Zoll Silwingen

Laut eines Zeitungsausschnitt vom Juni 1958, verrichteten die deutschen Zollbeamten ihren Dienst lange Zeit im Freien. Das Zollhaus das den Krieg gut überstanden hat, wurde in der Nachkriegszeit schwer beschädigt so das eine Nutzung nicht mehr möglich war. Aber noch 1958 wurde eine Holzbaracke errichtet die bessere Arbeitsbedingungen bot. Bis 1960 sollte das alte Zollhaus wieder hergerichtet werden. Das ja auch umgesetzt wurde, wie man an der Verlegung der Wasserleitung zum Zoll erkennen kann. Ob dann endlich auch ein Telefon dort Einzug hielt ist nicht genau bekannt. 1958 gab es ein solches dort noch nicht …aber das ist eine andere Geschichte.

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Wetterregeln Mai

Wetterregeln Mai:
Der Mai kommt gezogen wie der November geflogen
Fliegen die Schwalben in den Höh`n kommt ein Wetter, das ist schön
Maienfrost den Früchten das Leben kost
Marientau macht grüne Au, Marienfröste sind unnütze Gäste
Abendtau und kühl im Mai, bringt viel Wein und Heu
Sind die Maifer und Raupen zu viel, steht eine reiche Ernte ans Ziel
Der Nordwind ist ein guter Vetter, denn er bringt beständig Wetter
Im Mai viel Wind, begehrt des Bauern Gesind
Abendrot-Schönwetterbrot. Morgenrot -Schlechtwetterbrot/abends Tod

Bild könnte enthalten: Pflanze, Natur und im Freien

Europa Museum Schengen

Das Europa-Museum in Schengen erinnert an die Anfänge der Europäischen Union und bringt deren Errungenschaften näher –
Das erste Schengener Abkommen, wurde am 14. Juni 1985 auf der Mosel an der Anlegestelle in Schengen auf dem Fahrgastschiff „MS Princesse Marie-Astrid“ von den Staatssekretären der Benelux-Staaten (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Frankreich und Deutschland unterzeichnet.

Zum Artikel in der SZ

Insekten

Aus dem Buch- Libelle, Marienkäfer & Co: „Wir wissen, dass Agrarlandschaften, die von Flecken mit artenreicher Natur unterbrochen sind, vielen der natürlichen Feinde von Schädlingen Lebensraum bieten. Ebenso existieren in einem Naturwald mehr Raubinsekten und Parasiten, die Fichtenborkenkäfer und andere Schädlinge in Schach halten, als in einem forstwirtschaftlich genutzten Wald. Die Raubinsekten und Parasiten kontrollieren die Menge anderen Getiers im Wald. Schwedische Studien haben gezeigt, dass in einem Naturwald mit verschiedenen Arten von Totholz weit mehr Feinde des Großen achtzähnigen Fichtenborkenkäfers – einer Art, die schwere Schäden am Stammholz verursachen kann – leben als in unserem normalen intensiv genutzten Wald.“