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Zeichnung Klatschrose

Der Klatschmohn (Papaver rhoeas), auch Mohnblume oder Klatschrose genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae).
Wird auch zu den Unkräutern gezählt.
Pollenlieferant für Bienen. Enthält keinen Nektar.
Wie man sieht ist also auch dieses “Unkraut” nützlich.

Man findet ihn in Äckern und Getreidefeldern, denen er damit einen Farbtupfer verpaßt, aber auch an  Wegesrändern, Böschungen und Ödflächen.
Blütezeit Mai bis Juli.
Die Pflanze ist giftig und man kann nur die jungen Blätter vor der Blüte mit Salaten zubereiten.

Andere Namen für die Pflanze: Feldmohn, Feuerblume, Blutblume, , Feuer-Mohn, Flattermohn, Kornrose, Schnalle,
Klatschrose, Woldermohn

http://de.wikipedia.org/wiki/Klatschmohn

mohn

 

Holunderlimonade oder Sirup

Das ist hier die Frage.
Auf jeden Fall ist die Zeit der Holunderblüte.
Ich denke wir werden den Sirup versuchen auch weil er ergiebiger ist.

Der Rezepte gibt es viele.
Wir haben uns für folgendes entschieden:

30 Dolden Holunderblüten, 3 ungespritzte in Scheiben geschnittene Zitronen, 2 kg Zucker, 50 g Zitronensäure, 1 1/2 L kochendes Wasser.
Zutaten über den Holunder geben, darüber das kochende Wasser, unter häufigem Umrühren vier Tage stehen lassen, abseihen und in Flaschen füllen.
Der Sirup hält sich sehr lange im Kühlschrank. Mit Mineralwasser vermischt ein bis zwei Fingerbreit schmeckt es vorzüglich.

http://www.helles-koepfchen.de/rezeptideen/leckere-limonade-selbst-gemacht.html

holunder
Holunderbusch “Steine an der Grenze” co lothar bauer

Schwarzer Holunder, Sambúcus nigra L.
In Wäldern und Gehölzen, an Hecken und Zäunen, auf der Grenze zwischen Garten und Hof, wo nichts anderes fortkommen will, wächst und gedeiht der Holunder oder Holder, wie ihn sehr richtig das alte Volkslied nennt; denn er ist der hohle Baum ( hol = hohl, ter oder der, englisch tree = Baum), dem sich das weiße leichte Mark ohne Mühe aus den Stengeln drängen läßt. Kinder benutzen dies, um sich aus den Zweigen Knallbüchsen und Puströhren zu verfertigen. Die Rinde und die gefiederten Blätter werden von den gehörnten Zweihufern, unsern Rindern, den Hirschen, ferner von Antilopen und den Büffelarten verschmäht, offenbar wegen ihres Gehalts an ätherischem Öl. Die schwarzen Blattläuse lassen sich durch dieses dagegen nicht abhalten, die jungen Triebe zu Tausenden zu besiedeln, und ihnen folgen die Ameisen, welche den süßen Saft der Blattläuse auflecken. Die in Trugdolden stehenden, stark duftenden weißen Blüten mit den gelben Antheren leuchten weithin und sind, obwohl ihnen der Honig fehlt, das Ziel zahlreicher kurzrüsseliger Insekten, namentlich der Fliegen, welche mit dem breiten Rüsselende bald die Pollenklümpchen, bald die Narben betupfen und so zur Kreuzung beitragen. Die schwarzen Beeren sind an roten Fruchtstielchen befestigt und dadurch um so auffälliger; sie dienen zahlreichen Vogelarten zur Nahrung. Nachtigallen und Sprosser, Rot- und Blaukehlchen, Schwarzplättchen, mehrere Drosselarten, Pirol, Wendehals und viele andere lassen sie sich vortrefflich schmecken und setzen ihre Samen überall ab. Daher findet man Holunderbäumchen auf Felsen, Ruinen, niedrigen Kopfweiden und hohen Bäumen als Überpflanzen. – Als Volksheilmittel genießt der Holunder eines großen Rufes, der zumeist auch berechtigt ist. Der aus den frischen oder getrockneten Blüten bereitete Thee wirkt schweißtreibend, Blätter und Blüten, sowie das aus den Beeren bereitete Mus sind blutreinigend, letzteres ist auch als Kompott nicht zu verachten. Der aus Holunderbeeren bereitete Wein ist ein erfrischendes, magenstärkendes Getränk und darf sich vor anderen, berühmteren Obstweinen durchaus sehen lassen.

