Archiv der Kategorie: Aktuelles

Wahlalternativen … die Linke ?

Wohl eher nicht:

 

"Die Führung der Linkspartei wirbt für ein Bündnis mit SPD und Grünen nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr. Es liege an der SPD, ob 2013 eine linke Hartz IV Mehrheit und eine Rente 67 Koalition Deutschland regieren werde, sagte Linken-Parteichefin Katja Kipping.

Kipping sprach sich für ein entkrampftes Verhältnis zwischen SPD und Linken aus. Die Linkspartei würde sich nicht verweigern, mit den Architekten der Reform-Agenda 2010, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück, zusammenzuarbeiten. Wenn der eine oder andere Ministerjob rausspringe, warum auch nicht. Ist doch logisch, denn wenn die Partei die sich Die Linke nennt es nicht tut, dann machen es eben die Piraten. – Erbarmen Die Linke kommt.
siehe auch:
http://www.ausstellung-rausch.de/Seiten07/Ausstellungsprojekte/Kapital_zerst%F6rt/Eingang_Lafontaine.htm

"Der Landesvorsitzende der Saar-Linken, Rolf Linsler könnte durchaus den „Rosstäuscher Award 2012“ gewinnen. Linsler fordert mal wieder die CDU-SPD Landesregierung auf, schnellstens ein echtes Tariftreuegesetz vorzulegen. Dabei scheut sich der ex verdi-Chef nicht den Sozis und Gewerkschaften in den Hintern zu klettern und sich notfalls mit einem Hungerlohn von 8.50 Euro zufrieden zu geben. „Wir sind für einen Mindestlohn von zehn Euro die Stunde, deshalb würden wir diese Untergrenze auf zehn Euro festlegen. Aber auch 8,50 Euro wären zumindest ein Anfang“, so der linke Obergauckler in seiner neuesten Epistel. Dabei verschweigt der Vertraute von Oskar Lafontaine, dass der geforderte Mindestlohn, egal ob 8.50 Euro, oder 10.00 Euro ein Bruttolohn ist, für den Sozialabgaben, Kirchensteuer, sowie die Zwangsabgabe für die Arbeitskammer fällig werden. Diesen Beitrag weiterlesen »"


Quelle: http://www.saarkurier-online.de/

Albert Schweitzers Ehrfurcht vor dem Leben …

Die "Albert Schweitzer Stiftung" hat sich die Erfurcht vor dem Leben auf die Fahnen geschrieben und handelt nach den Maximen ihres Namensgebers Albert_Schweitzer

"Ehrfurcht vor allem Leben lehrte und praktizierte Albert Schweitzer.
Seiner Maxime ist die Stiftung verpflichtet.
Sie wird insbesondere Recht und Gerechtigkeit für unsere Mitgeschöpfe,
als Teil unserer Mitwelt fordern und fördern."

 

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/albert-schweitzers-ehrfurcht-vor-dem-leben

Zustände, Mißstände, Quälerei … Beobachten, Melden, Reagieren …

 Nicht immer nur wegschauen und nichts machen, sich nicht einmischen!
Aber auch das menschliche Miteinander im Auge behalten das auch mal aus den Bahnen laufen kann.

Peta informiert.

"Unser Team erreichen Sie per E-Mail (whistleblower@peta.de) oder über dieses Formular, hier können Sie uns Ihre Bedenken auch anonym mitteilen."

 Hier erfahren Sie, wie Sie am besten vorgehen sollten, wenn Sie Zeuge von Tierquälerei (also z.B. Gewalt gegen Tiere) werden.

Vive la France … Vive la Revolution …

Vive la France … Vive la Revolution …

Meine Grüße nach Frankreich über die nahe Grenze (1,0km) hinweg.
Bei unseren Nachbarn in Frankreich ist Nationalfeiertag.
Dieser bezieht sich auf an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789.

Es lebe die Revolution! Deutschland braucht auch Eine.
Welcher Art diese sein wird oder kann liegt an Denen in den Führungsetagen …

Grafik Lothar Bauer ( Bastille, Bundestag, Frankfurter Bankenviertel )

Neuauflage eines Klassikers der modernen Antikriegsliteratur

Ein toller Buchvorschlag vom SaarKurier Online !

