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Erste historische Wanderung um Silwingen! 26 Mai

Erste historische Wanderung um Silwingen!

Am 26 Mai laden wir Sie alle recht herzlich zu einer Wanderung rund um Silwingen ein.
Einer historischen Wegstrecke, deren Hauptthema die alte Bahnlinie Merzig-Bettsdorf sein wird.
Diese wurde am 1 November 1917 eröffnet.
Vor 100 Jahren fuhr der Zug von Merzig über die Saar, die Saargauhöhen hinauf nach Lothringen hinein. Vorbei auch an Silwingen. Und durch das auch heute noch größte Relikt dieser alten Verkehrslinie, dem Silwinger Tunnel. 1715 Meter lang.

Die Wanderung wird von Lothar Bauer und Walter Hoffmann geführt.

Im Anschluss an die Wanderung geht es wieder zurück zum Startpunkt, dem Bürgerhaus Silwingen.
Dort kann man sich dann auf dem Silwinger Frühlingsfest mit Speiss und Trank stärken.
Wobei noch eine weitere Aktion bevorsteht.
Die Veröffentlichung der historischen Informationstafel über die Silwinger Schulen.

Viel Spaß bei der Wanderung und dem anschließenden Frühlingsfest.
Wünscht die Dorfgemeinschaft Silwingen.

Start am Bürgerhaus Silwingen am 26 Mai um 16 Uhr 30

Die Wegstrecke ist ungefähr 6 km lang und wird etwa 2 bis 3 Stunden dauern.

Frühlingsfest Silwingen 2018

FRÜHLINGSFEST SILWINGEN

Am 26. und 27. Mai 2018 lädt die Silwinger Dorfgemeinschaft zum Frühlingsfest auf dem Rammelfanger Platz am Bürgerhaus ein.
Beginn ist um 16.30 Uhr mit einer historischen Wanderung.
 Um 19:45 Uhr erfolgt die Enthüllung der zweiten historischen Informationstafel zu den „Silwinger Schulen“ und die Festeröffnung durch den Schirmherrn Herman-Josef Schmitz und unsere Ortsvorsteherin. Der Abend mit musikalischem Dämmerschoppen wird durch DJ Tom gestaltet.

Der Sonntag beginnt um 10.00 Uhr mit Frühschoppen und gegen Mittag wird ein Korso der Oldtimertraktoren auf die Festwiese einfahren. Zudem werden ausgewählte Aussteller Ihre zahlreichen Produkte anbieten.
 Die Unterhaltung der Kinder wird durch eine Hüpfburg, Basteln und vieles mehr nicht zu kurz kommen.

Für Speis und Trank ist an beiden Tagen bestens gesorgt.
 Im Vorfeld werden Essenbons für das Mittagessen am Sonntag verkauft. Dazu werden wir Hausbesuche im Dorf abstatten.

Die Dorfgemeinschaft würde sich über Ihre Teilnahme am Traktorkorso sowie über Kuchenspenden sehr freuen.

Es freut sich auf Ihr Kommen,
Die Dorfgemeinschaft Silwingen

Bei Fragen bitte an Ortsvorsteherin Martina Neusius (Tel. 1091) oder Dominic Weisgerber (06861-9383866) werden.

Die Eisheiligen

scheinen dieses Jahr nicht so zu zuschlagen.
Zwischen dem 11 und 15 Mai beehren uns die Eisheiligen.
Namentlich:
Mamertus
, Bischof von Vienne – 11. Mai
Pankratius
, frühchristlicher Märtyrer – 12. Mai
Servatius
, Bischof von Tongeren – 13. Mai
Bonifatius
, frühchristlicher Märtyrer – 14. Mai
Sophia
, frühchristliche Märtyrin und Mutter dreier geweihter Jungfrauen – 15. Mai

Pankrazi, Servazi und Bonifazi sind drei frostige Bazi. Und zum Schluss fehlt nie die Kalte Sophie

Wegen der Kalenderreform und des Klimawandels sollte man sich aber nicht auf diese Daten verlassen.
Den Wetterbericht halt im Auge behalten und nicht viel kann passieren.
Und so extrem haben diese Heiligen die letzten Jahre auch nicht mehr zugeschlagen.

Trotzdem sollte man im Garten mit manchem noch warten.
Die Stangenbohnen werden frühstens nächstes Wochenende gesetzt.

