Burg Lichtenberg

Burg Lichtenberg bei St. Wendel ist auf der Zeichnung zu lesen.
Die Vorlage zu meiner Zeichnung stammt aus einer Zeit als die Burg und das umliegende Land noch zum Landkreis St. Wendel gehörten.
Heute ist die längste Burgruine Deutschlands aber im Landkreis Kusel/Rheinland-Pfalz zu finden.
Und zwar thront sie oberhalb der Stadt Kusel.

Ab 1816 gehörte der Landstrich um die Burg zu Sachsen-Coburg-Saalfeld. Diese Exklave wurde 1819 nach der Burg Fürstentum Lichtenberg benannt, bestand jedoch nur bis 1834, als sie an Preußen abgegeben wurde das aus diesem Gebiet denLandkreis Sankt Wendel schuf.
1910 wurde Burglichtenberg nach Thallichtenberg eingemeindet.[2]. Nach der Abtrennung des Hauptteils des Kreises an das neugeschaffene Saargebiet entstand 1920 der Restkreis St. Wendel-Baumholder, zu dem Thallichtenberg bis 1937 gehörte, als es in denLandkreis Birkenfeld eingegliedert wurde.

Erst seit der Gebietsreform 1969 gehört die Burg zum pfälzischen Landkreis Kusel.

Meine Zeichnung zeigt die Burg vor 1920 …

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