Blick ins Mondorfer Kalkwerk

Die Bilder wurden mir anonym zugestellt. Danke
Sie sind von ungefähr 2008.  Man sollte bedenken das das #Kalkwerk schon länger verschlossen ist und auch teilwiese eingestürzt. Und der aktuelle Einbruch oben auf dem Berg hat sicher noch zur Gefährlichkeit eines Betretens, wenn überhauet noch möglich, beigetragen . Und wie immer „Betreten auf eigene Gefahr“!

 

Kalkwerk Mondorf Fahrstuhl
Kalkwerk Mondorf Fahrstuhl
Infotafel Kalkwerk
Infotafel Kalkwerk mit der Geschichte
Kalkwerk Mondorf
Kalkwerk Mondorf

Tour um den Galgenberg mit Details

Tour um den Galgenberg mit Details:
BETTING:
Wegekreuz 1
, Croix de Chemin
Ortseingang Betting von Waldwisse kommend
Adresse V.C. 2 de Betting à Waldwisse
Époque 4e quart 19e siècle,Année 1882
Kapelle Notre-Dame-du-Perpétuel-Secours, geschlossen, Schlüssel möglich, in den 90zigern vom Dorf renoviert
construite après 1835 ; la peinture du choeur est signée Laure Aymard et date de 1950
Brunnen mit Brunnenhaus , Brunnen draußen, wasserführend
Wegekreuz 2 croix monumentale, gegenüber dem Brunnen, Privatgelände, hinter Zaun, Nichts mehr zu erkennen
Adresse rue de la Fontaine
Époque 3e quart 19e siècle
Année 1850,
Historique Croix érigée pour Nicolas Hoffman, Elisabeth Piesi, Mathias Liuz et Marie Hoffmann en 1850.
Wegekreuz 3, freistehend
Wegekreuz 4, leer, verfallen
Wegekreuz 5, freistehend
Ausgang Betting Richtung Launstroff, außerhalb des Dorfes
Croix de Chemin
Époque 3e quart 19e siècle, Année 1850
FLATTEN:
Kreuz an der Hauptstr nach Launsstroff
Croix de Chemin Vor Flatten, Adresse R.D. 64
Époque 3e quart 19e siècle, Année 1862
Historique Croix érigée pour Nicolas Paltz et Anne Catherine Pelten en 1862 (date portée)
Kapelle Saint Bernard, war offen
Brunnen mit Brunnenhaus, Brunnen im Haus, wasserführend
GONGELFANG:
Kapelle Saint Marc, Privatbesitz, geschlossen, verfallen
Époque 1ère moitié 19e siècle 1ère moitié 19e siècle
Brunnen mit Brunnenhaus, Brunnen draußen, versiegt

Tour um den Galgenberg mit Details

Tour um den Galgenberg mit Details

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Kleindenkmäler! Launstrof, Scheuerwald, Steine an der Grenze.

Kleindenkmäler! Launstrof, Scheuerwald, Steine an der Grenze.

