Schlagwort-Archive: Umwelt

Albert Schweitzers Ehrfurcht vor dem Leben …

Die "Albert Schweitzer Stiftung" hat sich die Erfurcht vor dem Leben auf die Fahnen geschrieben und handelt nach den Maximen ihres Namensgebers Albert_Schweitzer

"Ehrfurcht vor allem Leben lehrte und praktizierte Albert Schweitzer.
Seiner Maxime ist die Stiftung verpflichtet.
Sie wird insbesondere Recht und Gerechtigkeit für unsere Mitgeschöpfe,
als Teil unserer Mitwelt fordern und fördern."

 

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/albert-schweitzers-ehrfurcht-vor-dem-leben

Getreideernte – glyphosathaltige Mittel auf die Getreideflächen werden empfohlen …

von Wem werden solche Dinge empfohlen?
Und wer spritzt solches Gift auf seine Felder?

Laut dem Umweltinstitut München e.V. (  http://umweltinstitut.org/  ) spritzen viele Landwirte kurz vor der Getreideernte pures Gift ( glyphosathaltige Mittel ) auf die Getreideflächen, damit das Getreide zum gewünschten Termin erntefertig ist.
Natürlich wird die Gefährlichkeit solcher Gifte für den Menschen geleugnet.

Die Getreide verarbeitende Industrie und vor allem der kleine Bäcker um die Ecke sollte seinen Kunden solches in seinem Brot nicht antun.

Weitere und ausführliche Informationen :  http://umweltinstitut.org/gentechnik/aktionen/leserbrief-schreiben-1016.html  

Unser Brot in den Fängen der Chemie und GiftindustrieGrafik Lothar Bauer
 

"Peu de temps avant douze est fini presque …" Kernkraftwerke

CATTENOM – ENDLICH DIE VERURSACHER IN DIE PFLICHT NEHMEN!? Seit Inbetriebnahme des AKW Cattenom hat es bereits über 700 meldepflichtige Vorkommnisse gegeben…“ so ein Artikel über Cattenom der in der Saarländischen Online-Zeitung ( SOZ ) unter anderem über Störfälle und Krankheitsvorkommnisse im Umfeld der französischen Kernkraftwerke berichtet. Cattenom befindet sich in 12 km Entfernung von der saarländischen Grenze, und damit etwa 20km Luftlinie von meinem Wohnort entfernt. Recht nah oder? Auf jeden Fall kann man von der Höhe bei uns meistens die Wolken der Kühltürme sehen. Ohne Türme sieht das ganze wie eine Wolkenfabrik aus und man kann den „Wolkenformationen“ sogar was  geheimnisvolles, rätselhaftes abgewinnen. Folgendes Bild wurde von der Atomproblematik inspiriert. Der Titel lautet:  „Peu de temps avant douze est fini presque …“

Vermessungsarbeiten zur Erstellung von Hochwassergefahren- und -risikokarten

Vermessungsarbeiten zur Erstellung von Hochwassergefahren- und -risikokarten

An Teilen von Bist, Ellbach, Großbach, Tod-Bach, Mackenbach, Mühlenbach, Mandelbach, Nied, Oster, Saarbach, Seffersbach und Würzbach werden in den kommenden Wochen im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr Vermessungsarbeiten zur Erstellung von Hochwassergefahren- und –risikokarten durchgeführt. Diese im Rahmen der Umsetzung der EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie erstellten Fachkarten dienen der Information der Anlieger und Behörden über das Ausmaß der bestehenden Hochwasserrisiken.

Dabei wird vor der eigentlichen Vermessung der Gewässerverlauf zuerst begangen, um die relevanten Querprofile festzulegen. Danach folgt die detaillierte Aufnahme des Gewässerbetts und der anschließenden Vorländer. Da unter Umständen auch Privatgrundstücke betroffen sind, bittet das Umweltministerium alle Anlieger darum, diese Arbeiten zu unterstützen und dem beauftragten Ingenieurbüro Zugang zum Gewässer zu gewähren. Außerdem werden alle Bürgerinnen und Bürger darum gebeten, dass bei zukünftigen Hochwasserereignissen deren Höchststände wenn möglich im Bild mit Uhrzeit und Datum bzw. als Markierung im Gelände z.B. an Brücken oder Gebäuden festgehalten werden. Falls daneben noch Hochwassermarken zurückliegender Ereignisse bekannt sind, bittet das Ministerium ebenfalls um Mitteilung. Die Aufzeichnungen können bei der Kommunalverwaltung eingereicht werden. Das Ergebnis, die Hochwassergefahren- und –risikokarten, werden nach Projektabschluss veröffentlicht. „Mit diesem Projekt wollen wir in den Hochwasserpartnerschaften dazu beitragen, Menschen die in hochwassergefährdeten Bereichen leben, zu informieren. Übergeordnetes Ziel ist es Maßnahmen zu ergreifen um Hochwasserschäden wenn möglich zu minimieren“, so Staatsekretär Klaus Borger.

Christoph Küntzer

Pressestelle
Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr
– Saarland –
Keplerstr. 18, 66117 Saarbrücken
Telefon: +49 (0)681/501-4717
E-Mail: c.kuentzer@umwelt.saarland.de
www.umwelt.saarland.de