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Merzig -Dorfentwicklungskonzept

Strategie Stadtteilentwicklung Kreisstadt!
Merzig hat Dorfentwicklungskonzept überarbeitetLändlich strukturierte Dörfer bieten aufgrund ihres naturnahen Umfeldes oft eine hohe Lebensqualität. Dennoch macht sich gerade hier der demografi-sche Wandel besonders stark bemerk-bar. Um dem entgegenzuwirken und Anreize insbesondere für jüngere Men-schen zu setzen, hat die Kreisstadt Mer-zig den Projektbeirat zur Förderung der Dorfentwicklung gegründet. Dabei wurden im Rahmen von vier Arbeitssit-zungen Ziele für die dörfliche Weiter-entwicklung formuliert. Im Ergebnis ist eine sechs Säulenstrategie erarbeitet worden, die als Grundlage für wichtige zukünftige Planungen dient. So wer-den die Themen „Neubaugebiete“ und „Baulückenaktivierung“ ebenso wie die Bereiche „Revitalisierung von Leer-ständen“ sowie „second-hand Bauland“ behandelt. Darüber hinaus finden aber auch die „innerörtliche Neuordnung“ und die „strategische Ausrichtung bei Sanierungsgebieten“ in dem Konzept Berücksichtigung.Im Rahmen des Dorfentwicklungskon-zepts stellt die Schaffung von Wohn-raum einen wichtigen Baustein dar, um die Stadtteile lebenswerter und zukunftssicherer zu machen. Dabei wird aber auch die Problematik der zuneh-menden Leerstände berücksichtigt, um einem möglichen Verödungsprozess in den Kernbereichen der Orte aktiv entge-genzuwirken. Somit werden insbeson-dere die Ortskerne als gesellschaftliches und soziales Zentrum gestärkt.Darüber hinaus ist mit den zur Verfü-gung stehenden Flächen für den Ausbau der Infrastruktur sparsam umzugehen. So ist die Erschließung von neuen Sied-lungsbereichen mit einem massiven Flächenverbrauch und hohen Kosten verbunden. Vor diesem Hintergrund ist ein weite-res wichtiges Ziel, bereits erschlossene Baulücken zu aktivieren, Leerstände wieder mit Leben zu füllen und innerört-liche Flächenpotenziale für eine Wohn-bebauung zu erschließen. Dadurch soll letztendlich die Neuausweisung von Baugebieten auf der „grünen Wiese“ reduziert werden.Durch die im Konzept „Strategie Stadt-teilentwicklung“ erarbeiteten Hand-lungsempfehlungen sollen die Stadtteile weiter gestärkt werden. Dabei soll die Charakteristik und der Charme der Dör-fer weiterhin erhalten bleiben.

Aus Neues aus Merzig. Ich hab mir da eigentlich mehr erwartet als das es nur um Neubaugebiete, Baulücken, Leerstände… geht. Nicht nur die Beschaffung von Wohnraum macht die Stadtteile lebenswerter. Und wenn Bebauungen in den Stadtteilen, dann doch bitte auch im entsprechendem Stil und nicht wie mittlerweile in Lux an allen Ecken und Kanten zu sehen: Neubauten neben alten Bauernhäusern. Mehrstöckige Residenzen neben Bungalows …

Historische Wanderung 2019

Historische Wanderung 2019 am Pfingstsonntag den 9 Juni! Wer ist dabei!? Bitte melden. Interessante Themen um #Silwingen gibt es genug. Die Route wird noch ausgearbeitet und Infos gesammelt. Aber vor Ort wird auch diskutiert und erzählt. Bei schlechtem Wetter wird die Wanderung verlegt

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Bei der Karte handelt es sich um die ungefähre Route des Silwinger Butterpfades, der auf kürzestem Weg nach Hilbringen und dann nach Merzig führte.

Reportage von der Kirchturmspitze

Heute morgen wurde mir eine kleine Reportage vom momentan höchsten Punkt Silwingens zu gesendet.
Den Absender werde ich natürlich nicht verraten 😉
Dieser Ort befindet sich in Höhe der „Kirchturmspitze“.