Dalton Trumbo »Und Johnny zog in den Krieg«

Joe »Johnny« Bonham kommt zu sich. Nur langsam klären sich die Gedanken des 20-Jährigen und er realisiert, dass er in einem Krankenhaus liegt. Seine Erinnerungen kehren zurück. Erinnerungen an die Schlachtfelder des 1. Weltkriegs, einen Granateneinschlag, die Familie, die erste Liebe, die Zeit vor dem Krieg. Und nun liegt er in diesem Krankenhaus. Wo? Er weiß es nicht. Doch er wird es erfahren. Er wird erfahren, was der Krieg aus ihm gemacht hat. Er wird aufbegehren, sich aufbäumen, kämpfen. Sein Verstand ist lebendig und wütend, aber sein Körper ist tot – und niemand erkennt, dass Johnny bei vollem Bewusstsein ist.

Dalton Trumbo zeichnet das Bild eines jungen Soldaten, der für die Versprechen von Vaterland, Freiheit, Demokratie und Ehre in ein fremdes Land zog, wo er nicht nur seine Zukunft verliert, sondern feststellen muss, dass es weit schlimmere Dinge gibt als den Tod.

Dalton Trumbos Manifest gegen den Krieg erschien erstmals am 3. September 1939, zwei Tage nach dem Überfall der Wehrmacht auf Polen. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde das Buch während des Vietnamkrieges mehrfach zensiert, in anderen Staaten gänzlich verboten. Und bis heute hat es nichts von seiner Aktualität verloren.

»Und Johnny zog in den Krieg« gilt neben »Im Westen nichts Neues« von Erich Maria Remarque als der moderne Klassiker der Antikriegsliteratur und die Zeit ist mehr als reif für eine Wiederentdeckung.

Weitere Informationen auf der Website des Verlags ONKEL&ONKELhttp://www.onkelundonkel.com/shop/product_info.php/info/p122_Und-Johnny-zog-in-den-Krieg.html

Quelle: www.antikrieg.com – http://www.saarkurier-online.de/

Oskar Lafontaine: Das Saarland hat den Bergleuten viel zu verdanken

Oskar Lafontaine: Das Saarland hat den Bergleuten viel zu verdanken

„Wir dürfen nicht vergessen, dass es die saarländischen Bergleute waren, die mit harter Arbeit und unter schwierigsten Bedingungen dieses Land nach vorne gebracht haben…“

Saarbrücken – Aus Anlass der letzten Schicht im saarländischen Bergbau am 30. Juni, erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine: „Der übereilte Ausstieg aus dem saarländischen Bergbau war ein großer Fehler. Die Landesregierung hat bei dieser Entscheidung unverantwortlich gehandelt. Jetzt endet die jahrhundertealte Bergbau-Tradition an der Saar, ohne dass es ein schlüssiges Konzept gibt, wie die heimische Kohle durch andere Energiequellen ersetzt werden soll. Das Industrie- und Energieland Saarland gerät damit ernstlich in Gefahr. Bei diesem Ausstieg ist auch keine soziale und gerechte Lösung für die Beschäftigten gefunden worden. Denn es ist nicht sozialverträglich, wenn durch eine rücksichtslose Politik hunderte Saarbergleute gezwungen werden, in Nordrhein-Westfalen zu arbeiten und Familien auseinandergerissen werden. Die Krokodilstränen derjenigen, die das zu verantworten haben, trösten viele Familien an der Saar, die sich dem Bergbau verbunden fühlen, nicht.“

Mit dem jetzigen Ausstieg aus dem Saar-Bergbau sei die Landesregierung in der Pflicht, verstärkt neue, zukunftssichere Arbeitslätze ins Land zu holen. „Doch diese Regierung hat genauso wenig Ideen, wie neue Industrie- und Dienstleistungsbetriebe angesiedelt werden könnten, wie die Jamaika-Koalition“, so Lafontaine. Er fordert außerdem, das Bergbau-Erbe zu wahren und zu ehren: „Wir dürfen nicht vergessen, dass es die saarländischen Bergleute waren, die mit harter Arbeit und unter schwierigsten Bedingungen dieses Land nach vorne gebracht haben. Und dass es der saarländische Bergbau war, der zeitweise andere Regionen Deutschlands wie die schwäbische Alb über Wasser gehalten hat.“

