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Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher

Das Biosphärenfest 2013 findet am Sonntag, den 25. August in Blieskastel-Niederwürzbach, rund um den Würzbacher Weiher, statt. Auch in diesem Jahr hält der Festtag der Biosphäre viele neue Attraktionen parat

Doch bekanntlich bietet das Biosphärenfest ja auch immer Informatives rund um den Bliesgau und Tipps zum Thema „Nachhaltigkeit leicht gemacht“: Mit Beratungen zum Klimaschutz und den Angeboten der Natur- und Landschaftsführer, mit Infos zur Verwendung von Nützlingen im heimischen Garten im Betrieb der Gärtnerei Zeller und Neuigkeiten zur nachhaltigen Mobilität ist für jeden Besucher sicher etwas dabei. An die 100 Aussteller machen das mittlerweile 10. Biosphärenfest zu einem einmaligen Erlebnis, zu dem die Ortsgemeinschaft Niederwürzbach, die Stadt Blieskastel und der Biosphärenzweckverband Bliesgau recht herzlich einladen.

Quelle: Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher ( Saarkurier-Online )

Weitere Informationen: www.biosphaere-bliesgau.eu

bliesgau1

Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour

Der Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour in der Nähe Rammelfangens ist eine der Wandertouren die wir für unseren Sommerurlaub ins Auge gefasst haben.
Rammelfangen ist auch das Partnerdorf Silwingens.
Der Rammelfanger Platz beim Bürgerhaus

Am Freitag den 26. Juli 2013, ab 16.00 Uhr feiert die Dorfgemeinschaft Rammelfangen ein weiteres gelungenes Projekt.
Die Einweihung der Schutzhütte in Rammelfangen am Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour.
Mit über 2.000 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden von zahlreichen Helfern konnte die Idee der Dorfgemeinschaft, den Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour, durch den Bau einer Schutzhütte mit Toiletten zu krönen, verwirklicht werden.

gallenberg

Quelle  Region Saargau

Fotos Nackberg Hilbringen

Heute morgen auf dem Nackberg. Strahlender Sonnenschein und der Wind wehte uns um die Ohren.
In der Ferne alles noch ein wenig diesig wie der Blick auf Merzig es zeigt.
Der Weg den Nackberg hinauf und drumherum gehört zum Saarland Rundwanderweg.
Der Nackberg als Naturschutzgebiet ( seit 1939 ) ist ein einzigartiges Orchideenparadies.
Etwa 3000 Obstbäume der verschiedensten Sorten und Arten flankieren den Berg,
der über der Merziger Äppelkischt drohnt, auf allen Seiten.

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Die Stunde der Gartenvögel 2013

Die „Stunde der Gartenvögel“ 2013 findet wegen es Feiertages über vier Tage statt. Und zwar vom 9 bis 12 Mai.
Eine tolle Gelgenheit für alle Gartenbesitzer die gefiederten Freunde in ihrer grünen Oase mal intensiver zu beobachten.

Genaue Angaben zur Teilnahme findet man hier:
http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundedergartenvoegel/mitmachen/index.html

Das Onlinemeldeformular findet man vom 9 Mai an hier:
https://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundedergartenvoegel/mitmachen/12296.html

 

Blaumeise, Parus caeruleus
Stunde der Gartenvögel
Kopfüber hängen sie mitunter an den Zweigen: Die lebhaften Blaumeisen lieben Gärten mit alten Bäumen.
Foto: F. Hecker;

NABU und LBV rufen zur großen Vogel-Zählung vom 9. bis 12. Mai auf

Nach langem Winter kommt die Vogelwelt in Schwung

Berlin – Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) – NABU-Partner in Bayern – rufen vom 9. bis 12. Mai Naturfreunde in ganz Deutschland auf, eine Stunde lang die Vögel in ihrem Garten, vom Balkon aus oder im Park zu beobachten, zu zählen und für eine gemeinsame Auswertung zu melden. „Wir sind gespannt, wie unsere Gartenvögel den langen Winter überstanden haben. Jetzt im Mai haben sich wieder alle Brutvögel in unserer Umgebung eingefunden, um Nester zu bauen und ihre Jungen aufzuziehen. Mit Spannung erwarten wir, ob der Haussperling weiterhin der häufigste Gartenvogel bleibt und wie sich die zuletzt abnehmenden Amselbestände entwickelt haben“, sagte NABU-Vogelexperte Lars Lachmann. In diesem Jahr findet die „Stunde der Gartenvögel“ zum neunten Mal statt. Mehr als 40.000 Vogelfreunde hatten im vergangenen Jahr mitgemacht und insgesamt rund 940.000 Vögel aus über 200 Arten beobachtet und gemeldet.

