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Getreideernte – glyphosathaltige Mittel auf die Getreideflächen werden empfohlen …

von Wem werden solche Dinge empfohlen?
Und wer spritzt solches Gift auf seine Felder?

Laut dem Umweltinstitut München e.V. (  http://umweltinstitut.org/  ) spritzen viele Landwirte kurz vor der Getreideernte pures Gift ( glyphosathaltige Mittel ) auf die Getreideflächen, damit das Getreide zum gewünschten Termin erntefertig ist.
Natürlich wird die Gefährlichkeit solcher Gifte für den Menschen geleugnet.

Die Getreide verarbeitende Industrie und vor allem der kleine Bäcker um die Ecke sollte seinen Kunden solches in seinem Brot nicht antun.

Weitere und ausführliche Informationen :  http://umweltinstitut.org/gentechnik/aktionen/leserbrief-schreiben-1016.html  

Unser Brot in den Fängen der Chemie und GiftindustrieGrafik Lothar Bauer
 

Der Mai ist gekommen und die Maikäfer auch ?

Wohl eher nicht!
Maikäfer sieht man der Tage eher selten und das schon seit etlichen Jahren.

Fotograf: Mario Sarto (Masa)
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Das Maikäfer auch mal als Delikatesse dienten wußte ich nicht, bis ich irgend wo im Web auf diese Aussage stieß:
Maikäfersuppe.
Und siehe da auch bei Wikipedia findet man was zum Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/Maik%C3%A4fersuppe

Ich würde sie nicht essen diese Suppe.
Guten Appetit Allen den dies munden würde.

Ich laß das Thema jetzt lieber sein sonst kommt es mir noch …

Pfostenkletterer

… auch der Langsame kommt an sein Ziel.
Möglich das der Schnellere in seiner Hektik vorher abstürtzt.

Weinberschnecken sieht man besonders morgens im noch feuchten Gras.

Als kleiner Junge in den 60zigern wunderte ich mich immer über die Fremden die früh morgens schon durch die feuchten, nassen Wiesen streiften.
Was machten die bloß da?
Meine Uroma erzählte mir das es Franzosen wären die auf der Suche nach Weinbergschnecken wären.
Die Mühe macht sich heute Niemand mehr.
Aber schon in den 70zigern sah man die Schneckenjäger nicht mehr.

Streuobst …

… Wanderweg!
Überall wo diese Zeichen zu sehen ist befindet man sich auf dem „Streuobst Wanderweg“.

Gemeint ist natürlich der Wanderweg im Saargau, der von der Mosel über den Saar-Moselgau ins Saatal und weiter in den Schwarzwälder Hochwald führt.

Die Streuobstwiese ist keine natürlich entstandene Landschaft
Sie wurde vom Menschen geprägt und auf Nutzung ausgelegt.
Die Natur hat sich aber dieser Landschaft im Laufe der Jahrhunderte angepasst und ein neue biolgische Sphäre entwickelt


Wintermorgen – Endlich

Der schönste Wintertag bis Jetzt 🙂
Boden nicht matschig, Sonnenschein. Spazierengehen mit Hunden.
Endlich mal im Garten Bäume und Hecken beseitigen und schneiden und Feuer machen.

Meinte doch heute morgen bei SR1 Jemand das wäre heute morgen nicht so toll in der Kälte mit den Hunden rauszugehen.
Auf jeden Fall viel besser als bei 8+ und stömendem Regen und matschigem Boden.
Ich frag mich manchmal was die so im Kopf haben?

Alle Bilder wurden am alten Bahndamm gemacht.
Dieser verläuft von Mondorf nach Silwingen auf der alten Bahnstrecke Merzig – Bettsdorf.
Die Bahn befuhr diese Strecke von 1917 bis 1939.
Von Mondorf und Bettsdorf von 1941 bis 1944.
Der Haltepunkt Silwingen wurde 1936 eröffnet