(Grafik: Förderturm, Lothar Bauer)

QUELLE: SaarKurier Online – Zeit für unabhängige Informationen
              http://www.saarkurier-online.de/?p=71957

Glocken läuten zum Ende des Bergbaus im Saarland

Saarbrücken/Ensdorf – 

Die Glocken vieler saarländischer Kirchen werden zum Abschied vom Kohlebergbau im Saarland läuten. Mit einem Festakt und einer abendlichen Mettenschicht wird am 30. Juni auf dem Gelände der Grube Ensdorf das offizielle Bergbau-Ende im Saarland begangen. Zur Mettenschicht werden um 20.15 Uhr die Glocken vieler Kirchen im Saarland erklingen. Der Leiter des Katholischen Büros Saarland, Prälat Dr. Peter Prassel, und die beiden Superintendenten Christian Weyer (Kirchenkreis Saar-West) und Gerhard Koepke (Saar-Ost) laden die Kirchengemeinden zu diesem gemeinsamen Zeichen ein. In etlichen Gemeinden finden dazu auch Andachten statt. 

Diesen Beitrag weiterlesen » (  Quelle: http://www.saarkurier-online.de/ ) 

 

Der Bergbau hat die Menschen dieses Landes geprägt – Bild: SaarKurier

Windrad/Windräder in Silwingen?

Im aktuellen Amtsbaltt der Stadt Merzig gibt es einen Bericht über die mögliche Platzierung von Windrädern in den Gemeinden.

Das folgende Bild zeigt ein mögliches Windrad auf dem Silwinger Bann.
Sollte der Standort Silwingen bevorzugt werden, auf welches Grunsdtück kommt das oder die Windräder?
Der Grundstücksbesitzer erhält eine Pacht für die zur Verfügungstellung.
Da kommt doch sicher ein paar Unstimmigkeiten auf.

Denn wie wir wissen "Geld verdirbt den Charakter"!
 

Pressespiegel Saarkurier Online

SK Online – Saarkurier Online ( Zeit für unabhängige Informsationen ) vormals SOZ Saarländische Online-Zeitung ,
berichtet immer wieder kritisch ind unabhängig aus der Region und der ganzen Welt!

Einige Beispiel Artikel der letzten Tage:

2. Untersuchungsausschuss „Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund“ – BKA durfte nicht an den Tatort

Blamage – Koalition ohne Mehrheit für Betreuungsgeld

Betreuungsgeld lässt Altersarmut steigen

 

 Ergebnisse des Verkehrsgipfel im Eurodistrikt enttäuschend
Schnelle Anbindung Forbachs an das Saarbahn-System gefordert

 

Griechische Wählerinnen und Wähler haben das Recht die Kürzungspolitik der Troika abzuwählen!

 

Die Bilder des Saargau Blogs …

 

In meinem Saargau Blog [ also Hier 😉 ] gibts immer wieder Bilder aus der Region und unter dem Level Saargau-Arts. Wenn Ihr nun bei der google Bildersuche "Saargau-Arts" eingebt, 
dann seht Ihr alle Bilder die ich auf meinem Blog veröffentlicht habe. Bis knapp zur Seite 5 sind alle Bilder aus meinem Blog. Danach finden sich auch Ergebnisse anderer Seiten dabei.
http://www.chaosrigger.org/
saargau/

Silwingen in der Welt Presse …

 

Schon die alten Römer wussten das es hier schön ist und erreichten hier ein kleines römisches Landhaus.
Dies belegen Funde beim Bahnbau  der Bahnstrecke Merzig–Bettelainville um 1910 gefunden wurden .

Als Villa rustica bezeichnete man im Römischen Reich ein Landhaus oder Landgut. Es war Mittelpunkt eines landwirtschaftlichen Betriebs und bestand meist aus einem Hauptgebäude und mehreren Wirtschafts- und Nebengebäuden.

 

Der rote Kreis markiert die römische Fundstelle beim Bahnbau.
( Blau der Bachlauf, Gelb der Verlauf der Bahnlinie ) 
Die kleine Villa lag somit am Waldesrand am Ufer eines Baches.
Auf den gegenüber liegenden Hängen sind noch die Mauern eines Wingert zu erkennen.
Sicherlich auch von den Römern genutzt um ihrer Vorliebe des Weines zu frönen.

