichtet. Cattenom befindet sich in 12 km Entfernung von der saarländischen Grenze, und damit etwa 20km Luftlinie von meinem Wohnort entfernt. Recht nah oder? Auf jeden Fall kann man von der Höhe bei uns meistens die Wolken der Kühltürme sehen. Ohne Türme sieht das ganze wie eine Wolkenfabrik aus und man kann den „Wolkenformationen“ sogar was  geheimnisvolles, rätselhaftes abgewinnen. Folgendes Bild wurde von der Atomproblematik inspiriert. Der Titel lautet:  „Peu de temps avant douze est fini presque …“

SAARBRÜCKER STADTWERKEKONZERN SETZT DEN FOKUS AUF ERNEUERBARE ENERGIEN – REPOWERING“ DES GRÖSSTEN WINDPARKS IM SAARLAND

Wichtiger Beitrag zur Energiewende

Nach dem Repowering liefert der Windpark Saar in Freisen Strom für 18.500 Haushalte – Foto: Stadtwerke Saarbrücken

Saarbrücken/Freisen – Im Windpark Saar in Freisen, an dem die Saarbrücker Stadtwerke mit 24,9 Prozent beteiligt sind, steht zurzeit ein „Repowering“ an. Das bedeutet, 12 der bisher 15 Windräder werden durch sechs neue, leistungsfähigere Windanlagen ersetzt. Die Investitionen belaufen sich auf insgesamt 24 Mio. Euro. Obwohl sich der Gesamtanlagenpark damit von 15 auf neun verringert, steigt die Leistung von 12,4 auf 19,6 MW. Mit weiteren Bestandsanlagen in Freisen-Eitzweiler ( 2 x 1,5 MW) und Losheim am See (1 x 2 MW) und einer Gesamtwindparkleistung von 24,6 MW erzielt der Windpark einen Ertrag von rd. 56 Mio. kWh, was einem Stromverbrauch von ca. 18.500 Haushalten entspricht – oder über 5 Prozent aller saarländischen Haushalte.
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Ex-Minister und Ex-Staatssekretäre bekommen weiter Staatsbezüge

Das Ende der Jamaika-Regierung kommt den saarländischen Steuerzahler teuer zu stehen:
Die geschassten Minister und Staatssekretäre bekommen nach ihrer Entlassung oder Versetzung in den Ruhestand weiter Staatsbezüge.

„Nach Ablauf der zwei Jahre steht den vier Ex-Jamaikanern ein Ruhegehalt von 15,33 Prozent der Amtsbezüge zu, etwa 1730 Euro, ab dem 60zigsten Lebensjahr“

Warum schon ab 60zig?
Der normale Büger darf doch auch erst ab 65-67 in Rente.

http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Saarbruecken-Minister-Staatssekretaere-Entlassung-Versetzung-ruhestand-Staatsbezuege-Ex-Minister-Ex-Staatssekretaere-Geldsorgen;art27856,4137895#.Txe4g9rAHFg

Merziger Unternehmer soll Stadtangestellte bestochen haben

Nach 55 Jahren neuer Saar Merian

Nach 55 Jahren widemet das renommierte Reisemagazin Merian unserem Saarland wieder eine neue Ausgabe.

Das Heft wirft einen neuen und spannenden Blick auf das Reiseland Saarland. Es zeigt das südwestlichste Bundesland in herausragenden Fotos und opulenten Bildstrecken, bietet spannende Reportagen und sucht das Einmalige und Typische. Zudem sind viele Informationen zur Geschichte und Sehenswürdigkeiten aber auch nützliche Adressen, Reiseservice und Tipps zu Essen und Trinken im Saarland zu finden. Natürlich bietet die Straßenkarte im Heft die bewährte Orientierungshilfe.

Die Saarland-Ausgabe kommt Ende Januar in einer Auflage von 200.000 Exemplaren in den Handel. Sie wird im Zeitschriften-, Buch- und Bahnhofsbuchhandel sowie an den Flughäfen vertrieben und kann auch in Österreich und der Schweiz erworben werden. Das Heft umfasst 140 Seiten und kostet 7,95 Euro.

Die alte Ausagbe habe ich natürlich in meinem Bücherregal stehen, deren Titel lautet:
„Land an der Saar“
„Kohle und Eisen“, die lange Zeit das Gesciht unseres kleinen Landes nach außen prägten haben ihren Platz in dieser Ausgabe.
Ebenso wie die Glas und Keramik Industrie.

Alte Orts und Stadtansicht zeigen dem Betrachter welch nostalgischen Charme unser Land versprühte.

Auf einen Vergleich beider Ausgaben bin ich sehr gespannt.

 

Zwischenbericht zu Cattenom-Stresstest vorgelegt

Zwischenbericht zu Cattenom-Stresstest vorgelegt – Peter sieht Befürchtungen bestätigt / Erörterung mit EU-Kommissar Oettinger heute in Brüssel

Der Stresstest-Beobachter für das Saarland, Dieter Majer, hat seinen Zwischenbericht zum Stresstest für das Atomkraftwerk Cattenom vorgelegt und darin auf gravierende Mängel hingewiesen. „Der Zwischenbericht bestätigt unsere Befürchtungen, dass das Atomkraftwerk Cattenom nicht sicher zu betreiben ist“, so die saarländische Ministerin für Umwelt, Energie und Verkehr Simone Peter.

