Die Entstehung des Saarlands

Am 18 Januar 1919 wurde die

Deutsches Reichs-Adressbuch für Industrie, Gewerbe, Handel und Landwirtschaft, 1929, 3. Band

Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede von Versailles) wurde bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloss von Versailles von den Mächten der Triple Entente und ihren Verbündeten bis Mai 1919 ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags endete der Erste Weltkrieg auf der völkerrechtlichen Ebene. Sie war zugleich der Gründungsakt des Völkerbunds.

Saarbeckengebiet map

Das Saargebiet, dessen Kohleproduktion (siehe Bergbau im Saarland) Frankreich zufiel, wurde dem Völkerbund unterstellt. Nach 15 Jahren sollte eine Abstimmung über die staatliche Zugehörigkeit stattfinden, die am 13. Januar 1935 eine große Mehrheit für Deutschland ergab.

Und erst ab diesem Zeitpunkt wurde unsere Region Saarland genannt. Auch wenn es noch ein weiter Weg bis zum heutigen Saarland war.

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_von_Versailles
http:// https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Versailler_Vertrag,_1919/20
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/im-versailler-vertrag-nach-dem-ersten-weltkrieg-hat-das-saarland-seinen-ursprung_aid-35722553
https://de.wikipedia.org/wiki/Saargebiet

Saarlouiser Hefte

Die historische Zeitschrift für den Raum Saarlouis
Bei der nächsten Ausgabe geht es unter anderem um den Saarlouiser Kleinbahnhof und eine Kleinbahnstrecke.

Die Straßenbahn Saarlouis war ein fast 60 Kilometer langes Straßenbahn-System im Saarland. Das zuständige Verkehrsunternehmen hieß Elektrische Straßen- und Kleinbahnen im Kreis Saarlouis.

Merzig hatte nie ein Straßenbahnennetz. Oder gar doch?
Wir werden es sehen…

Bild könnte enthalten: Baum, Himmel und im Freien





Europatag in Luxemburg

Luxemburg soll nach dem Vorschlag der neuen Regierung einen zusätzlichen Feiertag bekommen.
Und zwar soll am 9 Mai, dem Europatag, an die europäischen Errungenschaften erinnert werden.
Der Gesetzentwurf soll noch dieses Jahr in Kraft treten.
Und die Anzahl der minimalen legalen Urlaubstage soll von 25 auf 26 steigen.

Na ja dann müssten die anderen europäischen Länder mit diesem Feiertag nach ziehen und damit die europäische Verbundenheit zu zeigen und dem Bürger näher zu bringen.



Bericht aus dem Bürgerarchiv Merzig und über die Archivsuche!

Gestern Abend war ich wieder im Merziger Bürgerarchiv.
Dieses mal habe ich die Zeitungen von 1913,1919 und 1905 durch sucht.

1913 geschah der Überfall mit Todesfolge an der Maria Kaas aus Silwingen.
Die entsprechenden Zeitungsartikel habe ich gefunden.
Ansonsten wurde in diesem Jahr über Silwingen nicht so viel berichtet.
Die Jahre des Tunnelbaus in Silwingen sind da ergiebiger. Das Jahr 1912 mit der Fertigstellung des Silwinger Tunnels bringt es daher mit sich das die „Goldgräberstimmung“ vorbei ist und die Massen, die Arbeiter weiter ziehen.

Das Jahr habe 1905 habe ich mir vorgenommen um vielleicht die Anzeige der Eröffnung des Gasthauses Ley (Baujahr 1905 ) zu finden.
Bis etwa Mitte des Jahres habe ich darüber nichts gefunden.
Und auch die Artikel über Silwingen sind wieder spärlich.