Mit Sicherheit  wurde aber vor 1900  in unserer Gegend Wein angebaut. aber nicht sehr lange.
Das Klima entsprech nicht ganz den Erwartungen und Krankheiten besiegelten die kurze Anbauphase.

Vor 2000 aber wurde unterhalb des Linnenbergs wieder Wein angebaut. Eine private Initiative von Ewald Johannes (+).
Der Name "Silwinger Schüttelfrost" zeugte von der Herbe dieses Rebbensaftes.

 

Das Berliner Magazin für politische Kultur CICERO berichtet über die Beziehung zwischen Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht und die Partei die Linke.

West-östliche Diven der Artikel von ALEXANDER MARGUIER
http://www.cicero.de/berliner-republik/west-oestliche-diven-sahra-wagenknecht-und-oskar-lafontaine/49522?seite=1

Dabei findet unser kleiner Ort Silwingen auch Erwähnung innerhalb dieses Artikels. Ich gehe mal davon aus das Niemand vom Cicero Osar in Silwingen besucht hat. Die Ausführungen über Silwingen und den Saargau sind aber zutreffend, fast … :
Winziges Örtchen, klein wäre wohl eher Richtig. In Sichtweite der deutsch-französischen Grenz eist zutreffend. Die Grenze ist nur knapp 2 km entfernt. 
Und die Aussicht ist auf jeden Fall phantastisch vom "Silwinger Kappelenberg" auf dem der ehemalige Landesvater des Saarlandes nun residiert oder besser gesagt wohnt.

Oskar Lafontaine ist in Silwingen wohnhaft geworden. Das zeugt von seinem guten Geschmack.
Fernab der Hektik der saarländischen Monopolen und Industriegebieten läßt es sich hier ruhig leben.

Broschüre “Saarland heute 2012 – Statistische Kurzinformationen” erschienen

Broschüre “Saarland heute 2012 – Statistische Kurzinformationen” erschienen 
 

Wie das Statistische Amt des Saarlandes mitteilt, liegt die aktuelle Ausgabe der jährlich erscheinenden Broschüre "Saarland heute 2012 – Statistische Kurzinformationen" vor. Die Broschüre bietet im mehrjährigen Vergleich einen Querschnitt aus wirtschafts-, sozial- und bevölkerungsbezogenen Daten des Saarlandes.
Interessenten erhalten die gedruckte Informationsschrift kostenlos (gegen Versandgebühr) beim Statistischen Amt oder laden sich die PDF-Datei hier oder unter der Adresse www.statistik.saarland.de herunter.

Bezugsquelle: Statistisches Amt Saarland
Virchowstraße 7, 66119 Saarbrücken
Postfach 10 30 44, 66030 Saarbrücken
Telefon (06 81) 5 01 – 59 25
E-Mail: statistik@lzd.saarland.de

http://www.saarland.de/6867_91970.htm

Merzig sucht Künstler – "Kunst und Kultur gemeinsam tragen"

"Kunst und Kultur gemeinsam tragen" das Motto der gemeinsamen Ausstellung die die Stadt Merzig und das Kreiskulturzentrum Villa Fuchs starten und zurTeilnahme aufrufen.
Aufgerufen sind alle Künstler der Region Saar-Lor-Lux.
 

Im Dezember wird in der Stadthalle Merzig ein Querschnitt der Arbeiten gezeigt.
Die Vernissage findet am Dienstag, 4. Dezember, um 19 Uhr statt.
 

Interessierte Künstler können sich bis zum 5. Oktober im Kreiskulturzentrum Villa Fuchs, Bahnhofstraße 25, 66663 Merzig oder per E-Mail unter info@villa-fuchs.de bewerben. 
Da nur eine begrenzte Ausstellungsmöglichkeit besteht kann jeder Künstler nur ein Bild des Formates 70x100cm oder zwei kleinflächigere Bilder eingereicht werden.

Es können nur Fotografien der Werke eingereicht werden.
Als Print aber auch als digitales Format.
 

http://www.villa-fuchs.de/

 

 

 

Tag des offenen Museums – 20 Mai

Der Internationale Museumstag ist ein seit 1977 jährlich stattfindendes internationales Ereignis, bei dem an einem Sonntag im Mai auf die Vielfalt und Bedeutung der Museen aufmerksam gemacht wird.