Die häufigsten Arten waren neben dem Haussperling, die Amsel, Kohlmeise und Blaumeise. „Insbesondere kleinere bei uns überwinternde Arten, wie Blaumeisen oder Zaunkönige, könnten durch den harten Spätwinter Bestandseinbrüche erlitten haben. Ob dies der Fall ist, und wenn ja in welchen Teilen Deutschlands, wird uns die Stunde der Gartenvögel sagen. Klar ist, dass naturnah und vogelfreundlich gestaltete Gärten diesen Arten helfen können, sich wieder zu erholen“, ergänzte Lachmann.

Das Aktionswochenende folgt dem Prinzip der „Citizen Science“, der Forschung für Jedermann: Möglichst viele Menschen beobachten selbst, tragen die Beobachtungen zusammen und erstellen so eine umfassende Datensammlung. Je mehr Menschen daran teilnehmen, desto aussagekräftiger wird das Ergebnis.

Von der Zählung versprechen sich der NABU und LBV vor allem wichtige Hinweise zur Entwicklung der Bestände von „Allerweltsvögeln“ in Städten und Dörfern. Und so wird es gemacht: Von einem ruhigen Platz aus notieren die Teilnehmer von jeder Vogelart die höchste Anzahl, die sie im Laufe einer Stunde gleichzeitig beobachten können. Diese Zahlen melden sie per Post (NABU, Stunde der Gartenvögel, 10469 Berlin), Telefon (kostenlose Rufnummer am 11. und 12. Mai jeweils von 10 bis 18 Uhr: 0800-1157-115) oder am schnellsten einfach per Internet unter www.stunde-der-gartenvoegel.de und (in Bayern) www.lbv.de.

Die Stunde der Gartenvögel 2013 weiterlesen

Silwingen hat sie nun auch die touristische Infotafel "SaarErlebnisland" – 100 Jahrestag des Silwinger Eisenbahntunnels

 

Silwingen hat sie nun auch die touristische Infotafel des Saarlandes!

Bei der Infotafel handelt sich um eine "
SaarErlebnisland" Tafel, die überall in unserem Ländchen zu finden sind.

Das landesweit einheitliche Beschilderungskonzept wurde mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit realisiert, das 70 Prozent der Kosten übernimmt. Die Tafel SaarErlebnisLand beschreibt entweder einzelne oder zu einem Ensemble gehörende Sehenswürdigkeiten. Die neuen Schildertypen in drei Sprachen – Deutsch, Französisch, Englisch – zeigen den Touristen und Einheimischen nicht nur, wo`s lang geht, sondern die Besucher erfahren in einem ansprechenden Design viel Interessantes und Neues über die jeweilige Sehenswürdigkeit.

Die großen Tafeln haben zusätzlich noch eine Umgebungskarte, um zur besseren Orientierung und zur Anregung weitere touristische Punkte in der Region erkunden zu können.

Der Anlass dieser Tafel ist der 100 Jahrestag des Silwinger Tunnel
Der alte Eisenbahntunnel ist eher eines der vergessen Relikte unser Vergangenheit.

Die Tafel wurde auf dem  Rastplatz bei der Umgehungsstraße aufgestellt und bietet so jedem Wanderer oder Rastsuchende eine Information über den Tunnel.
( http://www.silwingen.de/?event=100-jahre-tunnel-silwingen )

Mit dem 100. Jahrestag ist  der Tunnelduchstich gemeint.
Dieser war am: 21.Mai 1912 Durchschlag des Silwinger Tunnels  

Wichtig noch für Silwingen ist folgendes Datum:
1. Aug. 1936 Eröffnung Haltestelle Silwingen  

Vorher gab es hier keinen Haltepunkt. Die Silwinger mußten leider den Weg nach Mondorf in Kauf nehmen um mit der Bahn reisen zu können.

Da es ein Haltepunkt und kein Bahnhof war ist folgendes darauf zu lesen: Bahnhof Mondorf, Kreis Merzig-Wadern. 
Der Haltepunkt befand sich etwa 30m hinter dem jetzigen Silwinger Feuerwehrhaus.
Das alte Schild ist noch dort zu finden. Und zwar befindet es sich am Rande einer Weiheranlage.
Der Zahn der Zeit hat aber schon heftig daran genagt.