Eine tolle Aussicht kann man von dort Oben genießen.
Und auch weit das Reinbachtal Richtung Mondorf hinab geht der Blick.
Das Wetter spielte auch mit, also was will man mehr.
Erfreut Euch der Aussicht und des Anblickes unsere schönen Dorfes.

Eine solche Gelegenheit Silwingen von Oben zu sehen wird so schnell nicht mehr kommen.
Zu Letzt war das im Jahre 1975 der Fall, als nach einem schweren Gewitter der Blitz in die Kapelle einschlug und schwere Verwüstungen am Turm und der Kapelle verursachte.

Bild könnte enthalten: Gras, Baum, Pflanze, im Freien, Natur und Wasser









Aberglaube zu den Ostertagen …

Karfreitag und Aberglaube:
Man darf den Stall nicht aufmachen damit die Hexen nicht eindringen.
Durch Erbsen die in der Karfreitagsnacht gepflanzt werden kann man sich unsichtbar machen.
Ein aus Sargnägeln oder Griffen geschmiedeter Ring vertreibt Gicht und Gliederschmerzen.
Aus dem Teiche der ein Gasthaus verschlungen hat kräht ein Hahn.
Ein am Karfreitag gelegtes Ei verdirbt nicht.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Ostern – die Wurzeln …

Ob das christliche Osterfest seien Wurzeln in der frühen germanischen oder keltischen Mythologie hat ist umstritten.
Im Zusammenhang mit Ostern wird immer wieder eine germanische Frühlingsgöttin mit Namen Ostara genannt.
In der Fachwissenschaft ist die Annahme einer germanischen Ostara schon länger umstritten und wird in der Regel abgelehnt, wobei meistens die ohnehin schon sehr problematische Namensform diskutiert wird und weniger der generelle Kult einer germanischen Frühlingsgöttin

Das um die Tag und Nachtgleiche um den 21 März ein Frühlingsfest gefeiert wurde ist sehr wahrscheinlich.
Es wurde das Ende des Winters und der Beginn des Frühlings, des Neuanfangs des Lebens gefeiert. Die Wiedergeburt des Lebens.
Aber die genauen Inhalte dieses Festes sind nicht bekannt.

Ostern eines der älteste Feste der Christenheit, entstand ausd dem jüdischen PassaFest.

Ostern ist mit Pfingsten das älteste Fest der Christenheit und erwuchs aus dem jüdischen Passa-/Pessach-Fest.
Und wurde 325 auf dem Konzil von Nizäa am 1 Sonntag nach dem Frühlingsvollmond

Der Osterhase wird zum ersten mal 1682 von Georg Frank in seiner Abhandlung: „De ovis paschalibus“ von „Oster-Eyern“ erwähnt. In der Übersetzung von Leffz heisst es dort: „…in Elsaß und den angrenzenden Gegenden nennt man diese Eier Haseneier auf Grund der Fabel, mit der man einfältigen im Geiste und Kinder weissmacht, der Osterhase lege solche Eier und verstecke sie in den Gärten im Grase, damit sie von den Kindern zum Ergötzen der lächelnden Erwachsenen desto eifriger gesucht werden.“
Während der Osterhase im 18. Jhd. Noch weniger bekannt ist, nimmt er im 19.Jhd. und erst recht in unserem Jhd. Einen festen Platz ein.

Ostereier, Osternest, Osterdekoration, Ostern, Ei

Saarlousier Hefte 1/2019

Heft 1/2019 erscheint heute am 19. April!

In dieser Ausgabe der Saarlouiser Hefte sind es vier Aufsatzarbeiten, mit denen ich hoffe, Sie zu begeistern. So wird im ersten Aufsatz, der aus meiner Feder stammt, die wechselvolle und interessante Geschichte des Saarlouiser Kleinbahnhofs mit alten Fotoaufnahmen und Plänen dokumentiert. Bis Anfang der 1970er Jahre gehörte er wie selbstverständlich zum Stadtbild von Saarlouis, musste aber für den neuen Betriebshof der Kreisverkehrsbetriebe weichen.

Der zweite Beitrag dieses Heftes ist ebenfalls von mir und hat die heute nur noch wenigen bekannte amerikanische Pontonbrücke an der Bastion Albrecht zum Thema, die 1944 während der schweren Kämpfe um die Zitadelle von Saarlautern errichtet wurde.