Zahlreiche Museen – von den Heimat- und Regionalmuseen bis hin zu den großen staatlichen Einrichtungen – präsentieren sich an diesem Tag mit besonderen Aktionen wie Sonderführungen, einem Blick hinter die Kulissen, Workshops, Museumsfesten, langen Museumsnächten bei freiem
Eintritt.

 

Im Museum Schloss Fellenberg werden von 14 bis 18 Uhr folgende Ausstellungen im Laufe des Internationalen Museumstag gezeigt:

August Sander. Landschaften
Im grenzüberschreitenden Ausstellungsprojekt zeigt das Museum Schloss Fellenberg 

Aus den Augen aus dem Sinn
– verschwundene Geschäfte und Firmen aus dem Landkreis Merzig-Wadern

und um 16 Uhr wird die Ausstellung "Sagenhaftes Märchenland" von der privaten Forscherschule Bietzen eröffnet.

… mehr

Vielleicht ein Grund mal wieder was für die Kultur zu tun und ein Museum auf zusuchen.

Natürlich hat das Saarland noch jede Menge anderer Museen zu bieten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Museen_im_Saarland
http://www.museumsverband-saarland.de/start.html

Partei der Nichtwähler – Des Menschen Wille ist sein Himmelreich

Nochmals ein Rückblick auf die letzte Saarland Wahl!

Die Gruppe der Nichtwähler ist die Größte.
Also können die gewählten Volksverräter nicht mit gutem Gewissen sagen das sie von der Mehrheit der Bürger mit dem Regierungen beauftragt wurden.
Haben manche Politiker überhaupt ein Gewissen? Eher doch nicht, oder!
Lügen nichts als Lügen.

Problematisch nur das die Nichtwähler keine homogene Gruppe sind sondern aus den unterschiedlichsten Gründen ihrer "Bürgerpflicht" nicht nach kommen.

“Also die Saarländer haben heute Abend Dreierlei deutlich gemacht: Sie wollen stabile Verhältnisse, sie wollen eine große Koalition und sie wollen eine Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Und ich gehe davon aus, dass die SPD dieses Votum der Wähler akzeptiert.”
Bla, bla, bla …
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich … Amen


Q
uelle: http://schrottpresse.wordpress.com/2012/03/26/die-welt-als-wille-und-vorstellung/#more-3250 
den ganzen lesenswerten Artikel findet bei der Schrottpresse …

KURD-LASSWITZ-PREIS 2012 – Bekanntgabe der Preisträger

KURD-LASSWITZ-PREIS 2012

 

Mein Titelbild zu "Exodus 28" ( http://www.exodusmagazin.de/ ) errang den dritten Platz beim Kurd Laßwitz Preis in der Sparte : Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2011!
Ich gratuliere allen Gewinnern und auch den anderen Platzierten!

Die Preisträger des diesjährigen Kurd-Laßwitz-Preises wurden bekannt gegeben:

Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe 2011:
Andreas Eschbach: "Der Herr aller Dinge", Lübbe

Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2011:
Frank W. Haubold: "Am Ende der Reise" , in: "Exodus" 28

Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe 2011:
Paolo Bacigalupi: "Biokrieg" , heyne

Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2011:
Jasper Nicolaisen & Jakob Schmidt für die Übersetzung von David Maruseks "Wir waren außer uns vor Glück", Golkonda

Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2011:
Alexander Preuss für das Titelbild zu Armin Rößler & Heidrun Jänchen (Hrsg.): "Emotio", Wurdack

Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel mit Erstsendung von 2011:
Till Müller-Klug: "Sprachlabor Babylon", Regie: Thomas Wolfertz; Komposition Eckhard Ehlers, WDR 17.5.2011

Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2011:
Helmuth W. Mommers für die Gründung der Villa Fantastica in Wien

Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2011:
Hans Joachim Alpers für sein Lebenswerk ,posthum


Alles über den Kurd-Laßwitz-Preis und die weiteren  Platzierten findet man hier:

http://www.kurd-lasswitz-preis.de/

http://www.chaosrigger.org/chaosblog/?p=2604