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Foto Kompost …

… ist was feines und kostet eigentlich nichts.
Nur ein wenig Arbeit die sich aber lohnt.

Kompost verbessert den Boden und gibt Nährstoffe zurück.
Aber auch hier ist „Allzu viel  ungesund“.
Sparsam verwenden ist angesagt. Etwa 3 bis fünf Liter Kompost pro Quadratmeter und Jahr für Pflanzen mit mittlerem Nährstoffbedarf ausreichend sind. Starkzehrer vertragen etwas mehr.

Kompostierung  bezeichnet den Teil des Nährstoffkreislaufs, bei dem organisches Material unter Einfluss von Luftsauerstoff (aerob) von Bodenlebewesen (heterotroph) abgebaut wird. Dabei werden neben Kohlendioxid auch wasserlösliche Mineralstoffe freigesetzt wie beispielsweise Nitrate, Ammoniumsalze, Phosphate, Kalium- und Magnesiumverbindungen, die als Dünger wirken. Ein Teil der bei diesem Abbau entstehenden Zwischenprodukte wird zu Humus umgewandelt.

Garten und Küchenabfälle, die kompostiert werden, sollten möglichst aus organischen Bestandteilen zusammengesetzt sein und möglichst keine Schadstoff- und Störstoffgehalte aufweisen. Störstoffe sind unverrottende oder schlecht biologisch abbaubare oder nutzbare Materialien.
Also keine ganzen Äpfel sondern deren Abfälle.

Belüftung und Feuchtigkeit braucht ein Komposthaufen auch.

Man verwendet zur Kompostierung

Eine lockere Bauweise des Kompostbehälters halte ich für die Bessere.

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Rhabarber

Der Rhabarber eignet sich als Gemüse oder Kompott.
Aber auch einen tollen süßsuaren Kuchen kann man damit machen.

Er ist eine anspruchslose Pflanze die sich leicht teilen und damit vermehren läßt.
Die oberirdischen Teile sterben im Herbst ab.
Aber im Frühjahr treibt er wieder aus.

Am Johannistag dem 24 Juli, endet die Rhabarberernte. Der Rhabarber hat nach diesem Stichtag einen zu hohen Oxalsäuregehalt.
Man sollte ihn dann nichtmehr essen. Dabei geht es eher um den Geschmack als das es gesundheitsschädlich wäre.

Ein Stück Rhabarberwurzel an einem Faden um den Hals getragen soll gegen Magenschmerzen helfen.

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1 Mai und Walburigsnacht

Die Walburgisnacht, die Nacht der Hexen, ist vorbei.

Walburgis soll die Nichte von Bonifatius des Apostels der Deutschen gewsen sein.
Patronin der Wöchnerinnen, Seeleute, Bauern und Haustiere; für das Gedeihen der Feldfrüchte; gegen Hungersnot und Missernte, Hundebiss, Tollwut, Pest, Seuchen, Husten,

1. Mai: Philippus und Jakobus, Walburga
Kommt der 1. Mai mit Schall, bringt er Kuckuck und Nachtigall.
Phillip und Jakob nass / macht dem Bauern großen Spass.
Regen am Phillip- und Jakobitag deutet ein fruchtbares Jahr an.
Auf Philippi und Jakobi Regen / folgt ein großer Erntesegen.

Fotoreihe Burg Bucherbach in Köllerbach

Tolle Fotos einer alten Burg.

Burg Bucherbach ist die Ruine einer Wasserburg in Köllerbach, einem Ortsteil von Püttlingen im Regionalverband Saarbrücken. Sie ist neben der Burg Kerpen bei Illingen die bedeutendste Niederungsburg des Saarlandes.

Die Burg ist eine annähernd quadratische Anlage von etwa 40 Meter innerer Seitenlänge mit vier runden Ecktürmen mit etwa zehn Meter Durchmesser von denen sich alle bis auf den Ostturm in ansehnlicher Höhe erhalten haben (Kastelltyp). Die Bausubstanz geht im Wesentlichen auf den Umbau im 16. Jahrhundert zurück, wobei offenbar die Grundmauern der Anlage des 14. Jahrhunderts verwendet wurden. Beim Umbau ging der Wehrbaucharakter verloren, so wurden dem Westturm im Mittelgeschoss drei große Fenstergewände herausgebrochen und zum Rebenberg hin eine Altane vorgelagert. Zwischen Süd- und Ostturm lag ein repräsentativer Wohnbau mit dem Zugang zur Burg über die heute verschütteten Gräben.