Fährt man mit dem Auto durch die Dörfer übersieht man sehr Vieles dass aus den Augenwinkel nicht zu entdecken ist.
Besser ist es mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs zu sein.
Aber auch dann sollte man nicht nur den Hauptverkehrswegen folgen sondern auch die Seitenstraßen beachten.
Die Strecke führt vom großen Parkplatz „Steine an der Grenze“ über Launstroff, durch Scheuerwald und dann wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Vom Parkplatz fällt der Weg, an Apfel und Birnenbäumen vorbei, leicht ab bis in eine kleine Senke.
Von rechts passiert ein Wasserlauf die Senke und führt weiter Richtung Flatten rechts unten an der ehemaligen Villa Rustica vorbei. Um dann bei Flatten in den bei Launstroff entspringenden späteren Waldwieser Bach zu münden.
Der Weg steigt wieder leicht an und man passiert die Steinskulptur von Milos Clupac CSFR und gleich darauf eines der französischen Windräder.
Gegenüber befindet sich eine einfache Ruhebank.
Weiter und geradeaus schwenkt der Weg dann nach rechts ab in ein kleines Tal hinein.
Vor einer leichten Kurve rechts der Stein von Gerard von Roy Niederlande, der 1991 erstellt wurde. Wiederum rechts davon nur einige Meter daneben befindet sich ein alter Gedenkstein.
Dieser ist momentan fast nicht zu sehen weil die Vegetation ihn fast ganz verdeckt. Da ich ihn aber schon vor Jahren dort entdeckt hatte, war es ein leichtes ihn wieder zu finden.
Es scheint das einige Teile des Steines im oberen Bereich fehlen. Zu erkennen ist folgendes von der Inschrift: Errichtet zu Ehren Gottes Familie …
Weiter geht es steiler hinab durch den Maerchergrund (Märechengrund?) über einen kleinen kanalisierten Bach und in einer Linkskurve wieder den Hang hinauf. Dieser kleine Wasserlauf der von Scheuerwald kommt fließt in den schon erwähnten Waldwisser Bach.
Am Anfang des kleinen Anstieges befindet sich rechts die Skulptur von Hiroshi Mikami aus Japan.
Nach Ende des Anstieges und einige hundert Meter weiter befindet sich links die Skulptur von Toun aus Waldwisse .
Bevor man das Dorf betritt sieht man weiter rechts abgelegen vom Weg die Skulptur von Alain Mila aus Frankreich.
In einer scharfen Linkskurve stößt man auf die Rue de la Fontaine und betritt Launstroff.
Und gleich rechts befindet sich ein kleines Gebäude mit einem alten Brunnen davor. Es scheint das das Gebäude erst später errichtet wurde.
Weiter die Straße entlang um eine Kurve und in der Hauswand versteckt und eingelassen das nächste Gedenkkreuz .
Jesus am Kreuz und Maria und Magdalena (?) als Figuren in Nischen rechts und links davon. Die Inschrift ist schon verwittert aber teilweise noch zu erkennen und erahnen: Dieses Kreuz hat Matthias Schwinn und Margaretha? zu Gottes Ehren und zum Trost den Verstorbenen Seelen errichten lassen. 1814?
Blumen unter dem Kreuz zeigen das es noch nicht vergessen ist.
Alte, auch unbewohnte und neue Häuser beherrschen diese Ecke des kleinen Dorfes. Viele interessante Details sind dort zu entdecken.
Am Ende der Straße die auf die Hauptstraße stößt sieht man über den Dächern schon die Kirchturmspitze.
Um die Ecke dann ein langgestreckter Laufbrunnen mit eisernem Brunnenauslauf. Ob er haute noch benutzt wird? Auf jeden Fall kein Trinkwasser mehr.
Auf der Mauer davor habe ich einige Ziegel der Ziegelei Tuileries Clavey & Cie. Aus dem Elsaß entdeckt. Die Fabrikation wurde 1971 eingestellt.
Man kommt rechts rüber dann zu einem zentralen Platz an dem sich die Straße gabelt links nach Ritzingen und rechts nach Scheuerwald führt.
