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Burg in Mandern/Lothringen – Schloss Malbrouck

Die Burg in Mandern/Lothringen bei mir um die Ecke. Eigentlich Schloss Malbrouck.
Seit Jahren ein Anziehungspunkt der Großregion Saar-Lor-Lux.
Immer wieder tolle Ausstellungen und Veranstaltungen.
Aber auch das Gelände um die Burg herum bietet noch Einblicke in die frühere Festungsanlage und lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein.

http://www.chateau-malbrouck.com/de/dispatch.do

Interessant mal zu wissen wer aus unserer Ecke schon mal dort war und wer in Spanien/Mallorca …
„Warum in die Ferne schweifen … Und Saufen kann ich auch zu Hause …“

 

 

 

Gründung des Freistaates Silwingen …

Heute Abend am 18.08.2012 wird der Freistaat Silwingen gegründet.
Wichtig ist zuerst einmal die Feier und die Gründung.
Der Rest kommt dann schon noch.

Ein Wappen ist aber schon vorhanden:

 

Den Hintergrund bildet die alte saarländische Flagge zur Zeit der saarländischen Autonomie 1945-1957.
Die französischen Farben mit einem weißen Kreuz.
Zwei der Felder wurden wegen des Kontrastes der in ihnen gezeigten Objekte schwarz eingefärbt.
Rechts oben das lothringische Doppelkreuz eingebettet und verbunden mit dem keltischen Lebensbaum
Links unten der Eichenzweig des Silwinger Ortswappens.
Rechts unten ein ins All strebendes Raumschiff.
Links oben die Erde mit Feder und Pinsel.

Das Wappen symbolisiert die Vergangenheit, die Gegenwart und auch die Zukunft.
Die Erde auf der wir leben, Feder und Pinsel als Symbole des freien Denkens und Handelns.
Das Lothringische Doppelkreuz und der keltische Lebensbaum als Bezug zur Vergangenheit der Region.
Das Silwinger Ortswappen als Bezug zur Gegenwart und Bodenständigkeit
Das ins All strebende Raumschiff für die Zukunft. Das Streben nach dem Geheimnisvollen, dem Unbekannten.

Das Wappen des Freistaates Silwingen

nimmt Gestalt an.

Den Hintergrund bildet die alte saarländische Flagge zur Zeit der saarländischen Autonomie 1945-1957.
Die französischen Farben mit einem weißen Kreuz.
Zwei der Felder wurden wegen des Kontrastes der in ihnen gezeigten Objekte schwarz eingefärbt.
Rechts oben das lothringische Doppelkreuz eingebettet und verbunden mit dem keltischen Lebensbaum
Links unten der Eichenzweig des Silwinger Ortswappens.
Rechts unten ein ins all strebendes Raumschiff.
Links oben die Erde mit Feder und Pinsel.

Das Wappen symbolisiert die Vergangenheit, die Gegenwart und auch die Zukunft.
Die Erde auf der wir leben, Feder und Pinsel als Symbole des freien Denkens und Handelns.
Das Lothringische Doppelkreuz und der keltische Lebensbaum als Bezug zur Vergangenheit der Region.
Das Silwinger Ortswappen als Bezug zur Gegenwart und Bodenständigkeit
Das ins All strebende Raumschiff für die Zukunft. Das Streben nach dem Geheimnisvollen, dem Unbekannten.

Das Hilbringer Schlösschen

Jeder in unserer Gegend kennt es und sieht es sehr oft.
Viel über dieses kleine Schlösschen mit dem schönen einladenden Park vorne ran ist aber nicht bekannt.
Das Schloss befindet sich in Privatbesitz.

„Ein Vorgängerbau wurde bereits schon im 13. Jahrhundert im Besitz der Ritter von Hilbringen erwähnt. Hiernach wechselte der Besitz an Hesse von Hilbringen, 1540 an Leonhard von Konstorf, 1611 an Jean Huart und Familie de Maurice. 1733 wurde der Bau abgerissen und 1745 wieder aufgebaut.“
Wikipedia, Die freie Enzyklopädie und unterliegen verschiedenen Lizenzen und Copyrights.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Burgen_und_Schl%C3%B6ssern_im_Saarland

Silwingen in der Welt Presse …

 

Schon die alten Römer wussten das es hier schön ist und erreichten hier ein kleines römisches Landhaus.
Dies belegen Funde beim Bahnbau  der Bahnstrecke Merzig–Bettelainville um 1910 gefunden wurden .

Als Villa rustica bezeichnete man im Römischen Reich ein Landhaus oder Landgut. Es war Mittelpunkt eines landwirtschaftlichen Betriebs und bestand meist aus einem Hauptgebäude und mehreren Wirtschafts- und Nebengebäuden.

 

Der rote Kreis markiert die römische Fundstelle beim Bahnbau.
( Blau der Bachlauf, Gelb der Verlauf der Bahnlinie ) 
Die kleine Villa lag somit am Waldesrand am Ufer eines Baches.
Auf den gegenüber liegenden Hängen sind noch die Mauern eines Wingert zu erkennen.
Sicherlich auch von den Römern genutzt um ihrer Vorliebe des Weines zu frönen.

Mit Sicherheit  wurde aber vor 1900  in unserer Gegend Wein angebaut. aber nicht sehr lange.
Das Klima entsprech nicht ganz den Erwartungen und Krankheiten besiegelten die kurze Anbauphase.

Vor 2000 aber wurde unterhalb des Linnenbergs wieder Wein angebaut. Eine private Initiative von Ewald Johannes (+).
Der Name "Silwinger Schüttelfrost" zeugte von der Herbe dieses Rebbensaftes.

 

Das Berliner Magazin für politische Kultur CICERO berichtet über die Beziehung zwischen Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht und die Partei die Linke.

West-östliche Diven der Artikel von ALEXANDER MARGUIER
http://www.cicero.de/berliner-republik/west-oestliche-diven-sahra-wagenknecht-und-oskar-lafontaine/49522?seite=1

Dabei findet unser kleiner Ort Silwingen auch Erwähnung innerhalb dieses Artikels. Ich gehe mal davon aus das Niemand vom Cicero Osar in Silwingen besucht hat. Die Ausführungen über Silwingen und den Saargau sind aber zutreffend, fast … :
Winziges Örtchen, klein wäre wohl eher Richtig. In Sichtweite der deutsch-französischen Grenz eist zutreffend. Die Grenze ist nur knapp 2 km entfernt. 
Und die Aussicht ist auf jeden Fall phantastisch vom "Silwinger Kappelenberg" auf dem der ehemalige Landesvater des Saarlandes nun residiert oder besser gesagt wohnt.

Oskar Lafontaine ist in Silwingen wohnhaft geworden. Das zeugt von seinem guten Geschmack.
Fernab der Hektik der saarländischen Monopolen und Industriegebieten läßt es sich hier ruhig leben.

Pfostenkletterer

… auch der Langsame kommt an sein Ziel.
Möglich das der Schnellere in seiner Hektik vorher abstürtzt.

Weinberschnecken sieht man besonders morgens im noch feuchten Gras.

Als kleiner Junge in den 60zigern wunderte ich mich immer über die Fremden die früh morgens schon durch die feuchten, nassen Wiesen streiften.
Was machten die bloß da?
Meine Uroma erzählte mir das es Franzosen wären die auf der Suche nach Weinbergschnecken wären.
Die Mühe macht sich heute Niemand mehr.
Aber schon in den 70zigern sah man die Schneckenjäger nicht mehr.