Katastrophen und Warn Apps

Katastrophen und Warn Apps

Verschiedene Warn Apps gibt es schon einige Zeit. Und sie werden auch benutzt. Aber noch von einem geringen Teil der Bevölkerung. Etwa 10% nutzen eine solche App.

Bei Katastrophen können aber auch die Mobilfunkverbindungen und der Strom ausfallen. Wobei Handymasten einen Puffer von mehreren Stunden haben.
Da kommen wieder die Sirenen ins Spiele. Nur reagiert darauf überhaupt noch Jemand?
Bei der Sirene denkt man doch eigentlich nur noch an Brände und das die Feuerwehr aus irgend einem Grund alarmiert wird.
Wobei ein Radio mit Batterien vielleicht für den Notfall auch nicht schlecht wäre.

Aber zurück zu den Warn Apps.
Einige Wetter-Warnapps wie NINA, Katwarn und WarnWetter oder BIWAPP .  kann man sich laden und wird dann entsprechend gewarnt. Sie helfen benachrichtigen, sobald eine amtliche Warnung an Ihrem Aufenthaltsort vorliegt. WarnWetter die die kostenlose App des DWD, die kostenpflichtige ist viel umfangreicher ist aber nicht kostenlos. Wobei mir die Summe von 1,99 doch als sehr gering erscheint.
 Gewarnt
wird bundesweit vor Gefahrenlagen wie beispielsweise Gewittern, Überschwemmungen oder Großbränden in der Umgebung. Zudem bekommen Sie Tipps für Notlagen. Dadurch können Sie in vielen Fällen noch rechtzeitig reagieren und sich vorbereiten. Also ist man auch selbst gefragt.
Eine größere Akzeptanz zu erreichen dürfte nicht einfach sein. Und einen Zwang für eine solche APP wird es sicher nicht geben. Die eigene Entscheidung halt.

Über EU-Alert das geplante Warnsystem der EU, über das ab 2022 europaweit im Katastrophenfall (z. B. Naturkatastrophe, Terroranschlag) Warnhinweise – etwa per Cell Broadcast oder mobile App – an alle Mobiltelefone im betreffenden Gebiet gesendet werden sollen. Das System orientiert sich an dem aus den USA kommenden Emergency Alert System.Nachdem in vielen Ländern die Sirenen abgebaut worden waren, ergab sich die Notwendigkeit, die Bevölkerung auf andere Weise zu warnen. Der Rat der Europäischen Union passte daher im Dezember 2018 die neue Richtlinie zum europäischen Kodex für elektronische Kommunikation (European Electronic Communications Code, EECC)[1] an. Entsprechend dieser Richtlinie müssen alle EU-Mitgliedstaaten bis zum 21. Juni 2022 ein solches Warnsystem zum Zivilschutz einrichten.
Die Mitgliedstaaten stellen bis zum 21. Juni 2022 sicher, dass dort, wo öffentliche Systeme vorhanden sind, die vor drohenden oder sich ausbreitenden größeren Notfällen und Katastrophen warnen, die Anbieter von mobilen nummerngebundenen interpersonellen Kommunikationsdiensten den Endnutzern öffentliche Warnungen übermitteln.

Bei allem sollten wir aber auch bedenken das es nie ein 100% System geben wird.
Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und außen

Arbeitsbuch meiner Oma

Arbeitsbuch meiner Oma. Sie lernte bei Maria Glafsmann ??? Marienstr 20 in Merzig. Sie war Näherin. Ich kann da nicht alles gut entziffern. Jemand mal was über diesen Betrieb in der Marienstr 10 gehört oder gelesen?

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