Die Kirche Saint-Martin links und rechts die Schule mit einer Bushaltestelle und Parkplätzen davor.
Ich hatte Glück das die Küsterin gerade die Kirche aufsperrte und Blumen rein brachte. Höflich gefragt und gleich eingeladen die Kirch zu betreten und mich umzuschauen. Viel gibt es dort zu sehen.
Links neben der Kirche ein anspruchsvolles Monument mit vielen Details und Figuren.
Und rechts neben der Kirche ein wenig zurück gesetzt das Kriegerdenkmal des Ersten Weltkrieges.
Über den Platz und dann Richtung Ritzingen neben der Mairie befindet sich rechts neben der Einfahrt zu einem Haus ein Gedenkstein mit Maria und dem toten Jesus in den Armen vor einem kleinen Kreuz auf einem Sockel. Auf dem Sockel sind die Namen Kieffer und Gerard? Zu erkennen. Und wieder liegen frische Blumen davor.
Gegenüber einem Haus mit einem windschiefen schmiedeeisernen Tor und einer kleinen Muttergottes in einer runden Nische über einem Stallfenster.
Wieder zurück und links in die Rue de la Frontiere die nach Scheuerwald führt.
Im Haus an der Ecke befand sich früher mal ein Cafe.
Rechts daneben die nächste Gedenkstätte.
Ein hoher Steinsockel von einer dicken treppenartigen Mauer umfasst. Drauf wiederum auf einer Plattform ein Sockel mit Inschrift:
Errichtet zur Ehre Gottes von X und X
Über der Inschrift zwei Köpfe und darüber ein Jesuskreuz mit leeren Nischen rechts und links.
Verlassene Häuser, Türen und Fenstern in Sandsteingewändern mit Ornamenten und Inschriften neben bewohnten Gebäuden.
Dann das nächste Monument vor einer Gartenmauer auf dem Bürgersteig. Jesus am Kreuz über einem Sockel.
Von weitem schon zu sehen eine kleine Kapelle mit einem Kreuz über der Tür. Beim Näherkommen aber leider zu erkennen das kleine Gebäude leer ist.
Dann kurz vor Ortsende ein alter Brunnen an einem Gebäude. Über dem Auslauf ein Tierkopf als Relief, eine Kuh. Also eine frühere Viehtränke.
Außerhalb des Ortes dann ein großer Bauernhof zu sehen. Kurz vor dran rechts in einer Hecke ein weiterer Gedenkstein mit dem Gekreuzigten und zwei Figuren.
Folgende Info dazu habe ich gefunden:
Es trägt den Namen Gerardi-Hurt
Dis Creiz hat lasen aufrichten Nicolas Gerardi und seine Ehefrau Magdalena Hurt zu Trohst deinar armen Seellen
Ein hohes monolitisches Sandsteinkreuz mit Korpus und Figurengruppe.
1826
Die Inschrift ist nicht mehr zu erkennen.
Gespräch mit einer älteren Frau vom Bauernhof:Heutige Famillie Tines und Sohn wurde erwähnt
Einige hundert Meter vor Scheuerwald die Skulptur von Vasill Ilaritch aus der Ukraine.
Weiter dann durch das kleine Dorf Scheuerwald das auch schon mal zu Deutschland gehörte.
Außerhalb Scheuerwalds ein altes schief stehendes mit einem neueren Gitter eingefasstes Kreuz. Die Figur ist nur noch zu erahnen.
Von der Inschrift nur noch lesbar: Ehre Gottes.
Laut Aussage zweier Wanderer aus Schwemlingen von 15xx.
Der Weg wendet sich dann rechts Richtung dem Ausganspunkt zu.
Bis Silwingen 7,1k ist auf einem Schild zu sehen.
Zu beiden Seiten des Weges die Grenzsteine von 1830.
Vorbei an der Skulptur von Leo Kornblut aus Deutschland.
Nach einiger Zeit ist die Schiffsartige Skulptur von Zoe de L´Isle Whittier aus Frankreich links zu sehen.
Kurz danach auf der deutschen Seite ein Kreuz von Bäumen umgeben.
Mit Lampen auf dem Sockel und mit Blumen geschmückt.
Von der Inschrift ist nicht viel zu erkennen, das bedarf weiterer Untersuchungen. 184x ist undeutlich zu erkennen.
Links Marcus und rechts Ora Pronobis in den Stein gemeißelt.
Und dann geht es vorbei an Grenzsteinen, Skulpturen und Windrädern zum Ausganspunkt.