Obwohl mit dem Stresstest nur eine sehr eingeschränkte Prüfung verbunden ist, wurde dieser Prüfumfang von der EdF nicht vollständig abgearbeitet. So fehlen im Betreiberbericht Aussagen zur Beschädigung des Containments, wie sie  z.B. beim Absturz von Flugzeugen auftreten kann. Auch im Bereich der Erdbebensicherheit weist das Kraftwerk Defizite auf, denn die Wasserversorgung aus der Mosel oder zumindest die Ersatzwasserversorgung aus dem Mirgenbachsee zur Reaktorkühlung ist nicht in jedem Fall sichergestellt.

Ausschlaggebend wird die für Anfang 2012 angekündigte Stellungnahme der französischen Atomaufsichtsbehörde ASN sein. Entscheidend ist, welche Maßnahmen und Umsetzungsfristen die ASN von dem Kernkraftwerksbetreiber fordern wird. Die vom Kraftwerksbetreiber EdF vorgesehenen Fristen zur Mängelbeseitigung sind auf jeden Fall zu lang und vor dem Hintergrund der eklatanten Risikofolgen nicht zu akzeptieren.

„Die ASN sollte vor dem Hintergrund von Fukushima genauestens und mit der gebotenen Objektivität und Sorgfalt die entsprechenden Maßnahmen, bis hin zur Stilllegung prüfen. Atomkraft muss angesichts des Risikos für uns alle, auch in Frankreich, ein Auslaufmodell werden“, fordert die saarländische Ministerin.

Das Thema Stresstest ist europapolitisch von enormer Tragweite. Auf europäischer Ebene wird die Ministerin daher heute mit EU-Kommissar Günther Oettinger dieses Thema auch im Rahmen eines Gesprächs in Brüssel diskutieren.

Quelle

Vermessungsarbeiten zur Erstellung von Hochwassergefahren- und -risikokarten

Vermessungsarbeiten zur Erstellung von Hochwassergefahren- und -risikokarten

An Teilen von Bist, Ellbach, Großbach, Tod-Bach, Mackenbach, Mühlenbach, Mandelbach, Nied, Oster, Saarbach, Seffersbach und Würzbach werden in den kommenden Wochen im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr Vermessungsarbeiten zur Erstellung von Hochwassergefahren- und –risikokarten durchgeführt. Diese im Rahmen der Umsetzung der EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie erstellten Fachkarten dienen der Information der Anlieger und Behörden über das Ausmaß der bestehenden Hochwasserrisiken.

Dabei wird vor der eigentlichen Vermessung der Gewässerverlauf zuerst begangen, um die relevanten Querprofile festzulegen. Danach folgt die detaillierte Aufnahme des Gewässerbetts und der anschließenden Vorländer. Da unter Umständen auch Privatgrundstücke betroffen sind, bittet das Umweltministerium alle Anlieger darum, diese Arbeiten zu unterstützen und dem beauftragten Ingenieurbüro Zugang zum Gewässer zu gewähren. Außerdem werden alle Bürgerinnen und Bürger darum gebeten, dass bei zukünftigen Hochwasserereignissen deren Höchststände wenn möglich im Bild mit Uhrzeit und Datum bzw. als Markierung im Gelände z.B. an Brücken oder Gebäuden festgehalten werden. Falls daneben noch Hochwassermarken zurückliegender Ereignisse bekannt sind, bittet das Ministerium ebenfalls um Mitteilung. Die Aufzeichnungen können bei der Kommunalverwaltung eingereicht werden. Das Ergebnis, die Hochwassergefahren- und –risikokarten, werden nach Projektabschluss veröffentlicht. „Mit diesem Projekt wollen wir in den Hochwasserpartnerschaften dazu beitragen, Menschen die in hochwassergefährdeten Bereichen leben, zu informieren. Übergeordnetes Ziel ist es Maßnahmen zu ergreifen um Hochwasserschäden wenn möglich zu minimieren“, so Staatsekretär Klaus Borger.

Christoph Küntzer

Pressestelle
Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr
– Saarland –
Keplerstr. 18, 66117 Saarbrücken
Telefon: +49 (0)681/501-4717
E-Mail: c.kuentzer@umwelt.saarland.de
www.umwelt.saarland.de

Bücherbörse, Floh- und Adventsmarkt in Rehlingen

Datum: 11. Dezember 11:00 – 11. Dezember 19:00
Ort: Rehlingen, Fremersdorfer Str. 39
Location: Rehlinger Bücherzelt + Trödelgarage
Internetseite: www.rehlinger-buecherzelt.de

Durch einen Onlinebuchkauf wurde ich auf das Rehlingerbücherzelt aufmerksam.
Und war vom guten und umfangreichen Angebot überrascht.
Auch eine Bücherwand mit interessanten und abwechslungsreichen Themen zur saarländischen Vergangenheit und Gegenwart wartet dort auch den Bücherfreund.
Aber auch der kleine Flohmarkt weist eine interessante Mischung aus. Meine Frau wurde auch gleich fündig.

Meine Empfehlung: Vorbeischauen und sich in Ruhe umsehen. Ist doch gleich um die Ecke.

Trödel und Bücher ab 50 Cent.