Jürgen Baus gibt dann im dritten Aufsatz erneut Einblicke in das Leben des französischen Baumeisters Vauban; dieses Mal geht es um seinen Wohnort Morvan, der – wie gehabt – mit herrlichen alten Ansichtskarten vorgestellt wird. Wieder einmal ein gelungener Beitrag des Leiters des Amtes für Stadtplanung, Hochbau, Denkmalpflege und Umwelt der Kreisstadt Saarlouis.

Bild könnte enthalten: 1 Person, im Freien

Kässchmieressen in Mondorf

Am Karfreitag den 19 April ab 12 Uhr


*KARFREITAG, 19.04.2019 ab 12.00 Uhr*
*3. Mondorfer Kässchmieressen*
*Vorplatz Bürgerhaus Mondorf*

Ende des 15. Jahrhunderts kam es in Holland zum Aufstand durch die sogenannten Käsebrüder – während einer Wirtschaftskrise rebellierten Bauern und Fischer gegen hohe Steuern und die Besatzungspolitik des Habsburger Statthalters. Die Aufständischen führten Käse und Brot in ihren Fahnen und symbolisierten so die Stellung dieser Lebensmittel als täglichen Grundbedarf. Käsebrot gilt von alters her als ein einfaches und sättigendes Brotgericht mit relativ hohem Energiegehalt. So erhielten zum Beispiel im 16. Jahrhundert Arbeiter und Tagelöhner oft als erste Tagesmahlzeit „früh eine Suppe und Käsebrot“.

Veranstaltungen früher …

Bevor unsere Schule zum Bürgerhaus wurde, gab es in
Silwingen eigentlich nur ein Ort wo man Veranstaltungen ausführen konnte. Gasthaus Ley/Hilgert/Zur Landesgrenze.
Welche Feste gab es den so vor 1975 in Silwingen? Kirmes? Maibauaufstellen? …… ? Davon fehlt eigentlich Alles: Fotos und Informationen. Die Amtsblätter werden da Infos bringen, müssen aber zuerst einmal gesichtet werden.


Ausflug MGV. Hugo Preuss. Marianne und Josef Ley., Thomas Schmitz

Bekanntmachung der Wahlvorschläge für die Wahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters sowie der Stadt- und Ortsratswahlen in der Kreisstadt Merzig.Sonderstatus für Silwingen!

Sonderstatus für Silwingen: HIER

Das Wahlverfahren in Silwingen: Bei der Wahl zum Ortsrat Silwingen findet Mehrheitswahl statt.
Jede Wählerin oder jeder Wähler, der für diese Wahl zugelassen ist, kann seine Stimme wie folgt abgeben:
durch Abgabe des Stimmzettels ohne Kennzeichnung, wodurch automatisch der vorhandene Wahlvorschlag angenommen wird, oder teilweise Annahme des vorhandenen Wahlvorschlages durch Streichung eines oder mehrerer Bewerbers oder Ablehnung des vorhandenen Wahlvorschlages durch dessen gänzliche Streichung.

Daneben kann die Wählerin oder der Wähler selbst weitere wählbare Personen aufführen.
Die von der Wählerin oder dem Wähler auf dem Stimmzettel aufgeführten wählbaren Personen sind so zu bezeichnen, dass Zweifel über ihre Person, insbesondere Verwechslungen mit anderen wählbaren Personen, ausgeschlossen sind. Dies ist besonders bei Namensgleichheit relevant. Führt die Wählerin oder der Wähler eine in dem zugelassenen Wahlvorschlag bereits benannte Person auf oder benennt sie oder er eine Person mehrmals, so gilt dies als eine Stimme für die betreffende Person. Führt die Wählerin oder der Wähler Personen auf, die nicht wählbar sind, so gelten diese Personen als nicht vorgeschlagen.

Insgesamt darf jeder Stimmzettel bei Mehrheitswahl bis zu 18 wählbare Personen enthalten. Enthält ein Stimmzettel mehr als 18 Personen, so werden die überzähligen Bewerberinnen und Bewerber unberücksichtigt gelassen.