Dann wollte ich mal schauen was so vor 100 Jahren bei uns los war.
1919, also kurz nach dem 1. Weltkrieg lief die Merziger Volkszeitung auf Sparflamme.
4 Seiten der Umfang. Und meist nur Amtliches zu Lesen.
Wahrscheinlich wird das mit der Zeit aber wieder besser und ausführlicher.
Die Saarbrücker Zeitung könnte da mehr Aufschluss über das Geschehen der damaligen Zeit bringen

Aber wie ich zu erkennen glaube, war Silwingen immer schon ein Ort der mit der Presse
und der Berichterstattung nicht so viel am Hute hatte und hat.
Andere Orte und Vereine schreiben da viel mehr über ihre Tätigkeiten. Zum Beispiel auch Rückblicke über Veranstaltungen.

dav

Silwingen Milchsammelstelle

#Silwingen #Milchsammelstelle #Gefrieranlage #VIVO

Silwinger Milchsammelstelle-. Rechts unten die Gefrieranlage. Noch ist das VIVO Geschäft und die Treppe am Giebel die zu diesm führt nicht vorhanden. 1956. Thilo Plettenberg. Kreisheimatarchiv Museum Schloss Fellenberg.
Links der damalige Traktor der Fam. Hoffmann, wie mir Walter Hoffmann bestätigte.



Drei Königstag 6 Januar


In früheren Zeiten war der 6 Januar der Jahresbeginn.
Mit diesem Datum wurde das Ende des Winters verkündet.
Etwa ab den 4 Jahrhundert n Chr. wurde dieses alte Jahresfest durch die Erscheinung des Herrn christlich
. fest der „Epiphanie“ ersetzt.
Papst Innozenz XII. verlegte nach der Kalenderreform von Papst Gregor XIII. de Jahresbeginn vom 6 auf den 1 Januar.

Die Tradition des Dreikönigsingens, auch Sternsingen genannt, geht auf mittelalterliche Heischebräuche zurück, die früher genutzt wurden, um sich in der kalten Jahreszeit ein Zubrot und einen Zehrpfennig zu verdienen. Das Brauchtum wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts wiederbelebt und wird vorrangig in katholischen Gemeinden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol praktiziert.

Eine andere Wetterregel besagt das wenn es am Drei Königstag kein Eis gibt es am Pankratiustag am 12.5 weiß wäre. Wir werden es erleben …

Wetterregeln, Bauernregeln 21 Dezember

  1. Dezember: St. Thomas

Da am 21. Dezember die Wintersonnenwende ist, ist der Thomastag der kürzeste Tag des Jahres („Ab dem Thomastag wächst der Tag um einen Hahnenschrei“), dementsprechend ist die Nacht vom 20. auf den 21. Dezember, die Thomasnacht, die längste Nacht des Jahres. An diesem Tag erreicht die Sonne (in der Regel, manchmal fällt der Tag der Wintersonnenwende auf den 22.) ihren tiefsten Stand über dem Horizont im Jahreslauf.
Auch die Thomasnacht ist mit vielen Bräuchen und einigem Aberglauben verbunden. Hier konnten nach den Vorstellungen der Menschen die Geister besonders lange und intensiv wirksam werden.
Gackert am Thomastag der Hahn, kriegt de Magd einen Mann (alter Volksglaube_)
Wer in der Thomasnacht Silbermünzen im Waschbecken wäscht, dem geht das ganze Jahr das Geld nicht aus.

Umstritten ist, ob und in welcher Form die Germanen und andere Völker in Nordeuropa um die Wintersonnenwende das Julfest feierten.[1] Es wäre dann mit Feuer- und Lichtsymbolik zur Wintersonnenwende praktiziert worden.

Am Thomastag wächst der Tag nur einen Hahneschritt.
„Wenn’s St. Thomas dunkel war (also kein Mond schien) / gibt’s ein schönes neues Jahr.“
„St. Thomas bringt die längste Nacht, / weil er den kürzesten Tag gebracht.“ „Friert es am kürzesten Tag, / ist’s immer eine Plag.“

Museum Zimmer Seitert

Hier waren wir letzten Sonntag.
Eindrucksvolle riesige Bilder.

„Martin Zimmer aus Merzig-Hilbringen ist Kunstsammler aus Leidenschaft. Er beherbergt 130 Kunstwerke der sogenannten Neuen Wilden. Das sind Maler, die Ende der 1970er Jahre einen neoexpressionistischen Mal-Stil entwickelt haben – darunter auch Rainer Fetting. Jeden Sonntagnachmittag öffnet das Privatmuseum der ganz besonderen Art.“

Blick ins Museum
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Bild mit U-bahn und Berliner Mauer
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Weiter Blick ins Museum
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