Auf der Infotafel ist auch vom "Tor zur Hölle" zu lesen.
Diese Legende entstand erst nach dem 2 Weltkrieg und ist keinem der älteren Bürger Silwingens bekannt.

Sie könnte auf ein angebliches Blutbad im November 1944 zurück zuführen sein. Von einem solchen Blutbad ist aber in Silwingen und Umgebung nichts zu erfahren.
Dieses Gerücht ist noch nicht so alt. Ich glaube es kommt aus Frankreich.

Der Bau der Bahnstrecke begann 1908.
Die Strecke Merzig – Bettelainville wurde am 1 November 1917 eröffnet.
( http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Merzig%E2%80%93Bettelainville )


Unser "alter Eisenbahntunnel bei Silwingen" wurde auch in das Buch :
"111 Orte im Saarland, die man gesehen haben muss Teil2." aufgenommen
( http://www.sr-online.de/sr1/71/1300647.html )



Webseite von Silwingen in neuem Design

http://www.silwingen.de/

 

Die Seite startet mit einem neuen Design und vereinfachter Programmierung und wird wieder öfter aktualisiert. Im Moment arbeitet der Webmaster Thomas Britz ich noch daran, ältere Artikel und Galerien auf das neue Design zu portieren.

Es werden noch Mitstreiter gesucht, die helfen wollen, die Seite mit interessanten Inhalten rund um Silwingen zu befüllen.
Bei Interesse bitte Mail an  webmaster[at]silwingen.de ( Thomas Britz )

 

Burg in Mandern/Lothringen – Schloss Malbrouck

Die Burg in Mandern/Lothringen bei mir um die Ecke. Eigentlich Schloss Malbrouck.
Seit Jahren ein Anziehungspunkt der Großregion Saar-Lor-Lux.
Immer wieder tolle Ausstellungen und Veranstaltungen.
Aber auch das Gelände um die Burg herum bietet noch Einblicke in die frühere Festungsanlage und lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein.

http://www.chateau-malbrouck.com/de/dispatch.do

Interessant mal zu wissen wer aus unserer Ecke schon mal dort war und wer in Spanien/Mallorca …
„Warum in die Ferne schweifen … Und Saufen kann ich auch zu Hause …“

 

 

 

Gründung des Freistaates Silwingen …

Heute Abend am 18.08.2012 wird der Freistaat Silwingen gegründet.
Wichtig ist zuerst einmal die Feier und die Gründung.
Der Rest kommt dann schon noch.

Ein Wappen ist aber schon vorhanden:

 

Den Hintergrund bildet die alte saarländische Flagge zur Zeit der saarländischen Autonomie 1945-1957.
Die französischen Farben mit einem weißen Kreuz.
Zwei der Felder wurden wegen des Kontrastes der in ihnen gezeigten Objekte schwarz eingefärbt.
Rechts oben das lothringische Doppelkreuz eingebettet und verbunden mit dem keltischen Lebensbaum
Links unten der Eichenzweig des Silwinger Ortswappens.
Rechts unten ein ins All strebendes Raumschiff.
Links oben die Erde mit Feder und Pinsel.

Das Wappen symbolisiert die Vergangenheit, die Gegenwart und auch die Zukunft.
Die Erde auf der wir leben, Feder und Pinsel als Symbole des freien Denkens und Handelns.
Das Lothringische Doppelkreuz und der keltische Lebensbaum als Bezug zur Vergangenheit der Region.
Das Silwinger Ortswappen als Bezug zur Gegenwart und Bodenständigkeit
Das ins All strebende Raumschiff für die Zukunft. Das Streben nach dem Geheimnisvollen, dem Unbekannten.

Das Wappen des Freistaates Silwingen

nimmt Gestalt an.

Den Hintergrund bildet die alte saarländische Flagge zur Zeit der saarländischen Autonomie 1945-1957.
Die französischen Farben mit einem weißen Kreuz.
Zwei der Felder wurden wegen des Kontrastes der in ihnen gezeigten Objekte schwarz eingefärbt.
Rechts oben das lothringische Doppelkreuz eingebettet und verbunden mit dem keltischen Lebensbaum
Links unten der Eichenzweig des Silwinger Ortswappens.
Rechts unten ein ins all strebendes Raumschiff.
Links oben die Erde mit Feder und Pinsel.