Quellenangabe: http://gutenberg.spiegel.de/
type    report,author    Franz Bley,title    Botanisches Bilderbuch für Jung und Alt. Erster Teil
publisher    Verlag von Gustav Schmidt,year    1897
corrector    reuters@abc.de,sender    www.gaga.net
created    20131114,projectid    662f33fa,wgs

Herbst – Erntezeit

Der Herbst ist der Ernte und des Blätterfalls.
Die Abende und Nächte werden kühler
Die Tage kürzer
Die Natur begibt sich langsam zur Ruhe.
Aber wer sich in die Natur begibt und diese aufmerksam beobachtet bemerkt eine ungeahnte Farbenpracht.

“Bunt sind schon die Wälder;
Gelb die Stoppelfelder,
Und der Herbst beginnt.
Rothe Blätter fallen,
Graue Nebel wallen,
Kühler weht der Wind.
…”
(Herbstlied (1782) von Johann Gaudenz von Salis-Seewis)

apfel

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Birne

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hagebutte

#Foto – Impressionen vom Naturschutzgebiet Nackberg.

Impressionen vom Naturschutzgebiet Nackberg.
Seid 1939 Naturschutzgebiet mit einer üppigen Orchideenvielfalt.
Inmeitten der Merziger Äppelkischt gelegen und von fast 3000 Äpfel- und Birnbäumen der verschiedensten Sorten gesäumt.

Wenn ihr mal dort seid geht vom Kreuz aus ruhig weiter am Sendemast vorbei.
Dann kommt Ihr in einen tollen Naturwald.
Die Gräben und Mulden sind wahrscheinlich die Überreste von früherem Gipsabbau.
Mittendrin befindet sich sogar eine Ruhebank.
Aus diesem Wald hinaus geht es wieder auf eine große Wiese von der man eine gute Aussicht ins Saartal hat.
Die dortige Bank wird bald fertig gestellt sein und sicher auch zum Verweilen einladen.
Wer sich gerne Orchideen ansieht sollte sich informieren wann deren Blütezeit ist und dann den Nackberg besuchen.
Bleibt aber auf den Wegen und trampelt nicht zu viel rechts und links rum.

http://www.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/saarland/05992.html

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Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher

Das Biosphärenfest 2013 findet am Sonntag, den 25. August in Blieskastel-Niederwürzbach, rund um den Würzbacher Weiher, statt. Auch in diesem Jahr hält der Festtag der Biosphäre viele neue Attraktionen parat

Doch bekanntlich bietet das Biosphärenfest ja auch immer Informatives rund um den Bliesgau und Tipps zum Thema „Nachhaltigkeit leicht gemacht“: Mit Beratungen zum Klimaschutz und den Angeboten der Natur- und Landschaftsführer, mit Infos zur Verwendung von Nützlingen im heimischen Garten im Betrieb der Gärtnerei Zeller und Neuigkeiten zur nachhaltigen Mobilität ist für jeden Besucher sicher etwas dabei. An die 100 Aussteller machen das mittlerweile 10. Biosphärenfest zu einem einmaligen Erlebnis, zu dem die Ortsgemeinschaft Niederwürzbach, die Stadt Blieskastel und der Biosphärenzweckverband Bliesgau recht herzlich einladen.

Quelle: Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher ( Saarkurier-Online )

Weitere Informationen: www.biosphaere-bliesgau.eu

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Fotos Nackberg Hilbringen

Heute morgen auf dem Nackberg. Strahlender Sonnenschein und der Wind wehte uns um die Ohren.
In der Ferne alles noch ein wenig diesig wie der Blick auf Merzig es zeigt.
Der Weg den Nackberg hinauf und drumherum gehört zum Saarland Rundwanderweg.
Der Nackberg als Naturschutzgebiet ( seit 1939 ) ist ein einzigartiges Orchideenparadies.
Etwa 3000 Obstbäume der verschiedensten Sorten und Arten flankieren den Berg,
der über der Merziger Äppelkischt drohnt, auf allen Seiten.

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Neues Internetportal neue Internetportal in der Großregion

Das neue Internetportal bietet Informationen neue Internetportal, die in den Anhängen der Fauna-Flora-Habitat (FFH)- und Vogelschutzrichtlinien verzeichnet sind

Saarbrücken – Feuerfalter, Luchs, Biber, Flussperlmuschel, Smaragdlibelle: Zahlreiche seltene Tierarten tummeln sich in den Wäldern, Wiesen und Auen der europäischen Großregion Saarland, Lothringen, Luxemburg, Rheinland-Pfalz und Wallonien. Diese hat ein neues Internetportal entwickelt, um über die biologische Vielfalt auf ihren rund 65.400 Quadratkilometern zu informieren. Die Daten zur Verbreitung seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten in der Großregion werden unter http://www.bio-gr.eu gesammelt.

Den kompletten Artikel findet man beim SaarKurier Online

bioportal