Gedenkstein 2 Weltkrieg

Der Gedenkstein der 79 Infanteriedivision der auf einer kleinen Verkehrsinsel am Ortseingang von Silwingen stand, ist aufgefunden worden. Diese Divison war 39/40 in unserer Gegend stationiert und hinterließ ihre Spuren durch Gedenksteine oder das Hinterlassen Ihres Mottos „Tapfer und Treu“. Der Gedenkstein wurde nach dem WK2 von Franzosen umgeworfen und hat dann einige Zeit dort gelegen. Der Opa eine Freundes hat ihn dann mit der Schubkarre zu seinem neu errichtet Haus gebracht und der Stein wurde dort als Fundament für die Treppe verwendet. ( Zeitzeugen) Als dann später die Straße und die Hofräume neu gemacht wurden, wurde er von seinem Platz entfernt und landet hinter diesem Haus beim alten Schuppen. Lag unter anderen Trümmern, wurde überwuchert und wurde vergessen. vor ein paar Jahren entdeckte ein Bewohner des Hauses den Stein, reinigte ihn und stellte ihn auch seine Terrasse. Um was es sich handelte wusste er aber nicht. Wir wurden jetzt darauf aufmerksam. Und hier das Foto. Gen

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Karte Silwinger Flurnamen

Fertig geworden und demnächst im Silwinger Bürgerhaus zu finden.
Möglich das es nächstes Jahr noch eine Zusatztafel mit Erklärungen geben wird …
Bevor die Tafel nicht im Bürgerhaus hängt wird es keine große Datei davon hier geben. Die Spannung soll ja ein wenig erhalten bleiben. Man bedenke auch die Arbeit die da rein gesteckt wurde. Vielleicht verkaufen wir es dann als Poster …

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Die „Hagebutte“ …

Hagebutte auch Hundsrose oder Hagrose genannt. Oder Heckenrose, Zaunrose, Hagrose usw
Die Hagebutten sind eigentlich die ungiftigen Sammelnussfrüchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hundsrose.
Als Hagebutten werden landläufig die Wildrosen, oder Heckenrosen, selbst bezeichnet, an denen die Früchte wachsen.
Die wurden von unseren Vorfahren als Umzäunung von Gehöften und Weiden angepflanzt, da sie vor wilden Tieren und Feinden schützten, aber auch vor bösen Geistern und allerlei übersinnlichen Gestalten.
Wobei Hage vom althochdeutschen hagan „Dornenstruach“ wovon sich auh Hag, was ein von Hecken eingefriedetes und umgebenes Gelände, bezeichnet. Was auch ein hegen bedeutet.
und mit Hagedorn, möglicherweise eine alten Sprachform des Weißdorns zusammenhängt. Und die älteste Wortform sich möglicherweise auf die Früchte des Weißdorns bezog.
So auch Weißdorn und Schwarzdorn (Schlehe).
Sie wurden von unseren Vorfahren als Umzäunung von Gehöften und Weiden angepflanzt, da sie vor wilden Tieren und Feinden schützten, aber auch vor bösen Geistern und allerlei übersinnelichen Gestalten.
Aber auch Zwerge und Unholde sollen Ihr Unwesen in diesen Sträuchern getrieben haben.
Die meisten Dornensträucher werden im Brauchtum gegen Verzauberungen eingesetzt.
Die Früchte wurden ans Fenster genagelt um Dämonen oder Flüche abzuwehren.
aber auch unter die Schwelle zum Stall wurden die Hagebutten vergraben und sollten gegen Verhexungen schützen.
Die Kelten räucherten mit den Zweigen der Hagebutte oder sie nutzten das Holz zum Verbrennen ihrer Toten.
Die Wucherungen der Gallwespen aus den Hagebuttensträucher wurden früher gegen die Hundswut/Tollwut verwendet.

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Goldrute

Die Goldrute.
Das Handbuch des Aberglaubens schreibt folgendes über die Goldrute: würde sie unverhofft neben oder in Nähe der Haustür auftauchen dann steht unerwartetes Glück und Reichtum ins Haus.

Sie kann als Wünschelrute zum aufspüren von Schätzen verwendet werden. Hält man sie in der Hand und sie nickt in eine Richtung ist dort möglicherweise ein Schatz versteckt ..

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Silwinger Kapellenfest

Silwingen feierte Renovierung der Kapelle mit Hl. Messe und einem anschließendem Fest.

Das Festhochamt wurde von Pastor Frey zelebriert.
In einem Grußwort bedankte sich Ortsvorstherin Martina Neusius bei Allen die zur Renovierung der Kapelle und dem Gelingen des Festes beigetragen haben.
Der alte Wetterhahn, der jetzt neben der Kapelle steht, war Ihr dabei ein besonderes Anliegen und eine Erwähnung wert.

Ein Spendenscheck über 500 Euro dessen Erlös für die Kapelle bestimmt ist wurde von der Dorfgemeinschaft überreicht. Das Geld stammte aus dem Erlös des Bunten Abend Föösend 2019.

Für die musikalische Umrahmung sorgten der Kirchenchor Mondorf unter der Leitung von Waltraud Krompholtz sowie Pauline Kopp (Violine) und Fransesco Bernasconi (Klavier). Letztere sorgten später im Bürgerhaus auch noch für ein musikalisches Intermezzo.

Das Silwinger Kapellenfest wurde wegen des voraus gesagten schlechten Wetters ins Bürgerhaus verlegt. Was dem Fest keinen Umbruch tat und eine richtige Entscheidung war

Nach der Messe begaben sich die meisten Kirchgänger noch ins Silwinger Bürgerhaus um dort mit weiteren Gästen zusammen zu feiern.

Das Bürgerhaus konnte den Ansturm fast nicht bewältigen.
Auch viele Besucher aus den umliegenden Orten waren anwesend.

Das Fest wurde gestaltet vom Pfarrgemeinderat Mondorf/Silwingen unterstützt durch die Silwinger Jugendwehr und weiter ehrenamtliche Helfer.
Bei Kaffee und Kuchen, Waffeln, Würstchen vom Grill und weiteren Getränken kam es zu vielen interessanten Gesprächen.
Für die Besucher der Messe und auch des Festes lag eine kleine Festschrift zur Renovierung der Kapelle Maria Opferung Merzig-Silwingen 2019,
gestaltet vom Pfarramt Hilbringen , bereit.

Auch die Fotoausstellung „Rund um die Kapelle“ die vom Historischen Arbeitskreis Silwingen präsentiert wurde zog sehr viele Besucher an.
Gezeigt wurden ältere und neuere Fotos unserer kleinen Kapelle. Aber auch ältere Zeitungsausschnitte und weitere Informationen.

So eine geplante Friedhofserweiterung von 1967, die so aber nie zu Stande kam.

Die Fotos werden noch eine Weile in der Silwinger Kapelle ausgestellt und zwar an folgenden Terminen:
Sonntag den 25.08, den 01.09, den 08.09, den 15.09 und am 22.09.2019.