Das Wappen symbolisiert die Vergangenheit, die Gegenwart und auch die Zukunft.
Die Erde auf der wir leben, Feder und Pinsel als Symbole des freien Denkens und Handelns.
Das Lothringische Doppelkreuz und der keltische Lebensbaum als Bezug zur Vergangenheit der Region.
Das Silwinger Ortswappen als Bezug zur Gegenwart und Bodenständigkeit
Das ins All strebende Raumschiff für die Zukunft. Das Streben nach dem Geheimnisvollen, dem Unbekannten.

Das Hilbringer Schlösschen

Jeder in unserer Gegend kennt es und sieht es sehr oft.
Viel über dieses kleine Schlösschen mit dem schönen einladenden Park vorne ran ist aber nicht bekannt.
Das Schloss befindet sich in Privatbesitz.

„Ein Vorgängerbau wurde bereits schon im 13. Jahrhundert im Besitz der Ritter von Hilbringen erwähnt. Hiernach wechselte der Besitz an Hesse von Hilbringen, 1540 an Leonhard von Konstorf, 1611 an Jean Huart und Familie de Maurice. 1733 wurde der Bau abgerissen und 1745 wieder aufgebaut.“
Wikipedia, Die freie Enzyklopädie und unterliegen verschiedenen Lizenzen und Copyrights.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Burgen_und_Schl%C3%B6ssern_im_Saarland

Silwingen in der Welt Presse …

 

Schon die alten Römer wussten das es hier schön ist und erreichten hier ein kleines römisches Landhaus.
Dies belegen Funde beim Bahnbau  der Bahnstrecke Merzig–Bettelainville um 1910 gefunden wurden .

Als Villa rustica bezeichnete man im Römischen Reich ein Landhaus oder Landgut. Es war Mittelpunkt eines landwirtschaftlichen Betriebs und bestand meist aus einem Hauptgebäude und mehreren Wirtschafts- und Nebengebäuden.

 

Der rote Kreis markiert die römische Fundstelle beim Bahnbau.
( Blau der Bachlauf, Gelb der Verlauf der Bahnlinie ) 
Die kleine Villa lag somit am Waldesrand am Ufer eines Baches.
Auf den gegenüber liegenden Hängen sind noch die Mauern eines Wingert zu erkennen.
Sicherlich auch von den Römern genutzt um ihrer Vorliebe des Weines zu frönen.

Mit Sicherheit  wurde aber vor 1900  in unserer Gegend Wein angebaut. aber nicht sehr lange.
Das Klima entsprech nicht ganz den Erwartungen und Krankheiten besiegelten die kurze Anbauphase.

Vor 2000 aber wurde unterhalb des Linnenbergs wieder Wein angebaut. Eine private Initiative von Ewald Johannes (+).
Der Name "Silwinger Schüttelfrost" zeugte von der Herbe dieses Rebbensaftes.

 

Das Berliner Magazin für politische Kultur CICERO berichtet über die Beziehung zwischen Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht und die Partei die Linke.

West-östliche Diven der Artikel von ALEXANDER MARGUIER
http://www.cicero.de/berliner-republik/west-oestliche-diven-sahra-wagenknecht-und-oskar-lafontaine/49522?seite=1

Dabei findet unser kleiner Ort Silwingen auch Erwähnung innerhalb dieses Artikels. Ich gehe mal davon aus das Niemand vom Cicero Osar in Silwingen besucht hat. Die Ausführungen über Silwingen und den Saargau sind aber zutreffend, fast … :
Winziges Örtchen, klein wäre wohl eher Richtig. In Sichtweite der deutsch-französischen Grenz eist zutreffend. Die Grenze ist nur knapp 2 km entfernt. 
Und die Aussicht ist auf jeden Fall phantastisch vom "Silwinger Kappelenberg" auf dem der ehemalige Landesvater des Saarlandes nun residiert oder besser gesagt wohnt.

Oskar Lafontaine ist in Silwingen wohnhaft geworden. Das zeugt von seinem guten Geschmack.
Fernab der Hektik der saarländischen Monopolen und Industriegebieten läßt es sich hier ruhig leben.

Pfostenkletterer

… auch der Langsame kommt an sein Ziel.
Möglich das der Schnellere in seiner Hektik vorher abstürtzt.

Weinberschnecken sieht man besonders morgens im noch feuchten Gras.

Als kleiner Junge in den 60zigern wunderte ich mich immer über die Fremden die früh morgens schon durch die feuchten, nassen Wiesen streiften.
Was machten die bloß da?
Meine Uroma erzählte mir das es Franzosen wären die auf der Suche nach Weinbergschnecken wären.
Die Mühe macht sich heute Niemand mehr.
Aber schon in den 70zigern sah man die Schneckenjäger nicht mehr.