Luxemburger Territorien um 1250.

Luxemburger Territorien um 1250. Rechts der Mosel auf dem heutigen Gebiet des Saarlandes waren damals folgende Orte unter Luxemburger Herrschaft: Propstei Remich (Luxemburg) Borg und Pillinger Hof. Bis 1789 Schloss Thorn zu Propstei Remich. Und Besch, Wochern und Borg.

Luxemburger Territorien um 1250.27

Riesiges Loch

Oberhalb des ehemaligen Mondorfer Kalkwerkes ist wieder der Boden eingebrochen. Oder es kriecht etwas aus der Erde …
Das ist schon mal passiert in den 80zigern glaube ich.
Riesiges Loch

Forstgrenzen und Forststeine. Funde …

Forststeine habe ich bis jetzt an sieben verschiedenen Stellen gefunden.
Und eine Begrenzung oder ein Areal mitten im Wald. Dieses Areal ist auf einer alten Karte eingezeichnet. Und zwei oder drei Grenzsteine habe ich dort auch schon entdeckt.
Ein ähnliches Areal befindet sich im Frombüsch und ist auf einer älteren Karte eingezeichnet.
Forststeine „Großen Wald“
Von der heutigen Landstraße 381 geht es den Hügel hoch am Wald entlang.
Diese Forstgrenze ist schon auf den ersten Karten zu erkennen.
Laufende Nummern 5 und 6 wurden gefunden.
Auf Stein Nummer 6 ist noch ein A zu erkennen.
Was das A bedeutet ist unbekannt.
Beide Steine lagen im Boden ein wenig eingegraben und sind abgebrochen.
Der Originalstandort muss noch gesucht werden.
Was auffällt ist die geringe Entfernung beider Steine zueinander.
So das wahrscheinlich nur einer der beiden Forststeine in der Nähe seines Originalstandortes lag.

Eine Banngrenze verläuft dort nicht.
Banngrenzen werden mit den jeweiligen Anfangsbuchstaben der Orte angegeben. So das das A auf Stein Nr. 6 keine Ortsbezeichnung ist.
Eine Jahreszahl der Steinsetzung ist auf keinem der Steine zu erkennen. Auch nicht verwittert.
Es sind keine Richtungsweiser auf dem Kopf zu erkennen.
Eine genauere Untersuchung muss noch vorgenommen werden.

Eine weitere oberflächliche Suche Richtung Straße hinab brachte keine weiteren Funde ähnlicher Steine.
Am Anfang der Forstgrenze direkt oberhalb der Landstraße wurde ein
Stein aus anderem Material gefunden. Der neueren Datums ist.

Ich habe nun den ganzen Waldrand bis zum Eichborn und Biringer Bann abgesucht.
Gefunden habe ich dann noch drei Steine. Die Nummer Acht und dreizehn. Vor der Nummer Acht habe ich noch einen Stein gefunden an dem man Bearbeitungsspuren erkennt. Es könnte die Nummer sieben sein. Die eine Seite liegt noch in der Erde. Alleine ist er nicht heraus zu bekommen.

Das Material aller gefunden Steine ist roter Sandstein. Der sehr weich ist.
Und ab der Nummer sieben sind die Steine alle größer als die Steine fünf und sechs.
Die Nummer dreizehn könnte die letzte Nummer dieser Seite des Großen Waldes sein. Er befindet sich kurz vor dem Ende dieser Seite.

Am Rand des Eichborns zu Silwingen befinden sich auch Steine. Die aber noch nicht einmal Nummeriert sind. Zu den Forststeinen des Eichborns wird irgendwann später ein extra Thema erstellt.

Forstgrenzen und Forststeine. Funde ... Forstgrenzen und Forststeine. Funde ... 

Forstgrenzen und Forststeine. Funde ...Forstgrenzen und Forststeine. Funde ...Forstgrenzen und Forststeine. Funde ...

Verschmutztes Schild

Das Schild hinterm Dorf in der Kurve wurde verschmutzt.
Es handelt sich um die Saar Erlebnisland Tafel über den Tunnel und die alte Bahnlinie., die sich in der Kurve hinter Silwingen befindet. Eine Seite sieh wie angekokelt aus.
Wer war der Übeltäter? Und kann man den Schaden wieder beseitigen?
Verschmutztes Schild

Der Saargau, Land, Leute, Geschichte, Brauchtum, Sehenswertes, Wissenswertes