Jedes Jahr finden zahlreiche Feste und Märkte (Weihnachtsmarkt, Mittelaltermarkt, Weinfest, Bauernmarkt, Konzerte usw.) im Burgareal statt. Die Termine findet man auf der Homepage der Stadt Püttlingen und der Homepage Interessengemeinschaft Burg Bucherbach e.V.

2011 wurde die Burgruine unter der Leitung der Interessengemeinschaft Burg Bucherbach e.V. erneut saniert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bucherbach

Reges Treiben im Windpark Silwingen-Büdingen

Das hat der ein oder andere sich schon bemerkt.
Es werden die Rotorblätter der drei Windräder ausgewechselt damit diese ihre 20 Betriebsjahre ohne viele Probleme und Reparaturen über die Bühne bringen können.

Ob es in 20 Jahren aber so weiter mit den Strom erzeugenden Windrädern gehen wird?
Oder ist dann eine andere Stromerzeugungsart aktuell.

Veranstaltungen 2018 im Keltenpark Otzenhausen

Am „Hunnenring“ oder besser gesagt am keltischen Ringwall und dem dortigen Keltenpark bei Otzenhausen, im Nordsaarland, ist auch 2018 wieder jede Menge los.

Wer noch nie dort war sollte sich dieses Bauwerk auf jeden Fall mal ansehen.

Der Keltenpark bei Facebook

Ostern, Ostersonntag

FROHE OSTERN …

Brauchtum, Aberglaube, Feiertag…

Das älteste und Hauptfest der Christenheit. Sein Termin war längere Zeit Gegenstand des Streites, bis ihn das Konzil zu Nicaea auf den Sonntag Das Auferstehungsfest des Herrn verjüngt Natur und Menschenleben. Die mittelalterliche Kirche wandte zum Ausdruck dessen als Gegenbild des Todes das derbe Mittel des „Ostergelächters“ (risus paschalis) und der „Ostermärlein“ an, gewissermaßen ein geistiger Zauber nach der langen Trübsal der Fastenzeit, wie das reichliche Essen den Körper wieder hochbrachte. Ein neuer Daseinsabschnitt beginnt. Zu Ostern (und Pfingsten) soll man angefangene Arbeiten beendigt haben, sonst wird man mit ihnen kein Glück haben.

In deutschsprachigen Ländern und den Niederlanden suchen die Kinder bunt bemalte versteckte Hühnereier
und Süßigkeiten, die vom „Osterhasen“ versteckt wurden. Es gibt auch den Brauch, Zweige in Vasen oder
auf Bäumen im Garten mit bunt bemalten Ostereiern zu schmücken. Als Ostergebäck gibt es einen Kuchen
in Hasen- oder Lammform. Bräuche zum Osterei sind das Ostereiertitschen, Ostereierschieben, Ostereierwerfen und Eierschibbeln.
An manchen Orten werden Osterfeuer entzündet.

In der Osternacht sind alle Wiedergänger sichtbar.
Wer Ostern einen Vogel tötet, zieht sich den Zorn Gottes zu.
Strafen für Entweihung des Ostertages büßen der Mann im Mond“, der wilde Jäger und andere.
Ostermorgen nüchtern von den Äpfeln essen, die Palmsonntag auf Palmstöcken in der Kirche gewesen sind, hilft gegen Krankheiten.
Die am Osterfeiertage Geborenen sind bevorzugte Glückskinder, und wenn einer zu Ostern oder zwischen Ostern und Pfingsten stirbt, so wird er selig.

Wenn’s Ostern regnet
ist die Erde den ganzen Sommer über durstig
Wenn auf Ostertag die Sonne hell scheint
der Bauer bei seinem Korn auf dem Speicher weint.
Am Ostertag soll es regnen, denn soviel Tropfen, soviel Äpfel.
Woher am Ostermorgen der Wind weht,
daher weht er bis Himmelfahrt oder bis Pfingsten.

Ostern ist das älteste christliche Fest, das etwa seit dem 2. Jahrhundert zum Gedächtnis an den Tod und die Auferstehung Jesu gefeiert wird.
Ostern beginnt aber eigentlich schon schon mit der Karwoche am Palmsonntag.

Der Osterbrauch geht aber sehr wahrscheinlich auf alte heidnische Bräuche zurück.
Die von der Kirche dann umgewandelt wurden.

Karfreitag – Wer Karfreitags Linsen ißt, dem geht das Jahr über sein Geld nicht aus.

Karfreitag

Der Karfreitag (althochdeutsch kara ‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der Freitag vor Ostern. Er folgt auf den Gründonnerstag und geht dem Karsamstag voraus. Christen gedenken an diesem Tag des Kreuzestodes Jesu Christi.

Der Karfreitag wird auch „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ genannt. In der katholischen Kirche ist er ein strenger Fast- und Abstinenztag. Unter Einbeziehung des Gründonnerstagabends ist der Karfreitag der erste Tag der österlichen Dreitagefeier (Triduum Sacrum oder Triduum paschale), die in ihrer Gesamtheit in allen christlichen Konfessionen das höchste Fest des Kirchenjahres darstellt und wie ein einziger Gottesdienst als das Pascha-Mysterium gefeiert wird.
Da es sich um einen „stillen Tag“ bzw. „stillen Feiertag“ handelt, gelten für den Karfreitag besondere Einschränkungen wie das Tanzverbot. Es verbietet verschiedene öffentliche Veranstaltungen, etwa sportliche Veranstaltungen, solche in Räumen mit Schankbetrieb und alle sonstigen öffentlichen Veranstaltungen zur Unterhaltung,

Ein „wenig“ Aberglaube:
Die ganze Natur trauert; die Zweige der Bäume senken sich tiefer; die Tiere neigen im Stalle um Mittag wie müde ihr Haupt. Die Sonne scheint nicht oder trauert bis nachmittags drei Uhr.
Knechtische und geräuschvolle Arbeit ist verboten, aber auch mancherlei anderes. Der Schmied darf Hammer und Nägel nicht gebrauchen, denn es sind Leidenswerkzeuge.
Vor allem unterläßt man das Pflügen und Graben, um Christus nicht im Grabe zu beunruhigen.
Man soll am Karfreitag kein Tier töten, nicht einmal eine Fliege, sonst wird man das ganze Jahr über von solchen Tieren belästigt.
Wer Fleisch ißt, kriegt die Hände voll Warzen, oder den beißen im Sommer die Mücken sehr.
Wer Karfreitags Linsen ißt, dem geht das Jahr über sein Geld nicht aus. Anderswo dagegen soll man keine Hülsenfrüchte essen, vor allem nicht Erbsen und Linsen.
Karfreitag ist ein wichtiger Jahreseinschnitt, gilt als Frühlingsanfang und ist daher wie alle Zeitanfänge für die Verrichtung mancher Handlungen, die dem Hause und seinen Bewohnern Nutzen bringen, von Bedeutung.
In das Holz, das am Karfreitag gehauen wird, kommt nie ein Wurm
Wer am Karfreitag unertappt stiehlt, kann das ganze Jahr hindurch mit gleicher Sicherheit stehlen.
Man soll die Hühner möglichst früh aus dem Stalle lassen, damit sie die Herrschaft in der Nachbarschaft erhalten. Hat das Federvieh Läuse, so reinige man den Stall vor Sonnenaufgang.
Man vertreibt Mäuse und Maulwürfe, indem man ihre Haufen auseinander recht. Zu Fastnacht geschnittene Pflöcke werden am Karfreitag vor Sonnenaufgang mit der Hacke in die Grenzen der Felder eingeschlagen; so weit der Hall geht, so weit können Maus und Maulwurf nicht zu.
Eine ärztliche Untersuchung an diesem Tage ist besser als zu jeder andern Zeit.
Eine ärztliche Untersuchung an diesem Tage ist besser als zu jeder andern Zeit.

Wie der 30. März, so der Sommer.
Wenn ein Karfreitag Regen war, folgt trocknes, aber fruchtbares Jahr.
Karfreitag Sonnenschein – bringt uns reiche Ernte ein.
Wenn es an Karfreitag regnet,gibt es den ganzen Sommer über große Trockenheit.
Die Eier, welche die Hühner am Karfreitag legen, sind die stärksten.